BERGTRAC Aktuell


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Wir haben für Sie wieder ein paar Einblicke in unsere Werkstatt vorbereitet:







Jeder hat seine Arbeit und das mit dem "Minimalabstand". 
Wegen einem kleinen Ölverlust muss ich am Brielmaier ein Ventil abdichten. 

Kühlungsreinigung am SCHILTRAC 2068SF. 
Nach dem Warmfahren kommt er auf den Lift. 
Alle nötigen Öle werden abgelassen ... 
... und am nächsten Morgen wieder eingefüllt. 

Der Rapid Monta M141 wird abgeholt. 
Der Geotrac muss einen verkauften Rapid Twister aufladen. 


Nun können wir einen Reform Muli auf einen Multikuppler umrüsten. 
Die Teile dazu hatten wir schon vor einiger Zeit angefertigt. Jetzt erfolgt die Verschlauchung der verschiedenen Aufbaugeräte. 

Für die Meili Schneefräse müssen Ersatzteile bestellt werden. 

Der halbe SCHILTER kommt nach draussen und wird für die weitere Verarbeitung vorbereitet. 

Hoffentlich letzte Arbeiten am Brielmaier. 
Ein lecker Bremszylinder muss abgedichtet werden. 

Zusammenbau. 
Bald wird der Brielmaier ausgeliefert. 
Der Brielmaier geht zurück auf den Hof. 
Bauteile mussten gezeichnet werden. 
Nun geht es am SCHILTRAC 2068SF weiter. 
Bremskontrollen und ... 
... weitere Wartungsarbeiten werden ausgeführt. 

Bald ist der Service fertig. 
Am nächsten Morgen geht es auf eine kurze Probefahrt. 
Weiter geht es mit Messungen an der Ladeanlage des TT33, dessen Regler die Batterie leert. 
Auch ein weiteres Reform Anbaugerät wird auf den Schnellkuppler umgerüstet. 
Dann wird schnell ein Bauteil gezeichnet, ... 
... ausgedruckt und anprobiert. 
Ein weiterer Heuaufsatz für den Rapid Twister wird für die Auslieferung gerüstet. 
Nun ist der Muli an der Reihe. 
Die Hinterachse wird vorbereitet. 
Ausbau des alten Kegelritzel. 

Vormontage des Differenzial. 
Einstellung des Drehwiderstandes. 
Dabei gab es Probleme. 
Mit dem dünnsten Distanzring zwischen den Lagerinnenringen, war nur ein Zentel der erforderlichen Lagervorspannung zu erreichen. So musste noch ein neues Gehäuse bestellt werden.
Ein nächstes Problem kam angefahren. 
Bei Schlauchlosenmontage mit alten Felgen ist sowas auch schon vorgekommen. 
Schade. 
Grosser Service an einem Rapid Euro 4. 
Alles wird ausgeblasen und gereinigt. 
Drinnen ist der SCHILTRAC in Verarbeitung. 

Der Zahnriemenwechsel steht an. 
Auch die Reglerfeder wird kontrolliert. 
Zusammenbau ... 
... und Förderbeginnkontrolle. 
In der Südhalle ist derweil noch der Rapid Euro an der Arbeit. 
Letzte Arbeiten am Rapid. 
Auslegerölwechsel und Montage eines neuen Mitnehmerzapfens. 
Aufbereitung des Messerbalkens. 
Die Einstellung der Rückenführungen mit unserem Spezialwerkzeug geht zu zweit blitzschnell. 
Der Terratrac hat nun einen Schlauch bekommen. 

Für eine Reverenzmessung werden die Messgeräte installiert. 
Mit dem bisherigen und einem neuen Spannungsregler geht dauernd rund 3mA aus der Batterie. 

Mit einem intakten, älteren Regler ist das Problem weg. 
Das SCHILTER Getriebe wird für den Zusammenbau vorbereitet. 

Zusammenbau. 
Einmessen der Lagerungen. 

Am Abend wird eine weitere Maschine in die Werkstatt geholt. 
Probelauf am Rapid Euro. 
Der kleine SCHILTER Junior bekommt seine Spiegel. 
Unterdessen wird der SCHILTRAC fertig gemacht. 
Die Platzverhältnisse sind beengt. 

Ventilspieleinstellung. 
Reparatur des Kühlerhalters. 
Für die letzten Arbeiten kommt der SCHILTRAC nochmals auf den Lift. 

Abschlussprobefahrt. 
Reinigung und Rostschutz. Nun ist der SCHILTRAC fertig. 
Diverse weitere Arbeiten waren zu erledigen. 

Am nächsten Morgen wird der SCHILTRAC abgeholt. 
Nach weiteren Arbeiten wird der Rapid Euro 4 zurück auf den Hof gebracht. 
Am Samstagnachmittag war noch einiges zu erledigen ... 
... und nach dem letzten Transport gab es dann auch Feierabend. 

Nach dem verlängerten Osterwochenende versuchten wir erstmal den nicht fluchtenden Auspuff der Schneefräse zu richten. 

Leider war er zu fest verrostet und wir entschieden uns für eine Rostlöserbehandlung. 
Neben Neumaschinen konnten wir auch verschiedene Eigenprodukte verkaufen:
Da wir wieder gleich mehrere unserer Rapid Twister und MuliTwister- Anbausätze verkaufen konnten, mussten weitere Schraubensätze gerüstet werden. 
Viele Packete mit diversen weiteren Eigenprodukten, wie diese Spurverbreiterungen, gefederte Softgrip- Stachelwalzen und weitere Eigenprodukte, gingen neben verschiedenen Ersatzteilen auf die Post. 
Nun wird ein Mähwerk zerlegt und eine Mängelliste erstellt. 
Kleingeräte mussten repariert werden: So ein kleiner Hochdruckreiniger, oder ... 
... ein Heubläser, welcher zu wenig Kraftstoff bekam. 
Kein Wunder, wenn man die Versorgungsleitung sieht. 

Nun geht es an die Kontrolle des SCHILTER 1300. 
Diverse unglückliche Sachen kommen zum Vorschein, wie zum Beispiel dieser kleine Kabelbrand. 
Das Heu für einen Fahrzeugbrand wäre gerüstet gewesen. Zum Glück ist nichts passiert! 
Fast leere Bremsflüssigkeitsbehälter, ... 
... ein schöner Keilriemen, ... 
... ein unsicheres Handbremsseil und viel weiteres kam zum Vorschein. 
Viel ist nicht mehr dran. 
Diese Maschine hat mittlerweile auch schon weit über 40 Jahre auf dem Puckel. Darum sind wohl einige Mängel zu erwarten. 
Der Terratrac bekommt ein neues Gaskabel ... 
... und am Rasant wird das Mähwerk inspiziert. 
Am nächsten Morgen wird der SCHILTER 1300 warmgefahren. 
Die Öle werden abgelassen und kontrolliert. 

Wegen einer leicht tropfenden Dieselleckölleitung musste dieser Unitrac eine gute halbe Stunde pausieren. 
Die Leitung ist schnell gewechselt ... 
... und der Unitrac kann wieder in den Steilhang. 
Sofort geht es zurück in die Werkstatt. 
Wieder zurück, ist bereits ein weiterer SCHILTER eingetroffen. 
Zuerst ist aber der 1300er noch an der Arbeit. 
Bremskontrollen. 
Alle Bremszylinder lecken mehr oder weniger stark. 


Neue Radbremszylinder werden eingebaut und die Bremsen überarbeitet. 


Wartungsarbeiten am Rasant 1203. 
Anschliessend kommt der Rasant für die Bremsrevision in die Nordhalle. Dort ist auch noch der kleine Terratrac bei den letzten Arbeiten. 
Der Rasant wird zerlegt. 

Die hinteren Bremsen sind zerlegt. Auch hier sind die Radbremszylinder nicht ganz trocken. 
Der Terratrac ist plombiert. Nun wird alles verschraubt und die Verschalungen angebracht. 
Der Terratrac geht auf die Abschlussprobefahrt. 
Ein neuer Bobcat ist eingetroffen und der Alte wird ausgemustert. 
Nun geht es an die vordere Bremse. 
Die Maschine ist getrennt und ... 
... die Bremse freigelegt. Auch sie sieht nicht besonders gut aus. 
Die vorderen Bremsen des SCHILTER 1300 sind nun fertig revidiert. 
Bis die bestellten Teile eintreffen, geht der 1300er wieder ins Zelt. 
Dafür kommt der 1800er SCHILTER zwecks Diagnose auf den Lift. 
Die MFK- Kontrolle steht an. 
Eine Mängelliste wird erstellt. 
Auch Neumaschinen konnten wir in dieser Woche ausliefern oder verkaufen. So zum Beispiel dieser Bobcat Radlader.
Da der neue Bobcat S450 nicht für die Strasse ausgerüstet ist, machte es Sinn, ihn direkt beim Kunden abzuladen. 
Am Abend ging ich ihn dann noch etwas genauer anschauen: Ablieferungskontrolle und Probefahrt. 
Der Rasant ist bei der weiteren Zerlegung. 

Bremskontrolle am SCHILTER 1800. 

Auch hier sind beide Bremsflüssigkeitsbehälter fast leer. Kein Wunder, denn es schwitzen alle Radbremszylinder. 
Nach dem Erstellen der Mängelliste ruht der SCHILTER 1800 erstmals, bis die Sachlage mit dem Kunden besprochen ist. 
Weitere neue Doppelräder sind eingetroffen ... 
... und werden kontrolliert. 
Da die Rostlöserbehandlung zu wenig Wirkung zeigte, geht es nun mit anderen Methoden weiter. 
Wärmen und Klopfen brachten das gewünschte Resultat. 
Nun wird der Terratrac nach Hause gebracht. 
Ein neues FELLA Mähwerk konnte abgeholt werden. 
Diverse Arbeiten waren zu erledigen. 
Am späteren Samstagnachmittag wurde noch gemalt. 
Ich musste mich gleichzeitig noch mit elektrischen Problemen beschäftigen und so wurde es wieder Abend. 
Nun ging es an einen kleinen Rex. 
Da ein Schalter zu knapp eingestellt war, ... 
... mussten Einstellungen vorgenommen werden. 
Fertig. 
Ablieferungskontrolle an einem neuen FELLA Mähwerk: Die Drehzahl und Drehrichtung wird eingestellt. 

Nun ist das Mähwerk ablieferbereit. 
Weiter geht es mit dem SCHILTER 1800. 
Und schon kommt wieder anderes: Eine neue Bremsleitung für einen Muli muss angefertigt werden. 
"Die Stunde der Wahrheit": Der SCHILTER Junior muss bald zur MFK.- Kontrolle. 
Vom SCHILTER 1800 hatten wir kürzlich eine erste Mängelliste erstellt. 
Ein paar weniger schöne Sachen kamen nun noch unter dem Schmutz zum Vorschein. 
Achsschenkelrisse. 
Der SCHILTER muss nun aus dem Weg und kommt auf den Lift. 
Wegen den defekten Achsschenkeln beginnen wir mit der Vorderachse. 
Der Schneefräsenauspuff wird vorbereitet. 
Die Vorderachse wird zerlegt. 


Eine Maschine mit Getriebesorgen ist eingetroffen. 
Das Getriebe wird kontrolliert und der erwartete Schaden kam zum Vorschein. 
Das Schaltgetriebe wird darum ausgebaut. 
Unterdessen werden die Achsschenkel des SCHILTER in die Einzelteile zerlegt. 
Alles muss kontrolliert und gereinigt werden. 

Auch das SCHILTRAC- Getriebe muss noch vorgereinigt werden. 

Bereits ist eine weitere Maschine eingetroffen. 
Die Verbindung zum Holm ist angerissen und muss repariert werden. 
Weitere Maschinen treffen ein. 
Am nächsten Morgen wird erst der Brielmaier repariert, damit er gleich wieder aufs Feld kann. 

Der Bauteil wurde ausgnutet, verschweisst, verstärkt, grundiert und lackiert. 

Der Brielmaier ist abholbereit. 
Um bald wieder Platz zu erhalten, werden an der Schneefräse Vorbereitungsarbeiten gemacht. 
Leider passt der neue Abgaskompensator nicht. 
Wegen abgerissenen Halterungen konnten auch die Gleitkuven nicht nur ausgetauscht werden. 

So mussten zuerst neue Halterungen angefertigt werden und dann gab es zu schweissen. 
Kleiner Service und MFK.- Vorbereitungen am Fiat 45-66S. 
Der Anhängerbremsdruck wird geprüft. 
Beheben eines Ölverlustes. 



Letzte Arbeiten. Anschliessend geht der Fiat zu Kontrolle. 
Unterdessen können wir auch am Rasant weiter arbeiten, da die Ersatzteile aus Österreich eingetroffen sind.   

Die vordere Bremse ist zusammengebaut. 

Der Rasant wird wieder zusammengefahren. 
Auch der SCHILTER 1800 ist beim Zusammenbau. 
Nachdem wir die Seitenwellen abgedichtet hatten, ... 
... werden die Achsschenkel angebaut. 


Nun werden die Bremsen aufbereitet ... 
... und der Endantrieb fertig verschraubt. 

Am Abend kann ich endlich am SCHILTER 532 Getriebe weiter arbeiten. 
Verschiedene schwitzende Wellendichtringe müssen ersetzt werden. 


Ein Ausrücklager muss noch ersetzt werden. 
Nun ist das Getriebe bereit zum Einbauen. 

Es wird hineingehoben ... 
... und angeschlossen. 
Bald fährt der SCHILTER wieder. 
Doppelräder werden nun für die Montage an einen Lindner Geotrac gerüstet. 
Am nächsten Morgen mussten zuerst motorische Probleme behandelt werden. 
Dann ging es am SCHILTRAC 2068 weiter. 
Das Getriebe kommt an den Revisionshalter. 
Das restliche Öl wird ausgetropft ... 
... und die oberen Innereien ausgebaut. 
Alles hat viel zu viel Spiel und der Synchronring ist stark abgenutzt. So konnte er aushängen.
Diverse weitere Arbeiten beschäftigten uns. So zum Beispiel ein grosses Luftloch: Unnütz, unpassend, unglaublich blöd. 
Letzte Arbeiten vor der Probefahrt. 

Am SCHILTER 1800 wird derweil die Lenkung montiert ... 
... und die Spur eingestellt. 
Nun muss der 1800er den Platz räumen. 
Der SCHILTER 532 kommt für die Bremseinstellung und den Bremsflüssigkeitswechsel auf den Lift. 
Der Rasant bekommt nun neue Hinterbremsen. 


Nun ging es wieder auswärts. Ein Schaltgestänge machte Sorgen. 
So wurde es auch an diesem Abend wieder spät. 
Jetzt geht es am SCHILTRAC Getriebe weiter. Alles wird eingemessen.
Dann geht es an die Zerlegung. 

Die Teile werden kontrolliert. 
Da wir am SCHILTER 532 nun auch noch einen kleinen Service machen dürfen, wird er warmgefahren und kommt dann wieder auf den Lift. 
Die wichtigen Öle werden abgelassen. 
Nach einigem weiterem ging es nochmals auswärts. 
Einstellungen an einem Lintrac. Nun kann ich auch einmal Coronakonform (alleine) an einem Laptop herum gfätterlä, ohne, dass die Kinder wegen der Heimschule diese Computerdinger streitig machen.
Geht das auch unter Homeoffice?? 
Servicearbeiten am SCHILTER 532.
Nachdem die komplett verbogene und zerrissene Kulisse repariert war, ...
... wird auch das andere Ende noch gerichtet.
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Auch am Rasant wird gearbeitet.
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Abdichten der Endantriebe.
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Ein neuer Rapid Twister 220 muss umgebaut werden.
Mit unserem Umbausatz ist der Twister in Kürze Brielmaier- tauglich.
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Fertig.
Der Rapid Twister mit unserem Brielmaier Anbausatz, mit dem Heuaufsatzgitter und ...
... den beliebten Seitengatterarretierungen wird bald abgeholt.
Auch der SCHILTER 532 ist bald fertig.
Bremskontrolle und Achsschenkelspielbehebung.
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Die Kühlung hat noch eine Reinigung nötig ...
... und auch der Rest der Maschine wird einer Reinigung unterzogen. 
Die Sommerräder werden festgezogen. 
Der Kunde möchte eine Totalrevision.
Darum wird das SCHILTRAC Schaltgetriebe komplett zerlegt.
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Einen Haufen Teile kommen heraus.
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Nun wird alles gereinigt und genau kontrolliert. Ein paar Teile gehen sofort in die Materialprüfung.
Eine weitere Maschine kommt zum Jahresservice.
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Auch der BERGTRAC hatte noch ein kleine Arbeit.
Der neue Pneu ist eingetroffen.
Er wird sofort montiert.
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Nachdem der SCHILTRAC vorbereitet wurde, wird er ausgeblasen, gereinigt und warmgefahren.
Wartungsarbeiten.
Reinigungsarbeiten.
Der neue Rapid Twister wird abgeholt.
Die Maschinen häufen sich.
Hydraulische Probleme an einem Deutz Agrotron.
Zu wenig Getriebeöl, dafür einen massiv überfüllten Motor.
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Als ob wir nicht schon genug zu tun hätten: Der SCHILTRAC hat auch noch ein Sörgelchen.
Ein Ölverlust und ungünstigen Abrieb im Endantrieb.
Alles wird zerlegt, gereinigt und kontrolliert.
Dann wird die Radlagerung umgebaut.
Auch das Gehäuse war beschädigt und musste aufbereitet werden.
Vormontage und Einmessen.
Nun wird alle fertig zusammengebaut.
Reparatur der Kotabstreifer.
Nachdem wir den Kunden überzeugen konnten, die Hinterachse auch noch abzudichten, geht es an die Arbeit. Ohne Öl hatte sie schliesslich auch nicht geleckt. Mit korrektem Ölstand war das problematischer.
Abziehen der Radnaben ...
... und der Radlager.
Die neue Radlagerung wird abgedichtet und alles zusammengebaut.
Der kleine SCHILTER Junior geht nun bis zur Auslieferung in ein Aussenlager.
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Mit gemächlichem Tempo und grosszügiger Geräuschkoulisse  ...
... bringt das kräftige Motörchen die gut 55 Jährige Maschine zügig ans Ziel.
Der SCHILTRAC 92F wird abgeholt.
Am nächsten Morgen wird das Schneefräsenaggregat gereinigt.
Dann wird der Deutz vorbereitet.
Anhand der Symptome wird die wahrscheinlichere Pumpe ausgebaut.
Sie hat neues, sauberes Getriebe- Hydrauliköl daran und die Lagerung hat Spiel.
Der Zahn der Zeit hatte auch hier genagt.
Nun werden die nötigen Teile bestellt.
Platten.
Jahresservice an einem Terratrac.
Auch hier muss eine Menge Schmutz aus dem Kühler und anderen Bauteilen entfernt werden.
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Abgasaustritt am falschen Ort.
Der Abgangsbogen des Turboladers hat ein Loch.
Als ob das nicht ausreichen würde ...
... kommen noch weitere Sachen zum Vorschein:
Bei der obligaten Schraubenkontrolle kam eine mit Dichtmasse eingeklebte Deichselrohrschraube zum Vorschein.
Auch ein Achsschenkelriss kommt nach dem entfernen des Schmutzes ans Tageslicht.
Der Riss ist schon weit fortgeschritten.
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Nach den Endantrieben ...
... müssen am Rasant ...
... die Bremsen angepasst werden.
So hatte wie es scheint jemand früher einmal die Handbremsdruckstücke verlängert, statt die Beläge zu ersetzen, als die Bremsseile nicht mehr nachstellbar waren. Nun sind sie zu lang und die Bremstrommel kann nicht mehr aufgesetzt werden.
Die neue Pumpe ist da.
Darum wird der Deutz zusammengebaut.
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Für die weiteren Arbeiten kommt der Agrotron auf den Lift.
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Fertig.
Zwischendurch konnte ich immer wieder kurz am Getriebe arbeiten.
Da noch Teile bei der Materialprüfung waren und der Bescheid noch ausstand, konnte bisher nicht ganz im üblichen Rahmen vorgegangen werden.
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Nun ist der Befund gekommen und der Zusammenbau kann weitergehen. Zwei heicklere Räder zeigten Zahnfussanrisse.    
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Nicht lagergeführte Teile werden nun bestellt. Dabei ahnen wir noch nicht, dass die Post unsere Lieferung noch fehlleitet.
Zusammenbau und Einstellung des vorderen Getriebeteils.
Auch der Rasant ist beim Zusammenbau.
Probefahrt und einbremsen.
Da die neuen Bremsen für den SCHILTER 1300 eingetroffen sind, ist der SCHILTER wieder an der Reihe.
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Nachdem wir die Bremsen eingestellt haben, werden Kotabstreifer und Räder montiert.
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Am Samstagmorgen wird der Rasant nochmals eingebremst.
Nach diversen Kunden kann es am Getriebe weitergehen.
Nachdem alle Lagerstellen eingemessen und ausgeglichen sind, wird der vordere Deckel aufgesetzt und verschraubt.
Die Kupplungswellen wurden abgedichtet.
Nun geht es an die Einstellung aller vorderen Schaltelemente.
Der vordere und hintere Getriebeteil ist fertig.
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Nun geht es an den Mittleren.
Einstellungen ...
... und Zusammenbau.
In der Südhalle geht es derweil am 1300er SCHILTER weiter.
Einstellung und entlüften der Bremsen.
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Ein neuer Frontlader ist eingetroffen.
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Der Rasant beim Zusammenbau.
Auch ein neuer Sitz wird vorbereitet.
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Unterdessen bekommt der TT50 seinen neuen Achsschenkel.
Die Radnabe wird abgezogen und ...
... die Bremse gereinigt.
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Der neue Achsschenkel ist montiert.
Zusammenbau.
Nun ist der Terratrac fertig.
Weiter geht es mit dem Getriebe.
Abdichten des Halbgangzylinders.
Die Leitungen werden angepasst.
Nun ist auch der mittlere Teil fertig.
Anpassarbeiten.
Ein neues Moser Portalfinger- Mähwerk ist eingetroffen.
Es wird sofort mit Kundenwünschen versehen und anschliessend ausgeliefert.
Moser PFM 290.
Am Rasant wird nun die Hydraulikanlage aufgerüstet.
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Sehr viele unserer Eigenprodukte konnten wir in dieser Woche ausliefern. Auch konnten wir neue Maschinen und Geräte verkaufen.
Diverse Messer mussten in dieser Woche repariert ...
... und auch geschliffen werden.
Am SCHILTRAC 2068 wird die Kupplung kontrolliert und gereinigt.
Nun ging es ans Mähen.
Obwohl es bislang noch keinen Sonnenschein gegeben hatte, wird überall gemäht.
Lindner Geotrac 84ep mit FELLA Ramos 310 FP-Kompakt.
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Da die vordere Bremse warmlaufen möchten, wird der Rasant nochmals getrennt.
Die Bremstrommel hat auf der Welle zuviel Spiel. Wird sie leicht angehoben dreht sie komplett frei, hängt sie nach unten streift sie ganz leicht. Durch die hohe Kardanwellendrehzahl wird die Bremse warm.
Der kleine Rasant ist wieder zusammen.
Der nächste Alarm.
Geschmierte Schuhe wegen einem defekten Hydraulikschlauch. 
Der Terratrac TT80 geht zurück aufs Feld.
Nun können wir am SCHILTRAC das Getriebe einbauen.
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Alles wird angeschlossen.
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Eine weitere Maschine ist eingetroffen. Es scheint ein Anfahrschaden vorausgegangen zu sein.
Nach der Probefahrt wird der Rasant auf Dichtheit geprüft.
Auch der SCHILTRAC geht auf eine Probefahrt.
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Er kommt anschliessend für den Service auf den Lift.
Auch hier kommen noch ungeliebte Gebrauchsspuren zum Vorschein.
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Am Abend musste ich noch zu einer ausserkantonalen Motorenrevisionsfirma, um an einem SCHILTER Wiesel die Kupplung in Ordnung zu stellen.
Die alte Kupplungsscheibe ist ordentlich ausgelaufen.
Der revidierte Motor hängt am Kran und alles ist gut vorbereitet.
Die Ausrückerstellung lässt zu wünschen übrig und muss korrigiert werden.
Nach der Korrektur passt alles perfekt und der Wiesel kann am nächsten Morgen zusammengebaut werden.
Weniger perfekt ist dieses Problem.
Eine ganze Reihe Schraubenbrüche folgten aufeinander.
Nicht schon wieder: Eine leicht ruinierte Maschine ist schon wieder hier.
Da stimmt nicht mehr alles.
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Diesmal ist noch mehr verwürgt, verbogen, verdreht oder abgebrochen. Die Schwenkradarretierung ist ohne Anriss abgescherrt! 
Das Antriebskegelrad hatte schon eine vorteilhaftere Form.
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Schade.
Drinnen wird am SCHILTRAC Service gearbeitet.
Bremskontrolle.
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Weitere Ölproben.
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Der SCHILTRAC kommt zur Kühlerreinigung nach draussen.
Plötzlich ist der Kreisler auch noch in Schieflage geraten. Zum Glück ist niemand darunter gekommen.
Letzte Arbeiten am Rasant.
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Alle Verschalungen werden angebracht.
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Dann ging es wieder aufs Feld: Erste Station Bandrechen- Einführung.
Die zweite Station war etwa 15km weiter an einer Passstrasse, ebenfalls auf dem Feld.
Ein Blick in die Innereien zeigte den vermuteten Schaden:  
Nullförderung statt Startüberfüllung. So kann es nicht laufen.
Ein Reglerfehler setzte dieses flinke Motörchen gleich wieder ausser Gefecht. Mit Handregelung lief der Motor sofort wieder. Da aber ohne grössere Zerlegung nichts zu machen ist, wird der Wiesel in die Werkstatt geschleppt.
Ein luftiges Ende der Heimfahrt am Abschleppseil.
Am nächsten Morgen wird ein neues und schnittiges FELLA  Alpin Frontscheibenmähwerk Ramos 260 eingeführt und ausgeliefert.
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Abschlussprobefahrt.
Auch einige Plattfüsse mussten in dieser Woche behoben werden.
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Hier war auf die Schnelle nichts zu machen: Ein massiv ausgeschlagener Kugelgelenkkonus.
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Nun wird der SCHILTER Junior ausgeliefert.
Das kräftige Einzylinder- Dieselmotörchen liess den SCHILTER problemlos im grössten Gang die steilen Steinerberger Strassen erklimmen. Die bekannten Nebenwirkungen, wie ein sehr heisses Bein und eine leichte Trübung im Rückspiegel, werden locker verdrängt.
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Zum Tagesabschluss folgten Wartungsarbeiten an einem SCHILTRAC 2068SF.
Am Sonntag gab es einen kleinen Ausflug.
Auf dem Rückweg wurde eine weitere Maschine mitgenommen.
So folgte ein SCHILTRAC 2068 mit geringem Abstand hartnäckig im Rückspiegel ...
... und liess sich bis nach Seewen nicht abschütteln.
Am Montag ging es mit dem "ramponierten" Kreiselheuer weiter.
Er wird zerlegt und die nötigen Ersatzteile herausgeschrieben.
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Zeitgleich wird auch am SCHILTRAC 2068FVH gearbeitet.
Der Fahrersitz bekommt einen neuen Kompressor. Die Platzverhältnisse bei solchen Reparaturen sind immer etwas knapp bemessen.
Auch der Schaden am SCHILTER Wiesel ist nun freigelegt.
Der Drehzahlregler ist geborsten.
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Nachdem alle Teile herausgefischt waren, ging es ans Beschaffen der nicht mehr erhältlichen Ersatzteile.
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Ein defekter Luftansaugschlauch schnürte einen zackigen Turbomotor fast ab.
Eine Pneulieferung ist eingetroffen ...
... und wird verräumt.
Auch andere Teile sind eingetroffen.
Der eine SCHILTRAC ist mittlerweile bei der Ventilspieleinstellung.
Weiter geht es mit Schweissvorbereitungen.
Auch verschiedenes wenigerschönes Öl konnten wir in dieser Woche ablassen.
Weiter ging es mit dem Service am SCHILTRAC 2068SF.
Obligate Kontrolle der Lenkzylinderverschraubung.
Kontrolle des Halbgangspeichervorspanndruckes: Da ist nichts mehr vorhanden.
Stattdessen rinnt Hydrauliköl aus der Gasseite.
Ein neuer Speicher wird montiert und eingestellt.
Viele weitere Wartungsarbeiten folgen.
Aus Platzgründen versammeln sich die Maschinen draussen auf der Zufahrtstrasse. Und es war nicht das einzige Mal in dieser Woche.
Die Innereien des SCHILTRAC werden nun gereinigt.
Die Ausbeute war nicht zu knapp!
Bis der SF wieder auf den Lift muss, kann ich am anderen SCHILTRAC Reparaturschweissungen ausführen.
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Nun lassen wir Picasso darüber.
Weitere Maschinen sind eingetroffen. Da können wir noch zu fünft in der Werkstatt arbeiten, wenn immer so viel neues kommt reicht die Zeit trotzdem bei weitem nicht.
So lassen wir erstmal einen neuen Bandheuer in die Höhe schweben.
Vor Angst hat sich dafür ein Anderer in die Hosen gemacht.
Drinnen geht es am 2068SF weiter.
Ein leichter Luftverlust an einem Hinterreifen.
Nun geht es an den Radlagerumbau.
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Jetzt wird der neue Frontlader vorbereitet ...
und am 211er Fendt angebaut.
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In der Südhalle wird derweil das Bidux Mähwerk fertig gemacht.
Unter Anderem werden Reparaturschweissungen ausgeführt ...
... und die Messerantriebsstellung eingestellt.
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Draussen geht es an einem der anderen SCHILTRAC weiter.
Die Geschwindigkeitsanzeige muss noch gangbar gemacht werden.
Dazu müssen noch Teile von einem Elektronikzulieferer bestellt werden.
Derweil ist der SCHILTRAC 2068SF bei seinen letzten Arbeiten.
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Ölwechsel gefällig?
Ein mit Öl gefluteter Luftansaug an einem Bläser.
Der Rasant 1203 wird für seine Abholung bereitgestellt.
Fünf neue Rapid Maschinen treffen ein und verschärfen unser Platzproblem noch mehr.
Wenigstens sind auch noch neue und eigentlich nicht mehr erhältliche  Lombardini Teile eingetroffen, welche wir über einen befreundeten Händler beschaffen konnten.
Sofort wird der Motor zusammengebaut.
Und so setzt der Kunde seinen Wiesel wieder zusammen.
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Draussen hat sich das Platzproblem nicht entschärft.
Im Gegenteil: Drei weitere Maschinen sind eingetroffen.
Neben dem Rapid Swiss wird nun auch am SCHILTRAC 2068 wieder weiter gearbeitet.
Der Motor hatte wohl auch schon heiss.
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Der kleine SCHILTER Wiesel ist fertig und verlässt uns wieder.
Auch der SCHILTRAC 2068SF muss nur noch gereinigt werden. Dann wird er abgeholt.
Unsere beliebten Doppelradmarkierungs- Nachrüstsatze zum SCHILTRAC 2068 und 92.
Service und ...
Reparaturschweissungen an einem älteren Steyr Traktor.
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Bei dieser Gelegenheit musste auch an der elektrischen Anlage noch etwas auf die Sprünge geholfen werden.
Der Steyr verlässt uns wieder. Dafür kommt der SCHILTRAC wieder auf den Lift.
Wartungsarbeiten.
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Ich hätte nicht gedacht, dass wir in der gleichen Woche gleich zwei Luftansaugschläuche zu den SCHILTRAC 9075 brauchen. Auch dieser sieht nicht mehr so frisch aus.
Viele weitere unplanmässige Arbeiten mussten erledigt werden.
Neben einigem Anderen und vielen Eigenprodukten wird auch ein 3.10m Rapid Messerbalken mit unserer Messerbalkenverstärkung  ausgeliefert.
An einem der anderen SCHILTRAC musste der Halbgangspeicher geprüft und nachgefüllt werden. Nun muss ich diesen noch einstellen.
Die Elektronikbauteile sind eingetroffen.
Nun kann ich die km/h- Anzeige fertig machen und einstellen.
Auch der Service am Rapid Swiss wird fertig gemacht.
Wegen verschiedenen gebrochenen Haltern benötigt auch der Swiss einige Schweissungen.
Nachdem der Fahrantrieb entlüftet ist, geht es auf die Probefahrt.
Öl nachfüllen.
Nach der Probefahrt wird der SCHILTRAC 2068FVH für die Auslieferung gereinigt.
Derweil geht es auf dem Lift am anderen SCHILTRAC weiter.
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Auch der SCHILTER Junior bekam noch etwas Aufmerksamkeit.
Sommerzeit = Ausflugszeit. Eine Gruppe Zürcher auf einem Oldtimerausflug. Sie waren nicht die Einzigen.
Auch wir machten einen Ausflug, ...
... einen Kundenbesuch und eine kleine Wanderung. 
So ging der Sonntag schnell vorbei und am Montagmorgen wurde der Rapid Swiss abgeholt.
Viele ausserplanmässige und kurzfristige Arbeiten waren an diesem Montag zu erledigen.
So konnten wir kurz am SCHILTRAC 2068E weiterarbeiten, bevor bereits ...
... die nächsten Kunden eintrafen.
Zuerst musste ein Brielmaier mit einem kleinen Leck repariert werden.
Ein O-Ring ist heraus gedrückt.
Bald fährt er wieder und der Nächste konnte kommen.
Dann mussten neue Felgen gerüstet ...
... und für den Versand bereit gemacht werden.
Auch der Vorführ Rapid Monta musste fertig ausgerüstet werden.
Zwei neu angelieferte Rapid Motormäher werden ebenfalls ausgerüstet.
Der Vorführ Rapid Monta M161 geht bald an eine Vorführung.
Zwischendurch konnten wir nun mehrheitlich am SCHILTRAC weiter arbeiten.
Neue Kugelgelenk- und Axialgelenkmanschetten mussten montiert werden.
Ich ging anschliessend silieren.
Der Rapid Monta mit dem Multitwister 220 leistete gewohnt gute Arbeit.
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Nach kurzer Zeit war der Silo unten und der SCHILTER mit dem gefräsigen Lüönd Ladegerät erledigte den Rest.
Am nächten Morgen konnte ich am SCHILTER Junior Getriebe weiter arbeiten.
Für die heutige Zeit ungewohnt harte Presssitze an allen Teilen machten das Arbeiten mit der Dornpresse teilweise unmöglich. Es musste mit der grossen Hydraulikpresse gearbeitet werden.
Montage der Schaltarretierungen.
Der SCHILTRAC ist auch noch an der Arbeit: Doppelradmarkierungen werden angebracht und nachdem auch die Vorderachse fertig ist, geht es ...
... an der Hinterachse weiter.
Die Bremsen scheinen schon einige Jahre nicht mehr geöffnet worden zu sein.
Auch hier lecken die Radbremszylinder und ...
... die Manschetten sind richtiggehend vollgepumpt.
So spritzte es ordentliche Mengen aus dem Manschettenhohlraum.
Es wollte fast nicht mehr aufhören.
Erstaunlich, dass die Bremsbeläge noch trocken blieben.
Da der Motor ausser bei strengen Bergfahrten immer kalt lief, musste der Thermostat ersetzt werden.
Ein einfaches SCHILTER - 6 Gang Getriebe, wie es vor 60 Jahren noch üblich war.
Einstellen und ...
... ausgleichen aller Lagerstellen.
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Nun wird alles vorbereitet ...
... und das Getriebe angebaut.
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Der SCHILTRAC ist bald MFK- Bereit.
Für mich ging es ein weiteres Mal auf eine Auswärtsreparatur.
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Wegen Leckage muss am SCHILTRAC noch der Getriebedeckel abgedichtet werden.
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Alle Elektrostecker werden nochmals überprüft.
Nun kann der SCHILTRAC auf die MFK- Kontrolle.
Der Hinterwagen des SCHILTER Junior wird vorbereitet.
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Etwas später haben wir den kleinen SCHILTER wieder vereint.
Nun wird er probe- und warmgefahren.
Es ist zwar kein Bührer, aber auch auf einem nostalgischen SCHILTER erlebt man das gewisse "Etwas".
Nun wird am SCHILTER noch ein Service gemacht. Alles ist an diesem gut 55 jährigen Transporter noch etwas überschaubarer.
Der SCHILTRAC hat seine MFK- Kontrolle hinter sich und ...
... geht am Mittag auf seine Abschlussprobefahrt.
Der Junior ist wieder Zuhause.
Unterdessen geht es am SCHILTER 1800 weiter.
Er bekommt wegen Leckage auch neue Radbremszylinder.
Wegen einer kleinen Verschmutzung in einem Ventil, musste ich bereits wieder aufs Feld. Der Brielmaier stand weiter oben noch einiges steiler am Abgrund.
Kurz darauf mäht er wieder.
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Abdichten der Achswelle am SCHILTER 1800.
Weitere Maschinen treffen ein.
Nun waren wieder Transporte auszuführen.
So ging der SCHILTRAC 2068E nach Hause.
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Bald schon ist der SCHILTRAC mit Heu unterwegs.
Neue Heubläser sind eingetroffen.
Kontrolle eines alten Miststreuers.
Da wir noch Elektomaterial bestellen müssen, wird am SCHILTER 1300 der Alternator geprüft.
Den passenden original Alternator führen wir auch an Lager. So kann gleich wieder einer nachbestellt werden.
Nun geht es am SCHILTER 1800 weiter.
Die linke Seite wird zerlegt.
Alles wird gereinigt, kontrolliert und neu abgedichtet.
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Nun geht es an die Lenkung.
Aber schon musste ich wieder auswärts, da ein Druckfass nicht mehr ansaugt. Ein grösseres Loch am Saugstutzen war der Auslöser.
Jetzt wird der neue Lenkzylinder für den 1800er fertig gemacht.
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Statt einem angeschweissten Kugelgelenk bevorzugen wir eine geschraubte Variante.
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Der neue Lenkzylinder wird eingebaut, ...
... angeschlossen, ...
... und zusammen mit anderen Teilen grundiert sowie lackiert.
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Das war wieder ein kleiner fotografischer Rückblick, aus der vergangenen Woche.

Diese Woche war wiederum sehr streng. So gab es wieder viele unplanmässige und kurzfristige Arbeiten zu erledigen.  

Verschiedenste Arbeiten durften wir für Sie ausführen. Für viele weitere reichte die Zeit leider nicht. 

Mehrere Arbeiten können oder dürfen wir leider nicht zeigen. 

An den Projektarbeiten konnten wir in dieser Woche nicht weiter arbeiten.  

In dieser Woche waren wieder einige technische Beratungen zu bearbeiten. 



















Noch ein paar Gedanken zu Corona- Kriese: 


Nachdem sich die Corona-Virus Lage in der Schweiz unter grossen und teilweise unsinnigen Auflagen langsam etwas normalisiert, wird Angst und Schrecken vor einer dritten Infektionswelle verbreitet. 

Eigentlich ist glücklicherweise weder die erste noch die zweite Infektionswelle auf uns zugerollt. Nun soll es noch eine Dritte geben?

Eine andere Welle wird aber sicher auf uns zukommen: Konkurse, Arbeitslosigkeit, Inflation, Steuererhöhungen und weiteres. 

So wie zur Zeit vom Bund, Parlament, Kantonen und Banken mit Geld um sich geworfen wird, kann es nicht anders kommen. Diese Welle wird uns viel härter, viel nachhaltiger und viel dauerhafter treffen, als es das Corona-Virus je hätte tun können. 

Wenn man bedenkt, dass das Virus für 3/4 der Bevölkerung ungefährlich ist und hauptsächlich nur wenige, vor allem sehr alte, geschwächte und vorerkrankte Menschen gefährdet, kann man sich schon fragen, ob das ganze derzeitige Vorgehen wirklich nötig ist. 

Viele der positiv getesteten hatten nichtmal Symptome und mussten trotzdem Zuhause bleiben. Hauptsache sie werden in der "Schreckensstatistik" aufgeführt.

Wir haben nun scheinbar mit rund 50 Milliarden Franken rund 1000 Menschenleben gerettet. Die Langzeitfolgen sind noch gar nicht bekannt. 

Gemäss der Aussage einer Bundesrätin sind wir ja ein reiches Land und können uns eine gut einmonatige Stilllegung des ganzen Landes leisten. Eine Aussage, die ich in keiner Weise nachvollziehen kann. Ein absoluter Blödsinn mit Langzeitfolgen! Eine Wirtschaftskrise und eine Konkurswelle ist bei dieser Denkweise vorprogrammiert. Und wer muss diese Milliarden an nötigen Hilfegeldern schlussendlich bezahlen: Wir Steuerzahler!

Oh wäre dieses unnötige Theater doch nur ein schlechter Traum. 

Bis am 23. Mai waren total 307 Personen im ganzen Kanton Schwyz positiv getestet worden. Davon sind 284 bereits wieder geheilt oder die Krankheit war gar nie ausgebrochen. Total 27 schwere Fälle waren zum Beispiel in Schwyz zu behandeln. Dafür wurden alle Tätigkeiten ausgesetzt, Armeehilfe beantragt und kurz darauf Kurzarbeit angemeldet.

Von den 307 Personen sind im Kanton Schwyz leider 23 verstorben    (11 davon im gleichen Altersheim). Schweizweit sind es nun etwa 1600. Vergleicht man das mit einer der üblichen letztjährigen Grippewellen (z.B. 2015) ist das derzeitige Vorgehen schlichtweg nicht nachvollziehbar.

Der Bund warnt nun bereits davor, dass uns im Herbst oder Winter die "zweite Wette" überrollen könnte. Vor der zweiten und dritten Welle wurde die letzten zwei Monate schon gewarnt. Gekommen ist nichts.




Die Aussage eines hiesigen Arztes trifft die Situation sehr genau: 

"Wir retten mit 46 Milliarden Franken 1000 Menschenleben in der Schweiz". 

Somit kostet jeder gerettete 46 Millionen! Er stellt sich auch die Frage, ob wirklich alle dieser alten Menschen gerettet werden wollen und warum ein Menschenleben in Afrika weniger Wert ist. 

Auf jeden Fall ist es auch äusserst bedenklich, wie der Bund zur Zeit vorgeht und mit Geld um sich wirft. 






Jeder darf selber entscheiden, ob es eine grosse Kriese oder ein riesen Theater ist. 




Wie auch immer diese Sache ausgehen wird, eines ist sicher: 

Alles wird abschliessend so zurechtgedreht, dass es nur Dank den drastischen Massnahmen des Bundes und der Regierung so glimpflich ausgegangen ist.




Nun wünschen wir Ihnen allen weiterhin gute Gesundheit und denken Sie daran, dass Panikmache und Hysterie zu den grössten Feinden der körpereigenen Abwehrsysteme gehören.











Der Sonntag zeigte sich ebenfalls von der schönsten Seite.
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Prachtswetter mit leichter Föhntendenz.
Die Wolken am Himmel waren nur zur Zierde.
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Es war rund +20° warm.
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Quell- und Schleierwolken teilten sich den Himmel.
Örtlich gab es etwas Gewitterregen aus Südwesten, bei uns aber leider nicht.
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Die Wolkentürme bauten sich immer wieder ab.
Die Wetterlage wird durch das sich langsam verlagernde Hoch nun instabiler.
Der Montag war wiederum schön und aus nordwestlicher Richtung mässig windig.
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Schönstes Wetter am Mittag.
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Am Nachmittag zeigten sich wieder Quell- und Schleierwolken am Himmel.
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Wenn es schon so trocken ist, so bringen die Quellen wenigstens noch Wasser.
Einzelne Schauerzellen zogen auch an diesem Tag über das Land. Bei uns reichte es aber vorerst wieder nicht für Regen.
So gab es einen schönen Vorabend.
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Am späteren Abend gab es ein paar wenige Regentropfen, welche kaum eine Erwähnung würdig sind.
Erst in der Nacht zog ein schmales Regenband über die Innerschwyz. Ab Mitternacht bis etwa 4.00Uhr wehte eine stürmische Bise.
Darum war es am Morgen auch noch trüb und mit kräftiger Bise kalt.
Schnell wurde es schöner.
Die zügige Bise blieb uns aber erhalten.
So war es maximal nur etwa 12° kühl.
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Der Mittwoch startete wiederum kühl.
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Es war wieder sehr schön.
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Die Tageshöchsttemperatur erreichte wieder etwa 20°.
Herrliche Aussicht.
Interessante Wolkenbänke zeigen die nördlichen Winde an.
Schon gestern wurde viel gemäht.
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Heute ratterten überall Mähmaschinen.
Auch die Baumaschinen ratterten.
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Prachtswetter bis am Abend.
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Nach einem etwa 8° kühlen Morgen überzog der Himmel mit leichter Bewölkung.
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Diese Bewölkung begleitete und den ganzen Tag und sie war zeitweise sehr dicht.
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So war der Himmel nie ganz offen.
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Schöner und trockener Freitag.
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Noch ist der Himmel blau.
Bald hatte es Schleierwolken.
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Der erste Schnitt ist teilweise schon weit fortgeschritten.
Mit 22 - 24° war es schon fast heiss.
Im Tal ist an sonnigen Lagen der Löwenzahn bereits verblüht.
Nicht nur Heu wird getrocknet, sondern auch aufgekalkter Lehm.
Etwas höher ist die Vegetation noch weniger weit.
Gegen den Abend verdichtete sich die Bewölkung mehr.
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Leider reichte es trotz Ankündigung aber nicht für Gewitter oder Schauerzellen.
So blieb auch der Freitag komplett trocken.
Der Samstag begann schön mit einigen Wölklein.
Die Luftschichtung war aber labieler. So könnte es heute für ein Gewitter reichen. 
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Vorerst war es einfach nur schön.
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Im Verlaufe des Nachmittags bildeten sich Quellwolken.
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Es war dann nicht mehr so schön.
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Gegen Süden bildeten sich erste Gewitterzellen, ...
... während es gegen Westen noch immer schön ist.
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Nun wurde es auch bei uns interessant.
Erster Regen kommt auf.
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Während die Sonne im Westen glänzte, regnete es angenehm.
Etwas später wurde der leichte Gewitterregen intensiver und anhaltend. So regnete es bis nach 23.00Uhr.
Der Sonntag zeigte sich dann wieder schöner.
Mehrheitlich hatte es dichte hohe Wolkenfelder.
Es hatte nur wenig Sonnenschein, blieb aber trocken.
So folgte wieder eine ganze Woche mit trockenem und warmem Wetter.
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Die Wasserstände sind sehr tief.
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Nur eine leichte Wetteränderung zeigte sich am Montag.
Hohe Wolkenfelder am Morgen.
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Am Nachmittag riss der Himmel mit einer aufkommenden, zügigen Bise auf.
Die Böden brauchen dringend mehr Regen. Die Bise trocknet den Boden noch mehr aus.
Mehrheitlich hinterliess der Montag einen freundlichen Eindruck.
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Schon bald werden die Tage wieder länger.
Der Dienstag war wieder bewölkt.
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Auch wenn es am Nachmittag etwas schöner war, sonnte es nur wenig.
Eine zügige Bise blieb uns erhalten.
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Der Mittwoch startete schöner.
Es war kühl.
Prächtiges Wetter brachte die Mähmaschinen aufs Feld.
Bei einer leichten Bise reichte es für rund 22°.
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Im grossen Sandkasten nebenan geht es vorwärts: 6 Bagger sind im Einsatz.
Währenddessen wird schon weit hinauf gemäht.
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Der Sonnenuntergang hat demnächst die Rigi- Kulm erreicht.
Am Himmel hatte es nur harmlose Wolken.
So wird noch mehr gemäht.
Der Donnerstag begann wolkenlos.
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Nur wenige Quellwolken zierten den Himmel.
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Langsam flaute die Bise ab und es wurde rund 23° warm (heiss).
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Der Freitag war wiederum schön und vorsommerlich warm.
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Bald bildeten sich verschiedene Wolken.
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Diese waren aber nur zur Zierde und verdeckten höchstens die Sonne.
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So gabe es dann auch ein schönes Abendrot.
Nachdem es bei Tagesanbruch einige Regentropfen gab, zeigte sich der Himmel noch eine Weile stärker Bewölkt.
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Die Sonne setzte sich durch.
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Weiterhin zeigte sich der Himmel wechselhaft.
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Ab dem Mittag hatte es mehrheitlich Quellwolken.
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Obwohl es nach etwas aussah, reichte es bei uns nicht für weiteren Regen.
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Gegen Westen war es schöner.
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So änderte sich bis am Abend nichts.
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Der Sonntagmorgen begann wechselnd bewölkt und sehr rauhlüftig.
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Lange hatte es viele Wolken.
Dann tat sich der Himmel auf.
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Ein Gewitterherd in der Ferne. Bei uns war es allerdings schöner, als die Wetterprognosen es erahnen liessen.
Etwas mehr Wasser täte der Natur gut.
Die Quellwolken quollen zu wenig.
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Sie fielen immer wieder in sich zusammen.
Erst am frühen Abend wurde es ernster.
Leichter Regen setzte ein.
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Abends war es wieder trocken.
Schöner war es dann wieder am Montagmorgen.
Kühler Morgen.
Bei Prachtswetter wurde nebenan ein zweiter Kran aufgerichtet.
Später ziehrten ein paar Wolken den Himmel.
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So war es am Mittag ...
...
... mit verschiedenen Wolkenarten herrlich schön.
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Bis am Abend änderte sich am Wetter, bis auf die Temperaturen, nichts.
Es war sehr warm.
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Am Abend wurde die Bewölkung etwas dichter.
Nachdem der Verkehr in dieser Woche merklich zugenommen hatte, bildete sich auch vor dem wieder eröffneten MC-Drive ein grösserer Stau, welcher bis zu Ampel führte und mir kurz die Durchfahrt versperrte.
Am frühen Dienstagmorgen gab es wenig vom bitter nötigen Regen.
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Später trocknete es ab.
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Kurz war auch die Sonne zu sehen.
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Abends setzte ein stürmisches Windchen ein und vor 21.00 folgte stärkerer Regen.
Der Mittwoch begann regnerisch.
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Später folgten vermehrt sonnige Abschnitte.
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Die Sonne wechselte sich mit vereinzellt durchziehenden Regenschauern ab.
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Es war mehrheitlich trocken.
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Erneuter Regen zieht am Abend auf.
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Bereits ist er wieder vorbeigezogen und es gab einen schönen Regenbogen.
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Da die Sonne nun die Rigi überwunden hat, ....
... haben wir nun am Abend wieder einiges länger Sonne.
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Nach einer trockenen Nacht, ...
... war es am Donnerstagmorgen plötzlich kälter und zügig.
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Später setzte leichter Regen ein.
Mengenmässig hatte es bisher noch nicht viel geregnet. Aber besser als nichts!
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Am Abend gab es noch kurz etwas Sonne.
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Der Freitag begann nach wenig Regen in der Nacht mehrheitlich trocken.
Bald wurde es schöner.
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Am Mittag verdichtete sich die Bewölkung.
Nach einzelnen durchziehenden leichten Regenschauern gab es am Abend intensiveren Regen.
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So hatte es in der Nacht auf den Samstag ergibiger geregnet, so, dass nun die Bäche etwas Wasser bekamen.
Im Verlaufe des Morgens zeigte sich auch die Sonne.
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Der Nachmittag war dann wieder regnerisch.
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Intensiver Niederschlag kommt auf.
Nach einer kurzen trockneren Fase, zieht eine kleine Sturmfront mit stärkerem Regen in die Innerschwyz.
So blieb es trüb und nass.
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Sonntagswetter.
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Abgesehen von einigen Wolkenfeldern, war es am Sonntagmorgen einfach nur schön.
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Gegen Mittag kamen weitere Wolkentypen ins Spiel.
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Schöne Himmelbilder zeigten sich.
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Aus Westen wurde die Bewölkung dichter.
Frühling in den Bergen.
Weniger Sonne Richtung Westen.
In Richtung Süden und Osten war es noch wesendlich schöner.
Junge Fichtenknospen
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Prächtige gebilde der Natur.
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Schöne Aussicht aus 1395m oberhalb von Lauerz.
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Die Berge hatten wieder etwas Schnee bekommen.
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Die Bewölkung drückt ins Schwyzerland.
Rauhe Felsen der Hohflue.
Der Himmel schliesst sich.
Grosse Ameisenhaufen.
Der Himmel hat sich nun aus Nordwesten geschlossen.
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So liess auch der Regen nicht mehr auf sich warten.
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Am Montagmorgen war es wieder schön.
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Teilweise war es fast wolkenlos.
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Windiges Wetter brachte immer wieder neue Bewölkung.
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Teilweise war diese recht dicht.
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So gab es dann einen schönen Abendhimmel (Bild aus Seewen).
Sicht aus Steinen.
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Ab 6.00Uhr gab es am Dienstag wieder ergiebigen Regen.
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Der Regen hatte Ausdauer.
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Am Nachmittag gab es auch trockene Abschnitte ...
... und am Abend setzte wieder Regen ein.
Am frühen Mittwochmorgen gab es etwas Regen.
Alle wollten mähen. Aber das Wetter machte noch nicht mit.
So gab es am Morgen noch Regen.
Nach dem Mittag fiehlen dann die letzten Tropfen.
Nur eine halbe Minute Sonnenschein gab es an diesem Nachmittag.
Erst am Abend tat es auf.
Ab 19.30 Uhr kam dann die Sonne.
Überall wurde gemäht wie verrückt.
Nach einem kalten Morgen, ...
...
... war es den ganzen Donnerstag richtig schön.
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Da es endlich einiges geregnet hatte, grünt es überall kräftig.
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Abendstimmung im Kanton Zug.
Auch hier wurde überall gemäht.
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Der Vollmond geht am Mythen auf.
Schöner Freitagmorgen.
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Erste Siloballen werden schon am Morgen gemacht.
Bald kamen teilweise dichte Schleierwolken auf.
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Wenige Quellwolken mischten sich darunter.
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Zeitweise sonnte es nur wenig.
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Der Himmer riss wieder auf.
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Es blieb bis am Abend schön und trocken.
Trotz anfänglicher Nässe konnte bei besten Bedingungen Dürrfutter eingebracht werden.
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Und wieder ein kräftiges Abendrot.
Der Samstag startete schön.
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Ein ganz leichter Föhneinfluss zeigte sich.
Den ganzen Tag blieb es schön.
Gegen Abend zog Bewölkung auf.
Von weitem sah man intensives Wetterleuchten.
Später am Abend setzte Gewitterregen ein. 
Die Gewitter hatten eine hohe Blitz- Aktivität.
So war es dann am Sonntagmorgen noch wolkenverhangen und regnerisch.
Nach 9.00 Uhr trocknete es ab.
Mit Föhn war es schnell schön.
Es war ein dieniger, teils kräftiger Föhn mit Gehäule in den Tür- und Fensterspälten.
Ein prächtiger Frühsommertag bahnte sich an.
Der Föhn streicht durchs hohe Gras und durch die Bäume.
In den oberen Schichten hatte es kaum ein Wölklein.
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So war es in den Föhngebieten mit +25 bis 27° auch sommerlich warm.
Auf dem See hatte es fast gleich viel Verkehr wie auf der Strasse.
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Diesen Tag musste man geniessen, den die kommende Woche versprach nichts gutes.
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Sanftes Wellenspiel auf dem Urnersee.
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Der Föhn ist immer noch kräftig.
Von Süden drückt die Bewölkung über den Gotthard.
Richtung Norden ist es Wolkenlos.
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Aus Westen ziehen Gewitterwolken auf.
Am Montagmorgen war es mit 18° noch föhnig warm.
Es gab nur noch wenig Sonne.
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Der Föhn brach zusammen.
Stürmische Winde nun aus Westen.
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Am Nachmittag setzte aus Westen Regen ein.
In weniger als einem Tag sank die Temperatur von 27° auf 12° hinunter.
Abends war es stürmisch und regnerisch. Über Nacht soll es noch kälter werden.
Der Schnee reichte dann aber doch nicht so weit hinunter, wie er vorhergesagt wurde.
So lag bei uns nur ab 900m bis 950m Schnee. Weiter nördlich war die Schneefallgrenze tiefer.
Es folgte ein trockener Tag.
Sonne gab es aber nur ganz wenig.
Drei Mal tiefere Mittagstemperatur.
Trübes Wetter folgte.
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Nach einer teilweise nassen Nacht und einer leichten Föhnlage ...
... wechselten sich am Mittwoch ...
... trockene und kurze nasse Abschnitte ab.
Es blieb bis am Abend trüb.
Nach einer windigen und regnerischen Nacht ...
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... trocknete es im Tagesverlauf ab.
Ausser den Nieselregen blieb es bei rund 11 - 12° trocken.
Regnerischer und windiger Freitagmorgen.
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Entsprechend schmutzig waren die Aushubarbeiten unterhalb unserer Werkstatt.
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Am Nachmittag war es bei einer leichten Bise und 11° trockener.
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Die Aushubarbeiten bekommen unserer Werkstatt wohl nicht gut.
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Die einzigen Sonnenstrahlen dieses Tages gab es am Abend.
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So konnte während der Arbeit ein schöner Sonnenuntergang beobachtet werden.
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Nebliger Samstagmorgen mit Nieselregen bis am Mittag.
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Am Nachmittag tat es kurz auf. Der Himmel schloss sich aber schnell wieder ...
... und erst am Abend gab es noch wenig Sonne.
Der Sonntagmorgen startete mit Restbewölkung.
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Schnell wurde es schöner und eine Prachtswoche kündigte sich an.
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So hatte es kaum mehr Wolken am Himmel.
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Nur weige Quellwolken zeigten sich als Schönwetterwolken.
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Zeitzeugen.
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Auch ein Zeitzeuge.
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So endete der Sonntag herrlich schön.
Ebenso startete der Montag.
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Es wurde sehr viel gemäht, vielerorts in Tallagen bereits der zweite Schnitt.
Eine leichte Bise zog auf.
Am Abend kümmerte ich mich in leicht erhöhter Lage aber um den ersten Schnitt.
Aussicht in den Kanton Zürich.
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1. Sonnenuntergang.
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2. Sonnenuntergang.
Sonnenaufgang am Dienstag bereits um 7.00Uhr.
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Es wir immer noch mehr gemäht.
Weit hinauf wurde nun der Heuschnitt abgemäht.
Auf dem Talboden liegen die letzten Parzellen des ersten Schnittes.
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Bewölkungsaufzug.
Mit der teils kräftigeren Bise wurde es nur rund 22° warm.
Trotzdem wurde viel gutes Futter eingebracht.
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Bis am Abend beherrschte wechselnde Bewölkung den Himmel.
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Wie in Bisenlagen bei uns üblich, blieb es auch trocken.
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Dafür gab es einen schönen Sonnenuntergang.
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Schöner Mittwochmorgen.
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Überall auf den Feldern wurde gearbeitet.
Schon bald gab es bedrohliche Wolken.
Mit Bise wurde es nur rund 24° warm und es blieb trocken.
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Auch der Donnerstag war herrlich schön.
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Es war nun etwas wärmer.
Die Wolken am Himmel waren wiederum nur Zierde.
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Schöne Aussicht auf den Walensee.
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Es hatte nur wenige Wolken am Himmel.
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Extrem viel Verkehr hatte es nicht nur auf den Strassen.
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Obwohl es zwischendurch etwas dichtere Bewölkung gab, ...
... kam kein Nass von oben.
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So ging ein weiterer Prachtstag zu Ende.
Der Freitag startete schön.
Schon bald folgten dichte Schleierwolken.
Der Himmel war komplett überzogen und die Sonnenstrahlen hatten kaum ein Durchkommen mehr.
Am Nachmittag besserte es zeitweise wieder.
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Verhangener Himmel auch am Abend.
Bewölkter Himmel am Samstagmorgen.
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Es wurde sonniger.
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Der Himmel war aber nie Wolkenfrei.
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Nun nähert sich die angekündigte Westfront.
Schon regnet es bis über dem Steinerberg.
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Intensiver Gewitterregen und ...
... Sturmböhen zogen durchs alte Schwiizerland.
Bis am späteren Abend zogen immer wieder Regenfronten auf.