BERGTRAC Aktuell


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Tier & Technik  am 22. - 25.2.2018 in St. Gallen
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Besuchen Sie uns und unsere Markenvertretungen an der
Tier & Technik in St. Gallen.





















Wir haben für Sie wieder ein paar Einblicke in unsere Werkstatt vorbereitet.







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Eine tropfende Hydraulikleitung wird abgedichtet...
... und der Anschluss erneuert.
Da der Pedalstock schon lange kein Öl mehr gesehen hat, ist eine gründliche Schmierung nötig.
Einige Bauteile zeigten schon ordentlich Verschleiss.
Jetzt noch den Türverschluss modivizieren und dann stürzen wir uns auf die nächste Arbeit.
Dann wurde ein Zweiachsmäher angeliefert und kontrolliert.
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Nun stand eine notfallmässige Maschinenbergung an. Einmal mehr waren wir froh um den praktischen Lintrac mit Frontlader.
Wenig später musste auswärts eine Maschine wegen einem aussergewöhnlichen Pfeiffgeräusch kontrolliert werden.
Der Ursprung des Problems könnte hier zu finden sein. 
Der BERGTRAC durfte Transportarbeiten erledigen.
Leider hatte ich wieder viel zu wenig Zeit, um Pläne zu zeichnen.
Weitere Maschinen treffen ein.
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Schlecht schmierbar: Der Schmiernippelkopf fehlt.
Wechsel in die Nordhalle.
Jetzt kommt der nächste SCHILTRAC 9075 an die Reihe.
Gründliche Kühlerreinigung.
Der kleine Brielmaier wird abgeladen...
... und am SCHILTRAC Service gemacht. 
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Zerrissene 18" Felgen müssen ersetzt werden.
Kurzzeitig konnte ich etwas zeichnen.
Ein gefluteter Linearantrieb ist nicht mehr reparierbar.
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Nächstens werden wir an den diversen Motormähern arbeiten.
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Testfahrt mit dem SCHILTRAC. Bald ist er fertig.
Eine tief im Aluminiumgehäuse abgebrochene Stiftschraube musste herausoperiert werden.
Jetzt ist ein Brielmaier- Service an der Reihe.
Aufwändige Kühlerreinigung.
Diese Maschine hat bereits 20 Jahre und über 2000 Betriebsstunden auf dem Puckel.
Darum kam wohl auch ein abgenutzter Pumpenantrieb zum Vorschein.
Ungeliebte Biegung an einem italienischen Traktor.
Eine neue Gelenkwelle muss gerüstet werden.
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Nun mussten wir einen Hydraulikzylinder kontrollieren.
Das Lösen der Kolbenmutter war sogar mit dem 1.80m langen Ratschenschlüssel noch ein Kraftakt.
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Weiter geht es am alten Brielmaier.
Das Schadensbild.
Abdichten der Hydraulikpumpe.
Die Stachelwalzen bekommen neue Noppen.
Ein Rührwerkgetriebe wird angeliefert.
Zerlegung.
Die Hauptwelle ist abgedreht.
Ein Gewaltsbruch an der schwächsten Stelle.
Alles wird gereinigt und kontrolliert.
Nun müssen zwei Messerbalken in Ordnung gebracht werden.
Der Erste ist schon bald wieder einsatzbereit.
Der zweite Messerbalken gibt etwas mehr Arbeit, da er älter ist.
Alles wird neu eingestellt.
Nun müssen die Lager einer Kupplung ersetzt werden.
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Zusammenbau.
Nun muss noch der Fahrantrieb entlüftet werden.
Bereits wird der nächste Mäher warmgefahren. 
Dem Rapid Orbito wird ein grosser Service gegönnt.
Nun mussten Hydraulikschläuche hergestellt werden.
Ein neuer Rapid EURO wird ausgeliefert.
Auch am Mähwerk des alten Brielmaiers wird gearbeiten.
Die nötigen Teile des Pumpenantriebs sind hergestellt.
Nun erfolgt der Zusammenbau.
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Auch hier muss das Hydrauliksystem entlüftet werden.
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Ende Woche konnte ich noch etwas zeichnen.
Nötige Ventilspieleinstellung: Der Motor hatte rund das dreifache vom üblichen Ventilspiel.
Entfernen der Dichtungsreste.
Der Brielmaier wird verladen.
Fahrzeugreinigung und Endkontrolle.
An einem Rapid Swiss werden die Stehbolzen am Anbaustutzen ersetzt.
Eine neue Schweisanlage wird für den Kunden gerüstet.
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Unsere Kleinste hat im Lager Brielmaier- Noppen geholt und weiss genau, wo sie hingehören.
Service an einem Rapid Motormäher: Reinigung der Kühlung.
Ölwechsel.
Der schöne SCHILTRAC 9075 wird abgeholt.
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Ein neuer Rapid Euro 4 wurde angeliefert.
Nach dem Entlüften geht es auf eine Testfahrt mit dem Rapid Swiss.
Ersatzteile sind eingetroffen.
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Motormäherteile werden gerüstet.
Neue Hydraulikschläuche und einen Ölwechsel, gab es für einen Mistkran.
Reparatur einer Güllenpumpe.
Die Einschaltung per Funk musste repariert werden.
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Nun funktioniert es wieder.
Da der Occasionsmarkt im Rothenthurm naht, werden erste Occasionsmaschinen gerüstet.
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Nicht gut!
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Nachdem ein Motor erledigt war, wird an einem Anderen das Ventilspiel eingestellt.
Ein weiterer Motor ist wegen Kraftstoffmangel fast abgestorben.
Das System war extrem verschmutzt. So musste, unter Anderem, der Tank abgebaut und gereinigt werden.
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Aus Zeitgründen konnte ich erst Ende Woche weiterzeichnen und einen aufwändigen Bauteil fertig planen.
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Eine weitere Maschine ist fertig.
Schon kommt die Nächste.
Ein Maschinenteil wurde von aufgewickelten Futterresten befreit.
Ventilspieleinstellung an einer Mähmaschine.
Zum Nachziehen einer Schraube musste die Achsschwinge schnell gelöst werden.
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Kurz darauf ist die Mähmaschine auf der Probefahrt und wird anschliessend abgeholt.
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Abdichten eines LED- Scheinwerfers.
Nachrüstung eines Batterietrennschalters.
Nun geht es nach draussen, da die Seilwinde nicht mehr funktioniert. Nachdem zwei elektrische Fehler behoben waren, löste die Windenbremse und das Seil konnte ausgezogen werden.
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Ein klemmendes Ventil verhinderte das schalten der Windenkupplung und so brauchte es noch etwas mehr, bis das Seil wieder eingezogen werden konnte.
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Nun funktioniert alles wieder.
In der Zwischenzeit ist eine weitere Maschine eingetroffen.
Die Ventildeckeldichtung leckt.
Darum wird auch gleich das Ventilspiel eingestellt, was kein Fehler war.
Mit viel Aufwand wird der stark verschmutzte Kühler gereinigt.
Die unteren "Waben" sind allesamt beschädigt.
Ältere Maschinen bringen in der Regel einigen Wartungsaufwand mit sich. Dieser AEBI hat immerhin auch schon 30 Jahre auf dem Puckel.
Der Wasserabscheider wird gereinigt und korrekt zusammengebaut.
Die Reinigung war auch nicht gerade unnötig.
Ölproben, zur Beurteilung des Ölzustandes, hätten wir wohl besser keine genommen.
Denn ein abgebrochener Zahnteil kam heraus. Nun ist es devinitiv vorbei mit einem kurzen Service.
Wenn man bedenkt, dass diese Maschine schon rund 11000 Betriebs-stunden hat, ist ein Ermüdungsbruch zu verschmerzen. Mit diesen Betriebsstunden wäre wohl mancher Transporter nicht mehr im Einsatz. 
Nicht einen Korken, sondern einen Nagel haben wir aus dem Pneu gezogen. Diesen steckten wir vorübergehend nochmals hinein, denn das Loch war durchgehend.
Auswärts wurde ein Heuverteiler repariert.
Die neue Schweissanlage wurde dem Kunden ausgeliefert.
Bei den Italienern dauern drei Wochen manchmal etwas länger. Drei Monate Lieferfrist (statt den bestätigten drei Wochen) für ein extra für uns angefertigtes Ersatzteil, dieses 23 jährigen Mulchers, haben wir gerne in Kauf genommen. 
Auslieferung einer Mähmaschine.
Der Deckel dieser 24 Tonnen Seilrolle wurde nicht korrekt verschlossen. Zum Glück ist nichts weiter passiert.
Nun geht es am alten SCHILTRAC 9075 weiter.
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Ein Fehler in der hydropneumatischen Hilfsbremsanlage muss behoben werden.
Damit nicht das ganze Speicherladeventil ersetzt werden muss, montieren wir einen externen Speicher.
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Zwischenzeitlich ist der Service am AEBI bald fertig.
Heikle Schweissarbeit am Kühler.
Schlecht gepresste Hydraulikschläuche mussten ersetzt werden.
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In der Nordhalle wird der TP57 zerlegt.
Zweidrittel, der mit dem Tellerrad im Eingriff stehender Zahnlänge, ist am Ritzel ausgebrochen.
Nun wird das Fahrzeug getrennt und zerlegt.
Einen Haufen Teile werden abgeschraubt.
Das Getriebe ist ausgebaut...
... und wird zerlegt.
Alle Teile werden gereinigt und kontrolliert.
Nun muss zuerst das Rührwerkgetriebe zusammengebaut werden.
Zusammenstellen der Wellen.
Einmessen der Lagerungen usw.
Fertig.
Am Wochenende konnte ich wieder ein paar Teile zeichnen.
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Da wir wieder viele Laserteile schneiden lassen sollten, muss ich anfangs Wochen noch die letzten Zeichnungen erstellen.
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Ein Rapid Monta ist zum Service eingetroffen.
Damit wir wissen, ob die Mulcherwelle passt, müssen wir den Mulcher zusammenbauen.
Zuerst wurden einige abgebrochene Schrauben heraus opperiert.
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Nun wird der Mulcher gewendet und...
die Rotorwelle ersetzt.
Soweit so gut.
Das rund 40mm kürzere Wellenende liess die bisherige Montageart der Riemenscheibe nicht mehr zu und verursachte Umbauarbeiten.
Schlussendlich war alles passend und der Mulcher konnte fertig zusammengebaut werden.
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Für den Probelauf reicht die Zeit dann aber nicht mehr.
Verschiedene andere Arbeiten standen an.
Nun sind die Ersatzteile für die leichte, praktische Kyburz Umlenkrolle eingetroffen.
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Ein paar hundert Kilogramm Räder wurden herummgerollt und verarbeitet.
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Auch Paletten mit weiteren runden Dingern mussten verräumt werden.
An einigen Felgen wurden gleich Pneus aufgezogen.
Ein gespickter Occasionspneu war auch darunter.
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Nun hat der SCHILTRAC 9075 alle Räder.
Ein älterer SCHILTER Teil wird den aktuelleren Vorschriften angepasst.
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Der erste Ziesel im AEBI- Look ist vor unserer Werkstatt. 
Ein Motormäher wird für den Service warmgefahren.
Ventilspieleinstellung.
Der Messerbalken wird in Ordnung gebracht.
Ein Hydrauliksteuerblock mit Leckage.
Nun wird der TP 57 zusammengebaut: Eine aufwändige Arbeit.
Einmessen der Ritzellagerung.
Drehwiderstandseinstellung.
Anbau des Getriebes und Tragbildkontrolle.
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Es waren drei Korrekturen nötig, bis wir zufrieden waren.
Nun kann das Getriebe wieder zusammengebaut werden.
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Die oberste Welle wird vormontiert.
Der Anbau des Getriebes ist eine knifflige und stressige Sache, da sehr viel zusammenhängt und vor dem Trocknen der Dichtmasse erledigt werden sollte (Getriebekasten anbauen, einmessen und ausgleichen der Lagerungen, Montage der hinteren Deckel, Anbau des Gelenkstücks, Getriebehalteschraube bei der rechten Achstrompete...).
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Alles ist eingestellt. Entspannen der letzten Welle.
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Nun steht er wieder auf den eigenen Rädern...
... und ich konnte am Wochenende noch etwas zeichnen. 
Nun wird der SCHILTRAC 9075 "ausgegraben". 
In der Zwischenzeit machen wir den AEBI fertig. 
Das Windengetriebe und der Hydrauliksteuerblock wird eingebaut... 
... und die Spillwinde aufgebaut. 
Nun fährt er wieder. 

Auf dem Lift wird der AEBI fertig gemacht. 
Auch ein komplett zerstörtes Kabinenlager müssen wir noch ersetzen. 
Nun kann der TP 57 abgeholt werden. 
Am einen SCHILTRAC 9075 werden noch ein paar Arbeiten ausgeführt. 

Eine bessere Glühlampe wird eingebaut. 
Das Wetter spielte uns auch noch einen Streich: Statt Sonnenschein schneite es plötzlich wieder und wir mussten den SCHILTRAC nochmals abdecken. 
Nun mussten dringend alle Occasionsmaschinen vorbereitet werden. 
Der Brielmaier ist bald fertig. 
Der SCHILTRAC 9075 gibt etwas mehr Arbeit. 
Nach der Kontrolle und den Umbauten wird das Getriebe befüllt und verschlossen. 
Verstärkung der Lenkung. 
Nun kann auch eine zeitgemässe Bereifung montiert werden. 
Nicht nur mechanisch, auch farblich wird der SCHILTRAC aufbereitet. 
Wegen den guten Strassenbedingungen wird die erste Ladung Maschinen nach Rothenturm gebracht. 
Auch die hinteren Räder werden montiert. 
Diverse Arbeiten am Ladegerät. 

Der Unterbodenschutz wird erneuert. 

Bald ist auch der SCHILTRAC 9075 fertig. 
Nun geht es dem Rasant 1903 an den Kragen. 
Nicht nur der Kühler bot viel Handlungsbedarf. 
Servicearbeiten. 
Unterdessen wird am Occasionsmarkt in Rothenthurm eingerichtet. 
Die ersten Besucher treffen ein. 
Der Occasionsmarkt war sehr gut besucht.
Bereits ist der erfolgreiche Markt wieder vorbei und es geht ans Aufräumen.
Die Maschinen sind wieder in der Werkstatt...
... und werden verräumt. 
Am Rasant werden unterdessen weitere Wartungsarbeiten ausgeführt.
Leider stellte sich je länger je mehr heraus, dass dieser Rasant ziemlich ruiniert ist. Zum Beispiel der Zustand der Kreuzgelenke des Zapfwellenantriebs ist so "gut", dass man das Doppelgelenk problemlos irgendwo hinstellen kann, ohne dass die Gelenke einknicken.
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Wasser ablassen und Öl auffüllen.
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Ein Ölwechsel ist sicher kein Fehler, obwohl diese Maschine ab Service gekauft wurde.
Die Ursache eines Hydraulikölverlustes ist gefunden.
Nachdem aller Schmutz und Rost weg ist, geht es den Bremsen an den Kragen. Bei der vorhandenen Bremswirkung war "Bremsen" eigentlich eine massive Übertreibung.
Die erste Trommel ist weg.
Der Zustand dieser Bremse darf als katastrophal bezeichnet werden.
Auf der Gegenseite war eine Demontage gar nicht möglich: Alles war komplett verrostet und jemand hatte zuvor schon einige Schrauben abgedreht. Mit den verbliebenen drei Gewinden vermochten wir die Nabe jedenfalls nicht innert nützlicher Frist abzuziehen. Darum überliessen wir diese Arbeit vorerst dem Rostlöser.
Weiter ging es an der Vorderachsbremse.
Da unsere bestellten Teile zu allem Übel auch noch irgend wo sind, machen wir an anderen Maschinen weiter.
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Ein verkaufter Rapid EURO 4 wird ausgerüstet.
Neue FELLA Maschinen wurden angeliefert.
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Der BERGTRAC konnte den Mulcher- Probelauf ausführen.
Der Mulcher wird abgeholt.
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Ein Rapid Monta wird für den ersten Service warmgefahren.
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Die Maschine ist fertig. Nun geht es an den Messerbalken.
Dieser hatte im Verlauf des letzten Jahres einige Steine gesehen und braucht auch noch etwas Liebe.
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Fertig.
Rapid Monta mit 2.50m Messerbalken.
Der nächste Monta kommt an die Reihe.
Er ist ebenfalls jährig und ihm wird darum ein Service gegönnt.
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Noch immer warten wir auf die Rasant- Teile.
Mit viel Schweiss und etwas Wärme aus der Flasche, konnten wir die festgerosteten Kugelgelenke ausbauen.
Der verkaufte Occasions Brielmaier wird zur Ablieferung vorbereitet.
Bald wird er abgeholt.
Chassisverstärkung am alten SCHILTRAC 9075.
Nun geht er zum Spritzen.
Ein alter AEBI- Mäher mit diversen Sorgen wird begutachtet.
Der Grund für den super Motorenrundlauf ist schnell gefunden. Nebenluft.
Auch die Bremse hatte keinerlei Wirkung.
Die Kupplung lässt ebenfalls zu wünschen übrig.
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Ein Bohrhammer mit Herzschwäche muss repariert werden.
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Diverse weitere Arbeiten treffen ein.
Da wir die Rasant- Teile noch immer nicht haben, mussten wir die Vorderachse provisorisch montieren, damit wir den Lift wieder frei haben.
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Die Nordhalle ist wieder ziemlich voll.
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Nun kam der SCHILTRAC zurück vom Spritzen.
Eine Maschine muss abgeholt werden.
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Weitere Arbeit für die nächste Woche.















Das war wieder ein kleiner fotografischer Querschnitt aus der vergangenen Woche. 

Verschiedene Arbeiten durften wir für Sie ausführen. 

Einige Arbeiten können oder dürfen wir leider nicht zeigen. 

Technische Beratungen haben uns in dieser Woche wieder einige Arbeiten bescherrt. 

Auch in dieser Woche konnten wir eine Occasionsmaschine und von unseren Eigenprodukten verkaufen. 

























Eine Westströmung drängt das leicht föhnige Wetter zurück.

Die Stärke des Windes war mal leicht, mal mässig bis stark. So wurde es auch kühler. 

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Der Niederschlag fiel meisst in Form von Regen.

Zwischendurch reichte es auch für etwas Schnee.

So heftig wie es anfing, so schnell war es auch wieder vorbei.

Der Talboden war leicht angezuckert.

Bereits regnet es wieder.

Das stetige Auf und Ab der Schneefallgrenze geht weiter.

Bereits hat es wieder soviel Schnee, dass der Strassenunterhalt auf der ganz leicht pflutschigen Strasse den Rost an den Plugmessern abschleifen kann.

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Auf das bischen Schnee folgte kräftiger und andauernder Regen.

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Die Niederschläge sorgen für kleine Überschwemmungen und Hangrutsche.

Kurz kam auch der Schnee wieder etwas häher.

Endlich hörte der Regen auf.

Am Lauerzersee ist der Wasserpegel hoch.

Nun lockert die Bewölkung auf...

... und die Sonne kommt zum Vorschein.

Bereits hat der Föhn seine Finger wieder im Spiel.

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Abendrot...

... und Morgenrot. 

Ende Woche gab es wieder mehr Bewölkung.

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Dann drückte auch noch der Nebel in die Innerschwyz.

Bereits wird es wieder schöner.

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Ein Biber hat sein Handwerk ausgeführt.

Der Himmel ist immernoch bedeckt.

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Nun strahlt die Sonne wieder.

Herrliches und warmes Frühlingswetter.

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Der Sonnenuntergang ist schon einiges später.

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Wolkenfelder über Schwyz.

Kalte Nächte.

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Zunehmende Bewölkung...

... brachte etwas Niederschlag.

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Das Wetter wurde wechselhaft.

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Schneefall hüllt den Rossberg und Steinen ein.

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Grosse Schneemengen gab es aber nicht. Die grossen Schneemengen scheinen diesen Winter nur aus Süden zu kommen.

Ein "Sonnenphänomen" war am Sonntag zu beobachten.

Stark sonnte es aber nicht.

Es blieb wechselhaft.

Der schönste Tag dieser Woche war der Montag.

Mit aufkommender Bise wurde es kalt und zügig.

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Der Wetterbericht sprach immer wieder von Schnee. Für mehr als ein paar Flocken aus dem Hochnebel reichte es aber nicht.

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Dann gab es doch noch etwas mehr Schnee.

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Bereits ist der Spuck wieder vorbei.

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Sonnenschein: Schönstes Winterwetter.

Erste Bewölkung zieht auf.

Plötzlich kommt ein weiter Schneefall.

Es war nur ein kurzes Intermezzo.

Kalter Wintermorgen.

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Ein herrlicher Wintertag in der Innerschwyz.

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Erstmals scheint die Sonne wieder über die Bergkuppe...

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... und geht nun wieder einiges Später unter.

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Mehrmals hatten wir nun winterliche Temperaturen von -7° bis -8°.

Schlechtes Wetter zieht auf.

Eine Warmfront bringt Regen bis weit über 1000m.

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Bald ist der Schnee wieder weg.

Der Schnee ist weggeregnet.

Dann schneite es wieder ganz wenig.

Auch dieser Schnee hielt nicht lange.

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Das war die Sonnenstunde dieser Woche. Danach wurde die Bise stärker. Es war kalt und zügig. 

Symbolisch für den Rest der ganzen Woche reicht ein Bild: Hochnebel.