BERGTRAC Aktuell


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Gratulation zum sehr guten Lehrabschluss

als

Landmaschinenmechaniker 

an unserem Lehrling

Reto Auf der Maur



mit dem zweithöchsten Notendurchschnitt aller Landmaschinenmechaniker der Zentralschweiz. 



Danke für Deinen Einsatz in den schnell vergangenen Jahren!



Unzertrennlich: Reto und Bührer.



































Gesucht:

Landmaschinenmechaniker 



Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir per
sofort oder nach Vereinbarung einen vielseitig interessierten Landmaschinenmechaniker.





Melden Sie sich einfach per Telefon 041 / 811 33 55
per E-Mail
oder schauen Sie kurz vorbei.



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Wir haben für Sie wieder ein paar Einblicke in unsere Werkstatt vorbereitet: 







Auch draussen wird fleissig gearbeitet. Reto hat den Bührer fertig und unsere Kleinste ihre Zeichnung.
Eine Stunde später wird ein zweiter Durchgang begonnen.
Die angefertigten Ringmuttern sind eingetroffen. So können nun die vorderen Doppelräder am neuen Unitrac montiert werden.
Nun ist auch die Bereifung fertig.
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Zu vorgerückten Stunde kann dann auch noch das Werkzeugkistchen am Unitrac angebaut werden: Zwei Schrauben montieren und fertig ist es.
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Kurz vor 21.00 Uhr geht es dann nach Hause.
Am Samstagmorgen arbeite ich am SCHILTRAC Getriebe weiter. 
Leider war ab 8.15 Uhr der "Teufel" los und so kamen unzählige Telefone von diversen Händlern und Kunden herein. Es wollte nicht aufhören und so war der Traum vom fertigmachen des Getriebes bereits geplatzt.
Einige Notfälle kamen herein und einige Fernheilungen konnten durchgeführt werden.
So musste eine stark zerrissene Heukranzange repariert ...
... gerichtet und verstärkt werden.
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Auch fahrbare Gegenstände konnten gerettet werden.
Nach durchgehendem Stress und glühenden Telefondrähten, ruhigte es um 19.30 Uhr.
So reichte nach dem Zusammenräumen die Zeit noch, um kurz vor dem Sonnenuntergang ein schönes Foto vom Unitrac mit allen Doppelrädern zu machen.
Neue FELLA Heuerntegeräte werden angeliefert.
Ablieferungskontrolle an einem neuen Rapid Monta ...
... und an einem neuen Rapid MultiTwister.
Auch an der Bührerkabine wurde weiter gearbeitet.
Wenn die Zeit wieder einmal reicht, müssen noch die Scheiben eingesetzt werden.
Nun wird die Ladewagenfelge gerichtet und grundiert.
Dann geht es an einen Rapid 505, welcher soeben eingetroffen ist.
Vor der Pneumontage muss Rost entfernt werden.
Auch an einem SCHILTRAC 9075 wird zwischendurch gearbeitet.
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Neue Schnellverschlusshebel werden montiert.
Abends geht es wieder aufs Feld.
Während der Reparatur hatte ich Unterhaltung durch musizierende, fliegende Untertassen, welche über meinen Kopf hinwegsausten ...
... und im Tal verschwanden.
Die Heupüntel (vielleicht auch Streue) hatten auf ihrem etwa 2km langen Weg ins Tal 400 Höhenmeter überwunden und dadurch ein ordentliches Tempo erreicht.
Am nächsten Morgen wird zuerst mit Farbe handiert.
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Das Luftansauggitter hat sicherlich eine Reinigung nötig.
Diverse Arbeiten müssen am alten Rapid 505 ausgeführt werden.
Drinnen geht es mit dem SCHILTRAC weiter.
Das Abziehen der Radnaben war kein einfaches Unterfangen. So mussten wir eine grosszügig dimensionierte Portion Gas zu Hilfe nehmen, um die Naben wegzukriegen.
Geschmiert sind die Naben und Wellen ja nicht gerade.
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Weit wäre der Kunde wohl nicht mehr gekommen, denn das Lager ist bei der Selbstauflösung. Der festgestellte Ölverlust ist somit erklärt.
Für mich geht es nun an zwei Vorführungen.
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Auf schönen Naturstrassen bin ich unterwegs auf schlussendlich gut 1200müM.
So wird zuerst gemäht.
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Dann geht es weiter, um Heu zusammen zu nehmen.
Schöne Aussicht ins Grosstal.
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In einer steinigen und rauhen Parzelle ist das Heu nun unten in einem Weg.
Weiter geht es an zwei Mähmaschinenreparaturen.
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Nach getaner Arbeit geht es wieder steil bergab ins Tal.
Die engen Kurven forderten einiges ab.
Das knapp 13m lange Gespann mit dem 7m Anhänger kam mehrfach ans Limit.
So waren an diesem Tag die Anhängerräder auf einer Seite zwei Mal gleichzeitig in der Luft und einmal brauchte es Allrad und Differenzialsperre, da der Deichsel in einer steil ansteigenden Harnadelkurve derart hart den Boden berührte.
Weiter unten wird das Platzangebot grosszügiger.
So geht es mit der Motorenbremse wieder fast genau 800 Höhenmeter bergab.
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Am nächstm Morgen wird das reparierte Rad am Ladewagen montiert.
Dann wollte ich am SCHILTRAC 9075 arbeiten.
Es kam anders, denn es war zuerst ein SCHILTRAC 92F zu reparieren.
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Nach der Reparatur der Zapfwellenkupplung werden die Hydraulikkupplungen abgedichtet.
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Da am Rapid 505 gleich noch der linke Holm abgebrochen ist, gibt es noch etwas mehr zu tun.
So wird geschweisst ...
... und verstärkt, dann verputzt und lackiert.
Auch die andere Seite wird verstärkt.
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Fertig.
Am nächsten Morgen wird die Ablieferungskontrolle am neuen Unitrac und Lüönd Hecklader ausgeführt.
Anschliessend musste ein Terratrac repariert werden.
Später kam der neue Lindner Unitrac zum Einsatz.
Futter wird eingebracht.
So dreht der Unitrac 72p5 zuerst auf der Ebene seine Runden.
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Dann geht es in den Hang.
Fuder um Fuder wird eingeführt.
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Bald ist auch diese Arbeit beendet.
Am Samstagmorgen war zuerst ein älterer AEBI TT270 mit reichlich Betriebsstunden zu reparieren. Fast der ganze Morgen war sehr stressig mit vielen Kunden und Telefonen, sowie einigen kleineren Reparaturen.
Im Verlaufe des Nachmittags kam der neue Unitrac nochmals zu Einsatz.
Bestes Futter wurde ins Tal gefahren und unterdessen einige Fernheilungen per Telefon ausgeführt.
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Auf engen Strassen ging es ins Tal hinein und wieder hinaus.
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Ein Fuder früher als geplant ging es dann nach Hause.
Dort wartete noch viel Arbeit.
So musste ein weiterer Terratrac repariert werden.
Dieser Terratrac hatte einen kräftigen Ölverlust, bis dann nichts mehr ging.
Grund für den Ölverlust ist eine etwas unglückliche Konstruktion und eine eher dürftige Reparaturschweissung an einem Filterhalter.
Der nur noch an der Leitung hängende schwere Druckfilter brachte die Leitung zum Brechen und es kam volles Rohr Öl, bis dann eben nichts mehr kam.
Der Terratrac wird provisorich fahrbar gemacht und dann unter Dach gestellt.
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So kann nun der Unitrac wieder auf den Ausstellungsplatz.
Am Montag ging es dann am TT120 weiter.
Bereits ist ein weiterer defekter Terratrac eingetroffen.
Der TT120 kommt auf den Lift.
Der abgebrochene Halter wird ausgebaut.
Die Schweissung am ansich zu schwachen Halter ist schon eher etwas mager.
Dann wird der AEBI TT80 kontrolliert. Es kocht noch immer im komplett überhitzten Motor.
Dann gab es auch noch solche Sachen.
Richtarbeiten an einem Gerät nach einer Kopflandung.
Dann wird der Lindner Unitrac und sein Lüönd Ladegerät nach dem zweitägigen Einsatz gereinigt.
So kann er sich wieder sehen lassen.
Drinnen an der Kühle arbeiten Pirmin und ich nun am TT120.
Den Halter habe ich etwas besser angeschweisst, als es der letzte Künstler gemacht hatte.
Dann kommt noch eine Verstärkung hin, da der Halter sowieso überlastet ist.
Zum Abschluss gibt es noch etwas Farbe.
Nun folgt noch eine andere Leitungsführung.
Für mich geht es am TT80 weiter.
Die Diagnose ist gestellt und die Fehlerquelle ausgebaut. Der Thermostat öffnet nicht mehr. Darum blieb auch der Kühler kalt.
Nur schade, dass so noch gefahren wird. Der Motor war extrem überhitzt und es ist zu befürchten, das daraus irgendwann ein Zylinderkopfriss resultiert. 
So wird der AEBI TT80 fertig gemacht.
Auch der Terratrac TT120 ist bald fertig.
Er kommt nach draussen ...
... und geht auf Probefahrt.
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Nun wird der Terratrac abgeholt.
Auch der TT80 geht bald nach Hause.
Zwischendurch wird am SCHILTRAC 9075 weiter gearbeitet.
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Die Achswellen werden ausgebaut und für die Materialprüfung vorbereitet.
Nun ist ein weiterer Terratrac eingetroffen. Er wird sofort in Angriff genommen.
Jahresservice.
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Dann geht es an die Reparaturen.
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Allerhand weitere Sachen sind eingetroffen und mussten in Ordnung gestellt werden.
Nun wird das Schaltgetriebe doch total revidiert. Nachdem wir eine Reparatur machen sollten, entschied sich der Kunde nun doch für eine Totalrevision. Das Getriebe wäre schon längst zusammen, wenn sich der Kunde nicht noch umentschieden hätte.
So wird es nun total zerlegt.
In der Südhalle wird derweil der leckende Kühler vom AEBI TT55 ausgebaut.
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Er wird vorbereitet und geht dann ...
... sofort zur Revision.
Das Getriebe ist nun fertig zerlegt und kontrolliert.
Der Getriebekasten muss noch gereinigt und ...
... nachbearbeitet werden.
Ein Brielmaier mit Messerbruch ist eingetroffen.
So ist es etwas kurz.
Das ganze Mähwerk wird überprüft.
Es regnete wieder einmal und wieder treffen weitere Maschinen ein.
Bereits scheint wieder die Sonne und wir sind noch an der Kontrolle des Mähwerks.
Der Systemdruck wird gemessen.
Nach der Reparatur verlässt uns der Brielmaier wieder und ...
... der Nächste kommt an die Reihe.
Ein defekter Hauptbremszylinder muss an einem älteren Metrac ersetzt werden.
So wird er ausgetauscht.
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Dann wird das Bremssystem entlüftet.
Ich bereite noch Teile für die Materialprüfung vor.
Schon ist es wieder Abend und die Maschinen müssen wegen aufkommendem Regen unter Dach.
Am nächsten Morgen wird der Metrac warmgefahren.
Dann werden verschiedene Öle ersetzt.
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Ein Kugelgelenk mit Spiel muss ebenfalls ersetzt werden.
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Dann werden die hinteren Räder getauscht.
Ein Güllenverteiler wird repariert.
Ich bin damit rechzeitig fertig und so kann Fredy heraus an die Sonne.
Kühlungsreinigung.
Nun erfolgt noch die Abgasmessung.
Kontrollarbeiten an einem Brielmaier Motormäher.
Messungen werden ausgeführt.
Nachdem alles überprüft ist, verlässt uns der ältere Brielmaier wieder.
Kühlerreinigung am kleinen Fiat.
Da wieder Regen und Sturm angesagt ist, kommen alle möglichen Maschinen unter Dach.
Anschliessend ging es wieder aufs Feld.
Dank einem Föhnfenster konnte trocken Mist ausgebracht werden.
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Am nächsten Morgen ging es am Fiat Traktor weiter.
Am Metrac werden noch die Scheiben gereinigt. Später wird er abgeholt.
Die Teile aus der Materialprüfung sind eingetroffen. Das Resultat ist bei allen Teilen sehr erfreulich.
Wegen sehr vielen Telefonaten, technischen Beratungen, Kunden und Ersatzteilen, die zum Versand gerüstet werden mussten, ging es am Fiat nur schleppend voran.
Am Nachmittag setzte dann noch kräftiger Regen ein und auch der Lintrac wollte unter Dach.
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Der Samstag begann ruhig. So konnte ich mit den neuen Felgen beginnen. Die Ruhe änderte sich dann aber und die Felgen konnten bis am Abend nur noch geschweisst und nicht mehr lackiert werden.
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Nach einigen eingehenden Telefonaten, mussten expressmässig spezielle Teile für eine andere Werkstätte angefertigt werden, welche sie am Montag benötigen.
Eine sehr lange erwartete Lieferung ist eingetroffen.
Sie wird kontrolliert und ablieferbereit gemacht.
Auch mit solchen Sachen beschäftigten wir uns. Mehrere aufwändige Fernheilungen standen ebenfalls noch auf dem Programm.
Dann wurde Material angeliefert, welches wir nächste Woche verarbeiten müssen.
Und schon war es wieder spät.
Am Montagmorgen ging es mit einem Brielmaier- Service los.
Die jährliche Wartung wird gleich auf dem Anhänger ausgeführt.
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Drinnen geht es mit dem kleinen Fiat weiter.
Bald ist er fertig und er wird abgeholt.
Ein Rapid Rex bekommt endlich seine neue Flexispickes- Bereifung.
Das sieht gut aus.
Bald ist auch der Brielmaier fertig.
Für Pirmin geht es dann am SCHILTRAC 9075 weiter.
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Ich muss mich um zwei Getriebe kümmern.
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Weit bin ich allerdings nicht gekommen.
Denn ein per Helikopter ins Tal transportierter Brielmaier ist eingetroffen.
Es sollte nicht der Letzte sein: So waren es bis am Samstagabend sechs weitere Brielmaier, an denen wir arbeiteten oden telefonische Weiterfahr- Hilfe leisteten.
Dieser hier hat allerhand Gebrauchsspuren und so wird zuerst der MultiTwister in Angriff genommen.
Er hat wohl schon einige Steine gesehen!
Wellbleche werden gerichtet.
Schmutz wird entfernt.
Defekte Zinken werden ersetzt.
Davon brauchte es reichlich.
Weitere Maschinen sind eingetroffen und so muss der Brielmaier Platz machen.
Ein Bührer 465 bekommt einen neuen Sitz.
Das ist aber leichter und schneller gesagt als getan.
So kämpfen wir beim Einbau des original Bührer- Grammer um jeden Millimeter Sitzhöhe, da dies im späteren Einsatz sehr entscheidend ist.
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Der revidierte Kühler vom AEBI TT55S konnte abgeholt werden.
Sofort wird er vorbereitet und eingebaut.
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Nun fährt der Terratrac wieder.
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Bevor er zu uns kam, hatte der Terratrac Startprobleme. Bei uns hatte er bisher noch keinerlei Störungsanzeichen gemacht.
So wird präventiv der Kupplungsschalter ersetzt.
Dann zerlegen wir auf Wunsch des Kunden zur Kontrolle auch noch den Anlasser.
Bereits ist er wieder eingebaut.
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Am Bührer wird nun die Elektrik für den Luftsitz installiert.
Probesitzen.
Wie es so ist, muss man auch Sachen machen, die man lieber nicht machen würde. Mit Autos haben wir sonst nichts am Hut.
So muss an einem Wohnmobil eines Kunden eine äusserst heikle Motorenreparatur vorgenommen werden, an der der Automechaniker scheiterte.
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Trotz dem Einsatz wohldosierter Wärme an den abgebrochenen Schrauben und am Zylinderkopf, ...
... konnten auch wir die nahezu 60mm im Zylinderkopf versenkten, festgerosteten und abgebrochenen Schrauben nicht demontieren.
Am Mittag wird der Terratrac abgeholt.
Am Nachmittag mühten wir uns wieder mit dem Italienischen Motor ab.
Nun ist es soweit: Mit etwas Kreativität läuft er wieder und wird anschliessend vom Kunden einer strengen Probefahrt unterzogen.
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Die Sitzteile vom Bührer werden nun lackiert und endmontiert.
Dann wird die Lenkungspumpe einem Öl- und Filterwechsel unterzogen.
Rapid liefert weitere Maschinen an.
So haben wir nun wieder genügend Monta M161.
Weiter geht es aber mit einem AEBI CC56.
Der Fahrantrieb muss neu eingestellt werden.
Nun läuft er wieder geradeaus.
Am Abend wird der AEBI Motormäher wieder abgeholt.
Ich arbeite derweil am Brielmaier weiter.
Messungen werden ausgeführt.
Fehlersuche.
Wegen dem angekündigten Regen ging es spät abends unter Dach.
Am nächsten Morgen ging es an den Zusammenbau des SCHILTRAC Getriebes.
Bauteil um Bauteil wird eingebaut.
Neue Lager werden warm aufgepresst.
Reto hat unterdessen den Bührer fertig gemacht.
Er wartet nun auf seine Abholung.
Der Bührer- Grammer Luftsitz wurde passend gemacht.
Dabei war es rundherum sehr eng. Das grösste Problem war aber wie immer die Sitzhöhe.
Nach dem Mittag zieht knapp westlich von uns Regen vorbei.
Ausser ein paar wenigen Tropfen blieb es aber komplett trocken.
Das Getriebe nimmt Formen an.
Abdichten des Halbgangzylinders.
Draussen geht es dann am Brielmaier weiter.
Kontrollarbeiten.
Reparatur des MultiTwister 220.
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Zinken werden ersetzt.
Zusammenbau.
Diese Maschine hatte bisher kein leichtes Leben: Alles ist verwürgt.
Neben diversen Ersatzteilen, vielen Motorenteilen und Eigenprodukten die wir versenden konnten, wurden auch LS-Grip Stachelräder für einen Brielmaier abgeholt.
Dann konnte ich nochmals etwas am Getriebe weiter arbeiten.
Der Fahrbare Werkbank ist schon halb leer.
Am nächsten Morgen wird die Halbganggruppe revidiert, zum Einmessen trocken vormontiert, zusammengebaut, eingestellt und dann fertig eingebaut.
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Anschliessend wird der hinterste Getriebeteil zusammengebaut und angebaut.
Nun erfolgen Einstellarbeiten und der Einbau des Halbgangzylinders.
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In der Südhalle ist der MultiTwister bei den letzten Arbeiten.
Beim Richten von Anfahrschäden kamen noch fehlende Schrauben zum Vorschein.
Diese wurden unter erschwerten Bedingungen eingebaut.
Ich bin mittlerweilen bei der Herstellung der Halbgang- Hydraulikleitungen.
Die Erste passt absolut spannungsfrei und die Zweite ist auf gutem Wege.
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Bald ist das Getriebe fertig.
Dann kam aber ein Haufen anderer Arbeiten, die zu erledigen waren. 
So musste das Getriebe auf Morgen vertagt werden
Auch das neu hergestellte Deichselrohr für den SCHILTER 532 konnte abgeholt werden.
Scheibenmontage an der Bührerkabine.
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Am Morgen musste die Auspuffanlage an einem SCHILTER 432 überprüft werden.
Diagnose: Er ist zur Zeit eher etwas laut.
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Wenn man den Schaden so anschaut, verwundert das wenig.
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Dann konnte kurz am Getriebe weiter gearbeitet werden.
Viele andere Maschinen und Fahrzeuge kamen. Es war ein sehr stressiger Samstag mit fast unzähligen Telefonen bis am Abend. 
Auch eine Rapid- Vorführung stand auf dem Programm.
Der Rapid Monta M161 begeisterte.
Nun ist er wieder zurück in der Werkstatt.
Interessante Fahrzeuge hatte es auch auf dem Nachbarparkplatz (nicht das Weisse).
Gegen den Abend konnte dann das Getriebe fertig gemacht werden. Es wird dann nächste Woche wieder in den SCHILTRAC 2068SF eingebaut.
Der kleine Occasion Rapid Rex ist nun auch fertig.
Noch immer kommen weitere notfallmässige Aufträge herein.
So war es bald wieder 21.00 Uhr und für drei Maschinen reichte die Zeit nicht mehr.
Der BERGTRAC wurde noch für Materialtransporte gebraucht.
Am Montagmorgen ging es mit dem Brielmaier weiter.
Zuerst wird das Gehäuse auf die Elektronische Steuerung angepasst, damit diese keine Spannungen mehr hat.
Es passt.
So kann die neue Steuerung nun eingebaut werden.
Nun müssen die neuen Software auf die beiden Steuerungen geladen werden.
Auch der Rapid Swiss wird nun zerlegt.
Er überfettet massiv, obwohl der Chocke nicht drinn ist.
Bei der eigentlichen Reparatur musste noch festgestellt werden, dass der Benzinhahn nicht dicht ist.
Das stark verdünnte Motorenöl wird abgelassen.
Eine weitere Maschine ist eingetroffen.
Das Ladegerät hat vermutlich mehr als einen grösseren Stein erwischt.
So wird umparkiert und es geht an die Richtarbeiten.
Auch hier braucht es eine Richtarbeit.
Mit diversen Werkzeugen konnten die Richtarbeiten inzwischen abgeschlossen werden.
So geht es an Lackieren und Schmieren.
Am alten SCHILTER wird ein neues Sammelrohr anprobiert.
Ganz eingependelt sind die Platzreserven allerdings nicht so üppig und es muss eine andere Lösung her.
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Ein neues Rohr muss hergestellt werden.
Ein Rohling wird bestellt ...
... und es wird mit der Demontage der nun zu kurzen Gewindestifte begonnen.
Der Brielmaier ist soeben auch fertig geworden.
Nun hiess es antraben: Ganz nach der heutigen Zeit, nahmen wir an einer Onlineschulung teil.
Derweil geht es draussen mit dem Bührer 685 weiter.
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Der Vorderachsbolzen wird abgezogen.
Der Brielmaier wartet auf seine Abholung.
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Zusammenbau des Bührers.
Neue Büchsen werden eingesetzt.
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Später abends wird der Rapid Swiss fertig gemacht.
Probelauf und dann wird er abgeholt.
Am nächsten Morgen wird der Brielmaier abgeholt.
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Trotzdem geht es mit Brielmaier weiter.
Defekte Balkenzapfenlager müssen ersetzt werden.
Zusammenbau.
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Da das neue Auspuffrohr für den SCHILTER nicht so schnell wie erhoft eintrifft, ...
... reparieren wir nun den Auspuffhalter und bereiten alles andere vor.
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Weiter geht es am Bührer.
Das Kühlsystem wird modernisiert.
Auch der Thermostat wird ersetzt.
Fertig.
Ein leistungsfähigerer Kühlerflügel mit Luftleitblech als Abhilfe gegen den grossen und sehr kräftigen Hitzkopf unter der Haube.
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Anschliessend geht es hinten weiter.
Optimierungen werden modiviziert.
Ein älterer kleiner MultiTwister ist eingetroffen.
Er hat einen Lagerschaden. Darum wird das Pickup abgebaut, was ganz einfach geht.
Eine einzige Kugel haben wir noch gefunden.
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Lagerwechsel.
Draussen haben wir soeben die Ergänzungsteile fertig gestellt.
Sie werden nun angebracht.
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Weitere Teile wurden in der Materialprüfung untersucht.
Der MultiTwister MT190 beim Zusammenbau.
Letzte Arbeiten.
Dann ging es am SCHILTER 432 weiter.
Später am Abend wurde der kleine MultiTwister abgeholt.
Bremsprobe ...
... und Bremseinstellungen.
Alles i.O.
Nun wird an der Streuweitenverstellung ein Sperrblock nachgerüstet.
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Der Bührer 685 und der Farmtech Universalstreuer können nun abgeholt werden.
Dafür wird jetzt der Katostrophen- SCHILTER ausgepackt.
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Er wird weiter zerlegt ...
... und vorbereitet. 
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Die nicht sehr schönen Reparaturen eines unbekannten Künstlers müssen nun ausgeweidet werden.
Wäre es schöner und besser gemacht, ginge es wohl nicht mehr unter Kunst.
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Es geht in die Südhalle.
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Der schräge angeschweisste Flachstahl muss als erster weg.
Dann geht es an eine der beiden vorderen Platten.
Darunter kam eine weitere Katastrophe zum Vorschein.
Nicht unbedingt schön wurden hier anscheinend Blechstücke eingesetzt.
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Keine schöne Arbeit!
Weitere Reparaturschweissungen kommen zum Vorschein. Einige Schweissungen waren bereits wieder eingerissen, da sie nicht sehr professionell ausgeführt wurden.
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Der Träger ist so schlecht, dass wir nun zuerst überlegen müssen, ob sich eine Reparatur lohnt.
Der Bührer 685 wird abgeholt.
Dann ging es auf Auswärtsreparaturen: Auch solche Sachen gibt es.
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Anlasserreparatur an einem Metrac 3003S mit über 5000 Betriebsstunden.
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Der Kontaktsatz wird erneuert.
Er ist stark angebraucht, was kaum verwundert, da das grösstwarscheinlich noch der erste Anlasser ist.
Rapid !
Dann wird der SCHILTER Vorderwagen nochmals bewundert ...
... und eingemessen.
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Wenn immer die Zeit reicht, arbeiten wir am SCHILTER 432 weiter.
Alle Sammelrohrstehbolzen waren leicht zu demontieren, ausser dieser hier. Zu allem Übel brach er dann auch noch ab.
So wird erstmal geschweisst, was nach 14 Versuchen erfolglos beendet wurde. Mit über 60Nm brachen die Muttern jeweils an der Schweissstelle ab.
Auch die dazu eingesetzte, wohldosierte Wärme brachte nichts.
So kommt nun Plan B zum Einsatz.
Es muss gebohrt werden, was bei solch harten Stehbolzen im weichen Aluminium immer ein gewisses Risiko mit sich bringt.
Glücklicherweise haben wir das Zentrum sehr genau erwischt. Trotzdem war die Demontage noch eine sehr schwierige Sache, da die harten Stahlteile immer sofort wieder abbrachen.
Nun wird wieder gemäht.
Weitere Rapid Flezispickes treffen ein.
Nach einem struben Morgen ...
... geht es am Nachmittag am alten SCHILTER 432 weiter. Nach einer Weile konnte der abgebrochene Stehbolzen doch noch restlos entfernt werden. 
Neue Stehbolzen für das Abgassammelrohr werden hergestellt ...
... und eingedreht.
Anschliessend kann das neue Sammelrohr montiert werden.
So konnte diese heikle Arbeit doch noch in der alten Woche beendet werden.
Am Montagmorgen wurde der Bührer 465 in Angriff genommen.
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Die Auspuffanlage muss besser passend gemacht werden.
Drinnen wird gleichzeitig an den Achsen des SCHILTRAC 9075 gearbeitet.
Zusammenbau eines Endantriebs mit neuen Lagern und Abdichtungen.
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Kontrolle des Radlagerspiels.
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Neue Lager und eine neue Seitenwelle sind an der Hinterachse erforderlich.
Immer wieder kamen weitere Arbeiten und Kunden, welche bedient werden mussten. So auch dieser alte Rapid Swiss, welcher wieder gangbar gemacht werden konnte.
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Anpassungen am Auspufhalter des Bührer 465.
Nun passt es besser.
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Der Bührer geht auf Probefahrt .
Dieselleckage.
Neuteile wurden nötig.
Dann kann er abgeholt werden.
Vormontage der Hinterachse am SCHILTRAC 9075.
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Dann erfolgt eine Trockenmontage zum Einmessen des Radlagerspiels.
Auf der anderen Seite machen wir das Selbe.
Bereits haben wir den nächsten Bührer bei uns.
Damit er keine gesetzlich vorgeschriebenen Markierungstafeln braucht, werden die Kotflügel verbreitert.
Dann wird umparkiert.
Schnell bauen Pirmin und ich noch die hinteren Endantriebe an den SCHILTRAC 9075.
Denn der nächste Lindner Online- Kurs ruft und es geht ab ins Büro. Fachkundig geht es durch die interessante Schulung.
Eine der vielen Fernheilungen dieser Woche, wird neben dem Kurs hinein gewürgt. Diesmal konnte ein Brielmaier wieder flott gemacht werden.
Weitere Maschinen sind eingetroffen. Es sind es zwei Rapid Motormäher.
Nebel herrschte nach dem Mittag in der Südhalle.
Am Bührer wird nun der Thermostat ersetzt, da er zeitweise einwenig klemmt und die Temperatur dabei zwischen 60° bis 100° "springt".
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Er ist verformt.
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Der Rex wird in Angriff genommen.
Er hat gleich einige kleine Mängel.
So sollte das nicht sein!
Das Schwimmergehäuse ist voll mit verklebtem Wasserschlamm, die Hauptdüse halb zu ... . Der Leistungsmangel ist damit erklärt.
Nach der Vergaserreinigung und einigen weiteren Arbeiten, läuft der kleine Rex nun wieder korrekt.
Öl- und allgemeine Kontrollen.
Am SCHILTRAC sind wir beim Zusammenbau der Vorderachse.
Das Spiel wird nachgemessen und es passt.
So können anschliessend die Bremsen fertig gemacht werden.
Später abends konnten die Auspuffrohrrohlinge abgeholt werden.
Draussen ging es am nächsten Morgen mit dem Bührer 475A weiter.
Richtarbeiten.
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Weitere neue Felgen treffen ein.
Drinnen hingegen ging es sofort am Auspuff des alten SCHILTER 432 weiter.
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Das alte Rohr ist schon viele Male geschweisst.
Wegen dem Winterdiensteinsatz waren die Motorbremsschrauben vollkommen verrosten und mussten mit dem Hammer herausgeschlagen werden.
Das Rohr wird eingepasst.
Am Bührer kann Reto nun die Verbreiterungen anbringen.
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So kann in diesem Falle die Gesetzgebung eingehalten und gleichzeitig die Breitenmarkierungstafeln eingespart werden.
Der Rückstrahler und die Positionsleuchte sind nun ganz aussen, auch die Fahrzeugkontur ist verbreitert.
Das Auspuffrohr kann nun angebaut werden.
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Alles passt bestens.
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Neue Hauptbremszylindermanschetten müssen am Bührer noch montiert werden.
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Der Bührer ist nun abholbereit.
Auch das neue Auspuffrohr ist bald fertig.
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Es wird jetzt mit Hochtemperaturfarbe lackiert.
Die Kinder wollten das Auto reinigen, was bei diesen Temperaturen natürlich lustig und nach bald einem halben Jahr auch nötig ist.
Der Auspuff ist trocken. Nun kann die neue Auspuffanlage montiert werden.
Der Bührer 475A wird abgeholt.
Der SCHILTER 432 geht auf Probefahrt.
Fast alles i.O. Leider kam bei der Probefahrt ein Ölverlust zum Vorschein.
Dabei muss erwähnt werden, dass ein Wechsel des Wellendichtrings am Hinterachsritzel wohl nicht die Lösung ist, da die Ritzelwelle starkes Axial- und Radialspiel aufweist.
Das Öl enthält einigen Abrieb.
Darunter auch Teile von einem Zylinderrollenlager.
So wird die Achse zerlegt.
Die von einem Künstler modivizierten Nutmuttern sind noch fest.
Die Muttern, wie auch das nicht auspressbare Kegelrollenlager werden mit Hilfe vom Meissel demontiert.
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Der Käfig wird demontiert.
Dann kam ein SCHILTRAC 92F zur Montage der Getriebefiltrierpumpe.
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Die Getriebeölfiltrierpumpe wird am SCHILTRAC installiert.
Am SCHILTER 432 ist der Ritzel nun ausgebaut.
Das vordere Ritzellager ist stark angeschlagen.
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Nun werden neue Lager aufgezogen und der Ritzel wieder eingebaut.
Nachdem alles eingestellt ...
... und der Drehwiderstand gemessen ist, ...
... geht es an die Tragbildkontrolle.

Leider stimmt es nun sehr schlecht, obwohl nur die Lager ausgetauscht wurden.
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Da das nicht logisch ist, muss es etwas anderes der Grund sein.
So kam ein abgeschliffenes Lager zum Vorschein. 
Das wiederum bedeutet, dass wir das Lager ebenfalls modivizieren müssen.
So muss der SCHILTER warten, bis das Lager angepasst ist. 
Nachdem wir seit einigen Jahren keine Ferien mehr machen konnten, geht es in diesem Jahr wieder einmal für rund 2 Tage in die Ferien. 
So konnten wir einen sehr praktischen, kleinen Wohnanhänger (Viehwagen) mieten, der unserem Budget entsprach. Mit Sack und Pack ging es am späteren Freitagnachmittag los.
Das erste Nachtlager wird im Kanton Graubünden eingerichtet.
Durch schönste Strassen ging es am Samstagmorgen weiter.
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Prächtige Aussichten konnten genossen werden, wie hier auf der Ruine Belmont.
Natürlich durften auch Maschinen und Freunde nicht fehlen.
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Mehr dazu unten beim "Wetter".
Der Montagmorgen begann wie abgemacht mit einem Lintrac- Service.
Die Umstände waren allerdings anders als abgemacht, denn der Lintrac hatte am Tag zuvor gerade noch einen Riemenbruch erlitten.
Die Alternatorriemenscheibe wies dabei zwei Beschädigungen auf, welche von einem unter dem Riemen eingeklemmten Gegenstand stammen dürften.
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Viel ist von diesem Riemen nicht mehr zu gebrauchen.
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So wurden erstmals die Poly-V-Riemen ersetzt.
Viele andere Arbeiten waren zu erledigen: So bekam der 9075er seine Räder.
Lagerschaden an einer Mähmaschine.
Auch solche Maschinen hatten wir da.
Neue Riemen werden montiert.
Dabei gibt es auch noch einen neuen Kühler.
Alles wird zusammengebaut.
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Diverse Spuren zeigen, dass dieser Lintrac ein schweres Leben hat.
So hatte ein Unglück mit dem Heckstappler einen Dachschaden verursacht.
Unter einigem Anderen ist auch das Heizungs- Lüftungsgehäuse mit der Klimaanlage beschädigt.
So wird nun der Dachaufbau zerlegt.
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Das abgeänderte Lager für den SCHILTER ist eingetroffen. Sofort wird an der Achse weiter gearbeitet.
Nun sieht es schon einiges besser aus.
Nachdem alles stimmig ist, wird die Achse zusammengebaut und abgedichtet.
Reparatur an einem Kreiselschwader.
Nun kam der Schadensexperte der Versicherung.
Anschliessend wird mit dem Service begonnen.
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So wird im Lager ein passendes Servicepaket geholt.
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An diversen Stellen sieht man, dass dieser Lintrac hat kein leichtes Leben hat. So kommt eine weitere Schadstelle zum Vorschein.
Der SCHILTER ist fertig.
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Bald ist auch der prächtige Bührer von Roman fertig.
Der Bührer Super-Six GM29 hat nun seine Strassenzulassung und es stehen nur noch Detailarbeiten an.
Am nächsten Morgen wird der SCHILTER 432 abgeholt.
Dann geht es am Bührer weiter.
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Der Teufel steckt oft im Detail und so kämpften wir mit einer fiesen kleinen Dieselleckage.
Danach ging es an die Funktionskontrolle der Kabinenelektrik.
Anschliessend wird sie über den Zentralstecker mit dem Bührer GM29 verbunden.
Alles funktioniert bestens und schon ...
... wartet der Nächste.
Allerhand war zu erledigen.
Der Super-Six Bührer geht nun zum Kunden.
Diese schöne Aufgabe konnte unser Bührerfan Reto übernehmen.
Das war vermutlich der krönende Abschluss seines letzten Arbeitstages bei uns.
Der Rapid Monta M141 wird für eine Vorführung gerüstet.
Auch die Bührer Kabine wird nach draussen gerüstet.
Sie wird nun verladen ...
... und bis im Herbst eingelagert, denn Cabrio fahren ist bei diesem Wetter sicher schöner.
An einem Rapid Orbito wird die Zusatzhydraulik nachgerüstet.
2 DW- Ventie werden angebracht.
Das System wird entlüftet und getestet.
Nach dem Mittag wird der Orbito bereits abgeholt.
Weitere neue Notstromaggregate werden für die Auslieferung vorbereitet.
Anschliessend haben wir alle gerüsteten Zusatzausstattungen für den erwarteten neuen Lindner Unitrac 122 L-Drive verräumt, in der Hoffnung, dass dieser dadurch etwas schneller kommt. Dass diese Übung Wirkung zeigte, wussten wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht.
In der Nordhalle wird am SCHILTRAC 9075 gearbeitet.
In der Südhalle am Lintrac.
Ein Druckfilter wird ersetzt.
Auch die Zusatzbeleuchtung zeigte Handlungsbedarf.
Reparaturarbeiten am SCHILTRAC 9075.
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"Schönes" Öl.
Neben viel anderem kann auch noch kurz am Lintrac 90 weiter gearbeitet werden.
Der Lintrac muss den Lift für einen älteren Traktor frei machen.
Ein weiteres Notstromaggregat wird anschliessend abgeholt.
Nun konnte ich die Wartung am Lintrac fertig machen.
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Gegen den Abend wollte ich den BERGTRAC schmieren.
Allerdings reichte die Zeit nicht mehr und ...
... es ging ungeschmiert auf die diesjährige Bührer- Ausfahrt.
Da ich mit Abstand das schnellste Fahrzeug und auch noch die falsche Farbe hatte (grün / rot  anstelle  grün / gelb), fuhr ich natürlich zu hinterst.
Pause bei der Ibergeregg.
Nicht Hände hoch, sondern Chromstahlrohre hoch.
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Nun sind wir auf der 1190m hohen Sattelegg angekommen.
Eine schöne Parade.
Auch der eben fertig gewordene GM29 war mit dabei.
Die letzten Zwei sind nun auch noch eingetroffen.
Während ich nach dem Znacht mit über 40 "Sachen" trochen nach hause kam, wurde die Traktorenparade auf dem Heimweg gründlich gewaschen. Den um Mitternacht setzte gewittriger Regen ein.
Am nächsten Morgen stand allerhand Material bereit.
So hatte ich bis am Abend mehr als genug zu tun.
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Auch Auswärtseinsätze standen an.
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Ein verschmorrter Pin im Versorgungsstecker, legte dieses Fahrzeug lahm.
So konnte ich erst am Abend mit dem Zeichnen beginnen.
Am nächsten Tag konnte der neue Lindner Unitrac 122 LDrive abgeholt werden.
Durch schöne Strassen ging es nach Hause.
Diese Ausserorts- Nebenstrasse war besonders schön. Mit 80km/h wird hier aber wohl keiner fahren, da die steile Kiesstrasse recht ausgespühlt war. Wir befuhren diesen Abschnitt mit 12km/h und 4x4 Antrieb.
Durch schöne Landschaften geht es heimwärts.
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Auch einen sehr effizienten Rasenmäher hatten wir angetroffen.
Der kleinste und der grösste neue Lindner Unitrac.
Am Montag ging es zuerst an die Reparatur der defekten Doppelradfelge.
Sie wurde gewärmt, aufgefaltet ...
... und zurechtgeklopft. Sie ist nicht schlecht geraten.
Nun wird die Felge gereinigt und grundiert.
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Draussen wird der neue Unitrac 122 umbereift.
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Auch den ersten Teil der Ablieferungskontrolle führen wir aus.
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Ablieferungskontrolle am Unitrac 122 LDrive.
Der Lintrac 90 wird anschliessend zusammengebaut.
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Dachmontage.
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Letzte Arbeiten.
Am nächsten Morgen ist die Farbe trocken und ein neuer Pneu kann montiert werden.
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Verschiedene Mähmesser mussten wir reparieren.
Diverse Messer werden geschliffen.
Der Lintrac wird nun abgeholt.
Unterdessen ist ein Terratrac eingetroffen.
Jahresservice am AEBI TT211.
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Am Abend mache ich an der Ablieferungskontrolle des Unitrac weiter.
Am nächsten Morgen geht es am Terratrac weiter.
Dabei sind nicht nur schöne Sachen zum Vorschein gekommen.
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Filterwechsel ...
... an der Hydraulik, mit Druck- und Rücklauffilter.
Der Jahresservice ist fast beendet.
Schon ist der Nächste am Warten.
Ein neuer Schieber muss montiert werden.
Der Terratrac auf Probefahrt.
Dann kommt er nochmals auf den Lift.
Nach den Messungen wird der km/h Sensor ausgebaut.
Das ist eine enge Sache.
Ein neuer Sensor wird genau eingestellt.
Eine weitere Maschine ist eingetroffen.
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Abends konnte dann noch eine Zeichnung fast fertig gemacht werden.
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Am nächsten Morgen geht es mit dem Terratrac weiter.
Der km/h Sensor wird getestet.
Alles in Ordnung.
Dann sollten wir zwei Zwischenflansche reparieren. Wenn man sieht, wie schräge die Schrauben sind, kann man sich vorstellen, dass die Gewinde gelitten hatten.
Beim Versuch die Gewinde nachzuschneiden musste festgestellt werden, dass auch die Lochabstände nicht sehr genau sind.
So ergab sich mehr Arbeit als erhofft.
Zwei weitere Norstromgeneratoren sind eingetroffen.
Nach diversen weiteren Arbeiten, geht es dem neuen Lindner Unitrac 122 LDrive auf die MFK- Kontrolle.
Stau auf der Prüfbahn.
Der AEBI Terratrac TT211 ist fertig und muss nur noch gereinigt werden.
Fertig.
So kommt nun der Nächste auf den Lift.
Nach einem heftigen Anfahrereignis hat ein altes Mörtl Frontscheibenmähwerk Klingenkollision mit den benachbarten Mähscheiben.
Meine Vermutung bestätigt sich.
So geht es an die Zerlegung.
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Beide Passfedern sind halb abgescherrt.
Da hätte nicht mehr viel gefehlt.
Wir sind wieder beim Zusammenbau.
Ölstandskontrolle zum Abschluss.
Der Probelauf war erfolgreich ...
... und so kann der Metrac abgeholt werden.
Am nächsten Morgen wird ein neues Norstromaggregat auf Kategorie 2 umgerüstet und die Gelenkwelle angepasst.
Anschliessend wird der neue Lindner Unitrac 122 LDrive dem Kunden eingeführt.
Auf Einführungsfahrt.
Es war wieder einmal ein struber Freitag mit verschiedensten Arbeiten, vielen Telefonaten und einer wartenden Kundenschlange. Alle konnten der Reihe nach bedient werden und so wurde es schnell wieder Abend. Kurz vor 21.00 Uhr war das Nötigste gemacht und der letzte Kunde Kunde trat den Heimweg an.
4 Bührer Unterlenkerstreben mussten mit Schmiernippeln ausgerüstet werden.
Die ersten zwei sind fertig und werden sogleich mitgenommen.
Dann ging der Trubel los und neben viel anderem musste auch dieser schöne Bührer eine Weile warten.
Es herrschte nicht nur Stau am Gotthard, sondern auch bei uns mussten die Kunden wieder eine ganze Weile im Stau warten. So waren entsprechend viele und vielfältige Arbeiten zu erledigen.
Erst am späteren Nachmittag beruhigte sich die Situation und der gerüstete Notstromgenerator konnte doch noch dem Kunden übergeben werden.
Anschliessend mussten noch diverse Teile für die Abholung vorbereitet werden.
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Am späteren Samstag ...
... ging es wie üblich noch ins Ersatzteillager, um die Materialeinlagerungen der vergangenen Woche vorzunehmen.
Zwei schöne Maschinen!
Am Bundesfeiertag kam unser Oldtimer SCHILTER in die Werkstatt ...
... und wurde dann "zur Erhaltung unseres Kulturgutes" etwas bewegt.
Schliesslich ist er auch schon über 30 jährig.
In der Werkstatt wurde auch ein Neubau erstellt.
Etwas später wurden die Unitracs umgestellt, ...
... da ein weiterer Lindner Unitrac eingetroffen ist.
Es wird mit dem Service begonnen: Ausblasen, ...
... Ölwechsel und weiteres steht an.
Da die Maschine wieder eine 1000iger Zahl hinter sich gebracht hat, steht ein grosser Service mit allen Ölen an.
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Immer wieder kommen weitere Maschinen zur Reparatur.
Äusserst enge Platzverhältnisse oder besser gesagt Kollision, besteht bei diesem Gespann.
Eine Änderung ist nicht einfach, da der Anbauschlitten des Zugmauls extrem weit hinten ist.
Die vor kurzem in Auftrag gegebene Kühlleitung ist von der Rohrbiegerei bereits eingetroffen.
Nach sehr viel anderem und unendlich vielen Telefonaten, konnte am Abend noch ein neuer Bauteil gezeichnet werden.
Schliesslich dauerten die letzten Kundendiensttelefone bis in die Abendstunden und so wurde der letzte Fall nach 21.00 Uhr beendet.
Am nächsten Morgen ging es mit dem Rapid 505 weiter.
Neben einem Gebrotzel hat eine schöne Schweissnaht nachgelassen.
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Die ganze Schweissnaht des Holmträgers ist aufgerissen, so, dass nun die Schaltung klemmte.
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Der Bauteil wurde repariert und verstärkt.
Zusammenbau.
Der schöne alte Bührer hat einen hydraulischen Oberlenker bekommen.
Der Rapid 505 ist abholbereit.
Schönes Öl.
Nach einer Wartezeit ist eine Deutz- Lieferung eingetroffen.
Darunter 7 Zylinderköpfe und eine Menge Kleinkram.
So können wir unser Ersatzteillager wieder auffüllen.
Der Rapid 505 wird jetzt abgeholt.
Weiter geht es am Unitrac Service.
Für die Ausrüstung des grossen Unitrac reicht die Zeit leider nicht.
Zwischendurch kann ich wenig am Service des Unitrac 102 weiter arbeiten.
Weitere Maschinen treffen ein.
Sie werden kontrolliert.
Dann kommt noch einer.
Eine abgebrochene Schraube kam zum Vorschein.
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Weiter geht es mit dem Unitrac.
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Bremskontrolle.
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Zwei Bremsklötze sind bis auf das Minimum abgefahren.
Da die Bremszange klemmt, wird sie ausgebaut.
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Eine Manschette ist defekt. Dieser Kolben ist festgefressen.
In dieser Woche waren wieder sehr viele "Fernheilungen" zu bearbeiten.
Betroffen waren, neben einigen Anderen, in dieser Woche vor allem Berner Fahrzeuge. So waren wir teilweise lange mit diversen Berner Fahrzeugen beschäftigt. Einmal war es nach 21.00 Uhr und am Samstag ruhigte es erst nach 16.30 Uhr.
So konnte ich auch erst spät mit dem einen Rapid Euro anfangen.
Festgefressene Lenkhebel verursachten eine Lenkungsstörung.
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Geschmiert wurden diese Teile schon länger nicht mehr.
Das Selbe auf der anderen Seite.
Alles wird kontrolliert, geschmiert und zusammengebaut.
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Nach allgemeinen Kontrollen und einer Probefahrt geht es ab ins Ersatzteillager.
Am Montagmorgen ging es zuerst mit dem Unitrac weiter.
Alle Heckmarkierungen müssen erneuert werden.
Dann muss ein beschädigter Hydraulikschlauch vom Frontblock ersetzt werden.
Auch der Rapid Swiss wird nun in Angriff genommen.
Zuerst ist eine Reinigung nötig.
Dann geht es ans Eingemachte.
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Nun fährt der Swiss wieder in alter Frische.
Am Unitrac wird der Schlauch eingezogen.
Anschliessend geht es an die Ventilspieleinstellung.
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Weitere Wartungsarbeiten werden ausgeführt.
Ich wechsle unterdessen eine defekte Antriebswellenmanschette aus.
Dazu kommt der Achsschenkel weg.
Die mächtigen Achsschenkelbolzen der Unitrac Transporter.
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Die defekte Manschette wird erneuert.
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Bereits wieder beim Zusammenbau.
Der ältere Rapid Euro 4 wird in Angriff genommen.
Er hat einen Ölverlust zu beklagen.
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In den letzten 20 Jahren sind ein paar Gebrauchsspuren entstanden.
Lüönd liefert wieder neue Heckladegeräte an.
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Ein Luftverlust wird behoben und dann ...
... können die Räder am Unitrac wieder angebracht werden.
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Nachziehen der Zylinderkopfschrauben und Ventilspieleinstellung an einem schönen SCHILTER Wiesel.
Dann verlassen uns wieder zwei Maschinen.
Am nächsten Morgen werden erst draussen einige Arbeiten ausgeführt.
Dann werden drinnen die Scheinwerfer vom Unitrac korrekt einstellen.
Sobald Platz geschaffen ist, kommt auch der Unitrac nach draussen.
Der Kipper hat einige Gebrauchsspuren.
So braucht es auch hier noch etwas Zuwendung.
Nun passt es wieder.
Da diese Maschine meisst draussen steht, hat mit den Jahren der Hydrauliktank Rost angesetzt.
So wird der Rost bekämpt, die Kabine gereinigt ...
... und der Türverschluss eingestellt. 
Wie die Spuren zeigen, schliessen kräftige Bauarbeiter die Türe jeweils kräftig.
Bereits sind weitere Maschinen eingetroffen.
Nach den abbürsten, abkratzen, abschleiffen und entfetten, wird der Tank nun grundiert.
Ein kurzes Zeitfenster wird genutzt, um am Rapid Euro weiter zu arbeiten.
Einbau der neuen Lagerung.
Neue Innenringe müssen auf die Bremspouli aufgezogen werden.
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Der Hydrauliktank ist nun fertig.
Am Abend wird der SCHILTRAC 92F vorbereitet.
Die Maschine wird ausgeblasen.
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Für weitere Arbeiten kommt der SCHILTRAC auf den Lift.
Letzte Arbeiten von unten werden am nächsten Morgen ausgeführt.
Dann muss zuerst der Euro fertig gemacht werden.
Er muss dem SCHILTRAC den Platz frei machen.
Als der Rapid Euro draussen war, war die Zeit bereits wieder abgelauffen, denn viele andere Arbeiten sind eingetroffen.
Etwas später sind auch weitere Notstromaggregate eingetroffen.
Diese kleinen Geräte eignen sich bestens als Helfer in der Not. Sie sind einfach in der Bedienung und zudem sehr sparsam.
Am Lindner Unitrac wurden unterdessen alle Scheiben gereinigt.
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Abschlussprobefahrt mit dem Lindner Unitrac 102.
Nach dem Mittag ist bereits die nächste Maschine eingetroffen. Sie kann nicht mehr gestartet werden und hat ein interessantes Phänomen.
Auch der Batteriekasten musste Federn lassen.
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Erst jetzt kann ich am Rapid Euro weiter machen.
Die Hydrostatik wird entlüftet.
Der Euro 4 kann nun abgeholt werden.
Der SCHILTRAC 92F wird in der Nordhalle zurechtgestellt.
Platz wird geschaffen.
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Dann wird der Kabelstrang ausgebeindelt.
So werden die verbrannten Stecker freigelegt.
Am Abend kommt der SCHILTER in die Südhalle.
Am nächsten Morgen wird fertig entrostet.
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Anschliessend wird ein Reparaturteil angefertigt, ...
... verschweisst und lackiert.
Auch eine kleine Arbeit an einem Bührer war zu erledigen.
Für mich geht es dann am SCHILTRAC 92F weiter.
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Eine Steckerhälfte wird zerlegt.
Die Grundier- und Deckfarbe ist trocken.
Zusammenbau des SCHILTER 532.
Es sieht wieder fast aus wie neu.
Der Lindner Unitrac 102 geht zur MFK- Kontrolle.
Dann musste auch hochvoltig gestromert werden.
Der SCHILTER 532 wird abgeholt.
Weiter geht es am 92er.
Das rote Kabel ist weit beschädigt und noch 2.5cm weit bei der noch roten Isolation steinhart. Dadurch wird es so oder so viel zu kurz und muss ersetzt werden.

Der Freitag hatte es in sich: So konnten sehr viele Packete mit verschiedenen von unseren Eigenprodukten ausgeliefert werden. 
Auch sehr viele Telefonate standen an und führen zu telefonischen Staus, da wir gleich drei SCHILTRAC Problemfälle gleichzeitig am Draht hatten. 

So ging es am SCHILTRAC 92F leider nicht mehr weiter.
Der Samstag begann mit Büroarbeiten, Kunden bedienen und dem SCHILTRAC 92.
Dann musste ein älterer Transporter mit einem Schaden am Antriebsstrag abgeholt werden.
Steil geht es bergab.
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Nun wird abgeladen.
Der guterhaltene Bucher Zenit 4000 kommt zwecks Diagnose auf den Lift.
Es werden Ölproben genommen, wobei die Öle nicht schlecht aussehen.
Nach dem Mittag musste einem Brautpaar die Ehre erwiesen werden.
So wurde eine grössere Anzahl SCHILTER gestartet und am Brautpaar vorbei defiliert.
Vom ersten SCHILTER- Modell (SCHILTER Senior) bis zum Letzten, dem SCHILTER 632 waren viele Modelle dabei.
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Weitere Bilder unten beim Wetter.
Zurück in der Werkstatt ging es zuerst mit einem Kunden auf Probefahrt mit unserem Vorführ Lindner Unitrac.
Anschliessend musste der Zenit weiter zerlegt werden, um eine sichere Diagnose stellen zu können.
So ist es nun klar, dass das Schadensbild nur von der Hinterachse stammt.




 
















Das war wieder ein Rückblick aus der vergangenen Woche. 

Verschiedene Arbeiten konnten wir wieder für Sie erledigen.

Mehrere dieser Arbeiten können oder dürfen wir leider nicht zeigen. 

An den Projektarbeiten konnten wir in dieser Woche nicht weiter arbeiten.

In dieser Woche waren wiederum einige technische Anfragen aus verschiedenen Teilen der Schweiz zu bearbeiten.




















 
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Ein schöner Sommertag erwartete uns am Sonntag.
Strahlend blauer Himmel.
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Je länger der Tag dauerte, umso mehr Wolken kamen an den Himmel.
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Mit 29 - 30° war es auch recht heiss.
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Die sonntägliche Wanderung begann auf ziemlich genau 800m.
Praktisch ohne Aussicht, aber dafür mit etwas angenehmeren Temperaturen, ging es duch den Wald ca. 370 Höhenmeter bergwärts.
Aussicht zeigte sich am ehesten nach oben.
Nach der ersten Anhöhe ...
... ging es weiter durch den Wald.
Die zweite Anhöhe bestach durch schönstes Kulturland und ...
... prächtige Aussicht in Richtung Südosten, ...
... sowie Nordwesten.
So wagten wir einen Blick hinüber zu den Zürchern.
Vom schönen Aussichtspunkt ging es weiter zum Chlausenchappeli und zur Langenegg.
Nach ein paar Stunden ist Finstersee im Hintergrund zu erkennen.
Die schöne Zuger Hügellandschaft.
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Blick Richtung Hütten ZH.
Die Sonne steht schon tief.
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Nun wird der Himmel farbig.
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Wolken hüllen die Sonne ein.
Aus Südwesten ziehen Gewitter heran. Diese entluden sich bei stürmischem Wind am späten Abend. Bei uns blieb es aber fast trocken.
Mehr Regen gab es dann am frühen Montagmorgen.
Es regnete etwa bis 8.30 Uhr.
Der Himmel riss auf und es wurde schön.
Wolken hatte es dennoch reichlich.
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Um 16.00 Uhr zieht wieder Gewitterregen auf.
Dieser war zeitweise intensiv und ergibig.
Nicht weit entfernt war es fast des Guten zu viel.
Bei uns ist nichts passiert.
Es schüttete einfach noch etwas weiter.
Am Abend wurde es schnell wieder schön ...
... und es sonnte nochmals.
In der Nacht auf Dienstag fiel Gewitterregen.
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Dann wurde es mit leichter Bise schöner.
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Viele Wolken am Nachmittag.
Ein farbenfroher Tagesausklang folgte.
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Ein prachtvoller Tag begann an diesem Mittwochmorgen.
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Es war sehr schön und windig.
Darum war es auch etwas angenehmer.
Im Tagesverlauf gab es mehr Wolken.
Am Abend war es dann noch 23° warm.
Die Sonne hat ihren Höhepunkt bereits wieder überschritten und geht schon deutlich weiter unten unter.
Nach einem Morgenrot begann der Donnerstag nahezu wolkenlos schön.
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Später nahm die Bewölkung zu und so war der Himmel am Mittag komplett überzogen.
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In einiger Entfernung zogen Gewitter vorbei.
Bei uns blieb es aber vollkommen trocken.
Viele Wolken über dem Talkessel von Schwyz.
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Sonnenuntergang.
Nach einer trockenen Nacht begann der Freitag recht schön und mit leichter Bise windig.
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Es wurde überall gemäht, da nun eine längere Schönwetterphase folgen soll.
Starke Leebewölkung durch die mässige Bise.
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Ohne die kühlende Bise war es wieder heiss.
Türkisgrüner Zugersee.
Der Sempachersee war je nach Betrachtungswinkel nicht viel anders.
Der Samstag war ein richtiger Hochsommertag.
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Die Bise war etwas abgeflaut und so wurde es heiss.
Schleier- und andere Wolken zierten den Himmel.
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Beste Bedingungen um Dürrfutter einzubringen.
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Schön ging der Samstag zu Ende.
Schöner Samstagabend.
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Auch der Sonntag begann sehr schön.
Noch immer hat aber die Bise seine Finger im Spiel.
So war die Bewölkung um die Berge zeitweise sehr dicht und es war ordentlich kühl.
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Im Tagesverlauf änderte sich nur wenig am Wetterbild.
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So hatte es bis am Abend fette Wolken.
Diese sorgten für ein schönes Farbspiel.
Früchte, ...
... Viecher und ...
... die Sonne sorgten weiterhin für schöne Naturfarben.
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Dicke Wolken am Abend bei starker Bise.
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Sonnenuntergang.
Die Sonne geht ...
... fast täglich früher und häher im Tal unter. 
Schönstes Wetter am Montagmorgen.
Keine Wolken am Himmel.
So kann Dürrfutter eingebracht werden.
Wegen der leichten Bise war es noch nicht ganz so heiss.
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Es blieb schön und warm.
Hat der Kanton Schwyz nun einen Vulkan?
Sogar der Mond kam schauen, was da los ist.
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Schöner Dienstagmorgen.
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Noch immer weht eine leichte Bise.
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Trotzdem wurde es recht heiss.
Jedenfalls war die Hitze heute mehr zu spüren, als die Tage zuvor.
Weniger Schleierwolken am Abendhimmel.
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Auch der Mond kuckt am Abend wieder hervor.
Es ist erstaunlich, wieviel Weg er in einem Tag zurückgelegt hat.
Ein schöner und heisser Mittwoch steht bevor.
Nach frischen 13° am Morgen ...
... wurde es am Nachmittag 33° heiss. Von der Bise war nun nichts mehr zu spühren.
Nachdem anfangs kaum eine Wolke am Himmel stand, ...
... zog später leichte bis mässige Bewölkung auf.
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Auch eine interessante Wolkenschnur zeigte sich am Abendhimmel.
Es blieb bei uns weiterhin vollkommen trocken.
Trotzdem zeigte sich am Donnerstag noch dichte Bewölkung am Himmel, welche für ein paar Regentropfen im Muotathal sorgten.
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Sehr schnell wurde es wieder hochsommerlich schön.
Auch die Wärme legte noch einen drauf.
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So wird es nun langsam trocken genug, denn neben der Wärme hatte auch die mässige Bise ausgetrocknet.
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Schöner Freitagmorgen.
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Heute hatte es etwas mehr Wolken am Himmel.
Überall wurde gemäht.
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Mit 29° war es ordentlich warm.
Da es nach Jahren wieder einmal für rund 2 Tage Ferien gab, sind wir auf dem Weg in den Kanton Graubünden.
Andere Häuser und ...
... andere Landschaften.
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Die Kinder wollten wieder einmal auf Burgenbesuch.
So besuchten wir die zuerst die Ruine Belfort in Brienz.
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So hatte die stattliche Burg einmal ausgesehen.
Das erste Nachtlager wird eingerichtet und ein gutes Nachtessen eingenommen. Dank dem komfortablen Anhänger haben wir alles was wir brauchen.
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Am nächsten Morgen waren wir nicht mehr alleine.
Nun wird alles zusammengeräumt und dann geht es weiter.
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Das abrutschende Dorf lassen wir nun hinter uns und es geht von der Albula zum Vorderrhein.
Auf schönen Strassen, ...
... durch schöne Landschaften, ...
... vorbei an schönen Burgen ...
... ging es an die Rheinschlucht.
Um zu "unserer" Burg zu gelangen, ...
... mussten wir zuerst den Vorderrhein überqueren.
Bergwärts zu einer Burg unserer Vorfahren.
Blick von Sagogn aus hinüber zur Bündner Rigi (oben) mit Luven halb unten, Castrisch ganz unten und Ilanz rechts im Hintergrund. 
Auf dem Weg zur Burg.
Alle unsere ehemaligen Burgen in dieser Gegend sind nicht mehr so konfortabel (die Schiedberg, die Castrisch und die Belmont).
Da ist unser "Viehwägelchen" wesentlich komfortabler.
Auf dem Weg zur Ruine Belmont.
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Der markante Felskopf mit der Ruine obendrauf.
Prachtvolle Aussicht von der Ruine Belmont aus.
Es war die Stammburg unserer Vorfahren. 
Auch der bekannte Cresta-See liegt uns zu Füssen.

Im Hintergrund die Rheinschlucht und der Eingang in das Saviental.
Das Plateau bot der Burg viel geschützten Platz.
Durch die exponierte Lage auf dem Felskopf, nagte der Zahn der Zeit in den letzten 1000 Jahren aber auch kräftig.
Weiter ging es zum Stätchen Ilanz, welches auch einmal unseren Vorfahren gehörte.
Ilanz am Eingang zum Val Lumnezia.
So ging es zu einer weiteren Burg.
Die Ruine Castelberg am Eingang ins Val Lumnezia ...
... liegt unweit von Ilanz.
Auch das Frauentor in Porclas ist fest mit unserer Familiengeschichte verknüpft.
Hier hatten Frauen mit tapferem Einsatz gegen kriegerische Eindringlinge gekämpft.
Auf schönen Strassen ging es weiter.
Wenn wir überall in der Schweiz noch so schöne Strassen hätten, hätten wir bestimmt etwas weniger Verkehr.
Wir sind am nächsten Etappenziel angekommen.
Ein schönes Bergdörfchen auf einer Hochterrasse, am Eingang zum Valsertal.
Der fahrbare Untersatz ist inzwischen gewechselt uns es geht weiter bergwärts.
Heuet in wellig steilem Gelände.
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In dem schönen Bergdorf durften wir bei Freunden unser Nachtlager einrichten.
Dank dem kleinen Wohnanhänger der befreundeten Garage Styger (Steinerberg), hatten wir alles was wir brauchten, um zu fünft einen schönen Abend und eine angenehme Nacht zu verbringen.
Das Znacht ist am brutzeln.
Der Abend legt sich über die Gegend.
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So ging es ans Abendessen und später (etwas viel später) ins Bett.
Ein prächtiger Sonntag ist erwacht und wir schauen zu unserem nächsten Ziel hinüber: Morissen.
So geht es nach der Verabschiedung hinunter ins Tal und auf der anderen Seite wieder steil hinauf.
Blick hinüber zu unserem Nachtlager.
Duvin GR.
Wir sind inzwischen auf der Bündner Rigi.
Blick hinunter in die altehrwürdige Grueb, einem schönen Flecken im Kanton Graubünden.
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Schöne Alpen und schönes Vieh. Eine prächtige Koulisse!
Weiter geht es wieder auf schmalen und staubigen Kiesstrassen.
So geht es zum nächsten Ziel 900 Höhenmeter steil hinunter mit der Motorenbremse, dem "Viehwägelchen" und etwas Rückenwind.
Zum Abschluss unserer Reise haben wir uns einen stattlichen und guterhaltenen Steinhaufen ausgesucht, welcher nicht unseren Vorfahren gehörte.
Die Ruine Jörgensberg in Waltensburg.
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Sogar die Kirchenglocke leutet noch.
Nun geht es nach Hause.
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Es geht bergauf auf 2044m.
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In unserer schönen Bergwelt.
Nun sind wieder bekante Berge in Sichtweite.
Der Tag endet so schön, ...
... wie er begonnen hatte.
Da das Wetter sehr beständig ist, kann man es auch weiterhin kurz zusammenfassen: 
Schön und heiss.
Die Temperaturen lagen bei etwas über 30°.
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Der Dienstag begann mit 19°.
Danach wurde es richtig heiss.
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Es wurde rund 34°.
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Am Mittwochmorgen um 6.00 Uhr war es noch sehr warm.
Später zogen Gewitter neben uns vorbei. 
Bei uns blieb es aber vollkommen trocken.
Später wurde es wieder schön und logischerweise heiss.
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Gegen den Abend zogen erneut Gewitter auf.
Eines dieser Gewitter wurde um 18.30 Uhr wie weggeblasen.
Erst um 21.00 Uhr fiel ganz wenig Regen. Unter den Bäumen blieb es dabei trocken.
Der Donnerstag begann mit Restwolken.
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Trotz vielen Wolken war es am Mittag schön und tüppig heiss.
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Im Tagesverlauf hatte es weiterhin viele Wolken.
Der Freitag war dann wieder herrlich schön.
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Es war auch sehr heiss.
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Noch hatte es keine einzige Wolke am Himmel.
Gegen den Abend bauten sich Gewitterwolken auf.
Diese zogen aber mit grossem Abstand an uns vorbei. So blieb die Bührer- Ausfahrt vorerst noch trocken.
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Abend über dem Sihlsee.
Gewitter im Hintergrund und kaum einen Tropfen bei uns.
Kurz nach 0.30 Uhr kam ein Gewitter näher und die Bührertraktoren wurden gewaschen. Der BERGTRAC war zu diesem Zeitpunkt schon lange unter Dach und ich hörte dem Regen und den vorbeifahrenden Bührertraktoren vom Bett aus zu.
Leider war der Regen nur kurz und so blieb es unter den Bäumen trocken, denn es regnete nur etwa 3mm. Um 5 Uhr kam nochmals  1mm dazu.
Der Samstagmorgen war wieder recht schön.
Ein nächstes Gewitter zieht auf.
Leider gab es wieder nur ein paar Tropfen.
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So war es wieder heiss.
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Um 17.00 Uhr fielen nochmals ein paar wenige Regentropfen und so war die "nasse" Phase bereits vorbei.
Hoffen wir, dass es in der nächsten Woche mehr regnet, sonst wird es prekär.
Der Sonntag begann recht schön.
Weitsichtig war es aber nicht, da die Luft wegen der anhaltenden Trockenheit schon lange nicht mehr ausgewaschen wurde.
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Um die Berge hatte es einige Wolken.
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Heiss war es aber allemal.
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Wir waren unterwegs ins Unterland: Schöne und trockene Felder.
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Auf dem Heimweg hatten wir einen sehr schönen fahrbaren Untersatz.
Steil geht es auf einer Nebenstrasse bergauf.
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Später war die Strasse wieder etwas besser ausgebaut.
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Auch im Unterland war die Sicht getrübt.
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Hangtauglicher Rasenmäher mit 4x4 Antrieb, leistungsfähigem Schneidwerk und harmonischem Verhalten.
Schönes Vieh weidet auf einer Alp.
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Die meisten Kornfelder sind inzwischen abgeerntet.
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Ein schöner Tag geht zu Ende.
Die Tage sind schon sehr viel kürzer. Das ist am Morgen und am Abend deutlich zu sehen.
Auch der Montag war wieder schön und heiss.
So trocknet es noch mehr aus.
Auch die Temperaturen stiegen noch deutlicher über 30° an.
Am Abend kamen Hitzegewitter auf.
Diese zogen aber um uns herum weiter.
Endlich Regen in Sichtweite!!
Leider zog auch dieses Gewitter an uns vorbei und es gab bei uns nur ein paar wenige Tropfen. Es vermochte nichtmal auf dem Vorplatz nass zu werden.
Wenige Minuten darauf war es schon wieder fast schön.
Weitere Gewitter ziehen an uns vorbei.
Der Dienstag begann mit Restwolken, nachdem es in der Nacht 2mm - 3mm geregnet hatte.
Unter den Bäumen war es noch komplett trocken.
Erneut zieht Regen auf.
So folgte um 8.40 Uhr erster nennenswerter Regen seit langer Zeit.
Es regnete kräftig aber nur kurz.
Es ergaben sich rund 15mm Niederschlag.
Später trocknete es wieder ab.
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Im Verlaufe des Nachmittags wurde es schöner.
Der Mittwoch begann mit Restwolken.
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Den ganzen Tag hatte es viele Wolken am Himmel ...
... und es sonnte nur wenig.
Am Mittwochabend zeigte sich die Sonne noch etwas.
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Frischer Donnerstagmorgen bei 16°.
Die Sonne geht schon sehr viel später auf.
Es war echt schön und auch wieder heiss.
Dieser Juli wird wohl definitiv als sonniger Hitzemonat in die Geschichtsbücher eingehen.
Gegen den Abend ...
... zogen aus Südwesten Gewitter auf.
Diese zogen einmal mehr links und rechts an uns vorbei.
So regnete es nur wenig und bald schien wieder die Sonne.
Ein schöner Abend folgte.
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Im Steinerberg "brannte" es beinahe.
Nach einer trockenen Nacht war es am Freitagmorgen stark bewölkt.
Um 9.00 Uhr regnete es ein paar Tröpfchen, während stärkerer Regen wiederum an uns vorbei zog.
Vor dem Mittag war es wieder schöner und es sonnte.
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Um 15.00 Uhr regnete es 3mm.
Um 17.00 Uhr fiel dann nochmals 5mm schöner Regen.
Ein farbenfroher Tagesausklang folgte.
Die Sonne befindet sich nach dem Wendepunkt am längsten Tag wieder rasant auf dem Abstieg. Sie hat bereits schon den halben Weg an der Rossbergflanke ins Tal zurückgelegt. Schon bald werden die Tage sehr schnell kürzer.
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Der Samstag begann mit vielen Wolken.
Das Wetter entwickelte sich dann zu einem schönen Sommertag.
So war es wiederum heiss.
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Unterschiedlich dichte Bewölkung zierte den Himmel.
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Der Sonntag versprach den nächsten Sommertag.
Berggottesdienst an der Obhegchilbi mit den Wildspitzjuzern.
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Was kann noch schöner sein?
Friedliches Vieh in schönster Natur.
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Auch heute war es wieder ghörig heiss.
Einige grössere Quellwolken sorgten für einwenig Schatten.
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Vorbei an schönen Höfen und Matten ...
... ging es wieder zbärg.
Wir nutzten eine schöne Strasse und wanderten 530 Höhenmeter hinauf.
Die beiden Mythen aus anderer Perspektive.
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Die Quellwolken schattnen im Tal. Wir hatten Schatten vom Stooswald.
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Bald sind wir am Ziel.
Blick zurück ins Tal.
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Schöne Rundumsicht ...
... mit Ausblick zu diversen Kunden.
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Ein letzter Blick in Richtung Alp Welesch und dem Fronalpstock.
Dann geht es zurück ins Tal.
Hier erwartete uns ein schöner Sonnenuntergang.
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Am Montag war der Bundesfeiertag.
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Am Wetter hatte sich, zumindest auf den ersten Blick, noch nichts geändert.
Es war wieder schön und heiss.
Da uns wieder eine trockene und sehr heisse Woche bevorsteht, wird die akute Trockenheit zu einem noch stärkeren Problem.
Während es links und rechts von uns etwas Regen gab, ist es bei uns je länger je mehr am Austrocknen.
Da machen auch diese Wolken noch nicht viel Hoffnung.
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Gegen den Abend verdichteten sich die Wolken ...
... und der Himmel verschloss sich.
Später zog ein erstes Gewitter aus Südwesten auf.
Leider regnete es nur bis nach Schwyz.
So konnte bei trockener Witterung ein kleiner Vulkan angezündet werden. Ab 22.30 Uhr fiel dann auch bei uns wenig Regen. Es gab gerade Mal 1 - 2mm, während unweit über 40mm niedergingen. 
Nach wenig nächtlichem Niederschlag (2mm) war es am Dienstagmorgen wieder trocken.
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Eine nächst Hitzewelle rollt auf uns zu.
Mit rund 30° war es heute schon warm genug.
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Ein schöner und heisser Tag geht zu Ende.
Der Mittwoch zeigte sich praktisch identisch mit dem Dienstag.
Der Hauptunterschied lag darin, dass es noch etwas heisser wurde.
Rund 32° werden angezeigt.
So war es nach Sonnenuntergang noch heiss.
Der Donnerstag soll der Höhepunkt dieser Hitzewelle werden. Der Tag begann mit 22°.
So war es dann im Verlaufe des Tages auch nochmals etwas heisser.
Die Messwerte beliefen sich auf knapp 35°.
Am Abend kam Bewölkung auf.
Sie wurde mit kräftigen Windböen ergänzt.
Um 23.00 Uhr war es noch knapp 30° heiss und so blieben die Fenster bis nach Mitternacht zu.
Um rund 2.00Uhr in der Nacht auf den Freitag, war dann etwa 1mm Regen während einem vorbeiziehenden Gewitter gefallen.
Am Morgen war es bei 21° wieder recht schön.
Wegen der Bewölkung kam die Sonne aber noch nicht auf Touren.
Erst um den Mittag wurde es schön und heiss.
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Am Nachmittag verdichtete sich die Bewölkung immer Mal wieder.
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Es kamen aber bis vor Mitternacht nur ein paar einzelne Tropfen vom Himmel, wobei es nie Nass wurde.
Die Gewitter zogen wieder einmal an uns vorbei.
Erst vor Mitternacht kam etwa ein guter halber Liter Regen vom Himmel.
Der Samstag begann herbstlich.
Solch trübes Wetter sind wir uns nicht mehr gewohnt.
Das Wetter änderte sich den ganzen Tag nicht mehr.
So war es mit knapp über 20° eher kühl. Der Temperaturtiefpunkt wurde dabei um den Mittag und nochmals gegen Abend registiriert.
Es blieb bis am Abend neblig trüb mit zeitweiligem Nieselregen.
Der Nieselregen netzte teilweise so, dass der Vorplatz nass wurde.
Der Sonntag war weitestgehend neblig trüb.
So war es richtig herbstlich.
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Der grösste Vortei an diesem Wetter war sicherlich, dass es nieselte und nicht mehr so heiss war.
So kam etwas Feuchtigkeit auf die Blätter der Gräser und Bäume.
Zeitweise war der Nieselregen so stark, dass es den Scheibenwischer brauchte.
Die Sichtweite war auch nicht gerade überragend.
Erst Mitte Nachmittag trocknete es einwenig ab.
Im Unterland war es zuerst auch nicht besser.
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Später lockerte die Bewölkung von Nordwesten her langsam auf.
So kam ganz wenig Sonne ins Spiel.
An exponierten Lagen war die Bise immer noch kräftig.
Die Temperaturen erreichten rund 21°.
Durch schöne Landschaften auf dem Heimweg.
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Am Abend erreichte der Sonnenschein auch die Urschwyz.
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Viele Wolken am Montagmorgen.
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Anhand der Bewölkung ist zu sehen, dass die Bise immer noch die Finger im Spiel hat.
Das Wetter war nun aber wieder freundlich ...
... und auch recht warm.
Als ich nach 21.30 Uhr von der Arbeit nach Hause kam, war es schon weitgehend dunkel.
Der Dienstag begann frisch.
Es war sehr schön und bereits wieder rund 28° heiss.
Kaum eine Wolke hängt am Himmel.
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Sonnenuntergang um 20.30 Uhr.
Die Sonne wurde nahtlos vom Mond abgelöst.
Ein schöner Mittwoch ist erwacht.
Nichts neues im Osten ...
... und auch nicht im Westen: Schön und heiss.
Zur Zeit sorgt eine leichte bis mässige Bise, dass es noch nicht über 30° heiss wurde.
Alles ist am austrocknen.
Sonnenuntergang ...
... bereits fast am tiefsten Punkt.
Am Donnerstag war die Bise nur noch leicht.
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Darum war es heute auch noch ein wenig heisser.
Die Natur würde dringend Wasser vertragen.
Um halbzehn ist es bereits dunkel.
Freitagmorgen.
Bei einer stärkeren Bise ist es schön und am Nachmittag richtig heiss.
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Es wurde Abend ...
.,, und die Sonne hat nun den tiefstmöglichen stand erreicht.
Von jetzt an werden die Tage wieder rasant kürzer.
Am Samstag änderte sich am Wetter noch nichts.
Strahlend blauer Himmel ...
... und heisse Temperaturen.
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Da kam eine SCHILTER- Ausfahrt gerade recht.
So ging es an die Hochzeit von SCHILTER- Freunden.
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Millitärisch geortnet wurde am Brautpaar vorbei defiliert.
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Auch der Fahrzeugpark war beinahe millitärisch geordnet.
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Prachtswetter.
Sonnenuntergang in Seewen.
Die Sonne gleitet die Rigi- Nordflanke hinunter.