BERGTRAC Aktuell


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Wir haben für Sie wieder ein paar Einblicke in unsere Werkstatt vorbereitet.







Der Lindner Geotrac 94 wird fertig gemacht und bekommt noch den Abgastest und einen Zapfwellenleistungsprüfstandlauf.
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Dabei wird gleich auch der kleinere Geotrac gemessen.
Der Regen hat aufgehört. Nun kommen unsere Lindner an die Sonne.
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Auch unser frisch eingetauschter Occasion Rapid Monta M141 strahlt in der Wintersonne.
Der verkaufte Occasions Zaugg Schneepflug wird abgeholt und mit dem Geotrac verladen.
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Nach dem Anheben der Kabine konnte ein Flüssigkeitsverlust lokalisiert werden.
Ein über 55 jähriger SCHILTER ist eingetroffen. Auch er muss in absehbarer Zeit auf die Motorfahrzeugkontrolle.
Kaum auf dem Lift, schon ein Ölfleck: Das ist kein gutes Zeichen.
Die Ursache ist schnell gefunden: 4 komplett lose Schrauben an der rechten Achstrompete.
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Trotz in kurzer Zeit über 750 verkauften SCHILTER Junior, war die Ausführung mit Dieselmotor in unserer Gegend selten.
Ölwechsel.
Viel Öl kam nicht mehr zum Vorschein. Kaum der Beckenboden ist gedeckt. 
Nach den allgemeinen Kontrollen, ...
... werden die letzten wässrigen Öltropfen ausgeschwenkt.
Auch mit solchen Sachen mussten wir uns beschäftigen.
Ein Rapid Monta wird abgeholt.
Rund 40 Rohrklemmen, mit der gleichen Grösse aber ordentlich Toleranzen, bereiteten uns einige Sorgen.
Nachdem der kleinere Anhänger mit MFK.- Termin in der nächsten Woche eingebremst ist, kommt der Wassertank auf den Anhänger, welcher am Freitag zur Kontrolle muss.
Der neue Geotrac hilft uns beim Umlad.
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Nun geht der zweite Anhänger zum Bremstest.
Der revidierte Wiesel wird abgeholt.
Weiter geht es mit der Schneefräse.
Ölkontrollen.
Abgaswartung.
Auch die Türe braucht noch etwas Zuwendung und einen besseren Puffer am Endanschlag.
Richtarbeiten am Türhalter.
Nun mussten noch diverse Elektrokabel abgeschirmt werden, damit sich die Schutzschläuche nicht mit Wasser füllen und Magnetstecker fluten können.
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Für die weiteren Arbeiten kommt die Boschung Schneefräse wieder nach draussen.
Der Grund für den Ölverlust kam ans Tageslicht. Endantriebsöl wird aufgefüllt und der defekte Stopfen ersetzt.
Nach Richtarbeiten ...
... geht es auf die Probefahrt.
Nun wird an einem SCHILTRAC der jährliche Service ausgeführt.
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Bremseinstellung und Radlagerkontrolle.
Kühlerreinigung.
Ein lecker Hydraulikschlauch mit tropfendem Ölverlust kam bei der Probefahrt zum Vorschein.
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Der erste Anhänger geht nun zur MFK.- Kontrolle.
Jetzt wird der neue Lindner Geotrac fertig ausgerüstet.
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Anschliessend wird die Ablieferungskontrolle ausgeführt.
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MFK. bestanden.
Der Wassertank kommt wieder auf den kleinen Anhänger.
Der Verdacht, dass der Boschung Snow-Booster einen Luftverlust hat, bestätigte sich.
Eine weitere Maschine ist eingetroffen.
In dieser Woche hatten wir auch mit mehreren krittischen Schrauben zu tun, welche uns einige Nerven kosteten.
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Der Unitrac im Winterlager.
Letzte Arbeiten an der Schneefräse.
Der Reifen mit Luftverlust muss durch das Reserverad getauscht werden.
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Nun kann der Boschung Snow-Booster abgeholt werden.
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Kontrollarbeiten an einem Terratrac.
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Bald verlässt uns der AEBI wieder.
Der kleine SCHILTER kommt an die Reihe ...
... und wird getrennt.
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Weiter ging es für uns mit verschiedenen Rapid Motormähern.
Nach den Ablieferungskontrollen an zwei Rapid Monta M161 ging es mit dem grossen Service an einem Monta M141 weiter.
Wie immer hat es einige Halmen in den Kühlrippen.
Die Innereien des Mähers werden vom Staub und Schmutz befreit.
Nachdem der Mäher warmgefahren ist, werden alle Öle abgelassen.
Die Öle sind gewechselt. Nun wird der Fahrantrieb entlüftet.
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Anschliessend kümmern wir uns um den Messerbalken.
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Der Balken wird eingestellt.
Bereit für den nächsten Sommer.
Nun muss der zweite Anhänger zur MFK.- Kontrolle.
An einem kleinen Terratrac wird der Motor überprüft.
Ein Zylinder arbeitet fast nichts.
Leistungsmangel und ein Rauchbild sind die Folge.
Auch mit solchen Sachen hatten wir zu tun.
Die weltweite Globalisierung schreitet ungehindert voran und Meilensteine in der Weltgeschichte "verbinden" sich:
Neuste Technologie von Rapid gepaart mit bewährtem von SCHILTER.

Ein Anblick der Erinnerungen an die Zeit vor rund 60 Jahren weckt.
Der BERGTRAC wurde für Transporte gebraucht.
Jetzt wird der SCHILTER Junior zerlegt.
Da wir vorerst hauptsächlich an der rechten Achshälfte arbeiten, wird der SCHILTER zur Reparatur schräge gestellt.
Auch die Handbremse ist kräftig verölt und braucht eine Erneuerung.
Das Betriebsbremspouli wird abgezogen.
Der Flansch der Achstrompete ist massiv eingeraspelt.
Das muss allerdings aus vergangen Zeiten mit strengerem Einsatz her rühren, da das Pouli auf der inneren Stirnseite schon wieder angerostet ist.
So leicht kommt das Kegelrad leider nicht weg.
So musste es schlussendlich mit dem schlanken Abzug, vier zusätzlichen M10 Schrauben, einer sorgfälltigen termischen Behandlung (150°) und unter Einbezug weiterer physikalischer Eigenheiten mühsam abgepresst und abgezogen werden.
Geschaft! Eine Presspassung, die den Namen verdient. 
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Wie es zu befürchten war, hatten ein früheres Unfallereignis und die losen Schrauben der Achstropmete mit der daraus resultierenden Sprengwirkung des Lageraussenrings (durch die Last an der Seitenwelle), keine positiven Auswirkungen auf das Getriebegehäuse.
Risse in alle Richtungen.
Damit der Kunde die Schadstelle besichtigen kann, wird die Arbeit vorerst eingestellt.
Mit einem grossen Service an einem kleinen Brielmaier geht es weiter.
Verschalungen werden abmontiert und alles wird gründlich gereinigt.
Dann wird der kleine Brielmaier warmgefahren.
Ölwechsel.
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Viele Pläne mussten gezeichnet werden.
Kontrollen wegen Kraftstoffversorgungsproblemen an einem Unitrac.
Bei nicht ganz angenehmem Wetter wurden die beiden Kraftstofffilter ersetzt.
Wie sich herausstellte, war eine defekte Vorförderpumpe der Auslöser des Problems und so wurde der Unitrac für die letzten Einsätze profisorisch fahrbar gemacht.
Unterdessen wurde auch am Brielmaier weiter gearbeitet.
Probelauf und Entlüften der Fahrantriebshydraulik.
Mittlerweile ist der Unitrac 102 für den Service eingetroffen.
Winterzeit = Servicezeit. Weitere Rapid sind eingetroffen.
7 Rapid und 2 Brielmaier Motormäher haben wir zur Zeit vor Ort.
Den ganzen Samstag konnte ich weitere Pläne zeichnen.
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Auch draussen in der Werkstatt wird um diese Zeit noch fleissig gearbeitet. Jedenfalls weiss ich nun, wo meine Handlampe hingekommen ist. 
Am Montagmorgen wird mit dem Unitrac Service begonnen.
Allerhand Verunreinigungen werden entfernt.
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Nun wird der Unitrac 102 warmgefahren ...
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... und dann kommt er für den Ölwechsel auf den Lift.
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Die Bremswarnleuchte und der Warnsummer zeigten, was zu erwarten war: "Gut" abgefahrene Bremsklötze.
Auch der Auspuff ist gut "Eingefahren". Jahrelanger Winterdienst nagten hinten am Auspuffrohr.
Als Folge davon gab es nicht nur russige Verfärbungen, sondern auch Hitzeschäden.
Da der Unitrac plötzlich nochmals zu einem Einsatz muss, wird ein profisorisches Abweisblech montiert.
Die alten Auspuffschrauben werden bei der vorübergehenden Montage wohl besser nicht mehr verwendet.
Nun verlässt uns der Unitrac nochmals.
Dadurch können wir am alten SCHILTER Junior weiter arbeiten.
Die Achse wird montiert und ...
... das Getriebe abgedichtet.
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Das Achsschenkelgetriebe ist zusammengebaut und eingestellt.
Verschiedene Maschinen mussten nach vorne geräumt werden.
Die verkaufte Rapid Bandeingrasung wird jetzt ausgeliefert.
Ein weiterer Motormäherservice wird ausgeführt.
Ölwechsel, Ventilspieleinstellung ...
... Vergaserreinigung usw..
Verschiedenste Arbeiten werden ausgeführt.
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Der Fahrantrieb wird entlüftet und das Öl ergänzt.
Auslegerölwechsel und ...
... instandstellen des Messerbalkens.
Bald ist der Rapid Swiss fertig.
Der Anhänger war in dieser Woche wieder ettliche Male im Einsatz.
Auch mehrere Auswärtseinsätze standen an.
Ein paar der neu gefertigten Stirnräder sind eingetroffen.
Nun ist der Lindner Unitrac wieder da.
Bremskontrolle ...
... und teilweise Neubereifung.
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Nun geht es an die Bremsen.
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Der Bremsklotz ist echt gut abgefahren.
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Zusammenbau.
Auch die Elektrokabel und Hydraulikschläuche werden erneuert.
Ein verkaufter Occasions- Lindner ist eingetroffen.
Eine Maschine mit defekter Kupplung musste abgeholt werden.
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Der SCHILTRAC wird abgeladen und ...
... unter Dach gestellt. 
Der Ideenreichtum bei den Fehlermeldungen unserer Website wird immer besser: 
Neustens könnten es sogar Wartungsarbeiten oder Programmierfehler sein. Ist dies vielleicht erstmals eine ehrliche Aussage? Leider hilft das aber nichts, solange das System nicht besser funktioniert. Schade!
Detailzeichnungen der Serienversion eines Zylinders müssen erstellt werden. Da wir über keine Bibliothek mit passenden Zylinderbauteilen verfügen, muss jeder Bauteil einzel konstruiert werden. 
Diese werden nun zusammengebaut. 

Fertig. 
Nun muss noch die Fertigungszeichnung gemacht werden. 
Am Montag geht es mit dem Unitrac weiter. 
Blick in den Abgasturbolader. 
Das lecke Auspuffrohr ist hauchdünn und gleicht einem Sieb. 
Die neue Abgasleitung wird montiert. 
Letzte Arbeiten: Der lose Alternator muss festgeschraubt werden. 
Letzte Schläge, um einen härteren Anfahrschaden auszubügeln. 
Bald ist der Unitrac fertig. 

Nun muss noch schnell ein Prototyp des gezeichneten Hydraulikzylinders gefertigt werden. Hierzu werden Standardteile angepasst. 

Bald ist er fertig. 
Der Zylinder konnte nun anprobiert werden, bevor eine Serienherstellung in Auftrag gegeben wurde. 
Motorenreparatur nach weit über 6000 Betriebsstunden. 
Der neue Turbolader wird vorbereitet. 
Wie befürchtet zeigten die weiteren Kontrollen noch weitere vermutete Phänomene und Schadstellen. Das Kurbelgehäuse gleicht innen einer Tropfsteinhöhle. 

Trotz guten Messwerten sind sogar die Kompressionsringe gebrochen. 
Nicht gerade eine Totalzerlegung, aber einen Haufen Teile gibt es trotzdem. 
Jetzt gibt es erstmal viel zu reinigen, da das ganz entscheidend für eine gute und dauerhafte Reparatur ist (zum Beispiel die O-Ringnuten). 
Die Neuteile werden gerüstet. 
Das perfekte Reinigen der dichtenden Stellen ist sehr aufwändig und äusserst wichtig. 
Nun geht es an den Zusammenbau. 
Nun läuft er wieder! 
Während Nik und ich noch mit dem Motor beschäftigt sind, vereinen Pirmin und Reto die beiden SCHILTER Junior - Hälften. 
Durch die leichte und ausgewogene Bauart, war die keine grosse Sache und schon ist der alte SCHILTER wieder zusammen. 
Nun wird noch Öl eingefüllt. 
Jetzt muss für den Kalendertag gerüstet werden. 
Doppelräder und Rapid Twister werden heruntergeholt. 

Bereits ruft die nächste Arbeit. Eine Hinterachse eines SCHILTER TR1000 muss noch schnell zerlegt werden. 
Das Reinigen der Bremsen scheint kein Fehler zu sein. 
Anschliessend kann ich noch etwas am angefangenen Getriebe weiter arbeiten. 

Nun wird weiter für den Samstag gerüstet. 
Auch diverses Material, welches am Kalendertag abgeholt wird, muss vorbereitet werden. Es geht in die Kantone Schwyz, Uri, Nidwalden, St. Gallen, Glarus und Zug. 
Dann ist es so weit: Letzte Vorbereitungsarbeiten zum Kalendertag. 

Unsere kleine Ausstellung umfasste mehrere Lindner, ... 
... diverse Rapid Motormäher vom Rex, über den Swiss, die Monta`s bis zum Orbito, ... 
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... Geräte von Hauer, ... 
... Heuerntegeräte von FELLA, bis zum Brielmaier Motormäher. 
Schon früh kamen die ersten Kunden. 
So konnten wir mit diversen Kunden ein paar gemütliche Stunden verbringen. 
Besonders gefreut hat uns auch der unerwartete Besuch aus dem Kanton Graubünden, Uri, Aargau und gar aus Deutschland. 
An allen besten Dank für Ihren Besuch! 
Das Wetter besserte sich schnell ... 
... und während dem Mittagessen sonnte es herrlich. 



Am Nachmittag kamen nicht nur die Leute wieder, sondern auch eine zügige Bise zog ins Schwyzerland. Sie brachte Nebel mit sich. 
Am Sonntag schönte das Wetter wieder. 
Weniger schön war eine Reifenreparatur am Montag.
Vom Schmutz zwischen den Doppelrädern sind die rund 60 jährigen Felgen komplett zerfressen. 
Der steinharte Pneu wird mühsam demontiert. Auch er hat vor Alter fast keinen Jahrgang mehr. Schliesslich ist er noch "Made in Swizerland"!
Firestone mit Schweizer Produktion aus längst vergangenen Zeiten.
Fred Feuerstein würde sich freuen!
Mit einer besseren und aufbereiteten Felge wird alles wieder zusammengebaut. 
Der Versuch unsere Abdeckblachen zu trockenen scheiterte am Wetter. Kein einziger Sonnenstrahl. Jedenfalls waren sie am Abend noch gleich nass wie am Morgen. 

Da der Kunde meldete, dass die Tankanzeige einmal zu wenig anzeigte, wird der Unitrac nochmals gefahren. Es zeigte sich nichts eindeutiges. 
Darum wird die Anzeige geprüft und ausgemessen. 
Sie zeigt mit dem angeschlossenen Kabelstrang über den ganzen Bereich absolut korrekt, wodurch es am Tauchrohrgeber fehlen wird. 
Dieses Messgerät haben wir in den letzten 20 Jahren nicht sehr oft gebraucht, aber wenn man es braucht ist es für Diagnosestellungen und Simulationen an diversen Bauteilen goldwert. 
Nun können wir den SCHILTRAC zerlegen. 
Da das Fahrzeug noch einfach ausgestattet ist, muss der Systemdruck extern abgelassen werden. 
Der Getriebeausbau wird vorbereitet ... 
... und das Getriebe nach dem Lösen diverser Komponenten ausgebaut. 

Das Schadensbild zeigte sich sogleich: Eine geborstene Kupplungsscheibe. 
Die Kupplung wird nun abgebaut. 

Der vordere Belag ist noch fast ganz. 

Der hintere Belag ist zerfetzt und durch die Zentrifugalkraft nach aussen geschleudert worden. 


Wegen einem leichten Ölverlust muss das Getriebe vorne abgedichtet werden. 
Alles wird gereinigt. 
Immer wieder kommen unerwartete Arbeiten, die erledigt werden müssen: Ein paar Beispiele. 


Wie es scheint, hatte die Jungmanschaft auch ein wenig Stress und arbeitete in Vollausrüstung. 
Echte Teamarbeit wie im richtigen Leben: 
Einer arbeitet, der Andere überwacht das Ganze. Oder Lehrling mit dem Lehrmeister?? 
Weitere Maschinen sind eingetroffen. Darum muss etwas Platz geschaffen werden. 
Auch kommen Maschinen ins Winterlager. 
Schmierservice am Geotrac. 
Nun kann ich am SCHILTRAC weiter arbeiten. 
Das Getriebe wird vorne zerlegt ... 
... und neu abgedichtet. 
Auch der neue kleine Sauerburger GRIP4-70 arbeitet. 
Er rundet die Produktepalette mit einem übersichtlichen, leichten und preiswerten Fahrzeug nach unten ab. 
Für uns geht es nun mit den Baustellenfahrzeugen weiter, welche wegen Betriebsferien gewartet werden können. 
Abschlussprobefahrt am Lindner Unitrac 102 und warmfahren des Unitrac 95. 

Die erforderlichen Öle werden abgelassen. 

Während dem Austropfen geht es am SCHILTRAC weiter. 
Das Getriebe ist eingesetzt. Nun muss es ausgerichtet und angeschlossen werden. 
Alles Nötige wird eingestellt. 
Fertig. 
Zurück von der Probefahrt. 

Damit der Lift für den SCHILTRAC- Service wieder frei wird, muss zuerst der Unitrac- Service fertig gemacht werden. 

Am Samstagnachmittag konnte ich auch noch etwas am Getriebe weiter arbeiten. 
Zuerst werden die neu hergestellten Stirnräder anprobiert. 

Alles passt bestens. 
Nun wird das Getriebe vorne fertig zerlegt und anschliessend in Stand gestellt. 


Neue Lager werden montiert. 
Nicht mehr viel drinn! 
Langsam füllt sich das alte Getriebe wieder. 
Um das Getriebe ganz fertig zu stellen, reichte die Zeit dann doch nicht mehr. Es war noch zu viel anderes gekommen. So geht es dann nächste Woche weiter. 
Zuerst ging es dann aber unter Anderem an einen Steyr mit Kupplungssorgen, welcher nur mit einem Fussmarsch erreichbar war. 
Dann musste eine Maschine abgeholt werden. 

Nun konnte ich den Tankgeber am Unitrac 102 ersetzen. 

Weiter ging es mit einem älteren Unitrac, welcher zum Jahresservice bei uns weilt. 
Der über 5 jährige Dieselfilter liess erahnen, dass auch der Wasserabscheider verschmutzt sein könnte. So war es dann auch. 

Bereits wird der Unitrac wieder abgeholt. 
Am SCHILTRAC 2068 werden nun alle Verschalungen entfernt. 
Anschliessend wird die Kühlung und weiteres gereinigt. 
Nach dem Warmfahren werden die Öle abgelassen und alles geschmiert. 
Nun werden die hinteren Bremsen kontrolliert ... 
... und eingestellt. 
Anschliessend geht es an die vorderen Bremsen. 

Weitere Maschinen treffen für den Jahresservice ein ... 
... und werden unter Dach gestellt.
Da ich für eine Projektbesprechung noch auswärts muss, kann ich den Lindner Unitrac 102, welcher noch Betriebsferien hat, gleich auf den Werkhof zurückbringen. So gibt es uns wieder etwas mehr Platz. 
Laserteile konnten abgeholt werden. 
Der SCHILTRAC kommt voran. 
Einstellen der Achsschenkelvorspannung. 
Die Lenkung benötigt noch etwas Zuwendung. 
Eine Axialgelenkmanschette ist stark beschädigt, die Andere fehlt gänzlich. 

Nun muss die Lenkung wieder eingestellt werden. 

Immer wieder Verschleissspuren zeigen auch die Alternatorhalter. 
Dieser ist zwar alt und auch noch von der alten Ausführung, hat aber nur gut 1000 Betriebsstunden auf den Puckel. 
Der Neue wird eingebaut. 
Die neuen Halter sind etwas stärker gemacht. Wegen den dickeren Materialien stehen sie dann aber jeweils hinten auf einer Reglerdeckelschraube auf, was in diesem Falle wieder ein riesen Problem bei der Keilriemenmontage verursachte. 


Bald kann die Wartung des SCHILTRAC 2068FVH abgeschlossen werden. 
Immer wieder kommen unplanmässige Arbeiten. 
Ein gröberer Lagerschaden. 
Nicht nur die Lager, sondern auch die Welle, die Antriebsräder und das Gehäuse haben Schaden genommen. 

Da es pressiert und wir zu wenig Zeit haben, kann nur eine Notreparatur ausgeführt werden. 
Während am SCHILTRAC letzte Arbeiten ausgeführt werden und der Antrieb repariert wird, muss noch ein kleines Fahrwerk angefertigt werden. 
So entsteht ein Klappmechanismus auf vier Rädern. 
Unterdessen kann der SCHILTRAC auf die Probefahrt. 

Bald ist er fertig. 
Ich hätte nicht gedacht, dass es fast eine Woche dauert, bis ich am SCHILTER 532 Getriebe weiter arbeiten kann. Aber nach einer so verrückten Woche kann man eben nicht alles erwarten. 
Die letzte Welle wird vormontiert ... 
... und eingebaut. 
Da eine Maschine auf den Lift muss, kommt der SCHILTRAC 2068 FVH an die Sonne. 
Am Mittag muss der Anhänger gerüstet werden. Darum wird der Brielmaier abgeladen und unter Dach gebracht. 

Mehrere Transporte waren an diesem Samstagnachmittag abgemacht. Die erste Maschine ist nun bei der Werkstatt eingetroffen. 
Nun haben wir zwei kleine SCHILTER Junior zur Reparatur hier. 
Total sind nun fünf alte SCHILTER in oder bei der Werkstatt unter Dach. 
Und eine weitere Maschine muss für eine Reparatur abgeholt werden. 
Bald wird auch der Lift wieder frei ... 
... und anschliessend müssen wir noch diese Maschine fertig machen, da sie am Montagmorgen früh wieder zum Einsatz kommt. 
Die Ausbeute an Altmaterial ist gross und interessant, für einen so kleinen Antrieb. 
Um 20.00Uhr läuft es wieder. 
Eine Occasionsmaschine wird probegefahren, verkauft und später ausgeliefert. 
Der SCHILTRAC 2068 muss seinem Vorgänger, dem SCHILTER Junior, Platz machen. 
Der kleine SCHILTER Junior Diesel wird nun fahrbar gemacht. 

Das ganze Regelwerk ist komplett verstellt, so, dass der Regler nicht abregelt und die Startüberfüllung dauernd gedrückt sein muss, damit der Motor im Leerlauf überhaupt läuft. 
Eine Grundeinstellung des ganzen Reglerwerks ist nötig. 
Nun werden noch die obere und untere Leerlaufdrehzahl eingestellt. 
Dann geht es auf die Probefahrt. 
Nun kann der kleine SCHILTER wieder richtig gefahren werden. 
Weiter geht es mit einem Rapid Swiss. 
Der Messerbalken musste noch eingestellt werden. 
Zeitgleich kommt auch ein kleiner Rapid Rex an die Reihe. 
Für die Wartung werden alle Verschalungen entfernt. 
Dann wird die Maschine gereinigt. 
Die Kühlung ist recht voll. 

Die Luftführung und somit die Kühlung wird so stark behindert. 
Probelauf am Rapid Swiss und Warmfahren des Rapid Rex. 
Ölwechsel. 

Vergaserreinigung. 

Erneuern des Mitnehmerzapfens. 
Messerbalkeneinstellung. 

Da es gegen Abend etwas ruhiger wurde, konnte ich den SCHILTRAC zum Kunden zurück bringen. 
Eine Bosch Magnet- Zündung mit diversen Kampfspuren musste nun repariert werden. 
Weiter geht es mit Rapid. 
Verkaufte Maschinen werden auslieferbereit gemacht. 
Ein kompletter Rapid Monta wird ausgeliefert und dem Kunden übergeben. 
Auch Occasionsmaschinen beschäftigten uns in dieser Woche mehrmals. 
Jahresservice an einem Brielmaier 26.5PS. 
Dabei wird der Brielmaier auch auf mineralisches Öl umgeölt. 
Weitere Wartungsarbeiten. 
Entlüften des Fahrantriebs. 
Nun geht es auf die Probefahrt und Funktionskontrolle. 

Anschliessend arbeiteten wir an der nächsten Occasionsmaschine. 
Zur Kontrolle kommt der Bucher Zenit 4000K auf den Lift. 

Weiter geht es mit einem weiteren Rapid Swiss, welcher umgebaut wird. 
Dann stand ein 250h Service an einem Lindner Lintrac 90 auf dem Programm. 

Ein Hydraulikschlauch muss ersetzt werden. 

Eine geborstene Presshülse kam zum Vorschein. 
Bald verlässt uns der Lintrac wieder. 
Am nächsten Morgen geht es mit einem alten SCHILTER weiter. 
Er wird gereinigt und ... 
... warmgefahren. 
Dann geht es zuerst an den Motorservice. 

Auch der Kratzboden braucht wohl noch etwas Zuwendung:
Beide Ketten haben gleich viele Kettengleiche und obwohl der rechte Kettenspanner wesentlich mehr ausgefahren ist, hängt die rechte Kette viel mehr durch. 
Jahresservice an einen Rapid Swiss. 

Der Rapid Swiss: Eine leichte, kompakte und leistungsfähige Maschine. 
Nach vielen Kunden und unplanmässigen Arbeiten konnte ich im Verlaufe des Nachmittags am SCHILTER 532 Getriebe weiter arbeiten. 

Neue Lager werden aufgepresst. 


 














Das war wieder ein kleiner fotografischer Rückblick aus der vergangenen Woche. 

Verschiedenste und diverse unplanmässige Arbeiten durften wir für Sie ausführen. 

Ein paar Arbeiten können oder dürfen wir leider nicht zeigen. 

An den Projektarbeiten konnten wir in dieser Woche leider nicht weiter arbeiten.  

In dieser Woche waren wieder mehrere technische Beratungen zu bearbeiten. 




















Ein schöner Sonntag folgte.
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Schon früh nahm die Bewölkung am Himmel zu.
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Ausblick in den Schwyzer Talkessel.
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Sonnenuntergang.
Nach etwas Regen folgte wechselhaftes Wetter mit längeren trockenen Phasen.
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Vor dem Mittag nahm die Bewölkung zu und es wurde regnerisch.
Kurze und intensive Fronten ziehen schnell vorbei.
Der Schnee kam wieder etwas näher und es wurde windig.
Über Nacht gab es dann Schnee bis etwa 700m.
Nach einem regnerischen Morgen wurde es schnell schöner.
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Prachtswetter den ganzen Dienstag.
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Der Schnee zieht sich zurück.
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Am Mitwochmorgen war es kurz noch schön.
Anschliessend blieb es bis am Abend stark bewölkt.
Am späten Abend setzte Regen ein.
Nach letzten morgentlichen Schneeschauern trocknete es am Donnerstagmorgen ab.
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Am Mittag war es bereits sonnig.
Die Sonne dezimierte den Schnee schnell.
Föhndruck.
Sonnenuntergang bei der Werkstatt.
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Es blieb bis am Abend noch schön.
Nach einem Föhnstoss in der Nacht folgte ein trüber Tag.
Stürmisches Westwindwetter folgte.
Obwohl die angekündigten starken Stürme bei uns fast gänzlich ausblieben, war es doch luftig.
Teilweise regnete es stark.
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Am Samstagmorgen gab es einen schnellen Wetterwechsel und die Sonne setzte sich durch.
Mit westlichen Höhenwinden wechselte auch die Bewölkung schnell.
So zeigte sich der Himmel sehr interessant.
In kurzen Abständen wechselte das Wolkenbild. Gegen Westen, ...
... Südosten ...
... und Nordosten zieren gleichzeitig verschiedenste Wolkenarten den Himmel.
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Und schon wieder neue Wolkenformationen.
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Zeitweise war die Bewölkung dicht und er Himmel wieder verschlossen.
Der Sonntagmorgen begann schön, mit leichter Bewölkung und einwenig südlichen Winden.
Ganz wolkenlos war der Himmel nie.
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Sehr schnell verdichtete sich die Bewölkung aus Westen.
So hatte die Sonne zeitweise einen schweren Stand.
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Die Bewölkung blieb bis am Abend hartnäckig.
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Der Montagmorgen war prächtig schön.
Der Föhn kommt stärker auf.
Am Mittag verstärkte sich der Föhn nochmals.
Es wurde sehr warm.
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Am Abend hatten wir bereits +18° und das nach Mitte Dezember.
Bei kräftigem Föhn blieb es die ganze Nacht so warm und ...
... am Morgen wurden schöne Farben an den Himmel gemalt.
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Bei kräftigem Föhn war es teilweise sonnig.
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An exponierten Lagen musste man sich schon mal festhalten um bei stärkeren Böen nicht den Halt zu verlieren.
Ein typisches "Föhnbild".
Der Föhn wurde noch etwas stärker und es reichte in Schwyz locker für +20°.
Dienstag Abend um 22.30Uhr.
Der Mitwochmorgen war mit +8° viel Kühler. Der Föhn hatte sich vorübergehend abgeschwächt.
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Der Föhneinfluss wurde wieder stärker.
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So drückte der Föhn weit ins Mittelland hinaus.
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Der Donnerstag begann mit Wolkenfeldern.
Nach 8.00Uhr floss aus Westen Nebel ein.
Der Föhn drängte ihn wieder zurück.
Ein Kampf zwischen dem Föhn und westlichen Winden begann.
Der Nebel wurde zurückgedrängt.
Dann kam ...
... und ging er wieder.
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Am Mittag nebelte es ein letztes Mal ein. Der Föhn wurde anschliessend stärker.
Für eine Arbeit ging es in die Höhe.
Kaum mehr Schnee in Illgau und auf dem Stoos.
Am Freitag war der Föhn bei uns trotz Sturmwarnungen nur in leichter bis mittlerer Stärke.
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Die Bewölkung verdichtete sich mehrmals.
Da der Föhn nicht sehr stark war, gab es auch nur wenige Schäden.
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Einmal mehr verdichtet sich die Bewölkung.
Lange blieb es trocken, obwohl die föhnige Innerschweiz schon vom Regen umringt war. Erst um etwa 20.00Uhr setzte Regen ein. 
Regnerischer Samstagmorgen.
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Nach dem Mittag lichtete sich die Bewölkung.
Es blieb nun trocken.
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Gegen Westen war es eher schöner als gegen Osten.
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Wegen dem frühen Sonnenuntergang, reichte es in der Werkstatt nicht mehr für Sonnenstrahlen. So trocknete es auch nicht mehr ab.
Der Sonntag zeigte sich dann regnerisch und am Nachmittag auch stürmisch.
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Luftiges Westwindwetter.
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Auch der Montag war nicht besser, ...
... wenn es auch längere trockene Abschnitte gab.
Regen und Schnee (nur in der Höhe) in Sicht.
Bereits ist es wieder trocken.
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Mehr Regen am Nachmittag.
Der Dienstag brachte wiederum Regen mit nur ganz wenigen trockenen Phasen.
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Der Weihnachtstag war windig und teilweise nass.
Wenigstens reichte es für ein paar Auflockerungen.
Sonne gab es nur wenig.
Schöner Donnerstag mit morgendlichem Bodennebel.
Der Nebel schleicht umher.
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Sonnenaufgang an einem kalten Wintermorgen.
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Nun kommt Wind auf.
Der Nebel wird umher geschoben.
Ein Föhnzeichen?
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Nachdem der Nebel besiegt war, kommen westliche Winde auf und erinnern mich an diesem 26.12.19 an den Lothar vom 26.12.1999.
Vor 20 Jahren war das Wetter weniger schön.
Etwa drei Minuten, nachdem eine kleine dunkle Wand im Westen erblickt werden konnte, brauste eine sehr kräftige Sturmfront von Westen in den Talkessel von Schwyz und schon fiehlen erste Bäume direkt vor meinem Auto quer über die Strasse.
Die Folgen waren unübersehbar: Grosse Wald und Gebäudeschäden.
Nicht nur Wald, sondern auch viele Obstbäume wurden entwurzelt oder abgebrochen.
Gewarnt wurde man damals noch nicht. Jeder musste noch selber schauen.
Damals wurde ein Herbststurm über Deutschland angekündigt, welcher mit Ausläufern die Schweiz streifen könnte. Es kam dann wohl etwas mehr als erwartet, da das Tief seinen Schwerpunkt mehr nach Süden verlagerte. 

Heute aber ist alles viel schlimmer. Bei der Ankündigung eines trüben Lüftchens (z.B. 70km/h) werden bereits Sturmwarnungen veröffentlicht, verschiedene Bergbahnen stellen aus Sicherheitsgründen den Betrieb ein, der Tierpark bleibt zu, usw..
Und das bei Windstärken die wirklich nicht der Rede Wert sind und uns föhnerprobten Schwyzern nur ein Grinsen hervorlocken. 
Damals beim Lothar wurde an exponierten Stellen auch in Talregionen von bis über 200km/h gesprochen.
Sicher muss man von grossem Glück reden, dass es beim Lothar nicht mehr Tote gab. Aber unter anderem durch dieses Ereignis wird heute alles massiv übertrieben. 
Kein schöner Anblick.
Viele Bäume wurden von der grossen Gewalt umgestossen oder abgedreht. Ich kann mich noch gut erinnern, wie wir uns an einen einigermassen sicheren Ort begaben und zuschauen mussten, wie die schon sehr schrägen Bäume im immer noch stärker werdenden Sturm schräger und schräger standen, bis sie reihenweise umgestossen oder abgebrochen wurden. Auch das in einer schmalen Bergstrasse stehend Auto, wurde von den Böhen erschauckelt und jenste fliegende Gegenstände schlugen daran. 
So wurden verschiedene Gebäude massiv zerstört, Häuser unbewohnbar beschädigt, Hochspannungsleitungsmasten zum Einsturz gebracht und weiteres. Das Bild zeigt die von mir gemietete Remise, dessen Dach Lothar mitgenommen hatte.
Die Aufräumarbeiten im steilen Gelände waren gefährlich wie der Sturm selber.
So war unser Wald dann längere Zeit etwas kahl.
20 Jahre später kommt mit dem leichten Westwind hohe Bewölkung in die Innerschwyz ...
... und bildeten schöne Wolkenformationen.
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Grössere Wolkenlücken folgten ...
... bevor der kühle Westwind den Himmel definitiv schloss.
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Am Abend hellte es nochmals kurz auf.
Später setzte Regen ein.
Der Freitag war dann richtig verregnet.
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Erst am Nachmittag gab es trockene Abschnitte.
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Obwohl der Abendhimmel noch schönte, regnete es später wieder.
Am Samstagmorgen tat sich der Himmel langsam auf.
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Am Mittag war es schön sonnig, bevor am Nachmittag eine kräftige Bise einsetzte und es wieder kühl und hochneblig wurde.
Nach dichtem Hochnebel und zügiger Bise am Samstagnachmittag, war der Sonntag wieder einiges schöner.
Viele Nebelschwaden hingen aber noch am Himmel.
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Gegen Westen war der Nebel noch etwas dichter.
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In höheren Lagen war es generell schöner, was wiederum zu einigen Verkehrsmeldungen führte. Zu Fuss störte das wenig. 
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Im Verlaufe des Nachmittags zog wieder dichter Nebel oder tiefer Hochnebel auf.
Diese Wetterlage sollte uns noch fast die ganze Woche begleiten.
Da ist man froh, wenn man darunter oder besser darüber und nicht mitten drinn ist.
Wer konnte, arbeitete wohl lieber über der Nebelgrenze, welche diese Woche hartnäckig zwischen 700m und knapp über 900m varierte.
Wie dieses Kundenfoto beweist, mussten auch unsere Kunden leider wieder unter den Nebel zurück.
Unter dem Nebel war es kalt. Am Dienstag war die Nebelobergrenze zeitweilig bei nur 700m. 
Gleiches Bild am Mittwoch. Mit 0° - 2° war es unten wieder sehr viel kälter als oben.
Denn oben war es einfach nur schön!
Das Nebelmeer wellte bei rund 890m bis 920m an die Bergflanken.
Ob das Urmeer hier vor jahrtausenden einmal ähnlich ausgesehen hatte?
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Der Ausblick ist traumhaft.
Einzig für unsere kleinste Tochter stand die Welt auf dem Kopf:
Sie fragte mich ob das Wasser sei, denn die Wolken müssen doch oben im Himmel sein und nicht unten.
Also lassen wir das Gerede vom Nebelmeer und schauen in den strahlend blauen Himmel.
Nach einem letzten Blick in den Talkessel von Schwyz geht es wieder hinab unter den Nebel.
Einfahrt in den Nebel.
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Der letzte Sonnenstrahl ...
... und schon sind wir wieder darunter.
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Der Donnerstag brachte wieder den gleichen Wettercharakter mit tiefem Hochnebel bei -1° am Morgen und +1° am Nachmittag.
Da im oberen Reusstal eine leichte Föhnströmung (mit über +10°) aufkam, löste sich der Nebel bei uns am späteren Nachmittag beinahe auf.
Wetterwechsel am Freitag: Kaum Nebel am Morgen.
Nur gegen Westen ist der Nebel noch dichter.
Es wechselte nun dauernd von etwas mehr Bewölkung zu schönem Sonnenschein hin und her.
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Das Wolkenbild änderte immer wieder.
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Am späteren Abend zog schnell dichtere Bewölkung auf und um 20.00Uhr setzte Regen ein.
Der Samstag war dann auch verregnet.
Regen am Morgen.
Regen am Mittag. 
Kaum einmal blieb es ganz trocken.
Erst am Nachmittag endete der Regen. Es blieb trüb und feucht, so, dass die Strassen bis am Abend nicht abtrockneten.
Der Sonntag war wieder prächtig schön.
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Dann kam eine leichte Bise auf.
Die typischen Wolken zeigen die stärker aufkommende Bise an.
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So wurde es zügig und kühler.
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Auch der Montag startete prächtig schön, bevor aus Westen Nebel einfloss.
Wind schob den Nebel hin und her.
Wir waren hart an der Nebelgrenze.
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Im Verlaufe des Vormittags war der Nebel besiegt.
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Die nächtliche Kälte sorgte für etwas Frost und die Strassenunterhaltsdienste hiel auch nichts mehr:
Sie streuten und streuten und färbten Strassenabschnitte ebenfalls weiss.
Grünes Aegerital und ...
... blauer Himmel.
Auch am Nachmittag konnte gegen Westen noch Nebel erblickt werden.
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An Schattenhängen blieb es gefrohren.
Blick nach Norden in den Kanton Zürich.
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Der Dienstag war schön und kalt.
Viele Wolken säumten den Himmel.
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Die Sonne bleibt uns bereits wieder ein paar Minuten länger erhalten.
Noch mehr Wolken kamen gegen den Abend.
Nach einem prächtigen Vollmonduntergang gegen 5 Uhr morgens, schlich sich der Nebel wieder in den Talkessel von Schwyz.
Der Fotoapparat erwies sich hier als Luftfeuchtigkeitsmesser: Eigentlich wollte ich ein Foto vom im Talboden liegenden Nebelmeer machen, was die hohe Luftfeuchtigkeit aber verunmöglichte. 
Der aufkommende Föhn drängte den Nebel später wieder in den Westen zurück.
So herrschte wieder schöner Sonnenschein.
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Verschiedene Wolkenarten zeigten sich am Himmel.
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Der Himmel war nie ganz Wolkenfrei.
Auch eine spezielle Wolkenbank bildete sich über Steinen.
Der Donnerstag war wiederum leicht föhnig, was sich deutlich am Himmel zeigte.
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In der Innerschweiz ist es wenig winterlich. Man könnte bereits den Frühling erahnen.
Mist und Gülle wurden auf die Felder gebracht.
Der Föhn malt mit den Wolken am Himmel.
So ändert sich das Himmelsbild schnell wieder.
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Obwohl es über Nacht nicht geregnet hatte, begann der Freitag mit Restwolken.
Schnell wurde es wieder schön.
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Im Westen kommt mehr Bewölkung auf, ...
... während es im Osten noch schöner ist.
Im Verlaufe des Nachmittags wurde die Bewölkung dichter ...
... und am Abend fiehlen ein paar Tropfen vom Himmel.
Nach Regen in der Nacht wurde es schnell wieder schöner.
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Schönes, herbstliches Wetter.
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Mehr Wolken am Nachmittag.
Der Sonntag startete wieder mit prächtigem Wetter.
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Nach morgentlichem Bodenfrost wurde es schnell wärmer.
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Eine leichte Föhnströmung sorgte für kalte Ohren ...
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... und verschiedene Wolkengebilde am Himmel.
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Kaum ein Schneefleck an den Sonnenhängen, bis in grosse Höhen.
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Gegen Abend kam wiederum mehr Bewölkung auf.
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Goldene Mythen.
So wie der Sonntag mit rötlichem Himmel endete, ...
... so startete auch der Montag.
Nach morgentlichem Sonnenschein kamen mehr Wolken auf.
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So gab es bis am Nachmittag nur noch wenig Sonne.
Dann besserte das Wetter wieder und ein schöner Abend folgte.
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Ein schöner Dienstag beginnt.
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Wenig winterliches Wetter.
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Auch heute ist es wieder leicht föhnig.
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Verschiedene Wolkenarten zieren den Himmel.
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Der Mittwochmorgen begann mit schönem Wetter bei rund -1° bis -2°. Gleichzeitig war es in höheren Lagen um +5 bis +6° und somit wesentlich wärmer.
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Tagsüber hatten wir dann auch um +7° bis 8°.
Der leichte Föhn verstärkte sich nochmals.
Wir haben bereits wieder bis um 15.00 Sonne.
Wildes Föhngezause am Himmel.
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Abendsonne am Seebner und Schwiizer Haggen.
Die Wolken blieben uns bis am Abend erhalten.
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Ein herbstlich schöner Donnerstag folgte.
Weniger schön ist das Ausmass der Baugespanne, welche uns andeuten, dass bald die Sicht nach Westen komplett verbaut sein wird.
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Sonnenschein bei rund 8°.
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Ein kalter und sonniger Freitagmorgen.
Schon bald kamen Wolken auf.
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Diese waren unterschiedlich dicht und kündigten uns einen baldigen Wetterwechsel an.
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Am Mittag bäumte sich der Föhn nochmals auf, ...
... bevor uns eine leichte Kaltfront erreichte und am Abend leichten Regen mit sich brachte.
Der angekündigte Wintereinbruch blieb aus.
Schnee gab es nur bis auf gut 800müM.
Das Wetter besserte schnell.
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So war den ganzen Tag blauen Himmel zu sehen.
Wolken hatte es reichlich ...
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... bis am Abend.