BERGTRAC Aktuell


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Gesucht:

Landmaschinenmechaniker 



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Melden Sie sich doch per Telefon 041 / 811 33 55
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oder schauen Sie einfach kurz vorbei.




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Wir haben für Sie wieder ein paar Einblicke in unsere Werkstatt vorbereitet: 







Nach riesigen Maschinen ging es am Montag wieder mit einer sehr kleinen weiter: 1. Service an einem Rapid Rex.
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Nach den Warungsarbeiten und dem Öwechsel, geht es nach draussen zum Entlüften der Hydrostatik.
Weiter geht es mit dem Ölwechsel am Messerantrieb.
Danach montieren wir den Messerbalken ...
... und der kleine Rapid Rex absolviert eine Probefahrt.
Nun kann er abgeholt werden.
Ein Traktor ist eingetroffen.
Über den Mittag macht er mit mir eine Probefahrt. Dabei kam das Problem ans Tageslicht.
So ging es an die Reparatur.
Der Grund wieso die Lastschaltung herausfällt war schnell gefunden.
Eine wenig fachmännische Reparatur hat versagt.
So muss es besser gemacht werden.
Anschliessend wir die Abgaswartung ausgeführt.
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Etwas später ist der NewHolland- Ford fertig.
Auf Kundenwunsch werden am Meili noch einige Schaltelemente beschriftet.
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Dann ging es für mich am SCHILTRAC 2068SF ...
... und für Pirmin am SCHILTRAC 9075 weiter.
Der Meili wird abgeholt.
Wir passen die Doppelräder genauer an, damit sie kein Spiel mehr haben.
Auch die Schnellverschlüsse werden geschmiert und eingestellt.
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Da der Handbremshebel die ersten fünf Zacken das Seil noch nicht zieht, muss die Handbremse modiviziert werden.
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Nun wird die Chassisreparatur vorbereitet.
Beidseitig ist die Jochplatte 4 durchgerissen.
Auch der Spickel ist abgerissen.
So muss die Vorderachse weg und ...
... für mich geht es zwischendurch am 2068SF weiter.
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Auch hier gibt es noch einiges zu tun.
Am Mittag musste ein Riesen- Dumper geholt werden.
Schon wieder hat er Schmutz im Benzin.
Die Achse wird abgebaut.
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Von weitem ist zu sehen, dass hier wohl kein Fachmann die Axialgelenke montiert hatte. 
Dafür wurde der Lenkzylinder an die Sphäroguss- Achtrompete angeschweisst: Bravo, nochmals eine Meisterleistung.
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Die Reparatur wird vorbereitet. Das gibt viel Arbeit.
Reinigung des Kraftstoffsystems am Canycom Raupendumper.
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Zur Sicherheit wird ein zweiter Filter montiert.
Anschliessend geht das Gefährt wieder auf den Hof.
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Eine Seite am 9075 ist nun zur Reparatur vorbereitet.
Ein Anhänger muss morgen zu MFK- Kontrolle.
Er wird vorbereitet und anschliessend beladen.
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Nach allen Vorbereitungen wird er leicht eingebremst.
Den weiteren Tagesverlauf geht es am 2068SF weiter.
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MFK- Kontrolle ohne Mangel bestanden.
Weiter geht es mit der Güllenpumpe: Die schönen Teile vom vergangenen Samstag.
Eine neue Welle und neue Lager mussten her.
Die Welle wird fertig bearbeitet.
Dann geht es an den Zusammenbau.
Alles wird genau ausgerichtet.
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Für mich geht es wieder am SCHILTRAC weiter.
Der letzte Stecker wird in Angriff genommen.
Dabei gibt es auch einiges zu tun.
Die Kabelstrangseite ist nun fertig.
Auch der Lenkstock wird nun wieder zusammengebaut.
Dann werden die Abdeckungen und Verschalungen montiert.
Damit das nicht zu schnell geht, hat der Hersteller mit dieser mühsamen Schraube vorgesortg. Es ist nicht möglich, mit den Fingern hinzugreifen, obwohl die Federung ganz ausgehoben ist.
Mit der Schneckenpumpe war es leider auch so, dass noch mehr Zeit als geplant benötigt wurde.
So kam unter dem Schmutz noch ein abgerissener Träger zum Vorschein, welcher sehr gefährliche Folgen haben könnte.
Nachdem die Bruchstelle ausgenutet und verschweisst war, werden Verstärkungen zugeschnitten und geheftet.
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Nun steht der Antrieb wieder auf beiden Füssen ...
... und die Pumpe konnte fertig gemacht werden.
Abgaswartung.
Dann wird der SCHILTRAC für die Abgasmessung warmgefahren.
Anschliessend kommt er für die Reinigung nochmals auf den Lift.
Auch die leckenden Hydraulikkupplungen werden gereinigt und neu abgedichtet.
Dann wartet der SCHILTRAC auf seine Abholung.
Am nächsten Morgen geht es kurz mit einem SCHILTER weiter.
Dieser schöne Querträger muss ersetzt werden.
Der Chassisquerträger, welcher neu hergestellt werden muss, wird ins CAD gezeichnet.
So können alle Masse einfacher festgehalten werden.
Hier noch ein Archivbild vom vergangenen Frühsommer.
Bei den "katastrophal prächtigen" Verstärkungen sind bereits wieder neue Rissstellen entstanden.
Danach standen einige Arbeiten an und verschiedene Kunden durften bedient werden. Jedenfalls war es schnell Mittag. Dabei wurde noch ein Neureifentransport ausgeführt.
Nach dem Mittag ging es eine Etappe am SCHILTRAC 9075 weiter.
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So wurde geschweisst und verstärkt.
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Bei den weiteren Arbeiten kam noch eine schöne Schraube ans Tageslicht.
Am Abend wird der SCHILTRAC 2068SF abgeholt.
Der Samstag war ein echt verrückter Tag !!
Es war der Teufel los. Und das um diese Jahreszeit.
Ab 9.30 Uhr bis in den späten Nachmittag wollte das Telefon keine Ruhe geben. So war ich mehrere Stunden dauernd am Telefon: SCHILTRAC in Kanton Bern mit Störung, das gleiche aus dem Kanton St. Gallen, dem Kanton Zug und sogar einer der wenigen Aargauer SCHILTRAC hatte beim Misten eine sonderbare Störung, welche wir uns gelegentlich genauer anschauen werden müssen.
So wurden Teile für die sofortige Reparatur gerüstet.
Am Nachmittag gab es dann etwas Abwechslung, indem noch zwei Traktoren dazu kamen (ein italienischer blauer und ein roter). 
Erst kurz vor 17.00 Uhr wurde es ruhig und so hörte man die dämliche amerikanische Weihnachtsmusik, von rotnasigen Rentieren und anderen fliegenden Objekten aus Übersee, wieder deutlicher im Radio. 
Wenn man bedenkt, dass uns diese Musik noch beinahe einen Monat berieselt, bevor dann "happy new Year" in allen Varianten gespielt wird. Ganz nach dem Motto: Hauptsache aus Amerika, oder lieber dämlich als Deutsch, ...
Zum Glück hat der Bundesrat empfohlen Strom zu sparen. Da stellt man den Radio am besten ab und hilft so die Welt zu retten. 
Radio hin oder her (übrigens Welt nicht gerettet, nur den Sender umgestellt):
Wegen den vielen Telefonaten und Kunden kam ich kaum zum Zeichnen und konnte so den Bauteil für den SCHILTER 532 erst am Abend fertig machen.
Zum Schluss kommen noch unsere altbewährten Verstärkungsteile darann, welche ich vor über 20 Jahren gezeichnet und vor Jahren schon digitalisiert hatte.
Das ging sehr schnell, da fertige Solid in die Zeichnung eingefügt werden konnten und keine neuen Bauteile konstruiert werden mussten. So gab es dann doch noch vor 20.00 Uhr Feierabend.
Am Montag ging es mit dem SCHILTRAC 9075 weiter.
So musste die Arbeit fertig gemacht werden, für welche die Zeit am Samstag nicht mehr gereicht hatte.
Die 6 neuen Pneus werden anschliessend "verarbeitet".
Danach kommt der "fliegende" Rapid Monta an die Reihe.
Er wird ausgeblasen und gereinigt.
Dann wird er warmgefahren.
Unterdessen kommt der SCHILTER 532 in die Nordhalle, wo ich weiter arbeiten kann.
Masskontrolle und Arbeitsvorbereitung.
Der Rapid Monta hängt inzwischen am Wartungsheber.
Die Öle sind leicht angebraucht.
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So kommt neues hinein.
Vergaserkontrolle und ...
... Vergaserreinigung.
Auch die Ventilspieleinstellung ist anhand der Betriebsstunden nötig.
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Nach dem Entlüften wird der erste kurze Probelauf unternommen. Dazu wird der Abgasschlauch angekoppelt.
Auch der Messerantrieb bekommt nun neues Öl.
Bald ist der Messerantrieb fertig.
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Der Monta geht anschliessend nach draussen für die Probefahrt.
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Die Grundmaschine ist nun fertig.
Weiter ging es mit einer anderen Maschine. Meine Tochter hat sie mit bunten Farben ausgemalt, damit sie nicht mehr zu erkennen ist.
1. Ölwechsel und Saugfilterreinigung.
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Weitere Arbeiten werden ausgeführt.
Nun ging es auswärts. Dabei wird der Monta M141 auf den Hof zurück gebracht.
Gearbeitet wird an einem alten SCHILTER mit einer schönen Betriebsstundenzahl.
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Weiter geht es mit einer weiteren Schneefräse: Abgaswartung an einer gut 20 jährigen Meili Schneefräse.
Hinten drinn sitzt ein kräftiger Mercedes OM 906 LA.
Die Motordrehzahlen werden vor der Messung kontrolliert.
Nebenan geht es an die grosse Wartung eines Rapid Monta M161.
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So werden die Kühlungen ausgeblasen.
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Nun wird der Monta warmgefahren.
Anschliessend kann der 300kW Meili abgeholt werden.
Inzwischen ist ein Traktor eingetroffen.
Er kommt in die Wärme.
Neue Gläser werden für die Reparatur benötigt.
Ölwechsel am Monta M161.
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Ein kleiner Ölverlust wird behoben.
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Alle Verschlussstopfen werden wieder montiert.
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Dann können die Öle eingefüllt werden.
Zwischendurch musste ich wieder auswärts. Ein stehengebliebener LKW musste wieder flott gemacht werden. Das war schnell erledigt.
Dann gings wieder am Monta weiter.
1. Ventilspieleinstellung.
Dann wird die ganze Maschine geschmiert, ...
... bevor es nach dem Entlüften zum Probelauf ging.
Anschliessend kam der Lindner Geotrac an die Reihe.
Wenn es dumm geht, kann es auch einmal Glasscherben geben.
Und es ist eben dumm gegangen.
So wird nun alles von den Scherben befreit und gereinigt.
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Die neue Heckscheibe ist montiert.
Noch ein kurzer Blick in die Innereien ...
... und schon geht der schöne Geotrac 84ep auf den Heimweg.
Im Büro ist noch eine Materialschlacht am Laufen. Eine Lieferung wird ausgepackt und kontrolliert.
Dann wurde noch eine Runde mit dem Monta M161 gedreht.
Am Donnerstag hatten wir in der Innerschweiz wieder einmal einen Feiertag. Der freie Tag wurde auch in diesem Jahr für das Geschäftsessen genutzt.
So haben wir bereits Freitag und verschiedene Lieferungen sind eingetroffen. 
Darunter auch ein weiteres neues Notstromaggregat.
Auch die Abschlussprobefahrt mit dem Monta stand an.
Letzte Arbeiten.
Die Grundmaschine wurde nun fertig gemacht.
Ölwechsel am Messerantrieb.
Dann ging es kurz am SCHILTER 532 weiter, ...
... bevor der Rest des Tages am SCHILTRAC 9075 gehörte.
Es wurde geschweisst ...
... und geschweisst.
Solch problematische Stellen, werden sinnvollerweise mit Spezialelektroden repariert.
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Nun wird der Rauch herausgelassen.
Es geht dann an der Vorderachse weiter. Sie hat nur schon an der Lenkung sehr viele Mängel.
So sind nicht nur die Axialgelenke falsch (verdreht) montiert. Auch die Klemmbriede ist auf der falschen Seite angebracht, da die Lenkstange auf dem Kopf montiert wurde.
Sie wird bei jedem Einlenken weggedrückt und wurde bereits etwa 8mm vom Achsschenkel weggewürgt. Eine weitere Folge davon ist das verkrümmte Kugelgelenkgewinde.
Als wenn das schon alles wäre. Mit Sicherheit nicht.
Mein Lehrmeister würde sich im Grab umdrehen, wenn er die Arbeiten dieser Dilettanten (wie er sie jeweils nannte) sehen würde. So musste er sich ab solch schlechter Arbeiten irgendwelcher möchtegern Mechaniker immer aufregen und äusserte sich dementsprechend.
Sämtliche Schrauben am ganzen Lenkgestänge waren lose, sogar die interne Lenkstangenverschraubung, die Axialgelenkpassschrauben und natürlich die Lenkzylinderverschraubung selber.
Darum hat wohl ein Geistreicher den Lenkzylinder an die Sphäroguss-Achstrompete angeschweisst.
Wie es unter diesen Bedingungen zu erwarten ist, hat die Schweissung natürlich nicht gehalten, was mir nun die Arbeit etwas erleichterte.
Die Schweissnaht musste zumindest an der Achstrompete nicht abgetrennt werden, da sie gar nicht gebunden hatte.
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Weitere Schweisskünste kommen ans Tageslicht. Solche Teile sollten einfach nur ersetzt werden.
Der Lenkzylinderhalter wurde durch diese Kunstschweissung nach vorne etwa 3mm länger, wodurch der Lenkzylinder gar nicht mehr passend an die Achse montiert werden konnte.
Das war wohl auch der Grund, wieso dieser Lenkzylinder über Jahre immer wieder lose ging.
Man kann jetzt über das Fahrzeug fluchen, hätte aber besser einmal eine korrekte Reparatur bei einem richtigen Mechaniker machen lassen.
So mussten erstmal alle Gewinde aufbereitet werden.
Der neue Halter wird mit neuen Schrauben montiert und verstärkt.
Am späteren Nachmittag wurde die am Morgen überarbeitete Occasionsliste auch auf das Internet übertragen.
In der heutigen Zeit ist es zwar sehr schwierig, gültige Preise bekannt zu geben, da diese eine Zeit lang immer wieder wechselten. Nun hat sich die Situation leicht beruhigt, ein Ende der Preiserhöhungen ist aber noch nicht absehbar.
Diese Woche ist nochmals für den SCHILTRAC 9075 reserviert.
So ging es am Montag mit der SCHILTRAC Vorderachse weiter.
So wird der Lenkzylinder fertig gemacht.
Er wird dann angebaut und zusammen mit der verstärkten Halterung spannungsfrei verschraubt.
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Pirmin bereitet unterdessen das Abdichten der Einspritzpumpe vor.
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Dann musste ein Traktor mit Freiluftkabine repariert werden.
Etwas kalt war es schon, ohne Frontscheibe bei etwa -5° in die Werkstatt zu fahren.
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Fertig. Der Lindner tritt seine Heimfahrt an.
Es war nicht der einzige Glasschaden in dieser Woche.
Auch ein SCHILTRAC 92F benötigt eine neue Glastüre.
Sofort geht es an der Vorderachse des SCHILTRAC 9075 weiter.
Die Ritzelwelle wird neu abgedichtet.
Ich montiere unterdessen die Lenkung fertig.
Danach wurde die Achse gereinigt und lackiert.
Nun kann sie in der warmen Werkstatt trocknen.
Morgen wird sie dann angebaut.
Am nächsten Morgen müssen einige Maschinen umgeräumt und für die Abholung vorbereitet werden.
Dabei wird auch der SCHILTRAC 9048 nach vorne geholt.
Wenn die Zeit reicht, wird nächstens mit der Reparatur begonnen.
Schlosserarbeit.
Einige Teile werden fertig vorbereitet.
Da viele ältere Güllefässer gefüllt über keine oder keine nennenswerte Zuladung verfügen, ist der Anbau von den geforderten neuen Gülleausbringsystemen problematisch. So musste ein Druckfass begutachtet werden.
Die Achsaufhängung wird untersucht.
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Auch an anderen Sachen wird gearbeitet.
Neue Flexispikes Stachelräder zu einem Rapid Orbito und auch zu einem Brielmaier 27PS werden abgeholt.
Am SCHILTRAC 9075 wird nun die Vorderachse angebaut.
Alles wird angeschlossen.
Dann werden die grossen Räder angepasst.
Da die Originalbereifung schon den Chassisvorderwagen tuchiert, braucht es bei dieser Bereifung eine Nacharbeit.
Diese Reifen sind gleich gross wie der 425/55R17 und sehr kantig gebaut, wodurch die Berührung am Chassis bei vollem Lenkeinschlag einiges grösser würde.
So wird mit altehrwürdigen Holzwerkzeugen der nötige Platz geschaffen.
Anschliessend geht es an den Getriebeausbau, da auch das Schaltgetriebe noch einigen Handlungsbedarf bietet.
Die festsitzende Kardanwelle liess unser Tagesziel scheitern.
So brauchte es am nächsten Morgen einigen Aufwand, bis das Schaltgetriebe ausgebaut werden konnte.
Im Verlaufe des Vormittags war es dann soweit.
Das Getriebe ist draussen ...
... und die Kupplung konnte abgebaut werden.
Das Schwungradgehäuse ist voll Öl und das Führungslager blockiert.
Das Schwungrad wird abgebaut.
So kam die Verschmutzung und das Öl im Schwungradgehäuse ans Tageslicht.
Ein ganz Schlauer hatte die abgebildete Ablaufbohrung am Schwungradgehäuse mit einem Siliconepfropfen verschlossen, wodurch sich das Öl ansammelte und die Kupplung verölte.
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Die Herkunft des Öls ist zweifelsfrei eruiert.
Das Getriebe wird nun vorne zerlegt und gereinigt.
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Nachdem die Hohlwelle abgezogen war, kam der Grund für den Ölverlust ans Tageslicht:
Der Letzte, der dieses Getriebe vorne abgedichtet hatte, hat wohl den Wellendichtring überstossen, so, dass die Dichtlippe halbseitig umgefaltet wurde.
Die Dichtlippe des Wellendichtrings brach durch das Umfalten ab. Die Spannfeder wurde seit dem regelrecht abgeschliffen, da sie direkt auf der Kupplungswelle auflag.
Das wird wohl schon einige Betriebsstunden zurückliegen und schon länger für den kräftigen Ölverlust im Kupplungsgehäuse gesorgt haben, wodurch ein Geistreicher dann das Kupplungsgehäuse unten mit Dichtmasse verschloss.
Das Schwungradgehäuse füllte sich darauf mit Öl, bis es vorne bei der Ölwanne entweichen konnte, wodurch der SCHILTRAC dann überall wo er herumstand grössere Ölflecken hinterliess. 
Der nächste Schrecken folgt sogleich: Bei der obligaten Schraubenkontrolle im Kupplungsgehäuse wurde eine lose Schraube festgestellt. Doch die zu kurze Schraube war nicht einfach lose.
Es zeigte sich, dass das Gewinde ausgerissen war. Schade!
Wieder war eine ausserplanmässige Reparatur nötig.
Pirmin montiert inzwischen das Schwungrad wieder.
Anschliessend kann die aufbereitete Kupplung angebaut werden.
Das Getriebe ist nun vorne abgedichtet und repariert.
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Jetzt müssen noch alle anderen Wellendichtringe ersetzt werden, da alle leicht lecken.
Sie leckten nicht weil sie abgenutzt waren. 
Alle ausgebauten Wellendichtringe hatten Wasser zwischen der Staub- und der Dichtlippe.
Die Laufflächen waren entsprechend unterrostet.
So gab es viel Arbeit, alle Laufflächen wieder brauchbar zu schleifen.

Wenn man bedenkt, dass dieses Fahrzeug vermutlich vor rund zwei Jahren vom Kunden letztmals gereinigt wurde, ist es bedenklich, wie viel Wasser in den Dichtringen war. 
Denn seit  1 3/4 Jahren steht das Fahrzeug bei uns und nur noch am Trockenen. 
An gewissen Leuten sollte man den Hochdruckreiniger besser weg nehmen. Dann würde auch einiges weniger kaputt gehen. 
Anschliessend wird das Getriebe eingebaut, ...
... alles angeschlossen und eingestellt. 
Das Zapfwellen- Kupplungsspiel konnte vorerst aber nicht eingestellt werden, da der Flexzug eingerostet war. So wurde mit einer Kriechölbehandlung begonnen und der Kabelzug später dann ersetzt.
Dabei wurden nun auch die beiden Kabelzüge an ihren korrekten Bestimmungsort gebracht, denn die Führung war aufgetrennt und aufgebogen. Die Kabelzüge waren nebenan und nicht mehr eingehängt.
Danach wird die Auspuffanlage eingebaut.
Der Auspuffhalter musste angepasst und nachlackiert werden.
Am Abend konnte noch kurz an der Schweisskonstruktion weiter gearbeitet werden.
Am nächsten Morgen wird der Auspuffhalter eingebaut ...
... und die Auspuffanlage fertig montiert.
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Sehr viele weitere Arbeiten standen noch an. So wurde zum Beispiel das Getriebeabdeckblech aufbereitet und montiert, Getriebeöl eingefüllt, die Kotflügelverbreiterungen vorbereitet, Kabelzüge befestigt, die Kühlerwaben gerichtet und sehr vieles mehr. Jedenfalls wurde es schnell wieder Abend. 
Vor dem Einfüllen des Kühlwassers, muss noch eine weitere kräftige Leckage behoben werden. Wie es nicht anders zu erwarten war, war die Bride natürlich überdreht und ganz lose. Sie konnte fast ohne Widerstand dauernd gedreht werden. Kühlwasser entwich anhand er Spuren schon lange.
Die Schlauchmuffe wird ersetzt.
So wurde nun das Rohr gereinigt sowie überschliffen, die Schlauchmuffe ersetzt und alles neu abgedichtet.
Wegen den beengten Platzverhältnissen war die Arbeit zeitraubend.
Später am Abend ging es wieder mit der Schweisskonstruktion weiter.
Am nächsten Morgen ging es mit dem SCHILTRAC 9075 weiter.
Das Kühlsysten konnte nun fertig gemacht und neu befüllt werden.
Dann wurde die rechte Kotflügelverbreiterung abgekitten und angebaut.
Nach einigen weiteren Arbeiten wird die Batterie vorbereitet.
Mittlerweilen ist ein Ende absehbar, nachdem wir wieder eine Woche hauptsächlich am SCHILTRAC gearbeitet hatten. Noch immer gibt es aber viel zu tun. 
Ob es für unter den Christbaum reicht, ist fraglich.
Eine Arbeit für die nächste Woche wird vorbereitet.
So geht es am Montag zuerst an die Ausrüstung und Ablieferungskontrolle des neuen Notstromaggregates.
Nach einem beträchtlichen Haufen Arbeit ist das Aggregat beinahe fertig.
Dann arbeiten wir am SCHILTRAC 9075 weiter.
Schaltgammaschen werden ersetzt und dann geht es an die Block- und Batterieabdeckung.
Am Mittag wird noch kurz am Pressgetriebe weiter gearbeitet, ...
... bis dann ein Reform Muli 565 zum Jahresservice eintrifft.
Kühlerreinigung.
Motorenöl und Filterwechsel.
Draussen wird der schöne SCHILTRAC 9048 in Angriff genommen.
Er ist stark verschmutzt.
Alle Verschalungen werden demontiert.
Viel Staub hat angesetzt.
Der Motorenölkühler ist komplett vermacht und keine 10 offenen Kanäle lassen sich finden.
Die Kühlrippen sind an verschiedenen Orten stärker verschlossen, als es auf den ersten Blick anzunehmen war.
So geht es an die innere und äussere Reinigung.
Eine ganze Menge Schmutz ist zusammen gekommen.
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Zu zweit wird drinnen am Muli- Service gearbeitet.
Ölwechsel, Schmieren, überprüfen der Lenkung, der Achsschenkel, der Elektrischen Anlage, der Bremsen ... sowie vieles mehr.
So geht es voran.
Schrecklicher Anblick auf der Vorbeifahrt: 
Wurde da jemand beim Heuen vom Schnee überrascht? 
Am Abend kann ich noch kurz am 9075er arbeiten.
Unsere Kleinste durfte ein Kundengeschenk einpacken. Es brauchte dann noch wenig Hilfe.
Am nächsten Morgen geht es mit dem Muli 565 weiter.
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Schraubenkontrolle.
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Auch ein paar kleine elektrische Reparaturen standen noch an.
Nach der Scheibenreinigung ist der Muli fertig.
Das am Montag gerüstete Notstromaggregat wird nun erstmals gestartet.
Vor dem eigentlichen Probelauf wird es warmlaufen gelassen.
Dann wird es mit rund 5000W eine Weile belastet: Alles in Ordnung.
Der Muli wird abgeholt ...
... und es geht mit einem kleinen Holzspalter weiter.
Nach der Reparatur geht es an die Einstellung und den Probelauf.
Für mich geht es am SCHILTRAC 9075 weiter.
Schon bald ist er draussen und so wird er nach langer Zeit wieder einmal gefahren.
Die Revision ist zwar noch nicht fertig.
Der komplett volle Kühler wird gereinigt.
Dann wird der SCHILTRAC warmgefahren.
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Pirmin macht den Motorenölwechsel und schmiert die Chassislagerung nochmals, ...
... während ich mich an das Elektrische mache.
Wetterbedingt kommt der SCHILTRAC 9075 am Abend wieder in die Nordhalle.
Ich muss nochmals auswärts.
Spät wird noch etwas für den Betrieb gemacht.
Am nächsten Morgen geht es am SCHILTRAC 9048 los.
Er hat allerlei Gebrauchsspuren.
So hat ein kräftiger Ölverlust die Bremse verölt.
Der halbe Belag ist mit Öl getränkt.
Alles wird gereinigt.
Dann geht es an die Zerlegung.
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Die Ursache für den Ölverlust ist nun bekannt.
Die Papierdichtung war geborsten.
Auch auf der andere Seite ist der Belag getränkt. Hier mit Bremsflüssigkeit.
Die linke Achsseite wird komplett zerlegt.
Ein Plattfuss muss repariert werden.
Ein fetter Nagel hatte sich durch den Reifen gebohrt.
Später konnte ein weiterer neuer Notstromgenerator in Betrieb genommen werden.
Der gerissene Achsschenkel am SCHILTRAC ist nun ersetzt und erste Einstellungen vorgenommen.
Trockene Vormontage zum Einmessen der Wellenspiele.
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Das Spiel wurde ausgeglichen und nun sind wir am Zusammenbau.
Die Spur wird eingemessen und die Bremse wieder angeschlossen.
Am Abend ist die Achse wieder fast zusammen.
Dann werden beide neuen Achsschenkel entfettet und grün lackiert.
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Am nächsten Morgen ging es nach einigen Offerten wieder mit dem SCHILTRAC 9075 weiter. Die elektrische Anlage wird weiter repariert.
Allerdings konnte ich kaum daran arbeiten, da heute wieder unglaublich viele technische Anfragen per Telefon eingingen.
Wenigstens kann Fredy arbeiten.
Ein 2.50m Messerbalken aus steiniger Gegend wird aufbereitet.
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Nach einigen weiteren Arbeiten stand am Mittag ein Materialtransport an.
Maschinen werden umgeräumt.
Bei schönem Wetter und guten 15° sonnt der Unitrac wieder einmal draussen.
Der Rapid Monta hat seinen Messerbalken wieder bekommen.
Damit das Ladegerät wieder normal aufgesattelt werden kann, ...
... muss ein zerrissenes C-Schienenprofil ersetzt werden.
Das Alte wird herausgetrennt ...
... und ein Neues eingeschweisst. Dann wird alles neu lackiert.
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Die zwei Occasion Lüönd Ladegeräte werden bald verräumt.
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Nun ist alles wieder unter Dach ...
... und der Regen kann kommen.
Der Regen kam dann auch. Es war aber nicht der Regen, welcher mich vom Arbeiten am SCHILTRAC 9075 abhielt, sondern diverse Kunden und Telefone. So konnte ich nur noch einen kleinen Teil der Elektrik fertig machen.
Bei diesem Sauwetter geht man mit dem SCHILTER nicht nach draussen. So kommt ein Kunde mit der losen Hinterachse vorbei, welche wir direkt im Auto drinnen reparieren.
Die besseren zwei der vier nassen Bremsbacken vom SCHILTRAC 9048 werden gereinigt und kontrolliert, ob sie noch gerettet werden können.
Die Bremsen werden dann zusammengebaut.
Nun geht es an die Reinigung der Bremstrommeln.
Während sie links voll Öl war, ist die Rechte klebrig / schmierig voller Bremsflüssigkeit.
So werden die Trommeln gründlich gereinigt und ...
... geschliffen.
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Alles wird fertig montiert und gesichert.
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Auch die rechte Bremse wird nun verschlossen. 
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Die Räder sind montiert und die Bremsen können eingestellt werden.
Pünktlich vor Weihnachten sind noch zwei Teile aus dem Bearbeitungszenter eingetroffen.
Am Samstagmorgen kam eine stachelige Lieferung.
Dann ging es am SCHILTRAC 9048 weiter.
Die Ölstände werden ergänzt und überall wo der Ölstand zu tief war, wird ein Ölstandsauge nachgerüstet.
So kann viel Zeit gespart werden, da das Öl durch die Lager auch auf die andere Seite des Differenzials fliessen muss.
Die Hydraulik ist überfüllt, der Rest eher knapp gehalten.
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Erste Schraubenkontrolle nach 25 Jahren?
Anhand der unberührten Farbe kann mit Sicherheit gesagt werden, dass an diesem Fahrzeug noch nie jemand eine Schraubenkontrolle ausgeführt hat.
Darum verwundert es auch nicht, dass der Lenkzylinder lose ist (Farbriss), alle vorderen Differenzialflanschschrauben massiv festgezogen werden konnten und ...
... bei der Schraubenkontrolle total ein paar Dutzend teilweise stark lose Schrauben zum Vorschein kamen.
Es ist, so glaube ich zumindest, kein Fehler, dass sich diese Maschine einmal jemand anderes anschaut.
So hat sie zum Beispiel auch eine äusserst gefährliche Fehleinstellung an der Handbremse, die schon bald zu einem Unfall führen könnte.
Da fälschlicherweise am Seil massiv nachgestellt wurde, steht der Klemmmechanismus der Handbremse bereits am Endanschlag an. Jetzt bremste das Band noch, aber schon bald kann vorne der Handbremshebel voll hart angezogen werden, ohne dass das Band hinten noch genügend festgeklemmt wird.
Auch diese Schrauben der Klemmbriden konnten teilweise über zwei Umdrehungen festgezogen werden.
Erstaunlich, dass das noch gehalten hat.
So hatte ich am Samstag neben den vielen Kunden noch reichlich zu tun.
An der Hinterachse war der Ölstand nur etwa 7 - 8mm zu tief.
Das fehlende Öl wird ergänzt.
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Mitte Nachmittag konnte ich auch noch kurz am 9075er SCHILTRAC arbeiten.
Dann musste Platz für nächste Woche gemacht werden.
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Ein weiterer neuer FELLA Alpin Kreiselheuer wird demnächst montiert.
Am verlängerten Wochenende wurden Hausaufgaben begonnen.
Am Dienstag ging es dann in der Nordhalle mit dem FELLA Alpin Kreiselheuer Sanos 601 DN weiter.
Der SCHILTRAC musste den Platz räumen ...
... und der Kreisler kam nach draussen.
Die Räder werden am Traktor hängend montiert.
Für die weiteren Arbeiten kommt er wieder an die Wärme.
Alle Zinkenträger werden angebaut und verschraubt.
In der Südhalle arbeiten unterdessen auch andere.
Es wird geschliffen.
Alles wird vorbereitet. Ich hatte noch mit einer Kundenarbeit und einer Schweisskontruktion bis abends spät zu tun.
Am nächsten Morgen ging es mit dem FELLA Kreiselheuer weiter.
Die Schutzvorrichtungen und Signalisationen werden montiert.
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Wie es so ist, kam auch heute allerhand dazwischen und so war es viel zu schnell wieder Mittag.
Nach dem Mittag wurde zuerst die Ablieferungskontrolle am neuen FELLA Sanos 601 ausgeführt.
Nun ist er bis auf den Probelauf fertig.
Jetzt werden erste Sachen für den Kalendertag gerüstet.
Es wird geschraubt, ...
... vorbereitet ...
... und gemalt.
So konnte am nächsten Morgen die Endmontage eines lange erwarteten Zusatzplätzchen vorgenommen werden.
Danach konnte der Monta M161 fertig gemacht werden.
Auch der Occasion Rapid Swiss konnte fertig gemacht werden: Kupplungsausrücklagerwechsel.
Dann geht es an den Zusammenbau.
Probefahrt nach dem Entlüften des Fahrantriebs.
Am SCHILTRAC 9048 werden die hinteren Bremsen überprüft.
Auch sie sehen nicht so gut aus.
Der Radbremszylinder leckt auch hier und die Bremse ist verschmutzt.
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Nun werden einige Grüne umgeräumt.
Danach geht es wieder an die Vorbereitungen für den Kalendertag.
Alle Maschinen werden am Abend unter Dach gestellt, da es über Nacht wieder regnen wird.
Am Freitag werden die Vorbereitungen für den Kalendertag erledigt und nur ganz wenige Kundenarbeiten ausgeführt. So gab es einiges im Büro und in der Werkstatt zu erledigen. Auch hatten wir schon zwei Wochen keine Zeit mehr gehabt, um Ersatzteile einzulagern. Jedenfalls war es schnell Mittag und nach dem Mittag kam der BERGTRAC mit in die Werkstatt.
Ein paar Grüne werden aufgereiht. Drei weitere gleicher Gattung stehen noch hinten im Zelt unter Dach und einen haben wir noch zu Hause.
Die Reihe könnte also noch etwas länger sein, aber dafür spielt das Wetter nicht mit.
So müssten schon bald alle Maschinen wieder abgedeckt werden, da Regen einsetzte.
Der Regen machte die Vorbereitungen etwas umständlicher, aber am Abend waren wir dann doch weitgehend für unseren Kalendertag gerüstet.
Eine stachelige Sache wurde auf den Werkbank aufgetischt.
Elektrisierend war es nebenan, ...
... faszinierend in der Mitte der Nordhalle ...
...
... und messerscharf wie verrückt beim Eingang.
In der Südhalle wurde derweil nur am Lift herumgehangen.
Dann werden die Maschinen draussen platziert.
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Der Unitrac ...
... und Rapid Mähmaschinen vorne, ...
... der BERGTRAC mit dem neuen FELLA Kreiselheuer in der Mitte ...
... und die beiden Occasionen beim Unterstand.
Die Grünen auf dem Ausstellungsplatz wurden wieder ausgepackt. Allen voran der schöne SCHILTER 632 eines Kunden.
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Nun kann es losgehen.
Drinnen war inzwischen ebenfalls angerichtet ...
... und so konnten die Leute kommen.
So hatte es eine Zeit lang leider keinen Platz mehr.
Am Mittag war es dann etwas ruhiger.
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Der Föhn war in Seewen kaum zu spühren.
So trocknete es nur langsam ab. Mit über 12 - 16° Wärme war es sicherlich nicht kalt draussen.
Der Kalendertag mit der kleinen Ausstellung ging vorüber, so wie auch das Jahr zu Ende geht. 
Wir bedanken uns für den zahlreichen Besuch aus der Umgebung und aus verschiedenen Kantonen der Schweiz. Danke auch für all die Weihnachtskarten, die guten Wünsche und die Leckereien aus Kundenproduktion. Danke!
Das Jahr 2022 möchte ich nun mit zwei Fotos von Gottl aus dem Südtirol abschliessen. 

Die Fotos zeigen, dass das Jahr 2022 schön und sehr trocken war. 
Sie zeigen neben der sehr schönen Landschaft aber auch, was man mit viel Fleiss erreichen kann: So hat Gottl vor einem Jahr ein Lüönd Ladegerät bei uns abgeholt, dieses restauriert und auf seinen sehr seltenen Trojer Alpinist TT70 (es gibt nur etwa 10 Stück) passend gemacht.
Im Sommer 2022 verrichtet das Ladegerät dann zuverlässig seinen Dienst.
Mit diesem prächtigen Bild aus dem Südtirol schliessen wir das Jahr 2022 ab. Es ist 00.03 Uhr. Wir aktualisieren die Website am Morgen fertig und wünschen Ihnen jetzt schon alles Gute im neuen Jahr 2023.
Am Montagmorgen hiess es zuerst fertig Aufräumen vom Kalendertag.
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Rücktransport von Gegenständen.
Nicht nur der Hilux kam am Mittag nach Hause. Auch der schöne SCHILTER 632 wurde am Mittag warmgefahren.
Ein Pferdeanhänger ist eingetroffen.
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Nach dem Mittag geht es mit dem zackigen SCHILTER 632 auf Bergfahrt .
Diesen SCHILTER 632 hatten wir vor zwei Jahren total revidiert.
Da die Kupplung heiss nicht immer richtig trenne, wird nun erstmals eine richtige Probefahrt bergauf unternommen.
Es gibt doch so einen Spruch der besagt: Nur Fliegen ist schöner. 

Mit Fliegen habe ich zwar kaum Erfahrung, aber so wie dieser SCHILTER 632 läuft, muss man definitiv als Fliegen bezeichen!!! 
Fahren wäre eine glatte Untertreibung, denn dieser SCHILTER 632 ist eine echte Rakete.
Mit diesem SCHILTER kann man wohl auch locker einen SCHILTRAC 9075 abtrocknen.
Der kräftige 3 Zylinder MWM- Turbo- Dieselmotor drehte diese rund 1900kg leichte Maschine in 5 - 6 Sekunden im steilsten Strassenstück der Sonnenbergstrasse aus 900 Motorenumdrehungen auf nahezu Abregeldrehzahl hoch.

So schoss der SCHILTER 632 dann mit 33km/h den Berg hinauf, wie ich es noch kaum mit einem superleichten SCHILTRAC 9075 der ersten Generation, oder nichtmal annähernd mit einer anderen Maschine erlebt habe.
Und das ohne Lastrauch!
Jedenfalls ist dieses Motörchen auch nach rund 6300 Betriebsstunden noch kerngesund.
Die strengen Bergfahrten im früheren Leben des SCHILTERs waren wohl besser als andauernder Kaltbetrieb. 
Nun geht es an die Kontrolle der Kupplung.
Nach der ersten Diagnose ...
... geht es mit einem weiteren SCHILTER weiter.
Zum Tagesabschluss kam dann noch der SCHILTRAC 9048 an die Reihe.
Die hinteren Bremsen werden gereinigt.
Als die Bremsbackenfedern demontiert waren, ...
... wurden die ausgeweiteten Zylindermanschetten weggedrückt.
Die interne Druckfeder drückte den Zylinder auseinander und der Zylinder zerlegte sich selber in seine Einzelteile.
Nun ist der Kolben draussen und Bremsflüssigkeit rinnt hinunter.
Nach dem Demontieren der Bremsbacken kam nochmals eine weitere Ladung von Rückständen der letzten 25 Jahre zu Vorschein.
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Aufwändige Reparaturen an einem Pferdeanhänger.
Allerhand Teile mussten zeitraubend gerichtet werden.
Auch die Verschlüsse waren nicht mehr alle gangbar.
So musste ein Spezialwerkzeug angefertigt werden. Schlussendlich lief es wieder wie geschmiert.
Die weggetretene Ablage hoch unter dem Dach wurde wieder hergerichtet.
Auch die Beleuchtung wurde wieder flott gemacht.
Damit der Verschlussdeckel zum Ersetzten einer Lampe nicht immer abgenietet werden muss, wurde nun ein Umbau auf eine "Schraubvariante" gemacht.
Auch ein abgebrochener Wandhalter brauchte Zuwendung, damit die Rossschwänze nicht plötzlich auf die Strasse ragen.
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Zum Abschluss des angebrochenen Nachmittags, machten wir vor dem Feierabend noch schnell ein paar Umbauten an diesem praktischen Hofgerät.
Fredy verstärkt die Hinterachse.
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Ich verschmälere unterdessen die Vorderachse, damit die Räder nicht mehr über die Wanne hinaus ragen.
60mm lagen locker drinn.
Nun kann durch Öffnungen gefahren werden, die vorher nicht möglich waren. Der Kunde kann nun an Hindernissen entlang fahren, ohne dauern mit dem Achsstummel anzustossen.
Es wird Platz für eine weitere Maschine gemacht.
Ein SCHILTRAC 2068 wird zurechtgestellt.
Es geht an den Zahnriemenwechsel.
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Dabei kontrollieren wir jeweils auch den Hydraulikpumpenantrieb.
Dieser hier hatte verdächtig wenig Spiel.
So wurde er abgebaut und zerlegt. Die Hülse war so stark ausgelaufen, dass sie beinahe überschnappte.
Entsprechend sah auch die Hydraulikpumpe aus.
Diese Zahnungen hätten wohl den Sommer nicht mehr überstanden.
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Revision der Antriebskonsole.
Nun wird ein neuer Zahnriemen eingebaut.
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Die Riemenspannung wird eingestellt.
Danach wird die Kurbelgehäuseentlüftung neu abgedichtet.
Nun warten wir noch auf das spezielle Schrägkugellager.
Am nächsten Morgen geht es darum mit dem SCHILTRAC 9048 weiter.
Die Radbremszylinder werden ersetzt und die Bremsen erneuert.
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Weiter reichte die Zeit leider nicht, denn ...
... es geht mit dem SCHILTRAC 2068F weiter.
Das neue Lager ist eingetroffen. So wird Hydraulikpumpenkonsole zusammengebaut und der Motor fertig gemacht.
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Kontrollen an der Fahrzeugelektronik.
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Nach verschiedenen Telefonaten am Morgen ging es am Freitagnachmittag ins Glarner- Hinterland.
Auf dem Heimweg ...
... kam dann ein SCHILTRAC mit. 
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Jetzt wird abgeladen.
Am Samstag kam (schon den dritten Tag in dieser Woche) ein Kunde nach dem Andern. So konnte erst am Nachmittag nach 14.00 Uhr wieder gearbeitet werden.
Die Bremstrommeln werden gereinigt und aufbereitet.
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Nach dem Einstellen der Bremsen wurden die Räder montiert und der SCHILTRAC kommt nach draussen.
So gibt es einen Fahrzeugwechsel.
Der 2068er SCHILTRAC kommt auf den Lift.
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Die beiden anderen kommen in die Nordhalle.
Bei dieser Gelegenheit wurde am SCHILTRAC 9075 noch eine Kontrolle ausgeführt.
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Wegen den schlechten Wetterprognosen wird der Rest draussen zugedeckt.
Ein Notstromaggregat wird ausgeliefert.
Der SCHILTRAC 2068 wird fertig gemacht: Es geht an die Ventilspieleinstellung.
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Dann gibt es noch ein paar Reparaturen und Anpassungen unten beim Auspuffhalter.
Der SCHILTRAC kommt für die letzten Arbeiten nach draussen.
Nach der Probefahrt wird die Dichtheitskontrolle ausgeführt.
Dann tritt der SCHILTRAC 2068F die Heimreise an.
Anschliessend wurde am SCHILTRAC 9048 weiter gearbeitet.
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Reinigung der Kraftstoffförderpumpe.
Am nächsten Morgen ging es wieder am SCHILTRAC 9048 weiter.
Kraftstoffleitungen werden erneuert.
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Diverse Arbeiten stehen noch an.
Weitere FELLA Neumaschinen treffen ein ...
...
... und werden abgeladen.
Zwei neue Kreiselschwader.
Auch eine Hinterachse wurde angeliefert.
Sie wird sogleich zerlegt, da die Radlagerung Schaden genommen hat.
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Zerlegung.
Bald ist nicht mehr so viel drann ...
Die Bauteile werden anschliessend gereinigt und kontrolliert.
Wegen dem schönen Wetter ging es nach draussen.
So wird ein weiterer SCHILTRAC 2068 in Angriff genommen.
Alle Verschalungen werden demontiert.
Dann wird alles ausgeblasen und gereinigt.
Drinnen sind wir derweil am Vorbereiten der Achsteile.
Lagerringe müssen demontiert werden.
Der SCHILTRAC 2068 ist nun um einigen Schmutz "erleichtert" und wird warmgefahren.
Dann geht es an die Ölwechsel.
Es kam nicht nur schönes Öl heraus.
Das Öl kann nun über die Nacht austropfen.
Die Achse ist fertig vorbereitet. Morgen geht es an die Montage.
Zuerst wird dann aber der SCHILTRAC 9048 fahrbereit gemacht, da das Wetter heute noch eine Probefahrt zulässt.
Ventilspieleinstellung.
Erste Ventilspieleinstellung nach 25 Jahren.
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Vor der längeren Probefahrt wird noch die nötige Bremsbandführung montiert.
Testfahrt.
Vor dem Mittag wird der Zusammenbau der Hinterachse vom SCHILTRAC 2068SF begonnen.
Lager werden warm aufgezogen ...
... und letzte Bauteile modiviziert.
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Nun ging es mit dem SCHILTRAC auf Probefahrt.
Die vielen losen Schrauben fordern ihren Tribut. An mehreren Stellen besteht Ölverlust und es braucht wohl weitere Zerlegungen.
Das Öl läuft schon bis zur Bremse.
Auch bei der Förderpumpe ist es wieder stark nass.
In der Südhalle wird am Nachmittag am SCHILTRAC 2068S gearbeitet.
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In der Nordhalle sind wir am Zusammenbau der Endantriebe des SCHILTRAC 2068SF.
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Zusammenbau.
Einstellung der Radlagerung ...
... und Sicherung des Radlagereinstelldeckels mit unseren praktischen Sicherungselementen.
Kontrollmessung zum Abschluss.
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Am SCHILTRAC 2068S werden die vorderen Bremsen kontrolliert.
Alles i.O..
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Nachdem die Bremsen wieder verschlossen sind, wird Öl eingefüllt.
Auch die Hinterachse des SCHILTRAC 2068SF ist nun beinahe fertig.
Wenig später ist sie zum Verladen gerüstet.
Eine weitere Arbeit ist eingetroffen.
Raupenwechsel. Zuvor musste aber noch das Fahrwerk in die korrekte Stellung gebracht werden.
Mit Schmieren und Bewegen war dies Schlussendlich möglich.
So konnten die neuen Raupen aufgezogen werden.
Auch andere Arbeiten standen noch an.
Nach der Probefahrt konnten die Raupen nochmals nachgespannt werden.
Der Mini-Raupendumper kann nun abgeholt werden.
Auch die SCHILTRAC Hinterachse tritt ihre Heimreise an.
Weitere Vorbereitungsarbeiten am SCHILTER Vorderwagen.
Bald kann der Träger herausgetrennt werden.
Nebenan sind wir auch mit Reparaturen am SCHILTRAC 2068S beschäftigt.
Ein Lenkungsteil mit Spiel muss ersetzt werden.
Auch Ölverluste werden bekämpft.
Fredy modiviziert weitere Trennschuhe.
Passgenau werden vorgepresste Laserteile angeheftet und verschweisst.
Verputzen der Schweissstellen.
Am SCHILTRAC sind wir am Aufspüren einer Elektronikstörung.
Diese war schnell gefunden.
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Zwischendurch waren wir auch noch mit zwei Getrieben beschäftigt, welche Sorgen bereiteten. Beim einen Kunden hatte es gleich drei Zähne ausgeräumt, wobei der Anriss an einem Zahn schon sehr lange bestand.
So gingen wiederum Teile in die Materialprüfung.
Das Resultat war, wie es zu erwarten war, nicht so positiv ausgefallen: Zahnfussanriss(e) an den angegliederten Stirnrädern.
Material wurde zur Abholung gerüstet.
Anschliessend wird ein Endantrieb des SCHILTRAC 2068S zerlegt.
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Ein sich anbahnender, grösserer Schaden wurde im Anfangsstadium erwischt.
So haben zwei Lager Schaden erlitten.
Alles wird nun fertig zerlegt und für die Materialprüfung vorbereitet.
Mit knapp 5000 Betriebsstunden wird die Achswelle ohne Prüfung nicht wieder verbaut.
So geht die Welle zur Prüfung.
Bis die Achswelle vom SCHILTRAC 2068S wieder zurück ist, geht es vorerst mit dem SCHILTRAC 9048 weiter.
Auch hier muss ein Endantrieb zerlegt werden.
Die neuen Trennschuhe sind nun fertig.
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Nach vielen Kunden und Telefonen wurde am Samstagmorgen der zweite Occasion SCHILTER 532 ausgepackt.
Später wurde der Occasion Rapid Rex verladen.
Er kommt bis zu seiner Auslieferung im Frühling in eines unserer Aussenlager.
Wegen der vielen Kunden konnte am SCHILTRAC 9048 erst am späteren Nachmittag weiter gearbeitet werden.
Nachdem der Endantrieb geöffnet war, zeigte sich der erwartete Grund des Ölverlustes.
Durch die losen Schrauben war die Dichtung geborsten. Anhand der Unterrostung muss das schon vor einiger Zeit passiert sein.
Ein beträchtliches Stück der Dichtung fehlt und war nirgens aufzufinden.
Weiter geht es dann am Montag, denn jetzt geht es ab ins Ersatzteillager, um die letzten Lieferungen dieser Woche einzulagern.
So werden dann die Flächen gereinigt und geschliffen.
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Einmessen der Radlagerung: Eine dichtungsfreie Montage ist leider nicht möglich.
Zusammenbau.
Öl einfüllen, überschüssige Dichtmasse entfernen, ...
... Rad montieren, Bremsen entlüften ...
... und fertig ist der Endantrieb.
Bald ist der SCHILTRAC fertig. Das Wetter für eine längere Probefahrt, zwecks Dichtheitskontrolle an der Hydraulik, fehlt leider noch.
Nebenan ist eine grosse Baustelle.
Unsere Kleinste hat ein Haus gebaut. Das Auto und der Anhänger sind parkiert.
Auch einen Briefkasten hat sie angebracht.
Für all diejenigen, die mit Kindergartengekritzel Mühe haben, hier eine hochdeutsche Übersetzung: 
"Einfach aufmachen. Wenn er zu ist, dann einfach aufmachen".
So wird in der Werkstatt gebaut, gebastelt und gemalt.
Für mich geht es mit der Vorbereitung für ein SCHILTER Getriebe weiter.
Damit der Lift nächstens wieder frei gemacht werden kann, geht es dann am SCHILTRAC 2068S weiter.
Nachdem der Deckel ausgedreht ist, musste die unterrostete Dichtfläche gereinigt und geschliffen werden.
Die Achsseite ist vorbereitet.
Der Vorgelegedeckel wird vormontiert.
Neue Lager werden warm aufgezogen.
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Schon ist der Deckel drauf.
Da die Radlagereinstelldeckel eine Zeit lang nicht mehr gewindet waren, muss der Radlagereinstelldeckel nachbearbeitet werden.
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Nach der Montage wird die Radlagerung eingestellt und das Eingestellte dann noch nachkontrolliert.
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Unsere altbewährte Radlagereinstelldeckelsicherung wird montiert.
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Als nächstes muss die rechte Bremse noch überprüft und gereinigt werden.
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Dann geht es an weitere Arbeiten.
Die Chassislagerung wird geschmiert.
Da die Ölwanne mit der Vorderachse kollidiert, muss die Antriebsgruppenaufhängung und das Chassis genauer kontrolliert werden.
Dabei wurde eine gebrochene Schraube festgestellt.
Diese wurde ersetzt.
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Die Achse hatte auch schon Bewegung und ist nicht nur unterrostet, obwohl alle Schrauben fest sind.
Keine Risse um die Achsschrauben.
Dafür sind die Pneus rissig, denn sie kommen auch langsam ins Alter.
Nachdem das ganze Chassis auf Rissstellen überprüft ist, müssen wir an einer weiteren Stelle Gewissheit verschaffen.
Der Hydraulikpumpenantrieb muss überprüft werden.
Der hintere Teil sieh gut aus und ist nur leicht verschlissen, ...
... der vordere Teil ist festgerostet, so, dass die Antriebshülse nicht ohne Gewalt ausgebaut werden kann.
Draussen hat es geschneit.
Am nächsten Morgen geht es am SCHILTRAC weiter.
Weitere Reparaturen folgen.
So geht es nun an die Kupplung.
Verschleiss an der Kupplungsbetätigung.
Das Ganze wird modiviziert.
Zusammenbau.
Auch draussen wird etwas zusammengebaut.
Mit viel Überzeugungskraft konnte ich im letzten Moment verhindern, dass der Schneehaufen direkt vor der Werkstatttüre fertiggebaut wurde. So wurde der aufgeschüttete Schnee weiter nach draussen verschoben. 
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Verschiedene Unterhaltsarbeiten und Kontrollen am SCHILTRAC 2068S.
Hydraulikölwechsel.
Ein festgestelltes Rattergeräusch wurde gesucht ...
... und gefunden.
Da am Donnerstag das Telefon pausenlos fast schellte und ich kaum zum Arbeiten kam, wurde am späteren Nachmittag noch ein weiterer Anlauf in einer anderen Sache gemacht: Vor- und Nachteile eines kleinen aber komplexen Problems wurden ergründet.
Der ganze Freitag gehörte dann dem "Katastrophen- SCHILTER".
So wurden die Masse nochmals nachkontrolliert.
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Dann ging es los.
Der defekte Vorderwagenquerträger muss ersetzt werden.
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Etwas Rost kam zum Vorschein.
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Aufwändig mussten alle Teile des stark verschweissten Trägers herausgetrennt werden.
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Das gab eine ganze Menge Arbeit.
Und zudem eine Menge Schmutz.
Fertig.
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Luftwechsel.
Ein Eistag. Jedenfalls hängen die Eiszapfen am Hilux noch.
Eine Minute Pause an der kühlen und sauberen Luft.
Nun muss dieser Träger von Grund auf neu hergestellt werden.
Zusägen, Ausnuten, Bohren ...
... noch mehr Bohren, ...
... Rohre Einschweissen und Verputzen.
Am Abend war der Vorderwagenchassisquerträger fertig.
Auch am Samstag war wieder Wetter für Dacharbeit.
Der neue Querträger wird genau positioniert und geheftet.
Dann wird alles verschweisst.
Die Kabine wird gewendet.
Letzte Arbeiten.
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Dann können die temporären Verstrebungen wieder herausgetrennt werden.
Nun wird verputz.
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Jetzt ruht der SCHILTER über das Wochenende. Nächste Woche werden wir kaum darann arbeiten können.
Nach letzten Arbeiten, wird der SCHILTER- Vorderteil am Montagmorgen verräumt.
Er wird gewendet, ...
... behutsam abgesetzt ...
... und Schlussendlich auf die Achse heruntergelassen, wo alles provisorisch verschraubt wurde.
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Nun steht der halbe SCHILTER wieder auf den eigenen Rädern.
Dann wird er verräumt.
Es geht an die nächste Arbeit. Ein Deutz Motor mit Sorgen muss repariert werden.
Leckagen beim hintersten Zylinder.
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So geht es an die Zerlegung.
Auch das Sammelrohr leckte.
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Weitere Demontagen.
Der Zylinderkopf ist abgebaut.
Viel Öl bei den mittleren beiden Zylindern.
Alle Bauteile werden nun überprüft.
Die Leckstellen beim Sammelrohr.
Demontage der Ventile.
Trotz unserem Optimismus kam dann leider doch noch ein Riss am Zylinderkopf zum Vorschein.
Abgesehen von den Kosten ist das nicht so schlimm, da wir alle nötigen Teile an Lager haben.
Da Morgen aber ein anderer SCHILTRAC zum Jahresservice kommt, lassen wir den Deutz Motor erstmals ruhen.
Weitere Maschinen sind eingetroffen.
Ein Ölfleck musste unter dem SCHILTRAC 2068S festgestellt werden, der die letzten Tage in luftiger höhe verbracht hatte.
Die Leckage an der Vorderachse geht scheinbar weiter herum als erhoft.
Der SCHILTRAC 2068S musste dann den Platz räumen und einem älteren 2068er Platz machen.
Jahresservice mit vielen Arbeiten.
So gibt es viele Kontroll- und Wartungsarbeiten.
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Auch kleinere Reparaturen standen an.
Am späteren Nachmittag ging es an den Zahnriemenwechsel.
Zerlegung.
Als erstes wird dann der Hydraulikpumpenantrieb überprüft.
Er ist schon stark verschlissen.
Nach dessen Aufbereitung ...
... geht es an den Motorsteuerriemen.
Es ist eng.
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Spannen des neuen Riemens.
Dann wird der neue Nebenantriebsriemen eingesetzt ...
... und vorschriftsgemäss gespannt.
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Jetzt müssen alle Anbauteile und Verschalungen wieder angebracht werden.
Zum Abschluss geht es an die Ventilspieleinstellung.
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Vor der Heimfahrt erfolgt eine kurze Abschlussprobefahrt.
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Kurz darauf wird der SCHILTRAC 2068 abgeholt.
Dann wird noch kurz am anderen SCHILTRAC 2068 gearbeitet.
Dann geht es mit dem 2011er Deutz weiter.
Zahnriemenwechsel leicht gemacht: Im ausgebauten Zustand lassen sich die Zahnriemen in gut einer Sunde wechseln.
Die Motorblockseite wird nun aufbereitet.
Das gibt Arbeit.
In der Südhalle geht es derweil am Hinterwagen des "Katastrophen-SCHILTERs" an den Kragen.
Alles ist vorbereitet.
Das Rohr ist weg.
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So ergab sich eine ordentliche Sauordnung.
Nun muss noch ausgenutet werden.
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Der mittlere Teil wird herausgeschlagen.
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Mit Vormontagen geht es danach am Deutz Motor weiter.
Bereits ist der neue Zylinderkopf aufgesetzt.
Dann wird er nach Drehmoment und Winkelgrad festgezogen. Dabei kommt man jeweils ins Schwitzen.
Anschliessend wird die Ventilsteuerung aufgebaut ...
... und das Ventilspiel eingestellt.
In der Südhalle ist nun alles verputzt und das neue Deichselrohr wird eingesetzt.
Dann folg ein Schreck: Der Hersteller hat ein falsches Deichselrohr geliefert!! Da fehlt ein rechtes Stück.
So muss die Übung abgebrochen werden.
Dafür reicht die Zeit, um einen Plattfuss an einem Pöttinger Ladewagen zu reparieren.
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Der BF4M2011-Deutz Motor ist auch beinahe fertig.
Demnächst wird er wieder gezügelt.
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Da der Hersteller ein falsches Deichselrohr geliefert hatte, muss jetzt schleunigst ein anderes her. So müssen wir eben selber eines herstellen.
Am Abend wird dafür alles nochmals eingemessen und eine Zeichnung erstellt. 
Die Zeichnung hatten wir im Spätsommer 2022 schon einmal begonnen, dann aber aus Zeitgründen auf Eis gelegt, da sich ein Lieferant eines fertigen Deichselrohres angeboten hatte.
Ein absolut sehenswerter Bauteil mit ähnlicher Verwendung wurde zuvor ausgebaut.
Dieser Chassislagerbolzen ist ja nur leicht eingelaufen.
Es ergaben sich ein paar Milimeter Spiel an der Lagerstelle, welche sich an den entfernteren Fahrzeugkomponenten in Zentimetern an Spiel auswirkten.
Der Reparaturaufwand ist entsprechend gross.
Zeltstatt vor der Werkstatt bei minimem Schneefall.
Da wir am Freitag "geheime" Arbeiten zu erledigen hatten, gibt es nur wenige Bilder.
Unter anderem arbeiteten wir am späteren Nachmittag auch noch an der Erneuerung des Seilbahnantriebes.
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Am Abend geht es dann mit dem Zeichnen weiter.
Das Rohr ist nun als Solid im 3D fertig.
Am Samstagmorgen kamen zu viele Kunden. So konnte ich fast gar nicht weiter zeichnen.
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Nach dem Mittag ging es zuerst auswärts.
Neue Keilriemen für einige Geräte.
Hier würde es noch Schmiernippel vertragen.
Dann macht ein Druckregelventil Sorgen.
Nach ein paar weiteren Arbeiten und Kunden, geht es vor 16.00 Uhr am CAD- Computer weiter.
Das Deichselrohr muss noch vermasst werden.
Dann wird ein pdf- Format erstellt und ...
... das Gemachte noch schnell am Fahrzeug überprüft. 
Die Zeichnung wird nun an einen unserer Qualitätshersteller gemailt, welcher für uns einen Expressauftrag erledigt.
Da wir in dieser Woche schon an vier Motoren gearbeitet haben, geht es anschliessend ins Ersatzteillager, wo das Material für zwei weitere eher grössere Motorreparaturen vorbereitet wird.
So für einen 2011er Deutz und ...
... einen älteren D303er MWM.




 
















Das war ein Rückblick aus der vergangenen Woche.

Wir konnten einige Arbeiten für Sie erledigen.

Wenige dieser Arbeiten können oder dürfen wir leider nicht zeigen. 

An den Projektarbeiten konnten wir in dieser Woche nicht weiter arbeiten.

In dieser Woche waren wieder viele technische Anfragen eingegangen.




















 
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Der Sonntag begann neblig und kalt.
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Schnell wurde es schöner.
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Wenn auch noch viele Wolken umherschwirrten, sonnte es bei deutlichen Minusgraden fast dauernd.
Statt bei schönem Wetter in der Innerschwyz zu bleiben, ...
... musste ich leider nach Zug in den Nebel.
Nicht nur ich wartete auf eine Hochnebelauflösung.
Bis die transportierten Personen wieder zurückgefahren werden müssen, ging es steil bergauf.
Ein blauer Schimmer war zu sehen, für eine Auflösung des recht tiefen Hochnebels reichte es aber hier nicht.
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Es ging durch schöne Winterlandschaften bergwärts.
Die Stadt Zug liegt schon weit unten.
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Bei der alten Sennhütte auf gut 800m Meereshöhe.
Aus Zeitgründen bin ich schon wieder eine Weile beim Abstieg.
Die Altstadt von Zug liegt mir zu Füssen.
In gut 10 Minuten ist die Stadt erreicht.
Zuhause angekommen war es schon wieder dunkel. Für die letzten Sonnenstrahlen war es definitiv zu spät.
Der Montag entpuppte sich dafür als Prachtstag, mit viel Sonnenschein von früh bis spät.
Es war kalt mit anfänglich -8 bis -9°.
Blauer Himmel und kaum Wolken bei kalten Wintertemperaturen.
Im Westen war es wohl wieder nicht gleich schön.
Sonnenuntergang nach 14 Uhr. Den ganzen Tag war es deutlich unter Null Grad. Am frühen Abend war es -5 und um 22.00 Uhr -7° kalt.
Da es eine trockene Kälte war, störte das wenig.
Nachdem in der Nacht Wolken aufkamen, war es am Dienstag nicht mehr schön. Auch die Temperaturen stiegen ab Mitternacht an.
So war es am Morgen nur noch -5° kalt.
Das es nun leicht windig war, wurde die Kälte trotz tags nur -2° bissiger.
Ischä.
Dicke Eisschollen konnten abgebaut werden.
Ein paar wenige Flocken vielen vom Himmel.
Nach 16.00 Uhr setzte wieder leichter Schneefall ein.
Trüber Mittwochmorgen nach einer trockenen Nacht. Es war anfangs -3°.
Bald riss der Himmel auf. Innert kürze lag die Temperatur bei 0 bis +2°.
Mit einer Föhnströmung war es eine Zeit lang recht freundlich ...
... und auch einiges wärmer.
Blauer Himmel ...
... und einige Wolkenfelder bei +2° am Mittag.
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Im Verlaufe des Nachmittags fand wieder ein Wetterwechsel statt. Mit einer starken Südwestströmung kam um 15.00 Uhr Regen auf.
Der Schnee ist schon weit hinauf (rund 1500m) nahezu weggeschmolzen.
Zeitweise regnete es kräftig.
Im Westen und Norden Regen mit Regenbogen, ...
... gleichzeitig im Süden wechselnde Bewölkung und Sonne mit leichtem Föhn. Am späteren Abend trocknete es ab und es wurde Glanz. So kühlte es auch schnell wieder ab.
Dichter Nebel am Donnerstag.
Es war alles bis in die hintersten Ritzen nass.
Die Temperaturen reichten von 1 bis 3°.
Über dem tiefen Hochnebel ...
... lag eine zweite Wolkenschicht, wie das Bild von der Wildspitz Webcam zeigt. So sonnte es auch oben kaum.
Es fiel den ganzen Tag kein Regen.
Ab etwa 3.00 Uhr setzte am Freitagmorgen leichter Schneefall ein.
So gab es am Morgen etwa 4cm bei rund 0°.
Die Räumdienste arbeiteten bis vor dem Mittag fast pausenlos wie der Teufel, um den wenigen Schnee (5 - 6cm) wegzubringen. 
Sie schafften es tatsächlich, den wenigen Schnee wegzuräumen, bevor er selber wieder vergangen war.
Jedenfalls wurde gesalzen wie verrückt und vor dem Schneepflug war kaum Schnee zu sehen.
Es war am Mittag um die Null bis eins Grad kühl. Nachdem die Niederschläge nachgelassen hatten beruhigte sich das Geschehen.
Um 15.00 Uhr wurde es windig und leichter Schneefall setzte ein. 
Auch die Temperaturen gingen langsam zurück.
Als am Abend nochmals leichter Schneefall bei tieferen Temperaturen einsetzte, war von den Schneeräumdiensten nicht mehr viel zu sehen.
So blieben auch die Hauptstrassen bis in die Nacht schneebedeckt. Erst um 22.02 fuhr wieder ein Schneepflug vorbei.
Am Samstag in der Frühe wurde dem Schnee den Garaus gemacht.
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Grosse Mengen hat es in der Innerschwyz nicht gegeben.
Dafür setzte sich eine dicke Hochnebelschicht fest.
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Diese blieb den ganzen Tag beständig.
Wie ein Blick auf die Wildspitz Webcam zeigt, sonnte es heute über dem Hochnebel.
So änderte sich am Wetter nichts mehr. Morgen soll dann Föhn aufkommen.
Obwohl Südostwind herrschte, hatte es am Sonntagmorgen dichten Hochnebel. Nur wenig Sonnendruck war zu sehen.
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Nicht alle hatten die Kurve gekriegt.
Am Mittag schien die Nebeldecke sogar noch dichter zu sein.
Es war kalt.
So ging es über den Hochnebel.
Parkplatz direkt am Meer.
Zur Zeit des Urmeeres oder des Reussgletschers könnte es hier ähnlich ausgesehen haben.
Hier oben ist es einfach nur schön und warm, ...
... auch wenn die Bewölkung dauern dichter wurde und die Sonne trübte.
Der Talkessel von Steinen und Schwyz.
Der Hochnebel reichte recht hoch hinauf. So erreichte die Obergrenze gute 1000m Höhe.
Das zeigte sich auch auf der anderen Seite im Zuger Alpli.
Eine Blume streckt sich auf 1560m aus den Schnee der Sonne entgegen.
Die Hochnebelobergrenze ist inzwischen etwas abgesunken.
Wir haben den höchsten Punkt für Heute erreicht.
Der Blick schweift ins nebelige Flachland hinaus.
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Blick in Richtung Zugerberg.
Die östlichen Alpen.
Der kalte Südwind bläst kräftig in dieser Höhe.
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Die Hochnebelobergrenze ist weiter gesunken.
So ist nun auch der Walchwilerberg und im Hintergrund der Lindenberg langsam aus dem Nebel zum Vorschein gekommen.
Nun heisst es wieder Abschied nehmen.
Rasant geht es bergab.
Spuren vom Aufstieg kommen zum Vorschein.
Auch allerhand anderer Spuren sind zu sehen.
Schönste Eisformationen bildeten sich in den Bächlein, welche vom Schmelzwasser auf halber Höhe gut bedient wurden.
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Schöner Aussichtspunkt auf halbem Weg.
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Bald sind wir wieder beim Auto auf 1170müM.
Hier oben war es recht warm mit deutlichen Plusgraden.
Die Nebelobergrenze liegt am Rossbergsüdhang bei knapp 900m.
Fertig Sonne.
Um 17.00 Uhr gab es kurz ein Loch im Hochnebel. Sonst blieb der Hochnebel beständig.
Montagmorgen bei -1°.
Später kam Föhn auf und es wurde wärmer.
So war es balt +4° und später +7° warm.
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Die Sonne war immer etwas getrübt.
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Der Schnee schmolz dahin, da der Föhn wieder stärker wurde.
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Nachdem es am Abend Glanz war, begann der Dienstagmorgen mit hoher Bewölkung bei +3°.
Vor dem Mittag wurde es mit dem Föhn richtig schön.
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Der Nachmittag war eher wechselhaft.
Mit Föhn reichte es für rund 10°, ohne für 5 bis 6°.
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Am Abend herrschte in Steinen wieder zügiger Föhn vor (Grafik: Meteo Schweiz). In der Nacht wurde es mit dem Föhn einmal über 10° warm.

Am Mittwoch regnete es dann aber ab 7.00Uhr.
So regnete es zeitweise leicht.
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Viel mehr als 1mm gab es aber nicht.
Am Nachmittag war es mehrheitlich trocken.
Zum Abschluss des kürzesten Tages gab es ein Abendrot und dann am 20.00 Uhr wieder einen merklichen Südost- Windstoss, der um das Haus pfiff.
Schöner Donnerstagmorgen ...
... mit farbenfrohem Himmel bei luftigen 6°.
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Gegen Westen und Norden war der Himmel stärker wolkenverhangen.
Es herrscht sehr mildes Südwestwindwetter, ...
... welches sich bei uns zeitweise als Föhnströmung bemerkbar macht.
So war das Wetter recht freundlich ...
... und sehr warm.
Am Abend fielen erste Regentropfen.
Nach einer windigen und leicht regnerischen Nacht, war es am Freitagmorgen 9° warm.
Der Regen verstärkte sich im Verlaufe des Morgens.
Vom Wind war trotz der Sturmwarnungen allerdings kaum was zu spüren. Böhen von 20 bis maximal 40 km/h waren schon alles.
Dafür fiel intensiver Dauerregen bis am Abend.
Am Mittag war das Oberflächenwasser schon zu sehen.
Mit 10° war es bis am Abend nicht kalt.
Auch am Samstagmorgen fiel noch kräftiger Regen.
Die Bäche führten wieder einmal etwas mehr Wasser und der Lauerzersee schwoll schnell an.
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Der Lauerzersee hat schon wieder einiges Land überschwemmt ...
... und ein paar Seelein gab es auch weiter oben.
Erst am frühen Abend trocknete es ab.
Je nach dem wo man war, fielen in kurzer Zeit bis über 40 Liter, unweit davon sogar 60 bis fast 100 Liter Wasser pro Quadratmeter.
Nach einem schönen und nebellosen Start mit Sonnenschein, ...
... verdeckte schon bald einfliessender nebel den blauen Himmel.
So kam im Verlaufe den Sonntagmorgens dichter Nebel auf, welcher erst auf 500m lag, später aber auf 600m und noch später bis auf 900m anstieg.
Da sich dieser heute mit grösster Wahrscheinlichkeit nicht auflösen wird, fuhren wir einige Meter in die Höhe.
In diesem gepflegten Ried war es aussergewöhnlich warm.
Die Nebelobergrenze lag jetzt bei rund 900m.
Ob dem Nebel war es einiges schöner und auch sehr warm.
Das Nebelmeer über dem Vierwaldstättersee in Richtung Süd- Südwest.
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Strahlend blauer Himmel in Richtung Norden.
Es geht ein paar hundert Meter steil bergauf.
Der Nebel wellt zeitweise über 200m höher den Berghang hinauf.
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Nur ein kurzes Stück ist der Wanderweg so schön.
Dichte Bewölkung aus dem Westen zieht auf.
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Auch auf der Nordseite ist Wind im Spiel und der Nebel richtig unruhig.
Dabei einstand auch ein schöner "Trichter".
Nebenan bäumte sich der Nebel auf.
Schauen wir nun in den Schwyzer Talkessel.
Der Hochnebel beharrt auf rund 900m.
So sind wir vom Nebelmeer umgeben.
Die dichte, hohe Bewölkung zieht weiter.
So kommt nochmals wenig Sonnenschein auf.
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Wir wandern weiter die Krete hinunter.
So öffnet sich nochmals freie Sicht in Richtung Nordwesten.
Ein schmaler Grat und auf beiden Seiten geht es ordentlich steil hinunter.
Auf dem schönen Gratweg geht es dann bergab. Beim Punkt 1346m stechen wir nach Süden zum Chellensack hinunter.
Letzte Blicke ins Gersauer Seebecken des Vierwaldstättersees.
Die Nebelobergrenze liegt immer noch fast gleichhoch.
Die Untergrenze ist allerdings tiefer. Der Nebel ist dicker geworden.
Die starken Regenfälle vom Freitag und Samstagmorgen haben den Lauerzersee stark ansteigen lassen, was ansich nichts aussergewöhnliches ist.
Landunter.
Der Montag begann farbig bei zügigem Föhn.
Kleine Nebelschwaden schwirren umher.
Im Westen ist noch mehr gerüstet.
So sonnte es anfänglich bei luftigem Föhn.
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Die Bewölkung wird ...
... besonders im Westen immer dichter.
Der Föhn hält entgegen.
Gegen den Mittag wird es langsam kritisch.
Ein letztes Aufbäumen des Föhns.
Dann überzog der Himmel und später zog teils starker Regen auf.
Dieser hielt bis am Abend an.
In der Nacht auf den Dienstag und am Dienstagmorgen regnete es weniger stark.
Auf der vorgestrigen Wanderroute hat es nun wieder wenig Schnee.
Wenn es auch blaue Flecken hatte, so regnete es bis vor den Mittag.
Erst kurz vor dem Mittag wurde es schöner.
So richtig durchsetzen konnte sich die Sonne aber nicht.
Der Nachmittag war bewölkt und trocken.
Am Abend klarte es auf und es wurde kühl.
Der Mittwoch ist erwacht.
Nach anfänglicher Bewölkung ...
... wurde es schnell sehr schön.
Bei leichter Föhntendenz war es schön und für die Jahreszeit doch recht warm.
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Im Verlaufe des Nachmittags waren wieder mehr Wolken am Himmel.
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Am Abend folgte ein Abendrot und zumindest in Steinen ein kräftiger bis stürmischer Südwind, oder besser gesagt Föhn.
Eingelagert in eine starke Südwestströmung entstand bei uns wieder Föhn, welcher sich nun eben bemerkbar macht (Grafik: Meteo Schweiz).
Der Donnerstagmorgen war nahezu so farbig wie die Grafik oben.
So hatte es neben einem Morgenrot auch einen morgentlichen Regenbogen, oder zumindest einen Teil davon.
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Am Boden kam bei uns kein Regentropfen an.
Der Föhn wird wohl entgegen gehalten haben.
So war den ganzen Tag ein Auf und Ab des Wetters.
Blauer Himmel mit stärkerem Föhn ...
... und wieder dichtere Bewölkung.
Windstill war es eigentlich nie.
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Der Föhn begleitete uns wieder den ganzen Tag.
Er entstand aber nicht herkömmlich, sondern wegen dem grossen Südüberdruck (7hPa) und Unterstützung vom Südwestwind.
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Eine eher schwache Front soll nun über Nacht erneut etwas Regen bringen.
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Bei uns blieb es bis am späten Abend trocken.
Dafür sorgte einmal mehr der Föhn. Jedenfalls luftete es in Steinen am Abend ganz ordentlich (Grafik: Meteo Schweiz).
Der Freitag begann wieder schön, ...
... denn die nächtliche Kaltfront war abgezogen.
Der Schnee kam mit der Front wieder etwas in die Nähe.
Bereits zog die nächste Front ins Schwyzerland und so war der Himmel am Mittag bereits wieder bedeckt.
Diesmal war es übrigens eine Warmfront, die uns aufsuchte.
So war es immer düsterer und vor 16.00 Uhr setzte Regen ein.
Vor 20.00 Uhr gab es dann noch einen kurzen Föhnstoss, denn der ganz leichte Föhn hatte auch heute ein paar Mal seine Finger im Spiel.
Nach einer regnerischen Nacht begann der Samstag schön.
Der Föhn war wiederum nur sehr schwach.
Es war zwar mit 12 - 16° sehr warm für die Jahreszeit, ...
... aber abtrocknen wollte es am Mittag noch nicht.
Der Föhn machte sich am Abend in Seewen kaum und in Steinen dafür kräftig bemerkbar.
Am Sonntagmorgen war der Himmel erst noch recht überzogen.
Vor dem Mittag wurde es schöner.
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Es war auch echt warm für den ersten Januar.
Nach dem Mittag war es richtig schön und sehr warm. So gab es einige Rekordtemperaturen.
So ging es zu Fuss von 640 auf 1125m hinauf.
Mit einem kleinen Bremsklotz im Schlepptau war die Herausforderung noch etwas grösser. 
Blick nach Seelisberg.
Der Weg schlängelt sich den Berg hinauf.
Niderbauen Chulm.
Das Weideland unter dem Fronalpstock ist erreicht.
Blick in den Kanton Uri.
Hier oben war es bei mässigem Föhn eher kühl.
Schon bald geht die Sonne unter.
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Brunnen liegt uns zu Füssen.
Blick nach Seelisberg und in Richtung Luzern.
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Abwärts geht es auf schmalem ...
... und steilen Pfad.
Morschach kommt wieder zum Vorschein.
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Der Montag begann schön, nachdem es in der Nacht teilweise 16° warm war und der Föhn um das Haus riegelte.
Sonnenaufgang im tiefsten Osten.
Bereits zieht wieder dichte Bewölkung auf.
So war der Himmel im Laufe des Vormittags bereits wieder überzogen.
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Am frühen Nachmittag öffnete sich der Himmel nochmals.
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Die Bewölkung blieb dann aber mehrheitlich dicht.
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Vor dem Eindunkeln zog dichtere Bewölkung einer Kaltfront im Westen auf.
Nach Mitternacht fiel wenig Regen. Es folgte ein Trüber ...
... Dienstag ...
... vom Morgen bis am Abend.
Am Mittwochmorgen war das Wetter wieder besser.
In der Nacht hatte es abgetrocknet und so hatte es noch Restwolken.
So sonnte es am Morgen etwas.
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Im Verlaufe des Morgens überzog der Himmel schon wieder.
So blieb es bis am Abend trüb ...
... und kühl, ...
... obwohl die Sonne bis nach dem Mittag noch etwas durchdrückte.
In der Nacht auf den Donnerstag und am Donnerstagmorgen regnete es etwa 3 Liter.
Dann trocknete es ab.
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Sonne gab es nur ganz wenig.
Lockere Wolkenfelder am Abendhimmel. Dann klarte es auf und der Vollmond kam zum Vorschein.
Am Freitagmorgen um 6.00 Uhr war das Wetter noch ähnlich. Allerdings haben sich kleine Nebelbänke eingeschlichen.
Später wurde der Himmel wieder weitgehend überzogen.
Bodennebelbänke und Hochnebel Richtung West / Südwest.
Einzig gegen Norden und Nordwesten blieb der Himmel offen.
Sonnenaufgang im Tal. Licht und Schatten setzen sich in Szene.
Dann wurde es richtig schön.
Sonne auch im Sernftal bei Engi ...
... und Matt.
Sonnenaufgang um etwa 14.00 Uhr weiter hinten im Tal.
Schöne Bergwelt, angezuckert mit wenig Neuschnee.
Die 3000iger lassen die Sonne nicht lange zum Vorschein.
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Sonnenuntergang in der Region des Hausstock.
Sonnenhalb leuchtet es auch später noch.
In der Ausserschwyz hatte es mehr Wolken. Die Zürcher waren wohl braver.
Zuhause ist es auch noch schön.
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So endete der Freitag schön.
Der Samstag begann mit vielen Wolken.
So sonnte es erst zusammen mit vielen Wolken.
12.25 Uhr.
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12.50 Uhr.
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Der Föhn wollte wohl auch noch ein Wörtchen mitreden.
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Föhnspuren am frühen Abend.
Nach wenig Sonne am frühen Morgen, blieb es am Sonntag mehrheitlich stark bewölkt.
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Es bestand leichter Föhndruck.
Wir fuhren in einen der hintersten Winkel im Kanton Schwyz.
Das Bisistal.
Es ging bergauf.
Vorbei an schroffen Hängen ...
... und vielen Gewässern, ...
... ging es der Sonne entgegen.
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Teilweise war das Wasser kalt.
Mit Föhn wurde der Himmel immer blauer.
Die Sonne zeigte sich dann auch.
Blick talauswärts.
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Der letzte Sonnenschein ...
... beim "Gross Gade".
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Der Waldisee.
Blick vom Waldisee hinüber zum Hängst.
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Der letzte Sonnenstrahl.
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Entlang des Waldiseelis geht es weiter Richtung Norden.
Der Alplerstock.
Nun geht es bergab.
Die Gegend wird steiniger.
Die Steinhütte ist eine rauhe Alpung.
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Blick hinunter ins Saali.
Über 500 Höhenmeter geht es wieder hinunter.
Nach einem stürmischen Auftakt mit Regen, Blitz, Donner und eben stürmischen Winden, zeigte sich der frühe Montagmorgen wieder zahm.
Schnell wird es richtig schön.
Schnee gab es etwa bis auf 900m hinunter.
So blieb das Wetter lebhaft, aber durchaus freundlich.
Die Sonne versuchte sich immer wieder.
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Wenige Minuten später sah es wieder so aus: Schneefall an den Mythen.
Immer wieder kam ein "Fahri".
Der nächste Föhnschub.
Ab dem früheren Abend setzte kräftiger Regen ein.
Der Dienstag begann, nach einer regnerischen und windigen Nacht, mit Restwolken.
Eine Kaltfront brachte in der Nacht Schnee bis auf 800, teilweise 700m hinunter.
Der Dienstag zeigte sich von der sehr schönen Seite.
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So war es bis am Abend herrlich schön.
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Auch der Schnee zog sich wieder zurück.
Kaum noch Wolken am Himmel.
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Der Mittwoch begann trocken und windig.
Es sonnte allerdings nicht sehr lange.
Mit einer weiteren Kaltfront ...
... setzte Regen ein.
Am Mittwochnachmittag war der Regen teils intensiv.
Sonnenaufgang im Tal am Donnerstagmorgen.
Auch heute hatte es die Sonne schwer.
Bald war es stark Bewölkt und mit 5 - 7° eher kühl.
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Es blieb bis am Abend trocken.
Der Freitag begann wie die Tage zuvor:
Die Sonne zeigte sich durch die Bewölkung.
Heute wurde die Bewölkung aber dichter. Der Föhn riss Löcher in sie.
Vor dem Mittag setzte erster Regen ein.
So regnete es über den Mittag teilweise.
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Bald sonnte es wieder.
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Und schon regnet es wieder. Um 13.45 zog eine erste Kaltfront vorbei, wobei es einen Moment ordentlich stürmte. 
So war der weitere Nachmittag sehr lebhaft.
Die Wolken sausten zackig vorbei.
Auch in der Nacht war es dann windig und weitgehend trocken.
Gleiches Muster auch am Samstag.
Erst sonnte es wenig.
Später wurde die Bewölkung dichter.
Trotz leichtem Föhn ...
... vermochte die Sonne nie in Schuss zu kommen.
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Es blieb bis am Abend trocken, leicht windig und eher kühl.
Auch am Sonntag war es erst schön und es sonnte wenig.
Aus Westen drängte immer dichtere Bewölkung in die Innerschwyz.
Der Föhn hielt noch eine Weile entgegen.
Der schwache Föhn wurde zurückgedrängt.
Eine Kaltfront mit kräftigen Winden, Regen ...
... und sogar Blitz und Donner brauste über uns hinweg (Grafik: Meteo Schweiz).
Die Schneefallgrenze war schnell sinkend und erreichte auf der kälteren Lauerzerseite schnell 650m. Flocken fielen dabei bis ins Tal.
In den tieferen Lagen blieb es grundsätzlich regnerisch.
Der Schnee kam nicht ins Tal.
Wetterbesserung im Westen.
Es heitert und trocknete schnell ab.
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Der Schnee liegt auf der Sonnenseite bis auf 800m.
Die Sonne zeigte sich nochmals in den Bergen.
Goldene Mythen.
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Die höheren Lagen bekamen nun wieder etwas Schnee.
Die letzten Sonnenstrahlen beim Abendrot in den Wolken. Es blieb glanz und die Temperaturen fielen unter den Gefrierpunkt.
Der Montag begann kalt und leicht föhnig.
Auch die Farben vom Vorabend wurden beim Morgenrot nochmals gebraucht.
Mit dem stärker werdenden Föhn wurde es schnell wärmer.
Dicke Eisschollen hielten locker bis zum Mittag durch.
Am Mittag war es wieder stark bewölkt.
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Bald kam die Sonne wieder, den ein Südüberdruck von nicht weniger als 4hPa sorgte für eine Föhnströmung.
So sonnte es wieder.
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Es blieb bis am Abend trocken. Erst um 22.00 Uhr machte sich die nächste Kaltfront mit stürmischen Winden bemerkbar. Innert 20 Minuten sank die Temperatur von +4° auf knapp unter 0° und Schneegestöber setzte ein.
Der Schneefall war nur kurz und so waren die Strassen nur vom vielen Salz weiss. Denn die Nacht auf den Dienstag war weitgehend trocken.
Nach -2° am Morgen war am Mittag schon wieder Tauwetter.
Der Föhn drück wieder.
Im Westen wartet wieder schlechteres Wetter.
So folgte um 15.30 Uhr Regen mit recht hoher Schneefallgrenze.
Wenig später folgte der nächste Föhnstoss.
Der Föhn liess die Temperaturen nicht absinken und hielt uns die Niederschläge ab.
Darum schneite es heute hauptsächlich im Westen und Wallis.
Wie in letzter Zeit üblich, begann auch der Mittwoch mit blauem Himmel. Der Südwind drückte die Temperaturen schnell von 0° auf +2° hinauf. Über Nacht hatte es etwa 1cm nassen Schnee gegeben.
Es folgte ein Wetterwechsel und um 10.30 Uhr begann es zu schneien.
Anfänglich war es noch zu warm, obwohl es langsam kälter wurde.
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Es guchsete schön.
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Am Mittag hatten wir wieder eine winterliche Landschaft.
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Am Nachmittag schneite es leicht weiter.
Im Verlaufe des Nachmittags intensivierte sich der Schneefall.
Bis am Abend kam dann doch etwas zusammen und auf kaltem Untergrund hatte es bis 19.00 Uhr gute 10cm Neuschnee gegeben. 
Auf sonnenverwöhnten Plätzen reichte es gerademal für die Hälfte, da am Mittag Tauwetter herrschte.
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Schöner Donnerstagmorgen.
So sieht der Winter aus.
Mit leichtem Südwind war es sehr schön, ...
... aber es kam auch dichtere Bewölkung.
Mehrheitlich war der Wettereindruck aber sehr schön.
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Am Mittag herrschte wieder Tauwetter.
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Gegen Abend wurde es kalt.
Mit Glanz war es erst -5°, dann -6° und um 22.00 Uhr -7°.
Der Freitag begann schön bei -8°.
Bald schon zog dichtere Bewölkung auf.
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Das Wetter wurde lebhaft.
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Schnee an den Bergen wechselte sich ...
... mit Sonnenschein ab.
Der Nachmittag war wieder freundlich.
Es sonnte lange.
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Auch der Samstag begann noch schön.
Dann zogen dichte Wolken auf und es schneite immer wieder Mal einwenig.
Die Sonne zeigte sich nur kurz.
Schnee gab es aber auch nicht viel.
So sonnte es am Mittag.
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Am Nachmittag war es wieder trüb.
Sonnenschein am Sonntagmorgen.
Gegen Westen ist es weniger schön.
Mit Ostwind wurde es aber generell schöner.
Leider war dies nur Vorübergehend.
Am früheren Nachmittag verschloss sich der Himmel nämlich wieder komplett.
Mit einer zügigen Bise war es an exponierten Lagen ordendlich kalt.
Die Sonne zeigte sich nicht mehr.
Es fielen auch ein paar Schneeflocken vom Himmel.
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Erinnerung an den Sturm Lothar vom 26.12.1999.
So sah es damals aus.
Es standen nur noch wenige Bäume.
Abends öffnete sich ein Loch in den Wolken. Die Bise war immer noch kräftig.
Der Montag begann stark bewölkt. Es war am Morgen nicht mehr so kalt. Blaue Flecken waren schon früh zu sehen.
So drückte die Sonne schon bald durch die mehrschichtige Bewölkung.
Auch am Mittag sonnte es leicht.
Die Biste war noch immer zügig.
Ein kalter und luftiger Montag geht zu Ende. Abends war es mit -5° wieder kälter geworden.
Der Dienstag begann schön.
Mit -6° war es wieder kalt.
Zeitweise war Bewölkung am Himmel.
Grundsätzlich war das Wetter aber sehr schön.
Am Mittag war es nur noch 0° kühl.
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Die Sonne scheint nun bereits wieder bis kurz vor 15.00 Uhr.
Am Abend war es mit -5° wieder kalt.
Der Mittwoch war nicht mehr so schön.
Es war stark bewölkt und winterlich kalt.
Noch immer beherrscht eine leichte Bise das Wettergeschehen.
Der Tag ging zu Ende, wie er begonnen hatte.
Ein paar sonnige Lichtblicke zeigten sich am Donnerstagmorgen.
Es war wiederum hochneblig trüb.
Die Obergrenze lag bei 1500m - 1700m.
Am späteren Abend und in der Nacht fiel etwas Schnee aus dem Hochnebel. Messbar war die Schneehöhe nicht. 
Auch am Freitag hatte es zuerst ein paar Löcher in der Wolkendecke.
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So zeigte sich die Sonne einige Male.
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Auch am Mittag drückte die Sonne noch durch.
Die Temperaturen sind immer noch um die Nullgradgrenze.
Ganz leichter Schneefall am frühen Nachmittag. Das war dann aber schon alles.
Der Samstag begann wiederum stark bewölkt bei rund -2°.
Es wehte eine kräftige Bise, welche das Ganze sehr kalt anfühlen liess.
So wurde es heute auch nicht wärmer als um die Nullgradgrenze.
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Es blieb den ganzen Tag trocken.
Einzelne blaue Flecken konnten beobachtet werden.
Am Wetter änderte sich bis am Abend nichts.