BERGTRAC Aktuell


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Frühbezugsrabatt


Profitieren Sie von den Frühbezugsaktionen diverser Hersteller wie Rapid, FELLA und Lindner.


 

 

 


Gerne informieren wir Sie detailiert über die laufenden Aktionen.






























Wir haben für Sie wieder ein paar Einblicke in unsere Werkstatt vorbereitet.







Die neue Woche war nach zwei Terratracs weiter etwas AEBI- lastig. 
Weiter ging es mit einem CC66, welcher repariert werden musste. 
Eine neue Batterie und einen sinnvolleren Sicherungskasten wurde ihm gegönnt. 
Die Einpritzpumpe des SCHILTER Wiesel ist aus der Revision eingetroffen. 

Ein neuer Stützfuss wird am Ladewagen angebracht. 

Ein weiterer AEBI ist für Servicearbeiten und Reparaturen vorbei gebracht worden. 
Der Wasserabscheider hat Wort gehalten! 
Weniger gehalten hat das Sperrenseil. Aber nach so vielen Jahren darf man sich keineswegs beschweren. 

Kühlerreinigung. 
Reparaturarbeiten. 

Bald ist wieder einer fertig. 

Nun ist der nächste Rote an der Reihe. 
Der Stützfuss und die Kurbelarretierung ist fertig. 

Bereits kommt der nächste Rote. 
Am AEBI müssen die angerissenen Radnaben ersetzt werden. 
Die Alten werden abgezogen, ... 
... dann gibt es einen neuen Wellendichtring ... 
... und die neuen, verstärkten Radnaben werden vorschriftsgemäss montiert. 
Nach diversen weiteren Arbeiten, mussten wir mühsam die seit Jahren nicht mehr lösbaren Eckpfosten am Kipper "abschrauben". Auch eine Reparatur der Eckpfosten war dringend nötig. 
Wieder ist ein AEBI fertig. 
Weitere Gefährte trafen ein. 
Nach dieser Arbeit hatten auch wir bald das Wochenende verdient. 
Verschiedene kleinere Arbeiten waren auch in der neuen Woche zu erledigen. 
Andere Arbeiten aus der letzten Woche konnten fertig gemacht werden. 
So auch der AEBI EC170, welcher eine richtige Geräteentlastung bekam. 

Schon bald kann der AEBI- Ziesel aufs Feld. 
Nach dem Ziesel geht es an den Wiesel, der in 6 Tagen fertig sein soll. 
Versteckter, sonst fast unzugänglicher Schmutz wird abgekratzt und entfernt. 
Ausgerissene Gewinde müssen repariert werden. 
Die Einspritzpumpe ist eingebaut, der Förderbeginn eingestellt und das Regelwerk aufgesetzt.
Den meist einfachen, logischen und unkomplizierten Aufbau dieser Motoren mag ich. 
Weitere Kontrollen werden durchgeführt. 
Nun fährt der Wiesel wieder. 
Probefahrt. 
Der mächtige SCHILTER UT wird wieder einmal gereinigt. 
Nun muss eine Hinterachse zerlegt und kontrolliert werden. 

Alles wird ausgebaut. 

Auch solche Sachen mussten repariert werden. 
Die nächste Motorenstörung kam angefahren. 
Ein Zylinder arbeitet nicht korrekt. 

Wie auch schon des öfftern erlebt, kommt der Diesel nicht durch die Düse, sondern neben der Düse in den Brennraum. 
Nun müssen die Düsenschächte gereinigt werden. 

Die Teile sind eingetroffen und auch der Metrac fährt wieder. 
Lange erwartete Teile sind bei uns angekommen. 
Endlich kann der AEBI wieder gestartet werden. Er geht für einen Probelauf nach draussen. 
Anhand des Schadensbildes musste noch einiges erwartet werden.
So war es dann auch: Über 17V Spannung auf dem 12V- Gleichstromkreis!
Das tut einigen Bauteilen nicht gut. So gast die neue Batterie innert sehr kurzer Zeit, was bei dieser Spannung nicht verwundert. Die beim grossen Service defekt angetroffene Batterie wäre somit erklärt. 
Nun ging es mit einem SCHILTER Traktor weiter. 
Verschiedene Sachen werden überprüft, ... 

... Bauteile kontrolliert und ... 
... Anderes aussortiert, nachdem einige weitere Teile aus dem Prüfinstitut zurückgekommen sind. 
Hier kamen auch noch weitere Schadstellen zum Vorschein. 
Neue Pneus müssen montiert werden. 
Zuerst mussten aber die Felgen entrostet, gerichtet und nachlackiert werden. 

Massivste Kampfspuren von der Demontage mussten an einigen Messern beseitigt werden. 
Einige ältere "Reformer" auf dem Vorplatz. Der Metrac wird nun abgeholt.
Für uns ging es in gelb / grün weiter. 
Ein Ölverlust an einem Bührer musste behoben werden. 


Unser SCHILTER hat eine weitere "Fahrstunde" hinter sich. 
Auch der BERGTRAC stand wieder im Einsatz. 

Wässriges Öl hatten wir abgelassen. 
Nun kommt der Muli 45 auf den Lift. 

Ein gebrauchtes Nebenantriebgetriebe aus unserem Occasionsteilelager wird angebaut. 

Getriebeöl mit einem weniger geliebten Anteil an Feststoffen. 
Später arbeiten alle bei herrlichem Wetter draussen. 
Dem alten Bremsflüssigkeitsbehälter scheint der letzte Bremsflüssigkeitswechsel nicht gut bekommen zu sein. 
Ein Neuer musste montiert werden. 
Weiter geht es mit dem AEBI Motormäher. Der neue Regler ist eingetroffen und wird eingebaut. 
Bei dem nun angetroffenen Phänomen leuten bei mir sofort die Alarmglocken. Der neue Regler arbeitet zwar, aber vermag die um die 18V hohe "Gleichspannung" nicht herunter zubrechen. 
Wie sich am Kabelstrang zeigte, hatte ein wahrhaftiger Künstler die Lichtanlage von 24V Wechselstrom versucht auf 12V umzubauen (es war auch eine 12V Glühlampe montiert) und hat mit seinem äusserst ungeschickten Gebastel den ganzen Gleichstromkreis vermutlich unwissentlich mit dem 24V Wechselstromkreis verbunden. Das jagte die Gleichspannung auf rund 18V hinauf und zerstörte einige Bauteile der Maschine. 
Hoffendlich hat die Elektronik keinen Schaden genommen. 
Nach dem Reparieren und original machen des Kabelstrangs läuft alles wieder wie geschmiert: 13.4V im Gleichspannungskreis und 23.8V im 24V- Wechselstromkreis. 
Nun kann der AEBI CC66 auf seine erste Fahrt in diesem Jahr.
Da der Kunde den AEBI nicht wieder an einem andern Ort in den Service bringen wollte und wir zuvor keine Zeit hatten kommt der CC66 nun erst im August zum Einsatz. 
Ein neuer FELLA  Alpin- Kreiselheuer Sanos 601 DN wird montiert. 

Am Wochenende konnte ich an der Getriebereparatur weiter arbeiten. Leider ist kein Stirnrad dieses raren Prototypen an einer anderen Maschine vorhanden. Alles muss neu hergestellt werden.
Da alle Räder mit Profilverschiebung ausgelegt wurden, muss ich alles neu rechnen und habe dadurch noch einige Arbeit vor mir. 
Am Abend konnte ich noch kurz an einer älteren Arbeit weitermachen. 
Am Montagmorgen mussten Verbreiterungsflansche hergestellt werden. 

Auch ein sehr divisiles Objekt stand auf der Traktandenliste. Da schauen wir zuerst einmal nach, was wir beim letzten, ähnlichen "Pionjär" alles gemacht hatten. 
Nun ging es am Wiesel weiter. Die Kupplung ist angepasst. Jetzt wird alles fertig montiert. 
Weiter geht es mit der Vorderachse. 
Die komplett neu gelagerte Vorderachse wird nun fertig eingestellt: Achsschenkelvorspannung, Spur usw. 
Der kleine Wiesel ist wieder vereint. 
Eine Mähmaschine ist eingetroffen. 
Kontrollen werden ausgeführt. 
Zwei- Jahresrückblick in die Kühlrippen. Der Schmutz musste regelrecht herausgekratzt werden. 
6 Werkzeugkisten für Rapid Motormäher und 4 Anbausätze für Rapid Twister und Multi-Twister zum Brielmaier und Sewitech Motormäher konnten wir in dieser Woche ausliefern. 
Nun geht es ans Verpacken. 
Pneuwechsel. 
Noch mehr Pneuwechsel. 
Nun ist die alte Seilwinde eingetroffen. 
Allerlei Gebrauchsspuren sind zum Vorschein gekommen. 
Die Antriebswelle ist auf der ganzen Passfederlänge aufgerissen. 
Der Antrieb wird geplant. Da die Winde anders aufgebaut ist, als wir angenommen hatten, erfolgt der Zugriff nun von hinten. Nachdem alles Material und die beiden Getriebe bestellt sind, ruht der Muli erstmals. 
Rapid! 
Auch der Geotrac war im Einsatz. 
Der FELLA Sanos 601 DN wird fertig gemacht. 
Nun geht es an den Kleineren. 

Der FELLA Sanos 431 DN ist bald fertig. 

Der AEBI Mäher wird abgeholt. 
Letzte Arbeiten am neuen FELLA Kreiselheuer. 
Um die Trommelwelle für die Neuherstellung zeichnen zu können, wird sie ausgebaut. 
Kleine elektrische Reparatur an einem Motormäher. 

Nun geht es am anderen Monta an den dringend notwendigen Service. 

Um dieses Öl ist es nicht mehr schade. 

Ventilspieleinstellung. 
Die Kühlungen sind gereinigt. 
Ölwechsel. 

Endlich reicht die Zeit um ein Stirnrad zu zeichnen. Der Rohling wird nun noch gebohrt. 
Nach dem ich ein Werkzeug zum Verzahnen gefertigt hatte, bekommt das Stirnrad seine Zähne. 
Jetzt noch die Schmiernuten und dann ... 
... muss alles noch auf einer 2D- Zeichnung vermasst werden. 
Ein schön restaurierter SCHILTER 3500 (in SCHILTRAC Look) bei den letzten Arbeiten. 
Unsere Kleber leuchten auf der neuen Farbe. 

Eine Maschine musste abgeholt werden. 
Kurze Zeit später wird sie in der Werkstatt abgeladen. 
Getriebekontrolle. 

Der Schaden ist schnell geortet. 
Weiter geht es mit anderen Maschinen. 
Letzte Arbeiten an einem schön restaurierten SCHILTER 3500. 
Aufbereiten eines Messerbalkens. 


Diverse Wartungsarbeiten müssen ausgeführt werden. 
Hier ist jemand abgehauen. 
Schnell ist auch dieses Problem behoben. 
Weiter geht es am alten Wiesel. 

Wartungsarbeiten am Austauschmotor. 
Der Wiesel muss dem SCHILTER 3500 Platz machen. 
Der Motor wird belüftet. 
Bald muss der SCHILTER auf die MFK- Kontrolle. 
Alte Pneus gehen in die Entsorgung. 
Auch am Muli wird gearbeitet. 

Das neue Getriebe ist etwas grösser, was diverse Anpassungen nötig macht. 



Eine neue und stärkere Antriebswelle wird gezeichnet. 


Verstärkungen werden eingeschweisst. 
Boxenstopp eines Terratrac. 
Nun geht es am Wiesel weiter. 
Verlad auf den Anhänger. 
Nun geht der Wiesel in die Spritzkabine. 
Ein geborstenes Kreuzgelenk muss ersetzt werden. 
Da die Walzen vermutlich schon eine Weile geflohen sind, ist die Gelenkgabel bereits angegriffen. 
Ein Hydrauliktank geht in die Lackiererei. 
Nun kommt der SCHILTER wieder nach draussen. 

Der Rapid Monta wird abgeholt. 
Vergaserreinigung. 

Motoreinstellung am SCHILTER 3500 nach dem Turboladereinbau. 
Der neue Auspufftopf gab erstmals mehr Rauchzeichen als der Motor selber. 
Einstellungen. 
Nun geht es ans Eingemachte. 
Die gesetzlich erlaute Maximalleistung wurde auf Anhieb getroffen. 
Kurze Probefahrt: "Fliegen" statt fahren. Der Turbolader hat seine Wirkung nicht verfehlt. 
Ein schöner SCHILTRAC 92S kommt zum Jahresservice. 
Die Kühlung wird gereinigt. 

Nach dem Service wechseln wir in die Nordhalle. 
Für Reparaturarbeiten muss der Kipper kurz abgehoben werden. 
Heute geht es zur Kontrollstelle. Nun wird alles für die MFK.- Kontrolle vorbereitet
Letzte Kontrollen und der Schreibkram ist erledigt: Nun kanns los gehen. 

Wieder einer fertig. 
Der verkaufte Rapid Euro 4 wird nach Kundenwunsch ausgerüstet. 

Ein Metallspahn brachte einen Motormäher zu uns. 
Nach kurzer Zeit und ein paar Wartungsarbeiten geht der Brielmaier auf den Heimweg. 

Wegen solchen und noch wesentlich gravierenden Störungen konnten wir die Website am Wochenende nicht aktualisieren. Erst um die Wochenmitte funktionierte das Homepagetool wieder. 
Auf einer Wanderung habe ich eine Kundenmaschine angetroffen. 
Ein loser und ausgeweiteter Konus macht Sorgen. 
Weiter geht es mit einem SCHILTER 532, der mittlerweile 4500 Betriebsstunden hinter sich gebracht hat. 
Das Getriebe muss ausgebaut werden. 
Nun wird die Kupplung demontiert und kontrolliert. 
Das Getriebe wird geöffnet. 
Die Schadstelle ist freigelegt. 
Am Montagmorgen war schon einiges los bei uns. 

Reinigung nötig. 
Ein angeknacktes Mähwerk kommt zur Reparatur. 
Der Messerbalken ist massiv zurückgestaucht. 
So verwundert es auch nicht, dass der Antrieb stark darunter gelitten hat. Die Zahnung ist bis zum Durchdrehen verschlissen.
Das Mähwerk wird zerlegt. 

Umbauarbeiten am verkauften Rapid Euro 4. 
Ein anderer Rapid Euro 4 ist unterwegs. 
Auch unser Geotrac war unterwegs. 
Chassisanpassung an der Seilwinde. 
Nun wird der alte Reform Muli abgeholt. Er geht nach Jahren wieder zurück nach Österreich. 
Mit dem BERGTRAC und dem kippbaren Anhänger ist der Verlad ganz einfach. 

Nun hatten wir Zeit, den Schaden am Getriebe zu analysieren. 
Der Mähbalken vom AEBI-Welger 190 wird geöffnet und der Winkeltrieb zerlegt.
Derweil haben wir in einem Aussenlager ein verkauftes Welger 190 Occasionsmähwerk in Reformausführung geholt.
Die Mähwerksteile sind gekommen und der Balken ist bereits wieder weitgehend zusammen. 
Damit die Wellen fluchten, wird der Rahmen ausgewinkelt. Leider passt es äusserst schlecht. So wird der Oberteil nochmals demontiert. 
Der SCHILTER UT wird wieder einmal gereinigt. 
Bald wird der neuwertige Rapid Euro 4 abgeholt. 
Zwischendurch wird immer wieder an der alten Seilwinde gearbeitet. 
Ein Heubläser mit einer Störung hat soeben bei voller Leistung eine Tankfüllung hinter sich gebracht. 
Das Reform-Welger Mähwerk wird abgeholt. 
Am Abend musste ich einen Bandheuer abholen. 
Mit vereinten Kräften wird das Möglichste aus dem alten Mähwerk herausgeholt. 
Die Welle wird möglichst genau ausgerichtet. 
Da die Welle starr und unbeweglich ist, muss der Oberteil sehr genau stimmen, was bei dieser Konstruktionsweise wirklich problematisch ist. 
Damit sich nicht bei ersten Stein unten schon wieder alles verschiebt, wird die Verschraubung bei den ovalen Löchern präziser gemacht und verstärkt. Der Anfahrschutz ist schliesslich oben am Oberlenkerbock.
Die neu gefertigte Trommelwelle für die Seilwinde ist eingetroffen und wird kontrolliert. Sie ist in der gewohnten Qualität hergestellt. 
Nun geht es an der Winde weiter. 
Auch konnte wieder ein spezieller Hydrauliktank fertig gestellt werden. 

Grosser Mähwerkservice ... 
... und Reinigung. 
Ölwechsel. 
Da das Wetter schöner wird, wird das Mähwerk bereits wieder abgeholt. 
Ein neuer Heubläser Stihl BR800 beim Zusammenbau. 
Probelauf und Auslieferung. 
Eine Rapid Monta Vorführmaschine ist zurückgekommen und wird wieder gerüstet, da sie nächstens wieder zum Einsatz kommt. 
Nachdem das Messer geschliffen ist, wird der Messerbalken eingestellt. 
Wartungsarbeiten an einem AEBI Terratrac TT211. 
Eine kompakte und praktische Maschine. 
Ein kleiner Service ist fällig. 
Heute werden die Räder des Hilux gereinigt. 
Ein Rapid Twister wird für den bevorstehenden Einsatz gerüstet. 
Ein Motormäher kommt zur Reparatur. 
Schnell wird der Motor weggezogen und ein Hebel ersetzt. 
Bereits ist er wieder zusammen. 
Nun wird die Klingenbruchsicherung kontrolliert. 
Da die Verschalungen schon weg sind, wird die Motor- und Hydraulikkühlung gereinigt. 
Nun geht es noch ans Einstellen. 

Wieder einer fertig. 
Inzwischen ist aber schon eine weitere Maschine eingetroffen. 
Der SCHILTRAC 9075 wird kontrolliert. 

Messerfix Messerschleifapparate sind eingetroffen. 
Einer wird nach der Einführung sogleich abgeholt. 
Mit dieser Ausführung des Messerfix Schleifapparates können Messer bis rund 3.30m Länge ohne ein Umspannen in sehr kurzer Zeit geschliffen werden. Längere Messer müssen mit einem zusätzlichen Zeitaufwand von ca. 20 Sekunden einmal leicht verschoben werden. 
Der Terratrac wird nach Hause gebracht. 

Kleine Reparatur an einem alten Metrac. 

Ein MultiTwister, mit Kampfspuren von diversen Steinen, wird repariert. 
Teile werden vorbereitet. 
Für die Diagnose kommt der SCHILTRAC 9075 an den Leistungsprüfstand. 
Die Zapfwellenleistung ist nicht grundschlecht. 
Grosse Temperaturunterschiede. 


Immer wenn etwas Zeit vorhanden ist, arbeiten wir an der Seilwinde. 
Die neue Welle ist montiert. 
Zusammenbau. 
Letzte Teile werden hergestellt. 
Auch der Rahmen wird nun fertig geschweisst. 
Ein Rapid Swiss kommt zur jährlichen Wartung. 
Jahresrückblick in die Kühlrippen. 
Ölwechsel. 
Der MultiTwister ist mittlerweile auch fertig geschweisst. 
Nun geht es an den SCHILTRAC 9075. 
Messungen. 
Das Getriebe wurde ausgebaut. 
Nach vielen Jahren Einsatz ist ein Ölverlust aufgetreten. 

Auch die 4x4 Schaltgabel ist nach über 20 Betriebsjahren fast durchgeraspelt. 
Der Motor ist an diesen Maschinen sehr gut zugänglich. 

Leider war es auch diese Woche wieder eine viele Stunden lange Qual, unsere Website zu aktualisieren. 
Nun wird dem aussergewöhnlichen Geräusch auf den Grund gegangen. 
Die Ursache wurde freigelegt. 
Es gibt immer wieder Sachen, die zum Stirnrunzeln Anlass geben. Diese lose gegangene Kurbelwellenlagerdeckelschraube gehört definitiv in diese Kategorie. 
Anhand der Einkerbung an der Ölwanne muss dieser Zustand wohl schon länger bestanden haben. 
An diesen äusserst guten MWM- Motoren erlebt man sehr selten einen Schaden. 
Dass das Ganze für diverse Bauteile nicht unbedingt gut war, kann man sich vorstellen. 
Obwohl wir ein umfangreiches MWM- Ersatzteillager haben, müssen nicht lagernde, spezielle Ersatzteile bestellen. 
Nun werden an diesem Rapid Swiss noch die letzten Kampfspuren beseitigt. Der Holm muss wieder auf die Mittelposition zentriert werden.
Wegen Spiel wird die Radachse zerlegt. 

Radlagerschaden. 
Die Stachelräder werden mit einer Reihe Stahlspitzen ausgerüstet. 

Zusammenbau. 
Auslegerölwechsel. 
Der Messerbalken wird in Ordnung gestellt. 
Er wurde in den letzten Jahren ordentlich angebraucht. 

Nun wird noch das Messer geschliffen. 
Wieder einer fertig: Der Rapid Swiss wird abgeholt. 
Mähwerkseinstellung. 
Spezieller doppelwirkender Teleskopzylinder. 
Weitere Teile für die Seilwinde werden hergestellt. 
Der Probelauf ist überstanden. Nun müssen noch Unfallschütze angefertigt werden. 
Heute ist der SCHILTRAC 9075 für die Reinigung vorgesehen. 
Man (oder Frau) nimmt es sehr genau. 

Der vordere Getriebeteil ist neu abgedichtet und wird fertig zusammengebaut. 
Nun muss der Schlamm aus dem hinteren Getriebeteil entfernt werden. 

Zerlegung. 
Die alte Schaltgabel ist über die Hälfte abgeraspelt. Der Allrad schaltet so nur mehr sehr schlecht aus. 

Nun wird der Getriebekasten abgeändert, damit die neue Schaltgabel Platz findet. 
Alles wird genau eingestellt. 

Nach dem Abdichten wird das Getriebe fertig zusammen gebaut. 
Während dessen werden andere Arbeiten vorbereitet. 
Auch eine Händlertagung stand auf der Traktandenliste. Wir konnten vor historischer Kulisse die neusten Produkte begutachten und bekamen ein klares Bekenntnis zum Namen FELLA für die Zukunft. Schliesslich wurden im FELLA- Werk in Feucht (Deutschland) im letzten Jahr 10.5 Millionen Euro investiert. 
Viele von unseren Vorführmaschinen waren wieder unterwegs. 
Richtarbeiten. 

Unsere diesjährige kleine Firmenexkursion führte uns aufs Feld zum Silieren. 
Alle konnten den Rapid Swiss Profi+ mit dem Rapid MultiTwister 190 testen und waren überrascht, welche Leistung und Leichtigkeit das Gespann hinlegte. 

Am Abend ging es mit dem SCHILTRAC 9075 weiter. 
Das Schwungrad wird fertig montiert. 
Anschliessend wird das Getriebe angebaut ... 
... und alles angeschlossen. 
Eine weitere Vorführmaschine geht aufs Feld. 
Ein Bandrechen ist zur Reparatur eingetroffen. 
Nun Muss am über 20 jährigen SCHILTRAC das Chassis und der Vorderwagen repariert werden. 
Aufwändig wird alles vorbereitet. 

Von vorne, von hinten, von unten und oben wird geschweisst. 
Alle vier arbeiten mit Hochdruck am Vorderteil. Nun wird noch alles verputzt, grundiert und lackiert. 
Mittlerweile sind die Teile aus Köln eingetroffen. Die neue Kolbenbodenkühlungsspritzdüse wird eingestellt. 
Auch der Lagerstuhl ist vorschriftsgemäss, mit neuen Schrauben, nach Winkelgrad festgezogen. 
Jetzt werden vor der Probefahrt einige Wartungsarbeiten ausgeführt. 

Nach letzten Arbeiten wird der Getriebedeckel aufgesetzt. 
Nun läuft er wieder. 

Der SCHILTRAC 9075 kommt von der Probefahrt zurück. 

Neben weiteren Wartungsarbeiten, werden die erforderlichen Doppelradmarkierungen montiert. 



 














Das war wieder ein kleiner fotografischer Rückblick aus der vergangenen, strengen Woche. 

Verschiedenste Arbeiten durften wir für Sie ausführen. Zweimal mussten wir eine Nachtschicht bis 23.30Uhr einlegen, um die Arbeiten fristgerecht erledigen zu können. 

An den Projektarbeiten konnten wir leider nicht weiter arbeiten.

Einige Arbeiten können oder dürfen wir leider nicht zeigen. 

Auch waren wieder mehrere unserer Vorführmaschinen unterwegs. 

In dieser Woche waren wieder einige technische Beratungen zu bearbeiten. 

Zudem konnten wir wieder von unseren Eigenprodukten verkaufen.























Am Nachmittag wurde es heiss.
Gutes Wetter zum Heuen war es auf jedenfall.
So war bis weit hinauf einiges los.
Ich nahm mir auf der Heimfahrt Zeit, um die Aussicht an einem schönen Flecken des Kanton Schwyz zu geniessen.
Schliesslich war ja Bundesfeiertag. Da darf man sich einen Blick auf die Urschweiz erlauben.
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Wolkenwirrwarr über Schwyz.
Sonnenuntergang an der Rigi-Nordlehne.
Blick in Richtung Steinen.
Der Zugersee und der Lauerzersee liegt uns zu Füssen.
Auf der anderen Seite der Vierwaldstätter- mit dem Urnersee im Hintergrund.
Nun haben wir den Gipfel erreicht und können am Bundesfeiertag alle vier Waldstätte, und noch mehr, sehen.
Wetterleuchten durch ein vorbeiziehendes Gewitter.
Der Freitag startete trocken.
Bald setzte aber Regen ein.
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Dieser hielt bis am Nachmittag an.
Gegen Abend sonnte es einwenig.
Die Bewölkung hielt sich standhaft am Himmel.
Da der Lift frei war konnten wir die Maschinen unter Dach lassen.
Denn bereits zog der nächste Regen auf.
Vorhang aus Regen.
So schnell wie er kam, so schnell zieht er weiter.
Für einen schönen Regenbogen reichte es auf jedenfall!
Auch am Samstag dominierten die Wolken.
Es blieb jedoch trocken und freundlich.
Das war auch gut so, denn viele hatten gemäht.
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Der Sonntag war schön und heiss.
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So wurde auch am Sonntag viel Futter eingebracht.
Kaum ein Wölklein stand am Himmel.
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Am Abend nahm die Bewölkung zu.
Am Montagmorgen war der Himmel noch bewölkt ...
... bevor es dann schön und bei rund 28° schwülheiss wurde.
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Dienstagnacht gab es bereits wieder ein paar Regentropfen.
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Dann folgten ein paar Gewitterregen.
Anschliessend wurde es wechselhaft.
Gewittrige Niederschläge wechselten sich mit trockenen Phasen und etwas Sonne ab.
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Der nächste Regen zieht auf.
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Und schon wieder vorbei.
Der Mittwoch begann meisst sonnig.
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Bald wurde es aber wieder regnerisch.
Der Donnerstagmorgen brachte uns einen Vorgeschmack auf den Herbst, denn ein erster Nebelbank schwirrte umher. 
Sonst war es aber einfach nur schön.
Es wurde viel gemäht.
In wenigen Tagen ist der Sonnenuntergang schon wieder viel früher. Die untergehende Sonne "hängt" nun bereits wieder an der Rigi.
Schöner Freitagmorgen.
Bald wurde eine leichte Föhnströmung spürbar.
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Es war heiss.
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Letztes Futter wurde eingebracht.
Der Himmel schloss sich am Abend und in der Nacht auf Samstag kamen kräftige Gewitter mit starken Sturmböhen auf.
Der Samstag begann dann auch entsprechend.
Es regnete ordentlich.
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Am Mittag hellte es schnell und kurz auf.
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Erst am Abend um 20.30Uhr war die untergehende Sonne nochmals kurz zu sehen.
Der Sonntag war dann wieder prächtig schön.
Eigentlich wollten wir an ein Landmaschinen- Oldtimertreffen fahren. Wegen den gesperrten Strassen und dem sehr hohen Verkehrsaufkommen mit Staus haben wir uns kurzfristig entschieden, an einen der vielen anderen Anlässe dieses Wochenendes zu fahren.
Da wir noch nie einen solchen Anlass besuchten, waren wir überrascht, was hier am "Convoy to Remember" alles geboten wurde.
Das grösste internationale Militär- Oldtimertreffen, welches in dieser Form zum letzten Mal stattfand, zeigte einen riesigen Querschnitt aus der Zeit des D-Day. 
Neben einem grossen Militärlager, bildete ein sehr umfassendes Rahmenprogram einen Einblick an die Befreiung Europas am Ende des zweiten Weltkriegs. Daneben war es eine sehr grosse Militär- Oldtimerschau, eine Armeeausstellung und vieles mehr. 
So durfte auf dem grossen Camp mit originalgetreuen Nachbauten auch eine "Feldwerkstätte" nicht fehlen.
Auch die (militärische) Fahrzeugauswahl war sehr umfassend. Über 600 Fahrzeuge und rund 30 Panzer waren auf dem Areal. 
Für mich als ehemaligen Mech und Motfahrer der Armee war es sehr interessant zu sehen, was für Fahrzeuge die Schweizer Armee nach den Kriegsjahren im Einsatz hatte.
Ein mächtiges Zugfahrzeug für den Panzertransport war anwesend ...
... wie auch Fahrzeuge der kleineren Sorte, welche so ähnlich auch hier bekannt sind.
In die Kategorie "klein" geht wohl auch der erste Truppentransportpanzer der Schweizer Armee.
Einiges grösser waren dann die aktuellen Panzer der Schweizer Armee. Diese wurden auf der Panzerpiste eindrücklich vorgeführt. 
Mit dabei war auch der neue Schweizer Brückenpanzer. 
Auch eine sehr grosse Anzahl ausländischer Militärfahrzeuge kam in die Schweiz gefahren.
So erstaunt es nicht, dass einige Probleme am Zoll hatten.
Eine ausländische Gruppe musste den russischen Schützenpanzer am Zoll stehen lassen, da dieser noch zu jung war. Andere hatten mehr Glück und konnten schlussendlich die Scheizer Grenze mit einem ausländischen Panzer im Schlepptau doch noch passieren.
Das Rahmenprogramm ging Schlag auf Schlag: Historische Flugzeuge, Panzermotorvorführung, Rundfahrten, Armeedemonstration oder Kunstflieger waren zu bestaunen.
Eine Gruppe Fallschirmaufklärer der Armee landete punktgenau, ...
ein Kavallerieschwadron mit sogenannten "Hafersackmotoren" oder ...
... schwimmfähige Fahrzeuge für den Wasser- und Landeinsatz defilierten vorbei.
Auch auf der Panzerpiste war dauernd etwas zu sehen.
Kommentierte Vorführungen von Schweizer Kettenfahrzeugen.
Für die 25000 Besucher gab es jedenfalls einiges zu sehen.
Auch ausländische Panzer, wie hier ein Russischer, waren an dieser "Invasion" dabei.
Ein heisser Tag mit einiges über 30° geht zu Ende.
Schnell nimmt die Bewölkung zu.
Sturm ...
... und Regen kommt auf. Der Regen zog zwar eher um uns herum.
Die Wolken wurden im Eilzugstempo über die Berge gepresst, geregnet hatte es bei uns aber vorerst kaum. 
Der Montag war dann auch sehr unbeständig mit Regenschauern bis in die Nacht.
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Immer wieder regnete es.
Erst beim Sonnenuntergang war die Sonne noch kurz zu sehen.
Dienstagmorgen.
Es wurde schnell wieder regnerisch.
Am Nachmittag hatte es nur noch Nieselregen.
Sonne gab es kaum.
Der Mittwoch war dann richtig schön.
Es wurde gemäht.
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Strahlend blauer Himmel.
Schon sehr bald werden die Tage wieder viel kürzer.
Am Donnerstag hatte es wieder mehr Wolken.
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Mehrheitlich war es aber noch schön.
Dann kam Regen auf.
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Am Abend schaute die Sonne nochmals vorbei.
Die Morgen sind schon recht frisch.
Am Freitag war es mehrheitlich schön.
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Nun steht die Sonne wieder an der Rigi an. Es nachtet wieder einiges früher.
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Ein fahrender Christbaum mit Drehlichtern ist noch am Mähen.
Der Samstag blieb mehrheitlich durchzogen.
Sonne gab es nur sehr wenig.
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Ein herrlich schöner Sonntag folgte.
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Viel Futter wurde eingebracht.
Dabei gingen ein paar Maschinen kaputt, was uns in eine schöne Gegend führte.
Schöner Aussichtspunkt über dem Walensee.
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Mit +32° war es wieder sommerlich heiss.
Am Abend kam Bewölkung auf und eine gewittrige Nacht mit Sturm und teilweise starkem Regen folgte.
Der Montag war dann wechselhaft ...
... mit etwas Sonnenschein und ...
... durchziehenden Niederschlägen.
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Ein regnerischer Dienstag mit starken und anhaltendem Regen am Nachmittag folgte.
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Erst in der Nacht trocknete es ab.
Am Mittwoch zeigte sich kurz die Sonne, bevor eine leichte Bisenströmung aufkam.
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Innert kurzer Zeit verdichtete sich die Bewölkung.
Obwohl der Wetterbericht schön hatte, wurden wir die Bise und die Bewölkung bis am Samstagmorgen nicht mehr los.
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Die Sonne liess sich nie blicken.
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Die zügige Bise kühlte ordentlich ab.
Obwohl viel gemäht wurde, sonnte es meisst erst in der Höhe.
Auch mittlere Lagen hatten oft Nebel.
Manch eine gemähte Parzelle bekam keine Minute Sonne.
Ein kleiner Lichtblick gab es erst nach dem Sonnenuntergang.
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Der Wetterwechsel erfolgte erst am Samstag.
Es wurde richtig schön.
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Viel wurde gemäht.
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Die Tage werden kürzer.
Ein schöner Sonntag beginnt.
Blick in den Talkessel von Schwyz.
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Überall wurde Futter eingebracht.
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Ein heisser Sommertag.
Panorama vom Zugerland über die Grenze zu den Zürchern.
Dieser Teil des Kanton Zug ist bekannt durch seine hügelige Landschaft.
Fast den ganzen Tag herrschte leicht getrübte Fernsicht.
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Das Ägerital.
Sonnenuntergang in Steinen.
Sonnenaufgang an einem schönen Montag.
Viel wurde gemäht.
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Wieder war es schön heiss.
Der Dienstag erwacht.
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Es war schwülheiss.
Am Abend kam Bewölkung auf.
Am Mittwoch hatte es Schleierbewölkung.
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Am Abend zogen örtliche Gewitter vorbei.
Nicht die satte Ölspur, welche jemand über viele Kilometer gelegt hatte, sondern eine Kuh hatte mich ausgebremst.
Langsam ging es einige 100m auf der Passstrasse. Schliesslich ist es ein offener Weidegang und da können allerhand Strassenbenützer in ihrem Tempo unterwegs sein.
Langsam geht auch der Tag zu Ende.
Nach ein paar Tropfen in den frühen Morgenstunden ...
... verschlechterte sich das Wetter bald wieder.
Regen kommt auf.
Dieser war zeitweise recht kräftig.
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Am Mittag trocknete es ab ...
... und es wurde sehr schnell richtig schön.
Keine Wolke ist am Himmel.
Abendrot. Um 20.30Uhr ist es schon bald wieder finster.
Sonnenaufgang am Freitag. Mit unserer Aussicht wird es langsam kritisch.
Herrliches und heisses Spätsommerwetter.
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Der Samstag bringt wieder etwas aktiveres Wetter.
So war es anfänglich mit einer südlichen Strömung noch schön und schwülheiss.
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Schon früh am Nachmittag zogen Wolkentürme aus Süden ins Schwyzerland.
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So gab es dann auch ein paar Regentropfen, bevor es am Abend nochmals auftat.
Am morgigen meteorologischen Herbstanfang soll es einen markanteren Wetterwechsel geben.
Vorerst war es aber noch nicht so schlimm.
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Am Sonntagmorgen versammelte sich eine beträchtliche Anzahl SCHILTER-Freunde zu einer herbstlichen Ausfahrt.
Nach der Befehlsausgabe starteten wir von Steinen in Richtung Obheg.
Der Himmel war mittlerweile etwas stärker bedeckt.
Die stattliche Anzahl SCHILTER, meisst älteren Baujahres, fuhren die anhaltende Steigung hinauf zu den Steiner Alpen.
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Je höher wir kamen, umso besser wurde die Aussicht in den Talkessel von Schwyz.
Gwundrige Zuschauer (nicht nur vierbeinige) wunderten sich ab den vielen vorbeifahrenden SCHILTER.
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Bald sind wir am Ziel.
100m vor der Alpwirtschaft Geren setzte leichter Regen ein. Das störte offensichtlich nicht, denn schliesslich war man (und Frau) ausgerüstet.
Die Geissen mussten etwas Territorium für Parkplätze abtreten.
Ziel erreicht.
So schön wie ...
... die verschiedenen SCHILTER-Farben leuchten, ...
... so schön kam dann auch die Sonne zum Vorschein.
SCHILTER fahren macht gute Laune.
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Das älteste (Senior ab 1958) und das jüngste SCHILTER-Modell (632 bis 1992) waren anwesend.
Nummernschilder aus Obwalden, Nidwalden, Luzern, Zug, St.Gallen, Schwyz ... waren zu sehen. Und keiner war auf einem Anhänger verladen in die Innerschwyz gekommen.
Bereits geht es wieder bergab.
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Besten Dank den Organisatoren.
Ein schöner Tag geht zu Ende.
Mit dem schönen Wetter geht es nun auch zu Ende.
Die Kaltfront hatte uns nun erreicht. Regen und Gewitter folgten.
Nach einem regnerischen Morgen war es am Nachmittag trocken.
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Der Dienstag brachte mit Bise Bewölkung um die Berge.
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Am Nachmittag war es an windstillen Orten schon wieder sehr warm.
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Ganz kleine Nebelfelder bildeten sich am frischen Mittwochmorgen.
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Die Tage werden rasant kürzer.
Auch am Mittwoch war es sehr warm.
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Der Donnerstagmorgen brachte kurz ein paar Sonnenstrahlen.
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Schnell verdichtete sich die Bewölkung und ...
... teilweise anhaltender Regen setzte ein.
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Man konnte sehen, dass es im Westen besser war.
Ein kalter Freitagmorgen zeigte angeschneite Berggipfel.
Es gab nochmals Regen.
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Erst am Samstagnachmittag heiterte es wieder auf.
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Es wurde nochmals richtig schön.
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Sonnenuntergang und Bewölkungsaufzug im Westen.
Der Sonntag brachte dann Dauerregen.
Dieser war mässig.
Es war kühl, mit rund 12° Tageshöchsttemperaturen unten im Tal. Einige Kunden hatten ihr Alpvieh im Schnee. 
Bis am Abend hatte der Regen nicht nachgelassen.
Der Montagmorgen begann bewölkt.
Schnell wurde es schön.
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Ein kühler Nordwind begleitete uns den ganzen Montag.
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Schnee in den Muotathaler Bergen.
Schön und mit Bise kühl war es auch am Dienstag.
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Früher Sonnenuntergang bereits um 19.00Uhr.
Um 20.00 Uhr ist es dann schon fast dunkel. 
Morgennebelfelder am Mittwoch.
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Die Sonne setzte sich schnell durch.
Wegen der zügigen Bise war es aber noch kühl.
Am Donnerstagmorgen war es richtig schön.
Beim Nachbarn wird nun der Neubau aufgerichtet.
Sonnenaufgang bereits östlich des grossen Mythen.
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Es ist wieder wärmer und viel wurde gemäht.
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Silieren mit guten Rapid Produkten.
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Kräftiges Abendrot.
Ein frischer Freitagmorgen leutet einen schönen Freitag ein.
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Prächtiges Herbstwetter.
Die Landwirte waren mit heuen, silieren, dem Alpabzug oder anderem beschäftigt. So wurden wir nur wenig bei der Arbeit gestört.
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Nach 7.30 Uhr am Samstagmorgen wurde von Westen der Nebel in den Talkessel gedrückt.
An den Bergen ist der Sonnenschein noch zusehen.
Bald war der Nebel aber dicht.
Auch am Mittag war er noch standhaft.
Erst am frühen Nachmittag kam die Sonne wieder zum Vorschein.
Am Himmel blieben Schleierwolken und  ...
... das Futter konnte erst spät eingebracht werden.