BERGTRAC Aktuell


.













​​

 ​​​​​​

​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​
Frühbezugsrabatt


von mehreren Firmen
wie Rapid, Brielmaier
und Fella



Profitieren Sie während der Frühbezugszeit von attraktiven Preisen und Sonderangeboten! 





















Frühbezugsrabatte auf das ganze Sortiment
an Rapid
Herbst-, Winter-, Frühlings-  und Sommermaschinen!


 .
Profitieren Sie von den Frühbezugsrabatten und lassen Sie sich auch von den Neuheiten überraschen!


So zum Beispiel dem neuen Monta 231!




































Frühbezugsrabatte, Frühbezugsprämien und
Sonderaktionen
​​​​​​​
auf ein breites Sortiment
an FELLA
Futtererntegeräten!




Profitieren Sie von den Frühbezugsrabatten
und den Neuheiten!








​​​​​​​
Gerne informieren wir Sie detailliert
über die Aktionen und Neuheiten.





































Gesucht:

Landmaschinenmechaniker 



Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir per
sofort oder nach Vereinbarung einen vielseitig interessierten Landmaschinenmechaniker.





Melden Sie sich einfach per Telefon 041 / 811 33 55
per E-Mail
oder schauen Sie kurz vorbei.



​​​​​​​​​










 
 

















Wir haben für Sie wieder ein paar Einblicke in unsere Werkstatt vorbereitet: 







Der SCHILTER ist fertig.
.
.
Bald ist auch der prächtige Bührer von Roman fertig.
Der Bührer Super-Six GM29 hat nun seine Strassenzulassung und es stehen nur noch Detailarbeiten an.
Am nächsten Morgen wird der SCHILTER 432 abgeholt.
Dann geht es am Bührer weiter.
.
Der Teufel steckt oft im Detail und so kämpften wir mit einer fiesen kleinen Dieselleckage.
Danach ging es an die Funktionskontrolle der Kabinenelektrik.
Anschliessend wird sie über den Zentralstecker mit dem Bührer GM29 verbunden.
Alles funktioniert bestens und schon ...
... wartet der Nächste.
Allerhand war zu erledigen.
Der Super-Six Bührer geht nun zum Kunden.
Diese schöne Aufgabe konnte unser Bührerfan Reto übernehmen.
Das war vermutlich der krönende Abschluss seines letzten Arbeitstages bei uns.
Der Rapid Monta M141 wird für eine Vorführung gerüstet.
Auch die Bührer Kabine wird nach draussen gerüstet.
Sie wird nun verladen ...
... und bis im Herbst eingelagert, denn Cabrio fahren ist bei diesem Wetter sicher schöner.
An einem Rapid Orbito wird die Zusatzhydraulik nachgerüstet.
2 DW- Ventie werden angebracht.
Das System wird entlüftet und getestet.
Nach dem Mittag wird der Orbito bereits abgeholt.
Weitere neue Notstromaggregate werden für die Auslieferung vorbereitet.
In der Nordhalle wird am SCHILTRAC 9075 gearbeitet.
In der Südhalle am Lintrac.
Ein Druckfilter wird ersetzt.
Auch die Zusatzbeleuchtung zeigte Handlungsbedarf.
Reparaturarbeiten am SCHILTRAC 9075.
.
.
.
"Schönes" Öl.
Neben viel anderem kann auch noch kurz am Lintrac 90 weiter gearbeitet werden.
Der Lintrac muss den Lift für einen älteren Traktor frei machen.
Ein weiteres Notstromaggregat wird anschliessend abgeholt.
Nun konnte ich die Wartung am Lintrac fertig machen.
.
.
.
.
Es ging auf die diesjährige Bührer- Ausfahrt.
Da ich mit Abstand das schnellste Fahrzeug und auch noch die falsche Farbe hatte (grün / rot  anstelle  grün / gelb), fuhr ich natürlich zu hinterst.
Pause bei der Ibergeregg.
Nicht Hände hoch, sondern Chromstahlrohre hoch.
.
Nun sind wir auf der 1190m hohen Sattelegg angekommen.
Eine schöne Parade.
Auch der eben fertig gewordene GM29 war mit dabei.
Die letzten Zwei sind nun auch noch eingetroffen.
Während ich nach dem Znacht mit über 40 "Sachen" trochen nach hause kam, wurde die Traktorenparade auf dem Heimweg gründlich gewaschen. Den um Mitternacht setzte gewittriger Regen ein.
Allerhand Sachen waren eingetroffen. So hatte ich bis am Abend mehr als genug zu tun.
.
Auch Auswärtseinsätze standen an.
.
Ein verschmorrter Pin im Versorgungsstecker, legte dieses Fahrzeug lahm.
So konnte ich erst am Abend mit dem Zeichnen beginnen.
Am nächsten Tag konnte der neue Lindner Unitrac 122 LDrive abgeholt werden.
Durch schöne Strassen ging es nach Hause.
Diese Ausserorts- Nebenstrasse war besonders schön. Mit 80km/h wird hier aber wohl keiner fahren, da die steile Kiesstrasse recht ausgespühlt war. Wir befuhren diesen Abschnitt mit 12km/h und 4x4 Antrieb.
Durch schöne Landschaften geht es heimwärts.
.
Auch einen sehr effizienten Rasenmäher hatten wir angetroffen.
Der kleinste und der grösste neue Lindner Unitrac.
Am Montag ging es zuerst an die Reparatur der defekten Doppelradfelge.
Sie wurde gewärmt, aufgefaltet ...
... und zurechtgeklopft. Sie ist nicht schlecht geraten.
Nun wird die Felge gereinigt und grundiert.
.
Draussen wird der neue Unitrac 122 umbereift.
.
Auch den ersten Teil der Ablieferungskontrolle führen wir aus.
.
Ablieferungskontrolle am Unitrac 122 LDrive.
Der Lintrac 90 wird anschliessend zusammengebaut.
.
.
Letzte Arbeiten.
Am nächsten Morgen ist die Farbe trocken und ein neuer Pneu kann montiert werden.
.
Verschiedene Mähmesser mussten wir reparieren.
Diverse Messer werden geschliffen.
Der Lintrac wird nun abgeholt.
Unterdessen ist ein Terratrac eingetroffen.
Jahresservice am AEBI TT211.
.
Am Abend mache ich an der Ablieferungskontrolle des Unitrac weiter.
Am nächsten Morgen geht es am Terratrac weiter.
Dabei sind nicht nur schöne Sachen zum Vorschein gekommen.
.
.
Filterwechsel ...
... an der Hydraulik, mit Druck- und Rücklauffilter.
Der Jahresservice ist fast beendet.
Schon ist der Nächste am Warten.
Ein neuer Schieber muss montiert werden.
Der Terratrac auf Probefahrt.
Dann kommt er nochmals auf den Lift.
Nach den Messungen wird der km/h Sensor ausgebaut.
Das ist eine enge Sache.
Ein neuer Sensor wird genau eingestellt.
Eine weitere Maschine ist eingetroffen.
.
Abends konnte dann noch eine Zeichnung fast fertig gemacht werden.
.
Am nächsten Morgen geht es mit dem Terratrac weiter.
Der km/h Sensor wird getestet.
Alles in Ordnung.
Dann sollten wir zwei Zwischenflansche reparieren. Wenn man sieht, wie schräge die Schrauben sind, kann man sich vorstellen, dass die Gewinde gelitten hatten.
Beim Versuch die Gewinde nachzuschneiden musste festgestellt werden, dass auch die Lochabstände nicht sehr genau sind.
So ergab sich mehr Arbeit als erhofft.
Zwei weitere Norstromgeneratoren sind eingetroffen.
Nach diversen weiteren Arbeiten, geht es dem neuen Lindner Unitrac 122 LDrive auf die MFK- Kontrolle.
Stau auf der Prüfbahn.
Der AEBI Terratrac TT211 ist fertig und muss nur noch gereinigt werden.
Fertig.
So kommt nun der Nächste auf den Lift.
Nach einem heftigen Anfahrereignis hat ein altes Mörtl Frontscheibenmähwerk Klingenkollision mit den benachbarten Mähscheiben.
Meine Vermutung bestätigt sich.
So geht es an die Zerlegung.
.
Beide Passfedern sind halb abgescherrt.
Da hätte nicht mehr viel gefehlt.
Wir sind wieder beim Zusammenbau.
Ölstandskontrolle zum Abschluss.
Der Probelauf war erfolgreich ...
... und so kann der Metrac abgeholt werden.
Am nächsten Morgen wird ein neues Norstromaggregat auf Kategorie 2 umgerüstet und die Gelenkwelle angepasst.
Anschliessend wird der neue Lindner Unitrac 122 LDrive dem Kunden eingeführt.
Auf Einführungsfahrt.
Es war wieder einmal ein struber Freitag mit verschiedensten Arbeiten, vielen Telefonaten und einer wartenden Kundenschlange. Alle konnten der Reihe nach bedient werden und so wurde es schnell wieder Abend. Kurz vor 21.00 Uhr war das Nötigste gemacht und der letzte Kunde Kunde trat den Heimweg an.
4 Bührer Unterlenkerstreben mussten mit Schmiernippeln ausgerüstet werden.
Die ersten zwei sind fertig und werden sogleich mitgenommen.
Dann ging der Trubel los und neben viel anderem musste auch dieser schöne Bührer eine Weile warten.
Es herrschte nicht nur Stau am Gotthard, sondern auch bei uns mussten die Kunden wieder eine ganze Weile im Stau warten. So waren entsprechend viele und vielfältige Arbeiten zu erledigen.
Erst am späteren Nachmittag beruhigte sich die Situation und der gerüstete Notstromgenerator konnte doch noch dem Kunden übergeben werden.
Anschliessend mussten noch diverse Teile für die Abholung vorbereitet werden.
.
Am späteren Samstag ...
... ging es wie üblich noch ins Ersatzteillager, um die Materialeinlagerungen der vergangenen Woche vorzunehmen.
Zwei schöne Maschinen!
Am Bundesfeiertag kam unser Oldtimer SCHILTER in die Werkstatt ...
... und wurde dann "zur Erhaltung unseres Kulturgutes" etwas bewegt.
Schliesslich ist er auch schon über 30 jährig.
In der Werkstatt wurde ein Neubau erstellt.
Etwas später wurden die Unitracs umgestellt, ...
... da ein weiterer Lindner Unitrac eingetroffen ist.
Es wird mit dem Service begonnen: Ausblasen, ...
... Ölwechsel und weiteres steht an.
Da die Maschine wieder eine 1000iger Zahl hinter sich gebracht hat, steht ein grosser Service mit allen Ölen an.
.
Immer wieder kommen weitere Maschinen zur Reparatur.
Äusserst enge Platzverhältnisse oder besser gesagt Kollision, besteht bei diesem Gespann.
Eine Änderung ist nicht einfach, da der Anbauschlitten des Zugmauls extrem weit hinten ist.
Die vor kurzem in Auftrag gegebene Kühlleitung ist von der Rohrbiegerei bereits eingetroffen.
Nach sehr viel anderem und unendlich vielen Telefonaten, konnte am Abend noch ein neuer Bauteil gezeichnet werden.
Schliesslich dauerten die letzten Kundendiensttelefone bis in die Abendstunden und so wurde der letzte Fall nach 21.00 Uhr beendet.
Am nächsten Morgen ging es mit dem Rapid 505 weiter.
Neben einem Gebrotzel hat eine schöne Schweissnaht nachgelassen.
.
Die ganze Schweissnaht des Holmträgers ist aufgerissen, so, dass nun die Schaltung klemmte.
.
Der Bauteil wurde repariert und verstärkt.
Zusammenbau.
Der schöne alte Bührer hat einen hydraulischen Oberlenker bekommen.
Der Rapid 505 ist abholbereit.
Schönes Öl.
Nach einer Wartezeit ist eine Deutz- Lieferung eingetroffen.
Darunter 7 Zylinderköpfe und eine Menge Kleinkram.
So können wir unser Ersatzteillager wieder auffüllen.
Der Rapid 505 wird jetzt abgeholt.
Weiter geht es am Unitrac Service.
Für die Ausrüstung des grossen Unitrac reicht die Zeit leider nicht.
Zwischendurch kann ich wenig am Service des Unitrac 102 weiter arbeiten.
Weitere Maschinen treffen ein.
Sie werden kontrolliert.
Dann kommt noch einer.
Eine abgebrochene Schraube kam zum Vorschein.
.
Weiter geht es mit dem Unitrac.
.
Bremskontrolle.
.
Zwei Bremsklötze sind bis auf das Minimum abgefahren.
Da die Bremszange klemmt, wird sie ausgebaut.
.
Eine Manschette ist defekt. Dieser Kolben ist festgefressen.
In dieser Woche waren wieder sehr viele "Fernheilungen" zu bearbeiten.
Betroffen waren, neben einigen Anderen, in dieser Woche vor allem Berner Fahrzeuge. So waren wir teilweise lange mit diversen Berner Fahrzeugen beschäftigt. Einmal war es nach 21.00 Uhr und am Samstag ruhigte es erst nach 16.30 Uhr.
So konnte ich auch erst spät mit dem einen Rapid Euro anfangen.
Festgefressene Lenkhebel verursachten eine Lenkungsstörung.
.
Geschmiert wurden diese Teile schon länger nicht mehr.
Das Selbe auf der anderen Seite.
Alles wird kontrolliert, geschmiert und zusammengebaut.
.
Nach allgemeinen Kontrollen und einer Probefahrt geht es ab ins Ersatzteillager.
Am Montagmorgen ging es zuerst mit dem Unitrac weiter.
Alle Heckmarkierungen müssen erneuert werden.
Dann muss ein beschädigter Hydraulikschlauch vom Frontblock ersetzt werden.
Auch der Rapid Swiss wird nun in Angriff genommen.
Zuerst ist eine Reinigung nötig.
Dann geht es ans Eingemachte.
.
Nun fährt der Swiss wieder in alter Frische.
Am Unitrac wird der Schlauch eingezogen.
Anschliessend geht es an die Ventilspieleinstellung.
.
Weitere Wartungsarbeiten werden ausgeführt.
Ich wechsle unterdessen eine defekte Antriebswellenmanschette aus.
Dazu kommt der Achsschenkel weg.
Die mächtigen Achsschenkelbolzen der Unitrac Transporter.
.
Die defekte Manschette wird erneuert.
.
Bereits wieder beim Zusammenbau.
Der ältere Rapid Euro 4 wird in Angriff genommen.
Er hat einen Ölverlust zu beklagen.
.
In den letzten 20 Jahren sind ein paar Gebrauchsspuren entstanden.
Lüönd liefert wieder neue Heckladegeräte an.
.
Ein Luftverlust wird behoben und dann ...
... können die Räder am Unitrac wieder angebracht werden.
.
Nachziehen der Zylinderkopfschrauben und Ventilspieleinstellung an einem schönen SCHILTER Wiesel.
Dann verlassen uns wieder zwei Maschinen.
Am nächsten Morgen werden erst draussen einige Arbeiten ausgeführt.
Dann werden drinnen die Scheinwerfer vom Unitrac korrekt einstellen.
Sobald Platz geschaffen ist, kommt auch der Unitrac nach draussen.
Der Kipper hat einige Gebrauchsspuren.
So braucht es auch hier noch etwas Zuwendung.
Nun passt es wieder.
Da diese Maschine meisst draussen steht, hat mit den Jahren der Hydrauliktank Rost angesetzt.
So wird der Rost bekämpt, die Kabine gereinigt ...
... und der Türverschluss eingestellt. 
Wie die Spuren zeigen, schliessen kräftige Bauarbeiter die Türe jeweils kräftig.
Bereits sind weitere Maschinen eingetroffen.
Nach den abbürsten, abkratzen, abschleiffen und entfetten, wird der Tank nun grundiert.
Ein kurzes Zeitfenster wird genutzt, um am Rapid Euro weiter zu arbeiten.
Einbau der neuen Lagerung.
Neue Innenringe müssen auf die Bremspouli aufgezogen werden.
.
Der Hydrauliktank ist nun fertig.
Am Abend wird der SCHILTRAC 92F vorbereitet.
Die Maschine wird ausgeblasen.
.
Für weitere Arbeiten kommt der SCHILTRAC auf den Lift.
Letzte Arbeiten von unten werden am nächsten Morgen ausgeführt.
Dann muss zuerst der Euro fertig gemacht werden.
Er muss dem SCHILTRAC den Platz frei machen.
Als der Rapid Euro draussen war, war die Zeit bereits wieder abgelauffen, denn viele andere Arbeiten sind eingetroffen.
Etwas später sind auch weitere Notstromaggregate eingetroffen.
Diese kleinen Geräte eignen sich bestens als Helfer in der Not. Sie sind einfach in der Bedienung und zudem sehr sparsam.
Am Lindner Unitrac wurden unterdessen alle Scheiben gereinigt.
.
Abschlussprobefahrt mit dem Lindner Unitrac 102.
Nach dem Mittag ist bereits die nächste Maschine eingetroffen. Sie kann nicht mehr gestartet werden und hat ein interessantes Phänomen.
Auch der Batteriekasten musste Federn lassen.
.
Erst jetzt kann ich am Rapid Euro weiter machen.
Die Hydrostatik wird entlüftet.
Der Euro 4 kann nun abgeholt werden.
Der SCHILTRAC 92F wird in der Nordhalle zurechtgestellt.
Platz wird geschaffen.
.
Dann wird der Kabelstrang ausgebeindelt.
So werden die verbrannten Stecker freigelegt.
Am Abend kommt der SCHILTER in die Südhalle.
Am nächsten Morgen wird fertig entrostet.
.
Anschliessend wird ein Reparaturteil angefertigt, ...
... verschweisst und lackiert.
Auch eine kleine Arbeit an einem Bührer war zu erledigen.
Für mich geht es dann am SCHILTRAC 92F weiter.
.
Eine Steckerhälfte wird zerlegt.
Die Grundier- und Deckfarbe ist trocken.
Zusammenbau des SCHILTER 532.
Es sieht wieder fast aus wie neu.
Der Lindner Unitrac 102 geht zur MFK- Kontrolle.
Dann musste auch hochvoltig gestromert werden.
Der SCHILTER 532 wird abgeholt.
Weiter geht es am 92er.
Das rote Kabel ist weit beschädigt und noch 2.5cm weit bei der noch roten Isolation steinhart. Dadurch wird es so oder so viel zu kurz und muss ersetzt werden.

Der Freitag hatte es in sich: So konnten sehr viele Packete mit verschiedenen von unseren Eigenprodukten ausgeliefert werden. 
Auch sehr viele Telefonate standen an und führen zu telefonischen Staus, da wir gleich drei SCHILTRAC Problemfälle gleichzeitig am Draht hatten. 

So ging es am SCHILTRAC 92F leider nicht mehr weiter.
Der Samstag begann mit Büroarbeiten, Kunden bedienen und dem SCHILTRAC 92.
Dann musste ein älterer Transporter mit einem Schaden am Antriebsstrag abgeholt werden.
Steil geht es bergab.
.
Nun wird abgeladen.
Der guterhaltene Bucher Zenit 4000 kommt zwecks Diagnose auf den Lift.
Es werden Ölproben genommen, wobei die Öle nicht schlecht aussehen.
Nach dem Mittag musste einem Brautpaar die Ehre erwiesen werden.
So wurde eine grössere Anzahl SCHILTER gestartet und am Brautpaar vorbei defiliert.
Vom ersten SCHILTER- Modell (SCHILTER Senior) bis zum Letzten, dem SCHILTER 632 waren viele Modelle dabei.
.
Weitere Bilder unten beim Wetter.
Zurück in der Werkstatt ging es zuerst mit einem Kunden auf Probefahrt mit unserem Vorführ Lindner Unitrac.
Anschliessend musste der Zenit weiter zerlegt werden, um eine sichere Diagnose stellen zu können.
So ist es nun klar, dass das Schadensbild nur von der Hinterachse stammt.
Am Sonntag ging es mit andersfarbigen Fahrzeugen weiter.
Der Convoy to Remember stand auf der Traktandenliste.
Mehr dazu unten beim "Wetter".
Am Montag wird die Achse fertig zerlegt.
Ein Ritzellagerschaden hat die Lager und die Mutter angedreht.
Das wiederum hat einige Spuren und Späne hinterlassen.
.
.
Der Kegelritzel ist freigelegt.
Das ritzelseitige Lager hat seine Lebensdauer überschritten.
Die lose gewordene Mutter hat in den Folge den Ritzel zwischen dem Differenzial und dem Wellendichtringdeckel verklemmt.
Dadurch hat das Gewinde enorm gelitten.
.
.
Es ging wieder auf Auswärtsreparaturen.
Ein Fahrzeug, dass nicht mehr gestartet werden konnte, ...
... ist in Behandlung.
Leider war es so, dass kurz nach dem ich eintraf, alles wieder ging.
So wurden präventive Arbeiten ausgeführt.
Am Abend und am nächsten Morgen konnte ich endlich mit den Zusatzausrüstungen am Unitrac weiter machen. 
Das neue Lüönd Ladegerät muss seien Platz freigeben.
Darum steht auch die Ablieferungskontrolle am neuen Lüönd Swiss Profi-S Hecklader auf dem Programm.
Die Hinterwagenabdeckung ist montiert.
Wir fertigen diese passgenau zu den verschiedenen Lindner Fahrzeugtypen.
Unsere Hinterwagenabdeckung auf einem langen Unitrac 122 L-Drive.
Dann kommt der neue Lüönd Hecklader auf den Unitrac 122.
Die Ablieferungskontrolle am Ladegerät wird fertig gemacht.
.
Der Bucher Zenit kann anschliessend nach draussen gestellt werden.
So können wir auch bei allfälligem Regen unter Dach arbeiten. 
Da man aber so sehr auf Regen wartet, wird es wohl kaum regnen.
Sofort geht es dann am SCHILTRAC 92F weiter. Es gibt noch viel Arbeit: So am Lenkstock, im Batteriekasten, im Motorenraum ... .
Kabelquerschnitt Soll und Ist.
Da es zu zweit besser geht, geht es gegen Abend an die Doppelräder des neuen Unitrac 122.
Alle Doppelräder werden präzise auf die Fahrzeugfelgen angepasst ...
... und montiert.
.
Fertig.
Nun wird die Ladegeräteposition überprüft um sie zu Optimieren.
Da liegt voll eingefedert noch was drinn.
Wie immer geht es dann am Abend wieder mit den Zusatzausrüstungen am Unitrac weiter.
So wird am späteren Abend noch eine Rückfahrkamera eingebaut.
.
Den Tag hindurch ruht der Unitrac wieder, ausser, dass das vorbeigebrachte Nummernschild montiert wird.
Ein weiterer Notstromgenerator wird am nächsten Morgen in Betrieb genommen.
Er arbeitete zuverlässig und liess den gleichzeitigen Betrieb von Heulüfter, Heukran und weiterem zu.
Weiter geht es am SCHILTRAC 92F:
Der Batteriekasten wird vorbereitet.
Das neue Kabel ist schon eine Weile vorbereitet und wird nun eingebaut.
.
Alles wird angeschlossen und dann werden weitere neue Kabel vorbereitet.
Die Kabel werden eingezogen.
Nachdem der restliche Kabelstrang bis fast zur Hinterachse gelöst ist, wird der Strang soweit wie möglich nach links gezogen.
In diesem Steckerteil sieht es nicht besser aus.
Rund 240 Laserteile konnten abgeholt werden.
Abends vor dem Einnachten geht es wieder an den Unitrac:
Arbeiten am Ladegerät.
Neben diversem Anderen, wass täglich unangemeldet eintrift, geht es an Richtarbeiten von einem Maschinenteil.
Dann ist ein zackiger SCHILTER 532 für die Abgaswartung eingetroffen.
Anschliessend müssen noch weitere Arbeiten ausgeführt werden.
Draussen regnet es kräftig und so wurde nicht nur der schöne SCHILTER 532 gewaschen, sondern auch die Natur bekommt nun das lange ersehnte Wasser.
Weitere Arbeiten treffen ein.
Eine wird sofort in Angriff genommen.
Ganzseitiger Glasbruch nach einem Anfahrereignis.
.
So werden zwei neue Gläser angebracht ...
... und eingestellt.
.
Dann wird ein Luftverlust begutachtet ...
... und die Kippschaufel repariert.
Anschliessend werden am SCHILTRAC 92 zwei neue Keilriemen eingebaut.
.
Auf der anderen Seite geht es dann mit dem verbrannten Stecker weiter.
Nicht schön!
.
Das Verbrannte Kabel ist repariert. Nun geht es an den Zusammenbau.
.
Zwei weitere neue Kabel mussten vorbereitet und parallel zu Strang eingezogen werden.
Leider konnte ich anschliessend die Stecker der zwei Kabelstränge aus Platzgründen nicht alleine verbinden. Nach mehreren Versuchen wurde das Vorhaben abgebrochen. 
So brauchte ich etwas Abwechslung und darum geht es kurz vor 18.00 Uhr wieder an den neuen Unitrac:
Das Ladegerät wird fertig aufgebaut und dann wird die Rückfahrkamera getestet.
Dann werden unsere Spiegelverbreiterungen montiert.
Sie werden anprobiert.
.
Dann geht es an die Vormontage ...
... und die Endmontage.
Der Unitrac kommt nun nach draussen.
Das Dosierpickup am Lüönd Swiss Profi-S.
Das Dosierpickup am Lüönd Swiss Profi-S.
Leider zog etwas später nochmals kräftiger Regen auf ...
... und die Maschinen mussten nochmals unter Dach geräumt werden.
Das grosse Lüönd Swiss Profi-S Ladegerät mit Dosierpickup.
Am Sonntag geht es mit dem SCHILTER an ein schönes, überschaubares und vielseitiges Oldtimertreffen, welches nicht mit jeder Austragung protziger werden muss.
Unser SCHILTER war dabei nicht der Einzige.
.
Eine sehr grosse Markenvielfallt war an diesem Rapid- und Traktoren-Oldtimertreffen anwesend.
.
Eine grosse Auswahl an Rapid Motormähern und Rapid Einachsern hatte es natürlich auch.
Zudem war auch sonst immer wieder etwas los.
Gegen den Abend ging es wieder nach Hause.
Weitere Bilder unten beim Wetter.
Am Montag ging es am SCHILTRAC 92F weiter.
Da ich am Samstagnachmittag alleine nicht von beiden Seiten die Kabelstränge zurecht rücken und die Stecker verbinden konnte, ging es heute an einen gemeinsamen Versuch.
Zu zweit glückte das Vorhaben und ...
... nun konnten alle Kabelstränge und die neuen Kabel befestigt werden.
.
Anschliessend konnte ich den hinteren Anschluss fertig machen.
Durch die stark beschädigten Stellen, welche das Einziehen neuer Kabel erforderten und die Verstärkung des schwachen Kabelstrangs, sind einige neue Kabel zusammen gekommen.
Nun muss ich noch den vorderen Anschluss bewerkstelligen.
Der Bucher Zenit wird abgedeckt, da heute die Teile eintreffen sollten.
Dass Differenzial wird kontrolliert.
Alles ist in Ordnung.
Nun müssen wir Werkzeuge herstellen, um das Bucher Differenzial fachgerecht reparieren zu können.
.
.
Nach dem Mittag müssen neue Notstromaggregate ablieferbereit gemacht werden:
Nach der Ausrüstung, dem Befüllen der Flüssigkeiten, der Schraubenkontrolle und weiterem, geht es an den Probelauf.
Ein kleines 3kVA Gerät ist auslieferbereit.
Anschliessend kommen zwei 6kVA- Dieselaggregate an die Reihe.
Auch sie werden aus- und umgerüstet und anschliessend einer umfassenden Ablieferungskontrolle unterzogen.
Ich bin immer noch am vorderen Anschluss des SCHILTRAC Lenkstocks.
Aufwändiger Neuanschluss bis zum Zündschloss.
Auch eine neue Sicherungsdose ist jeweils erforderlich.
Der SCHILTRAC ist wieder zusammengebaut und alle Verschalungen sind angebracht. Jetzt geht es auf eine kurze Probefahrt.
Nach dem Nachstellen der Bremsen wird der SCHILTRAC 92F abgeholt.
Ausrüstung der Notstromaggregate. Ich muss noch den Motorregler umbauen und dann werden auch hier Motorenöl und Diesel eingefüllt.
Bald sind auch diese sparsamen Notstromaggregate auslieferbereit.
Probelauf und Funktionskontrolle.
Etwas später wird das Erste der Beiden dem Kunden übergeben.
Bereits geht es an die nächste Arbeit.
Ein rauh laufendes Lager erfordert die Revision eines Mähwerkantriebs.
.
Vormontage des Bucher Differenzials.
.
Der Winter kommt bestimmt irgendwann und irgendwo.
So konnten wir bereits eine neue Ariens Schneefräse ausliefern.
Nach vielen anderen Arbeiten, diversen Kunden und mehreren, teils aufwändigen Kundendiensttelefonaten ist es schon wieder Abend geworden.
Spät am Abend (nach den Sonnenuntergang) kann ich noch am neuen Lindner Unitrac mit Lüönd Ladegerät weiter arbeiten:
Die hydraulische Verbindung wird erstellt und beschriftet.
Anschliessend kommt der Unitrac in die Südhalle.
Am nächsten Morgen wird der Unitrac und das Ladegerät nachgemalt.
Dann geht es an den definitiven Einbau der Rückfahrkamera. Kabel werden gerüstet, Stecker vorbereitet usw..
Wegen vielen Telefonen und Kunden, musste der Unitrac schon bald wieder ruhen. Zudem sind weitere Arbeiten eingetroffen.
So musste eine Frontzapfwellenkupplung überprüft werden. Ein abgerissener Verdrehanschlag hatte den Kabelstrang der Magnetkupplung zerrissen und so eine Notabschaltung ausgelöst. 
Das Kabel wird neu verbunden und die Kupplung überprüft.
Reparaturarbeiten am Bührer.

Da wir leider noch keine Arbeiter gefunden haben, bin ich nun 2 Tage pro Woche alleine in der Werkstatt. So ist es oft sehr mühsam, wenn das Telefon dauernd klingelt und ein Kunde nach dem Anderen kommt. 
Dann musste ich noch zu zwei Auswärtsreparaturen. 

Darum konnte ich erst vor 16.00 Uhr an der Rückfahrkamera weiter arbeiten. So ging der Unitrac erst am Abend und ohne fertig installierte Rückfahrkamera aufs Feld.
Silo wird geladen.
.
Der Unitrac 122 LDrive.
.
Aufgebaut ist ein Lüönd Swiss Profi-S mit Dosierpickup.
Es war schon fast dunkel, als wir fertig waren.
Andere arbeiteten noch länger auf dem Feld. Mais wird geerntet.
Am nächsten Morgen ging es am Bührer weiter.
Viel Schmutz ist vorhanden.
Der Kühler ist, besonders hinter der Batterie, komplett vermacht.
Von der starken LED- Handlampe auf der anderen Kühlerseite ist kein einziger Lichtstrahl zu sehen.
Über 1/3 der Kühlfläche ist durch den Schmutz verloren gegangen.
Nachdem alle Waben gerichtet waren, musste der Kühler sehr aufwändig, Wabe für Wabe und Lamelle für Lamelle mit einem Draht freigemacht werden.
Der Kühlerteil war derart hart "verbachen", dass es vielfach nicht möglich war, den Draht durchzustossen.
Es musste Stück für Stück freigekratzt werden.
Wenn wir lange genug Zeit gehabt hätten, hätten wir den Kühler wohl ausgebaut und eine Woche im Wasser eingelegt, um ihn aufzuweichen und die weitere Reinigung zu erleichtern.
So wird der Kühler von Hand frei gemacht.
Ein weiteres Mal wird er von beiden Seiten ausgeblasen. 
Die Temperatursorgen beim Mähen werden anschliessend der Vergangenheit angehören.
Eine grosse Menge Schmutz kam zusammen.
Reparatur der eingerosteten Geräteentlastung.
.
Nun muss noch der Verdrehanschlag und das Kabel fertig repariert werden.
.
Zusammenbau.
Dann ging es zur FELLA Händlertagung, an welcher über 100 aktive Händler vertreten waren. Wir waren zu Gast bei der Firma Motorex in Langenthal.
Im Anschluss war auch für das leibliche Wohl gesorgt.
Am nächsten Morgen musste ein 20 Jähriger Güllenverteiler repariert werden. Er hatte einen Lagerschaden erlitten.
So wurde der Motor und die Lagerung ersetzt.
Leider ging es nur kurz am SCHILTER 532 weiter.
Denn bereits geht es wieder los: Einer nach dem Anderen kommt vorbei und auch das Telefon will nicht aufhören.
So ging es dann wieder den ganzen Tag.
Gleich zwei der effektivsten Stromsparlampen mussten, an diesem Auto eines Kunden, durch weniger Sparsame dafür leuchtende ersetzt werden.
Nach einigen Weiteren, ist ein Steyr an der Reihe.
Elektrische Sorgen werden behoben.
Ein stark oxydierter Stecker musste ersetzt und neu angeschlossen werden.
So ging es weiter und weiter.
Bereits ist es wieder Abend und der Bührer wird nun abgeholt.
Der Samstag begann mit der Hinterachse des Bucher Zenit.
Allerdings entwickelte sich der Tag wieder wie die Letzten. So wurde es wieder Abend, bis ich am Bucher weiter arbeiten konnte.
Einstellung von Tellerrad und Ritzel mit Drehwiderstandseinstellung und weiterem.
Um 19.30 Uhr fielen ein paar Tropfen vom Himmel und der Unitrac kam nochmals unter Dach.
Die Ritzellagervorspannung wird nun auch noch mit der Zugkraftmethode überprüft.
Leider sind noch Korrekturen nötig.
Eine Stunde später treffen neue Flexispikes ein, welche eine Tochter abholte. So kann wieder eine Maschine ausgerüstet werden.
Am Sonntag ging es zbärg.
Dabei musste der Motor einer Transportseilbahn für die Erneuerung inspiziert werden. 
Am anderen Ende des Seils haben wir noch eine schöne Maschine angetroffen.
Am Montag wurde zuerst ausserplanmässig gestromert.
Ein Anhänger hatte einen Kabelschaden erlitten.
Anschliessend ging es sofort wieder mit aufwändigen Reparatur der Bucher Hinterachse weiter.
Die nächste Korrektur wird überprüft.
Es ist einiges besser, aber noch lange nicht gut.
Weitere Einstellscheiben werden eingebaut. Nun müssen alle Einstellungen wieder vorgenommen und die Werte überprüft werden.
Ein weiteres Mal wird der Rollwiderstand des Ritzels mit beiden Methoden überprüft.
Es fehlt nicht mehr viel!
So haben wir die Einstellung nochmals um einen Zentelsmillimeter korrigiert und nun bin ich zufrieden.
Sowohl am Tellerrad wie auch am Ritzel ist das Tragbild nun an der Vorwärts- und Rückwärtsflanke zufriedenstellend.
Nun stellen wir uns den nächsten Problemen, die gemeistert werden müssen: Der Ritzelkopfseitige Lagersitz im Gehäuse ist wegen dem mitdrehenden alten Lager etwas ausgelaufen und muss geleimt werden, damit die Einstellscheiben nicht verrieben werden.
Der antriebsseitige Lagersitz am Ritzel hat ebenfalls einen extrem leichten Lagersitz, so, dass der Lagerinnenring leicht darauf gedreht werden kann. Auch hier braucht es darum etwas Loctite und eine spezielle Montageart, damit die Reparatur zuverlässig hällt.
So wird der erste Teil des Differenzials vormontiert und geleimt.
Bis der Leim gehärtet ist, geht es draussen mit den letzten Vorbereitungsarbeiten weiter.
.
Nun geht es an die nächste Etappe: Endgülltige Montage des zweiten Schrägkugellagers.
Montage der Stauchbüchse, endgülltige Montage des zweiten Ritzelkugellagers, der Sicherungsmutter und einer Menge Loctite.
Die ganze Sache muss auf ein beachtliches Drehmoment hochgezogen werden.
Selbstverständlich muss auch hier der Rollwiderstand nochmals präzise eingestellt werden, und das alles so schnell wie möglich bevor der Locdite aushärtet.
So hat es die Eine oder Andere Schweissperle entlockt.
Nun werden die Ermittelten Einstellscheiben eingelegt. Dann wird das Differenzial angebaut und das Zahnflankenspiel kontrolliert. Anschliessend kann die Lagervorspannung der Differenziallager eingestellt werden.
Für den weiteren Zusammenbau reichte die Zeit heute leider nicht mehr.
Am Abend werden die neuen Flexispikes zum Brielmaier abgeholt.
Nachdem andere Arbeiten erledigt waren, kann am nächsten Morgen am Zusammenbau der Bucher Hinterachse weiter gearbeitet werden.
Die Lagervorspannung wird nachgemessen und dann kann die Hinterachse fertig abgedichtet und zusammengebaut werden.
.
Nun fährt der Bucher Zenit wieder.
Letzte Arbeiten an der Achse werden ausgeführt.
Dann kommt der Bucher für Servicearbeiten in die Nordhalle.
Kurz vor einem aufziehenden, kräftigen Gewitter, wurde der Miststreuer getestet. Die Resultate waren sehr erfreulich.
Da der Unitrac wetterbedingt schon auf dem Lift steht, wird am Abend noch eine Zusatzausrüstung aufgebaut.
.
Rapid!!
Ein Rapid Varea M231 wird für eine Vorführung vorbereitet.
Weitere Maschinen treffen ein.
Ein Ladegerät mit einem ungesunden Geräusch ist eingetroffen.
Eine Schraube in der Pickupsteuerung ist lose gegangen.
Dadurch ist eine Steuerrolle von ihrem Arbeitsplatz entwichen.
.
Drinnen ist unterdessen der Bucher- Service beinahe abgeschlossen und es geht an eine Reparatur am Steuergerät.
Nach vielen Jahren Einsatz ist die Rastrierung am EWS- Ventil verschlissen.
.
Zusammenbau: Die Platzverhältnisse sind "etwas" beengt.
Der schöne Bucher Zenit kommt zur Kühlerreinigung nach draussen.
Ich kann nun am Ladegerät weiter arbeiten.
Eine Menge Unitracs stehen vor der Werkstatt.
Es geht aber noch mit dem Bucher Zenit weiter.
Nach Jahren wird eine Kardanwellenschutzabdeckung angefertigt.
Sie muss passgenau mit der bestehenden unteren Hälfte sein.
Auch letzte Arbeiten an der Achse werden ausgeführt.
Dann geht es an die letzten Wartungsarbeiten.
So wird der kleine Tankanschluss gereinigt.
Auch das Förderpumpensieb wird gereinigt.
.
.
Bald ist der guterhaltene Bucher Zenit 4000 fertig ...
... und wird abgeholt.
Da noch dies und das, ein paar Kunden und Telefone dazwischen kamen, konnte ich erst spät mit dem Ladegerät weiter machen.
Das Pickup ist vormontiert und wartet auf seine Montage.
Am nächsten Morgen werden zuerst die Messer aufbereitet. Sie hatten teils massiven "Steinschlag".
Auch ein eingeklemmtes Pickupseil musste ersetzt werden.
Nun wird das Pickup angebaut.
.
Fast fertig.
Beim Synchronisieren des Antriebs wurde eine Diskrepanz festgestellt.
So wird nach bald einem Jahr Einsatz eine Korrektur vorgenommen.
Das Ladegerät wird nun abgeholt.
Auch eine Rapid Vorführmaschine wird abgeholt.
Drinnen werden Schweissteile verputzt.
Nebenan geht es mit der Zusatzausrüstung am Ladegerät weiter.
So muss die Bestromung des Ladegeräts sinnvoller gestalltet und zudem die Rückfahrkamera angeschlossen werden.
.
Fertig.
Draussen wird anschliessend das Kamerakabel nach hinten gezogen und befestigt.
Wind kommt auf und es pressiert.
Drüben bei der Rigi regnet es schon und wenige Minuten später auch bei uns.
So ging es unter Dach weiter: Kabelschutzrohre werden angefertigt ...
... und montiert.
Über einige Drehpunkte wird das Kabel zur Kamera geführt.
Nun wird hinten alles angeschlossen.
Kurz vor dem Sonnenuntergang regnete es wieder einmal.
.
Zu später Stunde ist der Kameraanschluss fertig.
Am Sonntag ging es auf SCHILTER Ausfahrt.
Der SCHILTER-Club feiert Jubiläum.
So trafen wir uns in Lauerz.
.
.
Der Montag begann mit dem Aufbereiten von Vorführmaschinen.
So wird gereinigt, ausgeblasen, geschmiert, kontrolliert und eingestellt.
.
Weitere Maschinen treffen ein.
Dichtheitskontrolle am Fronthubzylinder. Er leckt intern.
Der Zylinder wird zerlegt und kontrolliert.
Dann werden die nötigen Teile bestellt.
Der Terra kommt unter Dach.
Bereits ist eine weitere Maschine eingetroffen.
Das Lenkrad am SCHILTER kann auf eine Seite dauernd gedreht werden, ohne, dass ein Widerstand entsteht.
Dann wird ein kleiner Klima- Wassereinbruch behoben.
Zuerst muss er noch geortet werden.
.
Auf Kundenwunsch wird dann die Rückfahrkamera vom Rückwärtsgang auf Dauerbetrieb umgeschalten.
Teile für die Verzinkerei werden gerüstet.
.
Und schon ist es wieder Abend.
Ein Maschinentransport stand noch an.
Heute steht ein Unitrac- Service an.
So wird ausgeblasen und gereinigt.
Dann geht es an den Ölwechsel.
Die erste Wartung steht beim Unitrac 72p5 an.
.
So werden allerhand Sachen überprüft.
Unter Anderem wird eine ausgibige Schraubenkontrtolle ausgeführt.
Da kommt immer etwas zum Vorschein, egal was für eine Farbe die Maschinen haben.
Auch der Laptop kommt zum Einsatz.
Weitere Maschinen treffen ein.
Nach einigen anderen Aufträgen ist es bereits wieder Abend. So geht es noch kurz am Unitrac weiter.
Inzwischen sind noch mehr Maschinen eingetroffen und wir mussten sie wegen dem Regen abdecken.
Stromern.
Der Schilter 532 hatte gestern Abend noch den Platz auf dem Lift eingenommen und nun wird die Lenkung genauer inspiziert.
Nach einigen Kontrollen wird der Lenkzylinder ausgebaut ...
... und zerlegt. 
Er hatte nicht nur "schönes" Öl drinn, sondern auch ein paar Kampfspuren.
Nach einem Verrückten Morgen mit einigen Kunden und fast Dauertelefonieren, muss nun aber zuerst der Unitrac fertig gemacht werden.
Radschraubenkontrolle.
Dann wird die Allradlenkung entlüftet.
.
Auch die hydraulische Leistung wird gemessen. Da muss man nicht Vollgas geben, denn hier geht auch sonst ganz schön was.
Nun wird der Mengenregler abgelitert.
Bald wird der Unitrac abgeholt.
Über Nacht hat es geregnet.
Der SCHILTER 532 bekommt nun einen neuen Lenkzylinder.
Alles wird eingestellt ...
... und festgezogen.
Weiter geht es mit einem SCHILTRAC 2068SF.
Er hat einen Federungs- Totalausfall.
Verbrannte Pins müssen ersetzt werden.
.
Der Anschluss wird erneuert.
Und schon verlässt uns der SCHILTRAC wieder.
Dafür kommt der nächste SCHILTRAC 2068SF an die Reihe.
So wird zuerst die Abstellstützenaufnahme verbreitert, damit der Kunde nicht mehr jedes Mal zum Auf- und Absatteln die Doppelräder demontieren muss.
Anschliessend ging es schleunigst zu Rapid, an die diesjährige Händlertagung.
Hier konnten wir unter viel anderem auch den neuen Rapid Kipos, einen gelungenen Allrounder für den Gartenbau, bei der Arbeit sehen.
In Postenarbeiten ging es durch das gesammte Rapid Programm.
.
Auch einen sehr interessanten Vortrag zur Weltwirtschaftslage, aus der Sichtweise von Rapid, konnten wir erleben. 
Wir wurden informiert, mit welchen neuen Problemen Hersteller zur Zeit zu kämpfen haben.

So wurden wir eindrücklich informiert, wie sich scheinbar regionale Probleme wie ein Rattenschwanz durch die ganze Welt ausbreiten und sich bis in den hintersten Chrachen der Schweiz auswirken, wie langjährige Firmen geschlossen haben, wie extreme Lieferzeiten von Zulieferanten an der Tagesordnung sind oder wie die Preise teilweise um mehr als 200% explodierten. 

Die Globalisierung lässt grüssen! 

(Jeder farbige Punkt auf den obigen Bildern ist ein Frachtschiff vor dem Hafen von Shanghai)
Zum Abschied wurden wir mit einem guten wie auch praktischen Geschenk auf den Heimweg geschickt: Typisch Rapid.
Herzlichen Dank!
Am nächsten Morgen werden Teile für die Materialprüfung gerüstet.
Zwischenflansche wurden gedreht.
Dann musst an einem Raupendumper Diagnose gestellt werden.
Solche Sachen gehören nicht in den Benzin.
Die Reglerachse klemmt. So gibt es eine grössere Zerlegung, für die wir jetzt keine Zeit haben.
Dann ging es mit dem SCHILTRAC weiter.
Nun wird die Heck- Dreipunkthydraulik abgesattelt ...
... und am Unitrac anprobiert.
Der Unitrac konnte dann gleich noch den nicht fahrbaren Meili aus dem Weg schaffen.
.
Er hat ein Problem am Fahrantrieb.
So werden verschiedene Kontrollen und Messungen ausgeführt.
.
Anschliessend ging es noch zbärg.
Ein defekter SCHILTRAC 2068SF musste abgeholt werden.
.
Mit viel Muskelkraft wird er in der Werkstatt platziert.
Am nächsten Morgen muss zuerst der Terratrac Hubzylinder abgedichtet werden.
.
Die Manschette ist ordentlich verschlissen.
Zusammenbau.
.
Der TT50 ist nun abholbereit.
Nachdem drei Maschinen fertig sind, geht es bei kräftigem Regen zuerst nochmals am Meili weiter.
.
Da wir am Nachmittag noch nach Menzingen mussten, ging es auch noch kurz nach Neuheim ins Zuger Depot Technikgeschichte ZDT.
Hier fand eine interessante Ausstellung statt.
Es hatte eine riesige Auswahl an verschiedensten Exponaten, vom kleinsten Gegenstand bis zum grossen Brückenpanzer.
Von der Strassenbahn, über Feuerwehrfahrzeuge ...
... (auch ein alter Magirus Deutz) ...
... über Militärfahrzeuge ...
... bis zu einem ganzen Stockwerk an verschiedensten Kleingeräten, Zeitzeugen, Landkarten, Modellen und fast unendlich vielem mehr.
.
.
Auch einen elektrischen Stuhl hatte es: 
Die zeitgemässe Lösung für unsere drohende Strommangellage! 
(Ab diesem funktionellen Design würde jedes Notstromaggregat vor Neid erblassen).
.
Die diesjährigen Sonderausstellungen galten unter anderem der Lenkwaffenstellung Bloodhound oder den Festungsanlagen des Kanton Zug.
In der Umgebung von Neuheim hat es ein paar Kiesgruben.
So war es naheliegend, dass auf einem grösseren Gelände fleissig gearbeitet wurde.
Nun ging es auf Panzerfahrt.
.
Eine Runde um das Gelände auf dem Rücken eines SPZ 63/89.
Nun hiess es Abschied nehmen. Ein letzter Blick auf die Fahrzeuge meiner Militärmotorfahrerkollegen der MMGZ.
Wieder zuhause, ging es nach einer weiteren Kundenarbeit am SCHILTRAC 2068SF weiter.
Der defekte Hydraulikpumpenantrieb wird freigelegt.
Da wir die Hydraulikpumpenantriebe von Zeit zu Zeit nachschmieren, hatte es keinerlei Späne von den defekten Teilen. Das Fett hatte alles gebunden.
Ein solcher Schaden lässt sich dadurch erfahrungsgemäss aber nur hinauszögern, nicht verhindern.
Der SCHILTRAC ist nun für die grössere Zerlegung gerüstet.
Auch am Sonntag hatte es Ausstellungen, an denen Zeitzeugen aus vergangenen Tagen präsentiert wurden.
Eine breite Auswahl und eine grosse Anzahl an Oldtimern stand in Schönenberg ZH.
Bührerkreis.
.
Der GM29 "Super-Six" unseres Kunden Roman, diesmal mit Kabine. Nun kann der Herbst kommen!
Überraschend viele Schwyzer waren vor Ort.
.
Auch einige interessante Automobile waren anwesend.
.
Ein Motorrad aus Genf (Motosacoche Genf, MAG). Diese Modelle hatten eine freiliegende Ventilsteuerung.
Es ist zwar anzunehmen, dass nur die Motoren wirklich in Genf hergestellt wurden.
Ich konnte keinen Teil der Fahrzeuge besichtigen, fuhren sie in alle Richtungen davon.
Obwohl ich viel später abfuhr, über die hügelige Zuger Landschaft nach Hause fuhr und dabei noch knapp eine stündige Wanderung machte, hatte ich auch noch die Ehre, in der Kollonne hinter einer Gruppe Schwyzern nach Seewen zu fahren.
Anschliessend musste ich noch einen weiteren Onlinekurz beenden, denn es steht schon der Nächste auf dem Program.
Bei den anschliessenden Tests gibt es eine 0-Tolleranz: Bestanden.
Am Montagmorgen geht es sofort mit dem SCHILTRAC 2068SF weiter.
Die Hydraulikpumpenkonsole ist demontiert. Jetzt wird der Motorzahnriemen ersetzt.
Anschliessend wird die neue Pumpenkonsole vorbereitet ...
... und eingebaut.
Zusammenbau.
.
Der SCHILTRAC 2068SF geht auf Probefahrt.
.
Motorenöl- und Filterwechsel.
Auch eine defekte Glühlampe musste noch ersetzt werden.
Anfänglich leuchtete sie nicht, bis die Vibrationen den Glühdraht in Schwingung versetzten und so ans Ziel führten. 
Bis zum nächsten Abkalten funktionierte die Lampe dann wieder.
Fertig.
Nun werden noch alle Gläser gereinigt.
.
Der SCHILTRAC 2068SF wurde abgeholt.
Sogleich kommt der nächste SCHILTRAC 2068SF an die Reihe.
Heizungsreparatur.
Nun werden die neuen Chassisendstücke gefertigt.
.
So werden einige, mittlerweilen jahrealte, Planskizzen hervorgeholt und am Fahrzeug kontrolliert.
Es passt alles. Darum sind die neuen Teile relativ schnell fertig.
.
Die Solids sind fertig.
Die Fertigungszeichnungen geben immer noch einiges an Arbeit.
Ein weiterer Notstromgenerator, mit 3.3 Liter Turbodieselmotor, ist eingetroffen.
Nach einem stressigen Morgen geht es am Mittag mit dem neuen Unitrac in den Mittag.
Nach einigen Telefonaten und zwei kurzfristigen Arbeiten, geht es nun an die Dreipunkthydraulik.
Da sie einmal für den SCHILTRAC 2068SF abgeändert wurde und keiner Gerätenorm angeglichen war, braucht es nun einige Änderungen um Sie für SCHILTRAC und Lindner Transporter kompatiebel zu machen.
Auch soll der Zapfwellendurchtrieb neu über 100PS standhalten, was mit den bisherigen Bauteilen nicht möglich ist.
Viele Bauteile werden abgetrennt.
Die Position wird nochmals überprüft.
Dann werden zwei Ausschnitte gemacht.
Das ungerade Mass ist jetzt auf die Lindner Chassisbreite passend.
Nun kommt die ganze Sache unter Dach, denn in der Nacht soll es regnen.
Am Abend geht es noch auf Auswärtsreparaturen.
Der nächste Tag begann mit Planungsarbeiten. Dann kam ein Steyr Traktor an die Reihe.
Nachdem die elektrische Anlage repariert war, nahmen wir die Getriebesteuerung unter die Lupe.
Dieser Druck reicht für die Lastschaltung nicht aus.
Leider reicht die Zeit heute nicht für weitere Arbeiten.
So mussten heute unter Anderem auch noch zwei Mähmaschinen fertig werden.
Ölverlust.
.
Der Mäher wird gereinigt.
.
Abdichten des Drehschiebers.
Zusammenbau.
.
Der kleine Rex fährt nun wieder.
Auch der Rapid Swiss ist nach einer gründlichen Vergaserreinigung bald wieder flott.
Die beiden Mäher sind nun abholbereit.
Eine alte Jonsereds 90, mit allerlei Gebrauchsspuren, ausgerissenen Gewinden und einigem mehr, soll wieder zum Leben erweckt werden.
Nach der Zündungskontrolle und Vergaserreparaturen meldet sie sich mit deutlichen Rauchzeichen zurück ins Leben.
Das grosse Norstromaggregat wird am Abend einem ersten Teil der Ablieferungskontrolle unterzogen.
Am nächsten Tag geht es wieder mit der Heckhydraulik weiter.
6 Schnellverschlusshaken werden angepasst.
Ein Halter, welcher der viel grösseren Gelenkwelle zu nahe kommt, muss auch noch abgetrennt werden.
Nun sind wir mit der Chassisverlängerung beschäftigt.
Da das Chassis nirgends gleich und auch etwas verdreht ist, muss jeder neue Teil einzeln angepasst und eingepasst werden.
.
Auch der hintere Verbinder muss zu Gunsten eines besseren Gelenkwellenwinkels doch noch weg.
So wird ein neuer Verbinder an neuer Position angepasst.
Nun wird wegen der schweren Seilwinde eine Zugentlastung für beide Fahrzeuge angefertigt.
.
Anschliessend wird der Miststreuer des Kunden anprobiert.
Mindestens drei verschiedene Fahrzeuge mit drei verschiedenen Radständen müssen ohne Zusatzaufwand unter den Miststreuer passen. 
Das wird mit unseren "Kombi - Aufbauteilen" ermöglicht.
.
Jetzt wird die schwere Gelenkwelle vom grossen 1 3/4" auf das "normale" 1 3/8" Profil umgebaut.
Die Gelenkwelle wird dann ins Fahrzeug hinein gelegt.
.
.
Jetzt geht es darum, die optimalste Position für das Zapfwellenzwischenlager zu finden.
Dabei geht es um den Platz und Winkel der abgehenden Gelenkwelle, die Platzverhältnisse über der Achse und auch der Gelenkwelle von vorne.
Es war sehr eng! Nach dem alles "eingemillimeterlet" ist, wird ein bestehendes Zapfwellenzwischenlager abgeändert.
Das Optimum wurde herausgeholt und so hat auch eine 2500er Gelenkwelle noch bestens Platz.
.
Später am Abend konnten aus mehrjährigen Skizzen noch ein paar Teile gezeichnet werden.
.
Aus Zeitgründen muss tags darauf noch der letzte Onlinekurs fertig gemacht werden.
Nach dem Studium von rund 10 Schulungsmodulen gibt es wieder zwei Abschlusstests.
Kurs fehlerfrei bestanden und sogleich wird die Anmeldung für den nächsten Kurs abgeschickt.
Der vierte Kurs wird der letzte Lindner Kurs in diesem Jahr sein.
Am Montag geht es mit der Heckhydraulik weiter. Das Zwischenlager wird fertig gemacht ...
... und ein Zapfwellenstummelschutz angepasst.
Dann musste eine Mähmaschine repariert werden.
Kurze Zeit später kann sie wieder aufs Feld.
Zum Fertigschweissen kommt die Heckhydraulik nach draussen.
Dieses Vorhaben ging aber gründlich schief.
Es kam ein so starker Nordwind auf, dass ich nicht schweissen konnte: Es blaterte nur.
Zweimal hatte es vom Wind unsere Schweisswand überschlagen. 
So müssen wir umdisponieren und drinnen schweissen.
Das war ein wenig enger, ging aber auch.
Am Abend war fertig geschweisst.
Das Chassis wird gewendet und zurecht gestellt.
Am nächsten Tag wird fertig verputzt und das Lackieren vorbereitet.
Pirmin fertigt die, wegen dem längeren Radstand nötigen, Schlauchverlängerungen an. Auch weitere Vorbereitungsarbeiten werden ausgeführt.
Das Chassis wird zu trocknen an die Sonne gestellt.
Immer sonnte es aber nicht.
Nun geht es an die Ausrüstung und Ablieferungskontrolle eines weiteren Notstromgenerators.
Diese Notstromgruppe hat einen kräftigen Perkins Motor mit 3.3 Liter Hubraum, den wir aus dem Lindner kennen.
.
Nun werden die Abgase in die richtige Richtung geleitet.
Der Lindner wird für die Abholung vorbereitet. Anschliessend wird die Heckhydraulik fertig ausgerüstet.
Sehr viele Kundendiensttelefonate verzögerten die Arbeit.
Der Eine oder Andere SCHILTRAC funktioniert dafür wieder und konnte seine Arbeit wieder aufnehmen.
.
Danach werden die Schlauchverlängerungen angebracht.
Es ist unglaublich, wie fürchterlich diese Hydraulikverschraubungen überzogen waren! Mit den längsten und stärksten Schlüsseln, die wir in dieser Grösse besitzen, konnten die 5 Verschraubungen unter grösstem Kraftaufwand kurz vor dem Abdrehen und Ausweiten des Gabelschlüssels doch noch gelöst werden. Nicht einer ging leichter.
.
Alles ist nun angebracht.
Für die Verwendung auf dem 35cm kürzeren SCHILTRAC gibt es eine Schlauchparkstelle. Auch für die Gelenkwelle und weiteres gibt es praktische Halterungen.
.
Nun wird alles nochmals geschmiert.
Eine sehr aufwändige Arbeit ist nun fertig.
Der Unitrac kann abgeholt werden. Morgen wird er zum Ballentransport eingesetzt.
Auch die Farbe der Schlauchmarkierungen für den SCHILTRAC sollte nun trocken sein.
Der Unitrac geht nach Hause.
Mähmesser mit vielen Steinschäden müssen repariert werden.
Der Messerrücken und die Klingen werden gerichtet.
Anschliessend mussten für eine andere Firma dringende Zeichnungen erstellt werden.               
Eine defekte Mähmaschine ist eingetroffen. Sie macht sehr unschöne Geräusche.
Weiter geht es mit den Zeichnungen.               
Nach dem Mittag werden zwei weitere Notsromaggregate ablieferbereit gemacht.
Probelauf und Funktionskontrolle des grossen Pramac GSW 45 P Notstromgenerators.
Auch ein kleines und äusserst sparsames Pramac S6000 Dieselaggregat wird in dieser Woche dem Endkunden abgeliefert.
Bald geht der Vorführ Unitrac 72p5 wieder aufs Feld.
Nun müssen aber zuerst Materialien umgelagert werden.
Unser SCHILTER 632S muss dafür den Platz räumen ...
... und der BERGTRAC wird für den Transport eingesetzt.
Jetzt wird siliert.
So wird das schöne Wetter genutzt.
.
Viele andere haben auch gemäht.
Das Abladen war der begrenzende Faktor. So gab es kurze Wartezeiten.
Schon bald ist das ganze Heimet eingebracht.
.
Das letzte Fuder.
.
Es war nicht mehr gross.
Das war grundsätzlich nicht schlecht, denn der Silo war bereits übervoll.
Kurz vor dem Eindunkeln war ich wieder zurück.
Am nächsten Tag wurde wieder ein paar Stunden gezeichnet und ein weiterer Laserauftrag aufgegeben.
Immer wieder kommen Arbeiten, die sofort erledigt werden dürfen.
So konnten an einem alten Rapid Transporter MFK- Vorbereitungen ausgeführt werden.
Dann geht es sofort am Meili weiter.
Er kommt in die Nordhalle.
Am Abend ging es an die Erstdiagnose des AEBI CC66.
Später wird ein Notstromaggregat ausgeliefert.
Neben einigen Kundenbesuchen mussten diverse Angebote gerechnet werden. Auch ein weiteres Notstromaggregat konnte dem Kunden übergeben werden. 
Neben allen anderen Sachen, die noch erledigt werden mussten, ergab sich nicht mehr viel Zeit für den Meili.




 
















Das war wieder ein Rückblick aus der vergangenen Woche. 

Verschiedene Arbeiten konnten wir wieder für Sie erledigen.

Mehrere dieser Arbeiten können oder dürfen wir leider nicht zeigen. 

An den Projektarbeiten konnten wir auch in dieser Woche etwas weiter arbeiten.

In dieser Woche waren wiederum einige technische Anfragen aus verschiedenen Teilen der Schweiz und aus Österreich zu bearbeiten. Auch hatten wir Besuch aus Österreich.

Zudem nahm auch der Verkauf wieder einige Zeit in Anspruch: So läuft zur Zeit die Frühbezugssaison und wir konnten wieder ein paar Neumaschinen verkaufen. Herzlichen Dank den Käufern!




















 
​​​​​​​
​​​​​​​









Der Sonntag war weitestgehend neblig trüb.
So war es richtig herbstlich.
.
.
.
Der grösste Vortei an diesem Wetter war sicherlich, dass es nieselte und nicht mehr so heiss war.
So kam etwas Feuchtigkeit auf die Blätter der Gräser und Bäume.
Zeitweise war der Nieselregen so stark, dass es den Scheibenwischer brauchte.
Die Sichtweite war auch nicht gerade überragend.
Erst Mitte Nachmittag trocknete es einwenig ab.
Im Unterland war es zuerst auch nicht besser.
.
Später lockerte die Bewölkung von Nordwesten her langsam auf.
So kam ganz wenig Sonne ins Spiel.
An exponierten Lagen war die Bise immer noch kräftig.
Die Temperaturen erreichten rund 21°.
Durch schöne Landschaften auf dem Heimweg.
.
Am Abend erreichte der Sonnenschein auch die Urschwyz.
.
Viele Wolken am Montagmorgen.
.
Anhand der Bewölkung ist zu sehen, dass die Bise immer noch die Finger im Spiel hat.
Das Wetter war nun aber wieder freundlich ...
... und auch recht warm.
Als ich nach 21.30 Uhr von der Arbeit nach Hause kam, war es schon weitgehend dunkel.
Der Dienstag begann frisch.
Es war sehr schön und bereits wieder rund 28° heiss.
Kaum eine Wolke hängt am Himmel.
.
Sonnenuntergang um 20.30 Uhr.
Die Sonne wurde nahtlos vom Mond abgelöst.
Ein schöner Mittwoch ist erwacht.
Nichts neues im Osten ...
... und auch nicht im Westen: Schön und heiss.
Zur Zeit sorgt eine leichte bis mässige Bise, dass es noch nicht über 30° heiss wurde.
Alles ist am austrocknen.
Sonnenuntergang ...
... bereits fast am tiefsten Punkt.
Am Donnerstag war die Bise nur noch leicht.
.
Darum war es heute auch noch ein wenig heisser.
Die Natur würde dringend Wasser vertragen.
Um halbzehn ist es bereits dunkel.
Freitagmorgen.
Bei einer stärkeren Bise ist es schön und am Nachmittag richtig heiss.
.
Es wurde Abend ...
.,, und die Sonne hat nun den tiefstmöglichen stand erreicht.
Von jetzt an werden die Tage wieder rasant kürzer.
Am Samstag änderte sich am Wetter noch nichts.
Strahlend blauer Himmel ...
... und heisse Temperaturen.
.
Da kam eine SCHILTER- Ausfahrt gerade recht.
So ging es an die Hochzeit von SCHILTER- Freunden.
.
Millitärisch geortnet wurde am Brautpaar vorbei defiliert.
.
Auch der Fahrzeugpark war beinahe millitärisch geordnet.
.
.
Prachtswetter.
Sonnenuntergang in Seewen.
Die Sonne gleitet die Rigi- Nordflanke hinunter.
Der Sonntag begann sehr schön.
Allerdings hatte es schon Vorboten von dichteren Wolken am Himmel.
.
So wurde der Himmel im Tagesverlauf immer milchiger.
Auch der Staub der Panzer am Convoy to Remember sorgte je länger je mehr für getrübte Sicht.
.
An dieser Militär Oldtimer Ausstellung hatte es eine breite Vielfalt an Zeitzeugen unserer Geschichte.
So zum Beispiel eine Saurer Sonderausstellung.
Der Saurer M8 ist eine Rarität mit vielen interessanten technischen Lösungen.
So war der M8 (oder 8M) ein Schwingachsfahrzeug mit Zentralrahmen, Einzelradaufhängung und 8x8 Antrieb.
Ein technisch sehr aufwändiges Fahrzeug mit speziellen Portalachsen, welche über beidseitig wirkende Rollenfreiläufe (statt herkömmliche Differenziale) angetrieben wurden und sehr vielen weiteren technischen Spezialitäten, welches ab 1943 in rund 80 Exemplaren an die Scheizer Armee geliefert wurde.
Traktoren hatte es fast keine.
Dafür aber viele Panzer: Zeitgenössische ...
... und ältere.
Mehrere wurden auf der Panzerpiste gezeigt und es wurden Pasagierfahrten unternommen.
Auch eine breite Auswahl an üblicheren Fahrzeugen wurde gezeigt.
Aufgemotzte, ...
... neue, ...
... ausländische, ...
... solche mit Raupen, ...
...
... grosse, ...
...
... noch grössere ...
... und natürlich auch mein Lieblingslastwagen war vor Ort. 

Sicher fahre ich auch nicht ungern mit aktuellen Lastwagen, aber der gute alte Henschel ist einfach etwas besonderes.
So habe ich viele schöne Erinnerungen an diesen alten Militär LKW. Zum Beispiel von Fahrten durch die Schweiz, Pässefahrten über die Schweizer Alpen (natürlich ohne die Fussbremse zu benutzen), den Henschel auf drei Rädern bei einem Schleuderkurs, der Henschel mit durchdrehenden Rädern auf der Strasse, da ein ungeübter Mitfahrer beim Hochschalten mit vollem Schwung direkt vom 1. in den Rückwärtsgang geschalten hatte, ein eingefrohrenes Luftventil im Winter oder auch der abgefallene Scheibenwischerarm bei strömendem Regen und voller Fahrt im Entlebuch (zum Glück gibt es Seitenscheiben die man öffnen kann). 

Der Henschel war mein treuer Begleiter und obwohl oft eine Zweimannbesatzung verlangt wurde, war ich vielfach alleine mit dem rustikalen Henschel unterwegs, da nicht alle die schöne unsynchronisierte Schaltung des Henschels liebten.
Ein alter SCHILTER lässt grüssen!
Neben den Fahrzeugen hatte es natürlich auch andere, autentisch aufgebaute, militärische Arbeitsplätze.
So wurden militärische Schauplätze nachgestellt.
Die Wühlmaus ist gerade abgehauen.
Auch die Fremdenlegion war ein Thema.
.
.
Neben verschiedenen Fahrzeuggattungen, hatte es anscheinend auch verschiedene Sorten von Menschen vor Ort.
Das Festgelände war sehr gross.
Die Bewölkung verdichtete sich.
Die Trockenheit ist auch im Kanton Aargau ein grosses Thema.
.
Nun wieder zu den Motoren. Wenn wir schon bei "gross" sind: Ein Stromaggregat, welches auch eher als gross bezeichnet werden kann.
Auf der Panzerpiste ist einiges los.
So ist "Leopardine" unterwegs.
Ein Panzer 68 in Original- Lackierung.
Auch ein Schüpa Kawest Spz 63/89 (M113) bei Pasagierfahrten.
Obwohl die Panzerpiste zuvor gewässert wurde, ...
... war der Staub nicht zu übersehen.
Tägliche Flugzeugpräsentationen gehörten auch zum Convoy to Remember.
Dann folgte eine Panzer- Präsentation.
Tiefe Rinne in der Panzerpiste.
.
So wurden einige interessante Exponate gezeigt und kommentiert, wie dieser benzinbetriebene, alte Kampfpanzer.
Oder auch dieser Piranja 10x10 Prototyp, von welchem ich vor Jahren auch schon das Drehmoment des Viertaktdiesels spüren konnte.
Weitere Kettenfahrzeuge wurden gezeigt: Eine fahrende Badewanne ...
... oder auch dieser flinke ausländische Panzer, welcher durch seine schwache Panzerung sehr leicht und spritzig unterwegs war.
Nun hiess es wieder Abschied nehmen.
Zufrieden geht es mit einem Lächeln im Gesicht nach Hause.
Es ist zwar schlecht zu sehen, aber alle Autos im entfernten Parkplatz haben eine dicke Schtaubschicht abbekommen.
Die Bewölkung hat am Abend auch die Innerschweiz erreicht.
Trockenheit.
Spät in der Nacht auf den Montag fiel 3mm Regen.
Am Montag war es bereits wieder schön.
Wir hatten wieder einmal einen Feiertag und konnten das schöne Wetter geniessen.
.
.
Herrliches Wetter, obwohl wir lieber einmal richtig Regen hätten.
Die Bewölkung zeigt, dass es heute eher brodeln könnte.
.
So war es dann auch: Gewitter zogen vor 16.00 Uhr auf und wir mussten uns nicht mehr schämen, mit einem Schirm auf Wanderschaft zu sein. Ein paar schräge Blicke hatten wir zuvor beim schönsten Sonnenschein schon geerntet.
Endlich Regen!
Das war der erste ergibige Niederschlag seit sehr langer Zeit.
Weiterer Regen in Sicht.
Leider waren es schlussendlich aber nur 20 Liter pro Quadratmeter. Immerhin war das etwas mehr als nur ein Tropfen auf den heissen Stein!
.
Am Abend ab 19.30 Uhr war es wieder schöner ...
... und der Sonnenuntergang konnte bewundert werden.
Der Dienstag begann mit schönstem Wetter.
.
Am Nachmittag wurde es wieder heiss.
27° waren es maximal.
Schönstes Wetter.
.
Am Abend zog Bewölkung auf.
So begann der Mittwoch teilweise bewölkt bei warmen 20°.
.
Den ganzen Tag hatte es viele Wolken am Himmel und es war mit 28° drückend schwülheiss.
Im Verlaufe des Nachmittag verschloss sich der Himmel.
Regen gab es wegen dem Föhn aber keinen (Bild: Meteo Schweiz). 
Um 19.00 Uhr folgte ein Föhnstoss und um 22.00 Uhr fiel 1mm Regen.
Es ist schon mächtig dunkel, wenn man am Abend nach Hause kommt. Dabei ist sicher auch das Wetter mitschuldig. Denn es ziehen Gewitter neben uns vorbei. 
Vor 23.00 Uhr legte das Wetter noch einen drauf und es wehten kräftige Sturmwinde, die von neben uns vorbeiziehenden kräftigen Gewittern ausgelöst wurden.
Am Donnerstagmorgen zwischen fünf und sechs Uhr fielen 3mm Niederschlag.
.
Es blieb stark bewölkt und trocken.
.
Im Verlaufe des Nachmittags wechselte die Anströmung langsam von Süd auf Nordwest ...
... und so setzte um 16.00 Regen ein.
Es ergab sich 5mm Niederschlag, bevor es nach 19.00 Uhr abtrocknete.
Föhnstoss? Jedenfalls trocknete es ab und die Wolkendecke lichtete sich immer mehr.
Am Freitagmorgen um 4.00 Uhr setzte dann der vorausgesagte Regen ein. So gab es 13L bis 7.00 Uhr.
Mit 15° war es auch eher kühl.
Endlich richtig schöner Dauerregen.
.
Bis am Mittag gab es schon über 40 und bis in den Nachmittag hinein rund 60 - 80 Liter Niederschlag pro Quadratmeter.
Am Nachmittag ging es bis um 16.30 Uhr so weiter.
Die Bäche schwollen an. Auch der Pegel des Lauerzersees stieg innert Kürze um über 60cm.
Gegen den Abend liessen die Niederschläge nach.
Am frühen Samstagmorgen fiel nochmals wenig Regen.
Während dem starken Niederschlag von gestern erreignete sich auch ein kleiner Felssturz.
.
Lange Zeit war es mehrheitlich trocken.
.
Regen nach dem Mittag.
Später wurde es schön und warm.
.
Um 20.00 Uhr fielen dann nochmals 2 Liter Regen innert 10 Minuten. So mussten die Maschinen nochmals unter Dach.
Vom Sonntag an wurde uns eine weitere Schönwetterphase gegönnt.
Allerdings hatte die Bise ihre Finger noch im Spiel.
In der Höhe hatte man den Eindruck, im tiefsten Herbst zu stecken.
Mit 14° war es kühl.
Neblig kühles Herbstwetter herrschte. Die Sonne zeigte sich bis am Mittag kaum.
Guckloch in den Sommer.
Nebenan herrsche starke Bewölkung.
Raus aus den Wolken! Weiter unten im Tal war es dann wieder schön.
Es hatte aber noch immer dichte Wolken um die Berge.
Mit 27° war es nun trotz der leichten Bise sommerlich.
Wir waren mit dem SCHILTER 632 unterwegs zu einem schönen Oldtimertreffen.
An diesem kleinen Rapid- Oldimertreffen hat es, neben Rapid Motormähern, immer eine breite Auswähl an verschiedensten Landmaschinen und anderen Oldtimern.
.
Dann ging es an die traditionelle Rundfahrt hinunter ins Tal und durch das Dorf Küssnacht.
Langsam und einige auch schneller kommen sie wieder den Berg hinauf.
.
So füllt sich das Ausstellungsgelände wieder.
Die Schwyzer sind mit ihren Blauen angerückt.
.
.
Aargauer, St. Galler, Zuger, Luzerner, Urner und weitere Nummernschilder waren zu sehen.
So treten die Ersten den Heimweg an.
.
.
Trotz teilweise vielen Wolken, war das Wetter sehr freundlich und sehr warm.
Auch wir sind auf dem Heimweg.
.
Am Abend wurden wir von einer schwachen Störung gestreift. Da sie kaum aktiv war, wurde viel gemäht.
Wolkenloser Himmel am Montagmorgen.
Den Tag hindurch kamen Schönwetterwolken dazu.
.
Am Nachmittag wurde es heiss.
Überall wurde gemäht. Einige Wolken verdecken zwischendurch die Sonne.
Der Sonnenuntergang ist bereits wieder sehr früh.
Der Sonnenaufgang ist schon entsprechend spät.
So war es auch am Dienstag wieder schön und sehr warm.
Kaum eine Wolke war am Himmel, ...
... denn eine Mischung aus Nordwind und leichter Bise sorgte für trockene Luftschichtungen.
Der Sonnenuntergang ist bereits deutlich vor 19.45 Uhr.
Vor nur zwei Wochen schien die Sonne noch 50 Minuten länger.
So ist es nun um 21.00 Uhr bereits wieder dunkel.
Ein schöner Mittwoch beginnt.
Heute hatte es aber Schleierwolken am Himmel.
Diese störten aber kaum den schönen und warmen Spätsommertag.
.
Der Donnerstag brachte nochmals stabiles Sommerwetter.
Es war wieder sehr warm und nur leicht windig.
.
Bei uns war es 29° "heiss", im Luzernischen zeigte das Termometer weitgehen 30°, teilweise sogar 31° Wärme an.
Fahrt Richtung Westen.
.
Am Freitag waren die Luftschichtungen einiges labieler.
Mit 20° ware es in der Frühe echt warm.
.
Im Tagesverlauf kamen Quell- und Schleierwolken auf.
.
.
Das schöne Wetter wurde verdrängt.
Denn vor 18.00 Uhr zogen Gewitter auf.
.
Bei uns fiel aber fast eine Stunde lang noch kein einziger Tropfen, obwohl es ganz in der Nähe kräftig regnete. 
So begann es erst vor 19.00 Uhr zu regnen. Leider gab es nur 5 - 6 Liter und der Spuk war wieder vorbei. Vor Mitternacht regnete es nochmals leicht. Unter den Bäumen blieb es aber trocken. 
Der Samstag begann mit Restwolken.
Diese waren recht dicht.
.
Erst nach dem Mittag wurde es schöner.
.
Am späteren Nachmittag wurde die Bewölkung wieder dichter.
.
Kräftige Regenschauer zogen wieder einmal mehr neben uns vorbei.
Bei uns gab es um 19.30 Uhr nur ein paar einzelne Tropfen.
Auch der Sonntag begann stark bewölkt.
.
Herbstwetter in der Höhe.
.
.
Erst nach dem Mittag wurde es schöner.
.
In Richtung Süden war es schön länger sonnig.
Wir mussten oder durften in die Höhe.
.
Ausblick von 880m Höhe auf den Urnersee.
Die Aussicht von 1200müM.
Von gut 1500m sieht man schön in Isenthal hinein.
Die Sichtverhältnisse waren allerdings nicht überragend.
Den Bergen entlang hatte es immer noch dichte Bewölkung.
.
Ein Riedboden in der Rüti.
In unserer Gegend wurde vielerorts gemäht.
Frischer Montagmorgen.
Im Westen hing eine Nebelbank oder tiefer Hochnebel fest.
Es war schön und sehr warm.
Es bildeten sich Schleierwolken am Himmel.
.
Tagesausklang.
Auch der Dienstag begann wieder schön.
.
Es war tüppig heiss und hatte Schleierwolken am Himmel.
Mit 27° war es heiss.
Gewitter im Anmarsch?
.
Es dunkelt wieder.
Richtung Fronalp ist es noch schön.
Um 19.30 Uhr kommt in Ibach eine zümpftige Ladung aus Südwesten.
Ich konnte noch knapp entkommen. In Steinen regnete es indes nur wenig.
So gab es etwa 10 Liter bis Mitternacht.
In der Nacht auf den Mittwoch fiel noch wenig regen.
Auch am Morgen wollte es nicht so recht trocknen.
Nachdem es um 10 Uhr nochmals unvermittelt recht stark regnete, war es am Mittag nur noch leicht nass.
.
Nach dem Mittag trocknete es ab und es wurde schöner.
Es blieb trocken.
Dann folgte ein schöner Sonnenuntergang.
.
Gemeinsam unterwegs.
.
Farbenfroher Tagesausklang.
Der Donnerstagmorgen begann mit tiefem Hochnebel.
.
Er war recht hartnäckig.
Am Nachmittag wurde es schön und warm.
.
Der Freitag begann herbstlich ...
... und frisch.
Es war schön.
.
Richtung Osten hatte es allerhand Wolken am Himmel. Die Luftmassen waren heute labiler.
So brodelte es am Nachmittag.
Der Regen wollte wieder nicht zu uns kommen.
.
Erst ab 18.00 Uhr kam der Regen bis zu uns.
Da es an anderen Orten schon einiges ausgeregnet hatte, war der Regen schnell wieder zu Ende.
Letzte nasse Phasen am Samstagmorgen?
Nein, es sollten nicht die Letzten sein.
Das Wetter war wechselhaft und so war es schnell schön.
Bereits ziehen wieder Wolken auf.
.
Regen in Sicht.
Am Mittag war es wieder leicht nass.
.
Es ging Wechselhaft weiter.
Schönwetterphase.
.
Dann kamen wieder Wolken ...
... und bald regnete es wieder.
Auch einen schönen Regenbogen gab es kurz vor dem Sonnenuntergang.
Sonnenuntergang vor 19.30 Uhr.
Der Sonntag begann wiederum schön.
Es hatte aber auch kräftige Wolkenfelder.
.
Ohne die Bise war es sehr warm.
Einige Schönwetterwolken standen am Himmel.
Der Tag neigt sich dem Ende entgegen.
.
.
Vieh auf der Abendweide.
In Zug, Oberwil sowie im Zugerberg und im Rufiberg strahlen letzte Gebäude in der Abendsonne.
Der Montag begann recht schön.
Dicke Wolken im Westen.
So ziehen unweit von uns gewittrige Regenschauer vorbei.
Noch am Mittag ziehen dunkle Wolken vorbei.
Dann wurde es schöner.
Mit 26 bis 27° wurde es heiss.
Es blieb bis am Abend sehr schön.
Nachdem es um halb eins 2mm geregnet hatte, begann der Dienstag bei warmen 20° bereits wieder richtig schön.
.
Um 9.00 Uhr wurden wir von erneutem Niederschlag überrascht.
Er war recht kräftig.
Am Mittag herrschte wieder Sonnenschein.
Es hatte liegendes Futter auf Feldern.
.
Kurz vor 15.00 Uhr sauste die nächste Regenfront heran.
.
Es regnete kurz und heftig.
Sehr schnell war es wieder sehr schön.
Warm war es.
Milchiger Abendhimmel. Um 22.00 Uhr folgte das nächste Gewitter.
In der Nacht ging es gleich weiter.
So regnete es um 4.00 Uhr, 6.00 Uhr und nochmals um 8.00 Uhr kurz und recht kräftig.
.
Dann wurde es schön.
.
Die Bewölkung war zeitweise recht dicht.
Es wurde rund 25°.
Äs wüäschtät wieder: So folgte um 19.00 Uhr ein kräftiges Gewitter.
In der Nacht auf Donnerstag fielen nochmals 15mm Regen.
Um 8.00 Uhr trocknete es schnell ab.
Es wurde schön.
.
Am Nachmittag zogen örtlich vereinzelte Schauerzellen umher.
Der Freitag begann stark bewölkt.
Leichter Regen zog über uns hinweg.
Regen ist noch zu sehen, aber bei uns blieb es trocken.
.
So war es dann am Nachmittag etwas schöner.
.
Der Himmel blieb bis in die Abendstunden stark bewölkt.
In der Nacht auf den Samstag regnete es mehrmals.
Auch ein kräftiger Westwind wehte in der Höhe. Die Wolken hatten einen ordenlichen Zacken drauf.
Im Verlaufe des Morgens regnete es noch mehrmals kräftig.
.
Wieder kräftiger Regen im Talkessel.
.
Kurz vor dem Mittag trocknete es ab.
Es wurde richtig schön.
Dabei war es aber eher windig kühl.
Trotz reichlicher Bewölkung reichte es für einen kräftigen Schattenwurf.
.
.
Die Wolken hatten aber rein dekorativen Charakter.
Es blieb länger trocken.
.
Zum Sonnenuntergang folgte der nächste Regen.
Der Sonntag begann stark bewölkt.
Von Westen her tat es schon bald auf.
Es wurde wieder prachtvoll schön und die Wolken belebten den Himmel.
.
.
Auch andere Gebilde belebten in grosser Anzahl den Himmel.
Schönwetterwolken.
Wegen dem leichtem Wind war es nicht sonderlich heiss.
Zur Abwechslung einmal einen Blick auf die andere Seite:
Aussicht von der Stadt Zug hinauf zum Lindenberg mit Wiggwil, Beinwil, Brunnwil und den beiden Höfen im Grod (oben).
Eine alte Landkarte, wo der Kanton Schwyz noch Kanton Schweiz hiess.
Weiter ging es durch die Zuger Hügellandschaft.
.
Blick zu den Mythen.
Friedlich weidendes Vieh.
.
Prächtige Aussicht im Gebiet Brämenhöchi.
.
Ein letzter Blick hinunter zur Stadt Zug und hinüber zum Lindenberg.
Dann geht es in Ägerital hinunter.
Sonnenuntergang schon um 19.06 Uhr.
Erst kürzlich sah es noch so aus.
Schöner Montagmorgen.
Wenig Nebel ist im Westen auszumachen.
Auch in Steinen schwirren bereits wieder kleine Nebelchen umher.
Der Himmel war aufwändig bemalt.
Bestes Wetter zum Silieren.
So wurde wieder überall gemäht.
Es herrschte nochmals warmes Sommerwetter.
.
Sonnenuntergang an der Rigi Scheidegg- Westflanke.
Der Sonnenuntergang ist wieder 3 Minuten früher.
Der Dienstag versprach nochmals Sommerwetter.
.
Sogenannte Föhnfische standen am Himmel und es war tatsächlich auch Südostwind zu spüren.
.
Den ganzen Tag herrschte leicher Südostwind oder Föhn.
So war es dann auch am Mittag schon sommerlich warm, mit über 25°.
.
Am Nachmittag überzog sich der Himmel dann zusehens und bis am Abend herrschte mehr oder weniger dichte Bewölkung, gesättigt mit etwas Saharastaub.
Der Saharastaub war dann mit dem nächtlichen Regen heruntergekommen und machte alles schmutzig.
Die südliche Wärme machte sich aber immer noch bemerkbar und der Tag begann mit 20°.
Ein wechselhafter Mittwoch nahm seinen Lauf und es regnete des öftern ein paar Tropfen.
Am Morgen und über den Mittag war es eine Zeit lang trocken und recht freundlich.
Regen zieht um 14.00 Uhr auf.
Das wechselhafte Wetter geht weiter.
Um 17.30 folgt weiterer, kräftiger Regen.
.
So regnete es kräftig.
Auch war der Regen nicht schon nach wenigen Minuten wieder weitergezogen.
.
Vor dem Sonnenuntergang von 18.54 Uhr war es wieder trocken.
In der Nacht auf den Donnerstag regnete es immer Mal wieder ein wenig.
Am Morgen war es vorerst trocken. Später zogen wieder kurze und leichte Schauer über uns hinweg.
.
.
Regen auch am Nachmittag, ...
... bevor es etwas freundlicher wurde.
Ab 19.00 Uhr regnete es wieder vermehrt und eine Stunde später stark. Eine herannahende Kaltfront drückte nun die Temperaturen hinunter.
Nachdem es in der Nacht bis 2.00 Uhr oft regnete, trocknete es gegen den Morgen ab.
So war es am Freitag mehrheitlich trocken.
Tagsüber regnete es nur ein paar Tropfen.
.
Um 16.00 Uhr fiel 1mm Regen und von da an regnete es vermehrt, teils auch sehr kräftig. 
Am Abend wurde es zum Regen auch noch windig und kühl.
In der Nacht auf den Samstag regnete es teils kräftig. Es gab etwa 10 Liter.
Am Morgen war es nur noch 6° ...
... und in den Bergen war Schnee bis etwa 1400m zu sehen.
.
Nach dem Mittag regnete es wiederum.
.
Auf der anderen Seite war blauer Himmel auszumachen.
So war es weiterhin wechselhaft.
Die Tageshöchsttemperatur zeigte nur noch rund 11°.
Der Schnee hat sich schon wieder zurückgezogen ...
... und auch die Sonne liess sich noch kurz blicken.
Schöner Sonntagmorgen mit Restwolken.
.
Südwind über den Bergen.
Es wurde richtig schön, allerdings bei herbstlich kühlen Temperaturen.
Auf dem grossen Mythen hatte es trotz leicht winterlichen Verhältnissen einige Leute.
Die Tageshöchsttemperaturen brachten es noch auf 14 - 15°.
Schöne Farben.
.
Der Schnee kämpft gegen die Sonne.
.
Schwyzer Bergpanorama.
Wir geniessen eine prächtige Aussicht hoch über Aufiberg und dem Talkessel.
.
.
Im Westen ist es dunstig.
Innert weniger Minuten kam dichte Bewölkung auf und der ganze Himmel wurde bedeckt.
Eine imposante "Wolkenwalze" rollt in Höllentempo von West nach Ost.
Ebenso imposant ist es, wie blödsinnig in unserer Gegend Geld verlocht wird.
Sei es beim neuen Doppelkreisel in Seewen, beim geplanten Hochkreisel in Ingenbohl oder hier bei der neuen Wildtierüberführung in Goldau: 
Gerade grösstenteils fertig, werden die Bachufer vom ersten richtigen Regen weggespühlt und dabei noch beinahe die Autobahn überflutet. 100000 Franken Schaden sei entstanden. 
Es wird in der Presse von einem Hochwasserschaden gesprochen.
Ein Hochwasser oder Unwetter örtlich auf kaum 50m Länge und sonst nirgends?
Man könnte es auch als Fehlkonstruktion bezeichen: Den loses Gestein und Erde am Bachufer hält nicht viel dar. Das wissen schon die Kinder aus dem Sandkasten. So hatten wir uns schon vor einer Weile gewundert, dass fast alles Wasser auf halbem Weg im losen Bachbett versickert war und das andere Ende der Überführung nicht oberflächlich erreichte. Wenigstens werden nun etwas grössere Steine am Ufer verwendet. Auch die Breite wurde massiv angepasst, die Bachführung geändert und soger ein Damm wurde aufgeschüttet, um die Autobahn zu schützen.
Warum muss man immer erst im Nachhinein schlauer sein und kann nicht im Voraus etwas stundieren?
Der Abend legt sich nun über die Innerschwyz.
So folgte ein farbenfroher Tagesausklang.
.
.
Der Montag begann mit Bewölkung, nachdem es in der Nacht einzelne Tropfen geregnet hatte.
Laut Wetterbericht hätte es sogar richtig regnen sollen.
Es blieb aber trocken und wurde schöner.
Kräftiger Nordwind sorgt für Leebewölkung an den Mythen.
Es schwirrten aber noch viele Wolken umher, denn es war auch noch Westwind, Nordwestwind und etwas Ostwind im Spiel.
Wir kämpften gegen einen giftigen und kühlen Nordwind.
.
Die Bewölkung hielt sich tapfer bis am Abend.
Auch der Dienstag brachte schönes Wetter mit sich.
So wurde wieder viel gemäht, obwohl es nicht gerade warm war.
Noch immer weht ein kühler Nord- bis Nordostwind.
Am Abend kam Bewölkung auf.
.
Der Mittwoch begann mit Hochnebelfetzen und wiederum kühlen Temperaturen.
Bodennaher Nebel hatte es bei uns noch nicht.
Es wurde wieder richtig schön.
Eine kühle Bise war bestrebt, das ganze in einem herbstlichen Kleid zu verpacken.
So war es nicht sonderlich warm. Zum silieren sind die Bedingungen allerdings gut.
Gegen Abend kam wieder dichte Bewölkung auf.
.
Zeitweise war nur noch wenig Blau am Himmel auszumachen.
.
Der Donnerstag begann mit 5°.
.
Bald war es sehr schön.
Auch die Bise war nun abgeflaut.
So war es am Nachmittag herrlich schön und sehr warm.
Die Temperaturen stiegen auf etwa 18 - 19°.
Es nachtet schon früh.
Der Sonnenuntergang ist mittlerweile bei Rigi Burggeist und schon um 18.35 Uhr.
Der Freitag sollte nochmals ein Spätsommertag werden.
.
Er begann wiederum kühl.
Schon früh kamen Schleierwolken auf.
Trotzdem war es sehr schön und warm bei knapp über 20°.
Es ist ein Wetterwechsel angekündigt und so wird fleissig auf den Feldern und in den Obstanlagen gearbeitet.
.
Lange blieb es schön.
Mit einsetzendem Westwind wurde der Himmel auf den Abend trüb.
Am frühen Samstagmorgen begann es zu regnen.
Am Riginordhang regnete es oft.
Zu uns kam der Regen aber nur in geringem Ausmasse.
So war es am Mittag unter gutblätterigen Laubbäumen noch trocken.
Der Nachmittag war wieder ein Wechselspiel von nassen und trockenen Phasen.
Wenn es aber regnete, regnete es in ergiebigerem Masse.