BERGTRAC Aktuell


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Geschätzte Kunden:

Leider ist es so, dass wir dieses Jahr wegen den Corona- Vorschriften keinen Kalendertag durchführen konnten. 

Wir bitten Sie darum, gelegentlich einen Kalender von Lindner oder Rapid bei uns abzuholen.











































Wir haben für Sie wieder ein paar Einblicke in unsere Werkstatt vorbereitet:







Die jährliche Wartung des einen SCHILTRAC 2068 wird jetzt in Angriff genommen.
Jede Menge Schmutz wird entfernt.
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Auch am Brielmaier geht es weiter.
Ein Kraftstromanschluss für das Sähgerät wird installiert.
Probelauf.
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Vorne können die Arbeiten bald auch beendet werden.
Die letzten angefertigten Bauteile werden montiert.
Fertig.
Der Brielmaier wird abgeholt.
Ölwechsel am SCHILTRAC.
Bremseinstellung.
Viele weitere Wartungsarbeiten werden ausgeführt.
Ein zackiger Bührer ist zum Service eingetroffen.
Aus Platzgründen wird mit den Wartungsarbeiten draussen begonnen.
Bei diesem herrlichen Frühlingswetter ist das ein Genuss.
Auch am SCHILTRAC 9075 wird immer wieder gearbeitet.
Die beiden Chassishälften werden getrennt.
Am hinteren Lagerträger mussten wir uns keine Mühe geben, um die vielen Reparaturschweissungen aufzutrennen: Die Demontage erfordete keine weiteren Werkzeuge.
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Ein paar Kampfspuren haben die letzten knapp 5000 Betriebsstunden schon hinterlassen. Die Ersten zudem in einem Baugeschäft, was für solche Leichtgewichtstransporter nie von Vorteil ist.
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Viele dieser Schadstellen wurden zudem unsachgemäss repariert.
Unser SCHILTER wurde zur Werkstatt geholt.
Aus Platzgründen satteln wir das alte Lüönd Ladegerät auf unseren SCHILTER und bringen es in eines unserer Aussenlager.
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Ein weiterer Bührer ist eingetroffen. Nach bestandener MFK-Kontrolle wird bald auch der Lindner Geotrac abgeholt.
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Bald ist der SCHILTRAC 2068S fertig, zumindest was die Servicearbeiten anbelangt.
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Die Kupplungsbetätigung wird überprüft, da sie Schwierigkeiten macht. 
Leider waren die "Schwierigkeiten" zu gross. So vermochte man mit dem Hebel die viel zu streng gehende Kupplung nicht zu betätigen. Darum wird eine Zerlegung nötig.
Der SCHILTRAC geht wegen der Ortung eines Ölverlustes bald auf Probefahrt.
Dafür kann der Bührer 465 für die weiteren Arbeiten auf den Lift.
Kühlungsreinigung an einem Rapid Rex.
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Der halbe SCHILTRAC kommt nach draussen.
Nun wird die Krokodilzange abgeliefert.
Am Mittag geht der SCHILTRAC auf seine Dichtheitsprobefahrt.
Bremseinstellung am Bührer 465.     
Es wird eine Grundeinstellung gemacht.
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Ein neuer Fahrersitz wird vorbereitet.
Leider war der gewünschte Artikel nicht mehr lieferbar und ein "ebenbürtiges" Ersatzprodukt wurde geliefert.
Der Sitz war voller Spähne, ...
... der Gummibalg wurde wohl von einem Arbeiter mit verbundenen Augen zugeschnitten und ...
  ... die Sitzverstellung kann unmöglich bedient werden, da der Hebel jetzt schon oben ansteht. Das scheint super Qualität zu sein. 
Nach einigen Anpassungen, Modivikationen und Reparaturen kam alles in Ordnung und der Sitz kann doch noch aufgebaut werden.
Unterdessen ist der SCHILTRAC 2068S beim Getriebeausbau.
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Das Getriebe ist draussen und der Schaden wird analysiert.
Defekte Ausrückerteile werden abgebaut.
Nun wird die Kupplung ausgebaut.
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Die festgerostete Ausrückwelle und der angeschlagene Ausrücker, haben die Kupplungsausrückhebel arg in Mitleidenschaft gezogen.
Beide Ausrückwellen werden entrostet, geschliffen und ...
... die Ausrücklager ersetzt. 
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Zwischendurch bin ich mit der Motorenreparatur beschäftigt.
Alles wird für den Zusammenbau vorbereitet.
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Ein Metrac ist eingetroffen.
Auch ein Pneuwechsel stand an.
Auch am SCHILTRAC 9075 wird gearbeitet.
Auf Kundenwunsch wird aus zwei alten Vorderwagen ein "neuer" gemacht.
Letzte Arbeiten am Bührer.
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Nun geht er auf Probefahrt.
Der neue Sitz passt mit seiner tiefen und kurzen Bauart bestens auf diesen Traktor.
Bald wird der Bührer 465 abgeholt.
Weiter ging es mit Detailplanungs- und Vorbereitungsarbeiten am Bandrechenträger.
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Drinnen wurde unterdessen getrennt und geschliffen was das Zeug hielt.
So können wir nächste Woche das andere Vorderwagenchassis komplettieren.
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Nun kann ein Teil des luftgekühlten Dieselmotors zusammengebaut werden.
Wie sich herausstellte, musste noch ein verkehrt montierter Kolbenring gewendet werden.
Die Zylindereinheiten werden vormontiert.
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Dann werden sie eingebaut.
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Die Zylinderkopfdichtungen waren nicht optimal verpackt und erinnerten eher an die Form von Eiern.
Leider sind die neuen Zylinderköpfe immer noch nicht eingetroffen.
Darum ist für den Moment schluss mit dieser Arbeit.
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Zum Wochenabschluss wird ein Güllenwerfer kontrolliert.
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Der Schaden wird lokalisiert.
Dann wird der Batteriekasten des SCHILTRAC 9050 entrostet.
Auch der Deckel muss repariert und zugeschweisst werden, denn der Schmutz verursachte Rostlöcher.
Alles ist grundiert und lackiert.
Nach dem Trocknen wird die ganze zusätzliche Elektrik sinnvoller verlegt und befestigt.
So sieht das schon besser aus.
Anschliessend wird ein Transport vorbereitet:
Material für einen befreundeten Händler im Kanton Bern wurde abgeholt und wird nun sinnvoll verladen.
Ein SCHILTRAC für einen Kunden ...
... und ein Occasionsmähwerk für einen hiesigen Händler werden zurück in die Innerschweiz transportiert.
Auf schmalen Nebenstrassen geht es heimwärts.
So haben wir an diesem Nachmittag hinauf und hinunter total mindestens etwas über 4000 Höhenmeter überwunden.
In der Werkstatt wird an einem Rapid Rex die erste Wartung ausgeführt.
Alle Öle werden ersetzt.
Schrauben müssen kontrolliert und nachgezogen werden.
Nun wird das Occasionsmähwerk, welches wir gestern mitgebracht haben, noch überbracht.
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Am Nachmittag begann die Sonne zu scheinen.
So konnte der kleine Rex den Probelauf an der Sonne geniessen.
Fertig. Bald geht es dann an den Messerbalken.
Weitere Maschinen kommen an die Reihe.
Der SCHILTRAC 2068 wird für den Service vorbereitet.
Der Metrac kommt hinten unter Dach.
Später wird dann der Güllenverteiler repariert.
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Fertig.
Der SCHILTRAC ist nun vom Schmutz befreit und wird warmgefahren.
Rauchzeichen waren früher schon verbreitete Kommunikationsmittel. Dieses hier sagt etwas über die Temperatur und den Förderbeginn des Motors aus.
Ölwechsel.
Auch der Getriebeölwechsel war an der Zeit.
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Wie es so ist, brach bei der Kontrolle des Kardanwellenfestsitzes die Schraube ohne Widerstand ab und musste dann herausopperiert werden.
Bremskontrolle.
Dann gab es einen Alarm: Der Kunde möchte wegen der angekündigten, schlechteren Wetterentwicklung den Mist ausbringen.
So wird das Nötigste noch fertig gemacht ...
... und schon verlässt uns der SCHILTRAC 2068.
Für die restlichen Arbeiten und die MFK-Kontrolle wird er anschliessend nochmals zu uns kommen. 
So wird halt der nächste SCHILTRAC 9075F in Angriff genommen.
Bereits ist aber eine weitere Maschine eingetroffen.
Der fast 20 Jährige Unitrac 102 wurde bei defekter Batterie mit einem grossen Booster gestartet, was einem Steuergerät nicht gut bekommen ist.
So musste der Kipper zum Heben manuell angesteuert und die Bestromung der Arbeitshydraulik ausgemessen werden.
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Unterdessen wurde der 9075F freigelegt. Nun wird er ausgeblasen.
Auch hier kam eine ganze Menge Schmutz ans Tageslicht.
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Die revidierte Kupplung vom Bucher Zenit ist eingetroffen. Die Teilebeschaffung ist langsam schwierig.
Jetzt müssen die Ausrücklager noch ersetzt werden.
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Wartungsarbeiten am SCHILTRAC 9075F.
Bremskontrolle.
Zur Sicherheit wird auch das Radlagerspiel eingemessen.
Höchste Zeit für den Ölwechsel.
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Während am 9075F weiter gearbeitet wird, ...
... muss ausswärts an einem SCHILTER 432 Diagnose gestellt. Der Kunde hat ein feines Geräusch am Antriebsstrang vernommen. 
Wegen dem zum Vorschein gekommenen Schaden an der Vorderachse wird der SCHILTER anschliessend verladen. 
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Bremskontrolle.
Die Wartung am SCHILTRAC 9075 ist nun fertig. Jetzt geht es an die Reparaturen.
Wegen dem angekündigten Regen werden alle Maschinen unter Dach gestellt.
Ein Fendt Vario 211 ist für Wartungsarbeiten eingetroffen.
Abgaswartung und Abgastest.
Grundeinstellung der Handbremse.
Fast fertig: Bald verlässt uns der kleine Vario wieder.
Wegen dem Fendt Vario musste der SCHILTRAC 9075F kurz den Lift freigeben. So ging es draussen weiter.
Dieser Riss ist wohl etwas zu gross.
Bevor es wieder hinein geht, wird der 9075F für Funktionskontrollen kurz probegefahren.
Ein SCHILTER Wegzapfwellengetriebe muss an einen SCHILTRAC angebaut werden.
Nachdem alles eingemessen ist, wird eine profisorische Planskizze gezeichnet und die Masse überprüft.
Nach ein paar Optimierungen kann der neue Bauteil fertig gezeichnet werden.
Nun wird der Laserauftrag erstellt.
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Am 9075er werden immer noch Reparaturen ausgeführt.
Fehlende Schrauben werden montiert.
Auch an dieser Schraube ist noch Handlungsbedarf vorhanden.
Eine wichtige Schraube war lose gegangen.
Das war wohl schon eine Weile so. Darum muss eine gute Reparaturlösung ausgeführt werden.
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Wieder etwas fertig.
Weiter geht es für mich an der Kupplung des SCHILTRAC 2068.
Die stark verschlissenen Ausrückhebel werden aufgeschweisst und aufbereitet.
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Zwischendurch werden die Masse mit dem Ursprungsmass verglichen.
Fertig.
Sieht nun wieder fast wie neu aus.
Jahresservice an einem Rapid Monta M141.
Nach der Reinigung geht es zum Ölwechsel.
Nach vielen weiteren Wartungsarbeiten geht der Monta zur Probefahrt.
Bereits verlässt er uns wieder.
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Endlich sind die neuen Zylinderköpfe eingetroffen.
So geht es am Motor weiter.
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Testmontage und Spaltmassmessung.
Der SCHILTRAC 2068 ist wieder da und wird am Montag für die MFK-Kontrolle vorbereitet.
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Am Sonntag waren wir auf Kundenbesuch im Unterland. Dabei haben wir einige schöne Maschinen gesehen.
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Weniger schön war das Öl, welches wir von letzter Woche absetzen liessen und nun noch analysierten.
Der Metallanteil verschiedener Proben war beträchtlich!
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Nun wird der 2068er SCHILTRAC für die MFK- Kontrolle fit gemacht.
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Gelenkmanschetten mussten ersetzt werden.
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Weiter ging es mit der Dichtheitskontrolle und dem Ersetzten eines ersten Bauteils an einem luftgefederten Traktorensitz.
Ein überall gerissener Auspuff muss geschweisst werden.
Gleichzeitig ist auch der luftgekühlte MWM- Motor beim Zusammenbau.
Zylinder um Zylinder wird aufgesetzt, eingestellt und abgedichtet.
Das Spaltmass wird jeweils mit dem Bleimass geprüft.
Nun werden die Zylinder und Zylinderköpfe genau ausgerichtet.
Überprüfen der Düsen.
Aufbau der Ventilsteuerung.
Bald ist der Motor wieder lauffähig.
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Am SCHILTRAC 2068 werden die Doppelradmarkierungen angebracht.
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Scheinwerfereinstellung.
Ein defekter Konusgummi kommt zum Vorschein und muss ersetzt werden.
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Der SCHILTRAC geht auf Abschlussprobefahrt.
Nun haben wir Zeit, um am Unitrac weiter zu arbeiten. Zuerst wird eine neue Batterie montiert.
Dann wird die Platine getauscht ...
... und eingebaut.
Eine Fehlermeldung zeigt, dass der elektrische Blitz wohl noch einen weiteren Schaden verursacht hatte: Die Messresultate bestätigen dies.
So hatte es auch noch den Drucksensor "verbrauselt".
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Weiter geht es mit der MFK- Vorbereitung eines Landini Traktors.
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Viel zu grosses Spiel erfordert das ersetzten eines Axialgelenkes.
Anschliessend wird die Tankanzeige überprüft.
Eine verkaufte Wiesenegge zu Rapid Motormähern ist eingetroffen.
Sofort wird sie zusammengebaut und einer Ablieferungskontrolle unterzogen.
Das sehr schlecht passende Auspuffrohr der SCHILTRAC 9050 muss angepasst werden, damit die Auspuffanlage weniger verspannt wird. 
Vielleicht halten die Bauteile nun etwas länger.
Jetzt wird Platz gemacht.
Der SCHILTRAC 9050 kommt nach draussen zum Probelauf.
Der Motor wird warmgefahren und anschliessend einer 30 minütigen Probefahrt unterzogen.
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Nun wird das Motorenöl abgelassen.
Als ich zurück kam, war die letzte Schicht unserer Arbeiter noch mit der Reinigung des SCHILTRAC 9075 beschäftigt. Anschliessend war dann aber noch eine Reinigung eines anderen Objektes dringend nötig.
SCHILTRAC 9075 Achsschenkel werden für die verstärkte Lenkung aufgebohrt.
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Am SCHILTRAC 9050 werden die Zylinderkopfschrauben nachgezogen.
Auch das Ventilspiel muss erneut eingestellt werden.
In der Nordhalle wird der SCHILTRAC 2068S wird fertig gemacht: Kupplungseinbau.
Getriebeeinbau.
Nun muss alles angeschlossen und verschraubt werden.
Schon eine ganze Weile sind wir mit der Ausrüstung und dem Umbau des alten 9075er- Vorderwagens beschäftigt.
Am Mittag wird ein neuer Messerfix Messerschleifapparat eingeführt ...
... und ausgeliefert. 
Alles drann.
Zum Abschluss werden lecke Heizungsteile ersetzt.
Mittlerweile ist der SCHILTRAC 2068 fertig und kann auf Probefahrt.
Nach der Probefahrt werden noch die Doppelradschnellverschlüsse eingestellt und geschmiert.
Nun werden die Verschalungen angebracht und dann wartet der SCHILTRAC auf seine Rückfahrt.
Der Vorderwagen nimmt Formen an.
Weitere Rapid Wieseneggen treffen ein.
Dank angenehmen Nachbarn konnten wir auch die dieswöchigen Platzprobleme meistern.
Der SCHILTRAC 9050 hat seine Doppelräder wieder bekommen. Nun werden die Schnellverschlüsse und der Luftdruck eingestellt.
Eine Masskorrektur ist nötig:
Wegen der Stellung der Vorderwagenwinkel müssen die Kabinenfüsse noch mehr angepasst werden.
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Am nächsten Morgen wird die Korrektur ausgeführt und alles wieder in Stellung gebracht.
Draussen wird der Landini fertig für die MFK- Kontrolle vorbereitet.
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Bei den Wartungsarbeiten kam dies und das zum Vorschein.
Der Wasservorabscheider hat Wasser abgeschieden.
Und Schmutz auch!
Jedenfalls war er übervoll mit Wasser und Schlamm.
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Transportarbeiten mussten ausgeführt werden.
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Bald ist der Landini fertig.
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Die Lichteinstellung war derart katastrophal hoch, dass die Lichter auf Augenhöhe voll blendeten. Hinuntergestellt werden konnten sie nicht, denn die Einstellmechanissmen waren schon am Anschlag.
Des Räzels Lösung war bei beiden Glühbirnen zu finden, welche beide komplett verbogen waren.
Nun ist der Lichtkegel nicht mehr beim mittleren Fenster.
Eine neue Rapid Wiesenegge wird vom Kunden abgeholt und eingeführt.
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Die Stossstange wird am Vorderwagen anprobiert, um sicher zu gehen, dass die Abschlepplasche passt.
Dann wird die Kabine zur Probe aufgesetzt.
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Es passt.
Nun kann alles verschweisst werden.
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Letzte Arbeiten am SCHILTRAC 9050.
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Da es bald Regen gibt wird der kleine SCHILTRAC überbracht.
Am nächsten Morgen hatten wir Zeit, um am Unitrac noch zwei Hydraulikschläuche zu ersetzen.
Weil mit abgekarrtem Auspuff noch eine Weile gefahren wurde, hatten die Hydraulikschläuche zu heiss bekommen.
Der Schlauchwechsel ist einfach, da alles sehr gut zugänglich ist.
Abdichten eines Auslegers.
Der Wellendichtring ist unterrostet und leckt darum.
Mittlerweile sind wir mit dem "neuen" Vorderwagen fertig.
Er wurde sogleich in die Sandstrahlerei gebracht.
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Der SCHILTER 432 wird in Angriff genommen.
Der SCHILTRAC 2068 verlässt uns heute.
Er wird verladen.
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Auch der andere SCHILTRAC 2068 geht nach erfolgter MFK- Kontrolle nach Hause.
Die Achse am SCHILTER wurde demontiert.
Abfahrt.
Als der SCHILTRAC abgeladen war, wird ein anderer SCHILTRAC verladen und mit nach Hause genommen.
Nach der Fahrt durch ein riesen Verkehrschaos wieder zu Hause.
Am Samstag waren wir neben viel anderem mit der Räumung unseres Aussenlagers und der Lagererweiterung beschäftigt. 
So gab es sehr viel zu tun.
Laserteile konnten abgeholt werden.
Einige wurden sofort verarbeitet.
Auch die Vorderachse des SCHILTER 432 wurde nun genauer unter die Lupe genommen.
Die Öle weisen viele Feststoffe auf.
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Da nächstens ein weiteres 3 Meter FELLA Frontscheibenmähwerk eintreffen soll, wird das zuletzt gelieferte auslieferbereit gemacht.
Für die Schwadbildung und um ein Überfahren des Traktors zu verhindern, werden zwei zusätzliche Fördertrommeln montiert.
Das FELLA Ramos 310 FP-Kompakt Alpin Scheibenmähwerk ist fertig.
Nun wird am Landini Mythos 90 noch der defekte Tankgeber ersetzt.
Fertig.
Rostige Blechteile eines SCHILTRAC 9065 werden mühsam abgebaut, denn die Schrauben waren verrostet.
Bereits ist das nächste neue FELLA Ramos 310 FP-Kompakt Alpin Frontscheibenmähwerk eingetroffen.
Da es wieder schneit, wird es ausgepackt und gereinigt.
Für die Ausrüstung fehlt allerdings noch die Zeit.
Drinnen wird der SCHILTRAC 2068E für Wartungsarbeiten vorbereitet: Alle Verschalungen werden entfernt.
Dann geht es zum Ausblasen.
Anschliessend wird der SCHILTRAC warmgefahren.
Ölwechsel.
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Ein paar kleine Reparaturen mussten nach den üblichen Wartungsarbeiten auch noch ausgeführt werden. 
Wegen gelegentlichen Startproblemen wird eine Bestromungs-überwachung installiert. 
Pneuwechsel.
Nun geht es an den Motor des SCHILTRAC 9075.
Das Demontieren der festgerosteten Schrauben im Turboflansch erforderte die Schweissanlage und die Autogenanlage.
Schlussendlich waren alle abgebrochenen Schrauben angelöst und konnten ausgedreht werden.
So konnten wir mit der weiteren Zerlegung des Motors beginnen.
Teil um Teil wird abgebaut.
Die Düsen werden abgezogen.
Dann kommen die fetten Kolben dieses spritzigen Langhubmotors zum Vorschein:
Über einen Liter Volumen pro Zylinder umfasst der Hubraum.
Die Kolben werden ausgebaut.
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Dann werden die Laufbüchsen abgezogen.
Viele Ablagerungen haben sich abgesetzt.
Die Achse des SCHILTER 432 wird geöffnet.
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Massiv angeschlagene Lager kamen zum Vorschein.
Die Lager werden ersetzt.
Da sich das hintere Ritzellager auf der Welle zu drehen begann, sah die Mutter entsprechend abgekämpft aus.
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Eine verkaufte Maschine wird angeliefert.
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Der SCHILTRAC muss kurz dem Metrac Platz machen. Die Situation wird für einen Probelauf genutzt.
Da die Witterung vorübergehend trocken war, holen wir die Teile in der Sandstrahlerei ab.
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Der Metrac 3003S wird in Angriff genommen.
Seit seinem letzten Besuch bei uns, hat er sage und schreibe 80 Betriebsstunden hinter sich gebracht.
Nun hat eine Düse im Zylinderkopf zu lecken begonnen.
Der Kompressionsdruck hat Verbrennungsrückstände unter die Motorabdeckung hinauf gespritzt.
Klebriger Russ drückt heraus.
Zerlegung.
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Alle Düsenfüsse werden neu abgedichtet.
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Zusammenbau ...
... und Ventilspieleinstellung.
Am SCHILTRAC wird die Dachmatte erneuert.
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Nach letzten Arbeiten ...
... kommt der SCHILTRAC nach draussen. 
Die profisorisch installierte Überwachungsleuchte musste durch eine LED- Leuchte ersetzt werden, da die Spannung beim Starten so tief abfiel, dass die zuvor montierte herkömmliche Kontrollleuchte dunkel wurde und keine Überwachung zuliess.
Testfahrt.
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Ein neuer Rapid MultiTwister MT220 wurde angeliefert.
Fleissig wird an der Aufbereitung des alten MWM- Motors gearbeitet.
Das korrekte Reinigen und überschleifen der O-Ring Nuten und O-Ring Sitzflächen ist sehr wichtig, gibt aber auch sehr viel Arbeit.
Leider war der Frostschutzgehalt vermutlich über Jahre zu tief, was zu Rostfrass führte und nun ein riesen Nachteil ist.
Fredy hat diverse Teile abgekantet, wovon ein Teil nun vom Kunden abgeholt werden kann.
Ein neuer Geräteentlastungsspeicher für einen Terratrac TT210 wird abgeholt und musste darum noch ausgerüstet werden.
Der Metrac 3003S wird nun entlüftet und gestartet.
Dann geht er auf Probefahrt.
Drinnen werden derweil zwei alte Messerbalken in Ordnung gestellt.
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Ein SCHILTRAC 9065 kommt ans Tageslicht.
Er wird überprüft.
Ein paar unglücklich ausgeführte Reparaturen kommen zum Vorschein.
Sollbruchstelle?
Auch die Lenkungsgelenke sind nicht sehr fachmännisch montiert.
Jetzt geht es an die Wartungsarbeiten.
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Während der Probefahrt zieht plötzlich ein kräftiger Schneeschauer ins Land.
Ölwechsel.
Es ist Zeit für einen Ölwechsel.
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Am Freitag konnten wir kurz an der Lagererweiterung arbeiten.
So mussten auch um die 100 verschiedene Briggs & Stratton Ersatzteile neu und übersichtlicher eingeräumt werden.
Dabei kam leider wieder einmal zu Augen, wie dumm die Leute heutzutage sein müssen.
Bis vor kurzem waren die Original Ersatzteilsäcklein einseitig durchsichtig.
Vorne beschriftet und hinten transparent, so, dass man sieht was drinn ist. Praktisch!!
Heute geht das leider nicht mehr. So muss es komplizierter sein:
Vorne beschriftet, ...
... hinten beschriftet. 
Jedenfalls ist es nicht mehr möglich, den Ersatzteil darin zu sehen oder zu erkennen. 
Wir haben zum Beispiel rund ein Dutzend verschiedene Ansaugdichtungen an Lager. Alle sind, abgesehen von der Ersatzteilnummer, gleich beschriftet. 
So sind die rund 50 Dichtungen (Gasket) wunderbar unübersichtlich zu lagern und im Lager einzuordnen. Schade! 
Zudem ist eine Ersatzteilliste nur im Internet und dazu relativ umständlich zugänglich, was nicht als praktische Auswahlhilfe erwähnt werden kann. 
Wartungsarbeiten am SCHILTRAC 9065.
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Blick in die Innereien.
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Da der Getriebedeckel weg musste, um den Getriebeölstand zu erhöhen, passen wir gleich auch das Wegzapfwellengetriebe an.
Das SCHILTER Wegzapfwellengetriebe wird am SCHILTRAC angebaut.
Danach wird am MWM- Motor die Motorblock- Oberseite gereinigt und überarbeitet.
Nun müssen noch die oberen Sitzflächen geschliffen werden.
Auch hier gibt es genügend zu tun.
Jetzt werden die neuen Motorenbauteile vorbereitet.
Die Büchsen werden "trocken" eingesetzt, um den Büchsenüberstand zu messen.
Anschliessend können die Abdichtungen und Zylinderlaufbüchsen fertig eingebaut werden.
Nach Kundenbesuchen, Arbeiten im Ersatzteillager sowie in einem Aussenlager, ging auch diese Woche wieder eher spät zu Ende.
Das SCHILTER 432 Differenzial wird zusammengebaut.
Dann wird die neue Ritzellagerung korrekt eingestellt.
Die erneuerten Bauteile werden nun angebaut und abgedichtet.
Zusammenbau der Achse.
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Fertig.
Ein Schleppschlauch- Verteilerkopf muss repariert werden.
In der Südhalle wird derweil am SCHILTRAC 9065 gearbeitet.
Die Bremsen werden kontrolliert.
Nochmals ein Foto der diletantisch und gefährlich falsch montierten Lenkung: Die Schraube war schon stark abgeraspelt und die Axialgelenke kamen durch die liegende, gegen 90° verdrehte Montage voll an den Anschlag. Da war wohl jemand zu faul um die Schraube von oben zu montieren und hatte improvisiert. Schliesslich hätte die korrekte Montage auch 3 - 4 Minuten mehr Arbeit gegeben. 
Die Lenkung hatte noch drei weitere gravierende Mängel. 
Auch die Achsschenkellagerung war falsch eingestellt und hatte reichlich Spiel. So musste sie erneuert und korrekt eingestellt werden. 
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Nun ist die linke Seite an der Arbeit.
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Am SCHILTER 432 wird nun die Achse angebaut.
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Wartungsarbeiten stehen auch noch an.
So lecken zum Beispiel die O-Ringe der Kolbenbodenkühlung.
Diese müssen nun erneuert und die Spritzdüsen wieder genau eingestellt werden.
Wir sind zwischendurch immer noch am Räumen eines unserer Aussenlager.
Bald ist Zügeltermin.
Am nächsten Morgen wird ein weiterer Startversuch am SCHILTRAC 2068 ausgeführt. Dabei werden Messungen an der elektrischen Anlage vorgenommen.
Die fertig bearbeitete Zwischenplatte für das Wegzapfwellengetriebe ist aus der mechanischen Bearbeitung eingetroffen.
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Nun wird alles zusammengebaut, ...
... um das Zahnflankenspiel nachzumessen. 
Nun ist das Wegzapfwellengetriebe abholbereit.
Bei schönem Wetter sonnt unser Lindner Unitrac draussen.
Der SCHILTER 432 geht auf Probefahrt.
Da eine neue Kardanwelle nicht ab Lager verfügbar ist, wird der SCHILTER ohne Kardanschutz probegefahren, um das Verhalten der sehr stark ausgeschlagenen Kardanwelle zu beobachten.
Bei schneller Fahrt schwingt die Welle extrem stark. So wird der SCHILTER vorerst nur noch langsam gefahren.
Am SCHILTRAC 9065 wird jetzt die Lenkung in Ordnung gestellt.
Diverse Mängel müssen behoben werden.
So muss auch die Lenkzylinderbefestigung verstärkt werden.
Danach wird die Getriebeentlüftung umgebaut, ...
... das Getriebe gereinigt, ...
... Wasser entfernt ...
... und der Getriebeölstand erhöht. 
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Weiterer Startversuch am SCHILTRAC 2068.
Nach den Messungen kommt er in die Nordhalle.
Die Motorenbremse muss nachgerüstet werden.
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Diverse Neuteile werden eingebaut.
Die Platzverhältnisse sind sehr beengt.
Nebenan wird ein alter MAG Motor kontrolliert.
Er hat in den letzten knapp 60 Jahren allerlei Gebrauchsspuren eingefangen.
Und das nicht nur am Kolben oder Zylinder, sondern auch an der Kurbelwelle und weiterem.
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Wenn wir schon bei Motoren sind: Wenn immer möglich arbeite ich auch am MWM Dieselmotor.
Die Kolben werden eingebaut.
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Anschliessend werden alle Schrauben vorschriftsgemäss festgezogen.
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Letzte Transporte mit unserem 23 jährigen Toyota Bus.
Aus Platzgründen müssen wir uns nun leider von unserem guten alten Bus trennen. Sein nächstes Leben wird er wohl in Afrika verbringen.
Abschlussprobefahrt am SCHILTER 432.
Dabei kam ein spezieller Ölverlust zum Vorschein: Gehäuseriss am hinteren Deckel.
Nun geht es an den Mähmaschinen und deren Zubehör weiter.
Mehrere Messerbalken werden in Ordnung gestellt.
Auch ein weiterer Rapid Rex wird in Angriff genommen.
Grosser Service.
Kein Wunder leckte der Wasserabscheider!
Ventilspieleinstellung.
Am SCHILTRAC 9065 wird die Hinterachse zerlegt.
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Einige Kampfspuren kamen ans Tageslicht.
Das Öl zeigte schliesslich, dass allerhand fehlen musste.
Dieses Radlager hätte den Sommer wohl nicht mehr überlebt.
Alles wird nun gereinigt und kontrolliert.
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Während drinnen die Motorbremse des SCHILTRAC 2068 verschlaucht wird, ...
... wird draussen ein Bührer 465 kontrolliert. 
Allerhand Mängel kommen zum Vorschein.
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Auch der lausige Sitz kommt auf die Mängelliste: Klepp bestellt und irgend etwas anderes bekommen. Jedenfalls muss der neue Sitz wieder ersetzt werden, da er nicht zufriedenstellend ist.
Der Motorbremseinbau am SCHILTRAC 2068 ist bald fertig.
Nun sind wir noch am Stromern.
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Alles angeschlossen.
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Der SCHILTER 432 wird nach Hause gebracht.
Am nächsten Morgen ist der neubestellte Fahrersitz vor der Werkstatt. Wiederum haben wir einen Klepp Sitz bestellt, zumindest stand "Typ Klepp" im Beschrieb. Gekommen ist aber etwas anderes. 
So mussten zuerst wieder Mängel behoben werden.
Die Laufrollen können nach einer Weile Arbeit angedreht werden.
Nach knapp einer Stunde Arbeit ist der neue Sitz dann einsatzfähig.
Nun wir er angebaut.
Der Bührer ist nun abholbereit und wir werden wohl besser nie mehr solche Sitze bestellen.
An diesem Morgen konnten wir das neue SCHILTRAC Hinterwagen- Chassis abholen.
Sofort kommt es in die Werkstatt.
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Ein neues FELLA Frontscheibenmähwerk wird ausgeliefert.
Es ist ein Ramos 310FP-K, das kompakte FELLA  Alpin- Frontscheibenmähwerk mit 3m Arbeitsbreite für Grünlandtraktoren.
Der SCHILTRAC ist zurück von der Probefahrt.
Nun musste ein Fahrzeug mit Partikelfilterwarnung kontrolliert werden, welches nur noch im Notprogramm lief.
Wir rückten mit dem BERGTRAC aus, falls das Fahrzeug abgeschleppt werden müsste.
Sehr langsam aber beständig konnte der Teleskoplader in die Werkstatt gefahren werden, wo er die Partikelfilterregeneration abschliessen konnte. Nun läuft er wieder normal.
Letzte Arbeiten am SCHILTRAC 2068.
Das Kraftstoffsystem wird auf Vordermann gebracht.
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Am Nachmittag stand der BERGTRAC wieder im Einsatz:
Wir mussten diverses Material und Maschinen aus dem einen Aussenlager an einen neuen Standort zügeln. So standen beide grossen Anhänger, der Hilux und der BERGTRAC den ganzen Nachmittag im Einsatz. 
Fertig.
Ein SCHILTRAC geht nach Hause.
Auf der Rückfahrt wurde eine weitere Kundenmaschine abgeholt.
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Sie wird abgeladen kontrolliert ...
... und umbereift.
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Bremskontrolle.
Das macht doch schon eine andere Gattung.
Auf ausdrücklichen Kundenwunsch bekommt der SCHILTRAC 9050 rote SCHILTER- Felgen.
Unterdessen wird auch der Weidemann fertig gemacht.
Der Turbolader- Verbindungsschlauch muss befestigt werden.
Danach probieren wir den vorbereiteten Vorderwagen am neuen Chassishinterwagen an.
Es passt, aber hinten stellen sich einige Problemstellungen in den Weg.
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Nun werden die Chassishälften wieder getrennt.
Am Mittag sonnen einige Maschinen an der Frühlingssonne.
Die 9065 Endantriebe werden nun vorbereitet. Da ein Lager nicht ab der Welle wollte, musste es aufgeschliffen werden. Mit der Presse war es zu gefährlich geworden, da eher der Aussenring geborsten wäre.
Zusammenbau mit dem Radlagerumbausatz.
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Nach dem Ermitteln der erforderlichen Einstellscheiben, werden beide Endantriebe an die Achse angebaut.
Anschliessend wird das Axialspiel der Achswellen nachgemessen.
Es passt auf beiden Seiten.
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Der Vorderwagen ist vom Lackieren zurück und kommt ins Zelt zum fertig Trocknen.
Ein weiteres neues FELLA  Alpin- Frontmähwerk ist eingetroffen.
Die Wartung am AEBI TP57 wird begonnen.
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Eine ganze Menge Schmutz kommt zum Vorschein.
Nun musste ein älteres Fahrzeug geborgen werden.
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Nachdem die aufgewickelten und eingewickelten Keilriemenstücke entfernt waren, kann der Bucher TM850 zum nächsten Einsatz.
Der SCHILTRAC 9065 war genau rechtzeitig wieder fahrbar und kommt jetzt in die Nordhalle.
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Nach dem Bucher kommt nun der wartende AEBI auf den Lift.
Der Ölwechsel und diverse weitere Wartungsarbeiten stehen an.
In der Nordhalle wird unterdessen der 9065er zerlegt.
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Auch zwei Mähmaschinen konnten heute fertig gemacht werden.
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Der SCHILTRAC 9050 muss umparkiert werden.
Am nächsten Morgen geht es in der Südhalle mit dem AEBI TP57 ...
... und in der Nordhalle mit dem SCHILTRAC 9065 weiter.
Die Vorderachse ist mittlerweilen weitgehend abgebaut.
Wie könnte es anders sein: Als wir die Kardanwelle noch abbauen wollten, kam eine abgebrochene Stiftschraube zum Vorschein und der Abbau benötigt noch eine Zusatzschlaufe.
Bald ist die Achse weg ...
... und die unschönen Stellen kommen nun ans Tageslicht.
Alles wird zum Schweissen vorbereitet, ausgenutet usw..
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Es gäbe noch viel weiteres zu machen, aber das verschieben wir auf später.
Nun wird die erste Etappe geschweisst.
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Ein 7m3 Miststreuer macht Sorgen.
Der Kratzbodenmotor muss ersetzt werden.
Der Bucher TM850 wird nicht mehr gebraucht und kann nun fertig repariert werden.
Nachdem die Lagerungen überprüft waren, können neue Keilriemen eingebaut und eingestellt werden.
Fertig. Nach dem Mittag geht der Bucher bereits wieder aufs Feld.
Transportarbeiten.
Nach den Servicearbeiten wird der AEBI für die MFK- Kontrolle fit gemacht.
Einige Gelenke weisen nach 6000 Betriebsstunden defekte Gelenkmanschetten auf.
Am Abend konnten die beiden Chassishälften vom SCHILTRAC 9075 vereint werden.
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Der SCHILTRAC 9065 wird nachlackiert.
Auch die Achse wurde vorbereitet.
Nun kann die Achse wieder angebaut werden.
Weitere Wartungsarbeiten werden ausgeführt.
Auch diverse Reparaturen stehen noch an.
So muss zum Beispiel ein kleiner Kabelstrang neu hergestellt werden, da die Klemme 30 und 50 beinahe zusammengeschmolzen sind.
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Bald ist der SCHILTRAC wieder fahrbereit.
Nun geht es draussen weiter.
MFK- Kontrolle für den AEBI TP57.
Am SCHILTRAC geht es anschliessend in der Südhalle weiter.
Es gibt noch mehr als genug zu tun. Immer kommt wieder etwas neues zum Vorschein. So zum Beispiel die Bremsen, welche nach dem ersten Bremsvorgang nicht mehr vollständig lösen.
Kein Wunder war die Farbe an allen vier Bremstrommeln verbrannt. Wie sich herausstellte, hatte ein ganz Schlauer die Bremse vorne am Bremsgestänge nachgestellt, wodurch der Hauptbremszylinder die Bremsflüssigkeit nicht mehr zurück lassen konnte, sobald der Bremskraftverstärker mit Druck beaufschlagt war. 
Um die Räder wieder frei drehen zu lassen, musste zuerst der Restdruck an einem Bremsentlüfter abgelassen werden. 
Eine Grundeinstellung am Bremsgestänge beim Pedalstock brachte die erwünschte Lösung des Problems. 
Nun wird gemalt.
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Für mich ging es am Scheibenwischer weiter.
Dieser hatte ebenfalls den Geist aufgegeben.
Allerdings hatte er dies wohl schon vor Längerem und nicht erst kürzlich gemacht. Vor lauter Rost ging hier gar nichts mehr.
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Nun geht es auf Probefahrt. Schliesslich funktionieren die Bremsen nun wieder richtig.
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Weiter geht es diversen Mängeln, welche wir noch auf der Mängelliste haben.
Auch die Doppelräder wurden korrekt angepasst.
Über den Mittag haben wir den SCHILTRAC für die Abschlussprobefahrt nochmals nach Hause genommen.
Leider kam schon wieder ein weiterer Magel zum Vorschein:
Beim Abstellen des Motors ist nun auch noch der Öldruckschalter ausgestiegen. Man könnte fast den Eindruck bekommen, dass diese Maschine das Verfallsdatum erreicht hat. 
Während unzähligen Auf- und Abbewegungen wird jetzt die Chassislagerung nochmals geschmiert.
Zwischendurch kam noch ein Radlagerschaden herein.
Wegen dem abgeraspelten Wellenzapfen, konnte der Schaden aber nicht so schnell wie erhofft behoben werden.
Nun muss am SCHILTRAC 9065 noch die stark leckende Einspritzpumpe abgedichtet werden.
Ohne grössere Zerlegung ist das jeweils eine knifflige Sache.
Nun ist alles wieder montiert und die Reparaturstelle ist kaum mehr einsehbar.
Nach diversen weiteren Reparaturen, optischen Aufwertungen und der Endreinigung, war der SCHILTRAC am Samstagabend kurz vor 20.00Uhr beinahe fertig. So kann er bald ausgeliefert werden. 
Letzte Arbeiten am SCHILTRAC 9065. 
Nun kann er ausgeliefert werden. 
So geht es auf Reisen. 
Am Übergabeort wird der SCHILTRAC mit Doppelrädern ausgerüstet und abgeladen. 
Wieder ein schöner grüner mehr in dieser Gegend. 
Für die Heimfahrt wird ein anderer SCHILTRAC geladen. 
So geht es nach Hause. 
Der SCHILTRAC wird abgeladen und kommt wegen dem Schnee unter Dach. 
Am nächsten Morgen kommt er, nachdem der Schnee wieder weg ist, nach draussen. 
Der SCHILTRAC 2068 wird ausgeblasen und warmgefahren. 
Nun geht es an der Wärme an den Service. 
Unterdessen ist ein älterer Traktor für Wartungsarbeiten eingetroffen. 
Der Anlasser muss ausgetauscht werden. 
Weitere Maschinen treffen ein und kommen ins Aussenlager, da wieder Schnee angekündigt ist. 
Drinnen wird am SCHILTRAC 2068 gearbeitet. 
So muss auch die Stossstange gerichtet, die Scheinwerfer korrekt eingestellt ... 
... oder die Elektronik überprüft werden.  
Über Nacht hatte es wieder ein wenig geschneit. 
So wurde die Anlasser wieder an der Kälte eingebaut. 
Die Zugänglichkeit ist wenig vorbildlich. 
Die Frontladerkonsole vereinfacht das Vorhaben nicht. 
Nun wurde der SCHILTRAC 9075F "ausgegraben". 
Er kommt auf den Lift, da wir wegen dem vielen Abrieb den Endantrieb überprüfen möchten. 
Der Schaden kommt ans Licht. 
Dieses massiv eingelaufene Zylinderrollenlager hätte es nicht mehr lange gemacht. 
Auch die Achswelle ... 
... und die Radlager zeigen ungeliebte Spuren. 
Als das grosse Radlager abgepresst war, kamen noch viel schlimmere Kampfspuren zum Vorschein. 
Hier hatte jemand mit grobem Werkzeug alles gegeben !! 
Nun geht es an den Zusammenbau. 
Auch eine Türe muss repariert werden. 
Zum Tagesabschluss werden am SCHILTRAC 9050 noch schnell die hinteren Räder montiert. 
Selbstverständlich werden auch noch kurz die Bremsen überprüft. 
Nun steht der SCHILTRAC auf grösseren Füssen. 
Für den SCHILTRAC 9075 bereiten wir eine neue Bremsleitung vor. 
Anschliessend werden die Achsen angebaut.
Dabei gab es eine Überraschung:  
An der Achstrompete sind 4 Gewindeeinsätze montiert. 
Die Achse wird verschraubt. 
Anschliessend wird die Vorderachse angebaut. 
Nun steht er wieder auf den eigenen Füssen. 
Die neuen Bremsleitungen werden fertig gemacht ... 
... und lackiert. 
In der Südhalle wird derweil der 9075F bald fertig. 
Letzte Arbeiten an der Lenkung. 
Nun kommt ein Brielmaier 27PS an die Reihe. 
Er wird ausgeladen und kontrolliert. 
Der SCHILTRAC 9075F geht auf Abschlussprobefahrt. 
Damit ich auch noch letzte Sachen überprüfen kann, kommt der SCHILTRAC am Mittag mit nach Hause. 
Ein gebrauchtes Lüönd Ladegerät wurde von Lüönd für uns transportiert ... 
... und wird kurz darauf auf einen Occasionstransporter aufgebaut.  
Am Brielmaier werden unterdessen Wartungsarbeiten ausgeführt. 
So müssen zum Beispiel eine Menge aufgewickelte Futterreste von den Achswellen entfernt werden. 
Auch in dieser Woche konnten wieder verschiedene unserer Produkte versandt und ausgeliefert werden: So zum Beispiel, Felgen, Balkenerhöhungssohlen, Werkzeugkisten, Doppelradmarkierungen, ein Twisteranbausatz und auch eine Schaltgetriebeabdeckung. 
Letzte Arbeiten am SCHILTRAC 2068. 
Die neu hergestellten Getriebeteile für einen Traktor sind aus der Fertigung eingetroffen und werden überprüft. 
Es passt. 
Die elektrohydraulische Anlage des SCHILTRACs wird an einer weiteren Kontrolle unterzogen. 
Leider hat das Fahrzeug den vom Kunden beschriebenen Fehler noch nie gemacht. So wird die hydraulische Anlage ein wenig aufgeheizt. 
Die beiden SCHILTRAC sind bei der Endreinigung. 
Aus Platzgründen mussten die Maschinen kurz zum Nachbarn hinüber. 
Morgen gehen beide SCHILTRAC nach Hause. 
Dafür wird eine weitere Maschine vom Aussenlager in die Werkstatt genommen. 
Da es am Nachmittag wieder ordentlich warm war, wird der SCHILTRAC nochmals überprüft. 
Wartungsarbeiten am SCHILTER 632S. 
Nach diversen Kundenarbeiten konnten am Abend noch zwei Bauteile gezeichnet werden. 
Ein Traktor mit Ölverlust muss kontrolliert werden.
Am nächsten Morgen warten die beiden SCHILTRAC auf ihren Rücktransport.
Der 9075F ist dabei kein Leichtgewicht. Die auf der MFK gewogenen 2690kg, mit leerer Kiste und fast leerem Tank, bringen den 3500kg Anhänger ans Limit.
Da ist der 2068 ohne Federung etwas leichter. Er geht zuerst mit uns ins Glarnerland.
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Angekommen am Übergabeort in Elm.
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Auf dem Rückweg kommt ein Kipper für einen anderen Kunden mit.
Weiter geht es mit einem Brielmaier Motormäher.
Nach dem Warmfahren kommt er an den Wartungsheber.
Wegen einem verschlissenen Kupplungsstern, ...
... wird der Motor abgebaut.
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Auch der Anlasser muss überprüft und gewartet werden.
Weiter vorne wird zeitgleich an einer anderen Maschine gearbeitet.
Wartungs- und Reparaturarbeiten an einem Lüönd Ladegerät.
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Nach unzähligen Telefonaten (die Telefonleitungen glühten den ganzen Tag) ging es gegen Abend auch in der Nordhalle, mit der Reparatur des SCHILTER Wiesel, weiter.
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Am nächsten Morgen ist der Brielmaier 27PS bei der Probefahrt.
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Nachdem die Grundmaschine fertig ist, geht es mit dem Mähwerk weiter.
Am SCHILTER 632S wird das Ladegerät abgesattelt.
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Da nicht alles passte, war dies recht mühsam.
Nun wird der Lüönd Swiss-Leader gereinigt.
Allerhand kam zum Vorschein.
Auch die Kühlrippen des SCHILTERs konnten nun gereinigt werden.
Weitere Wartungsarbeiten.
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Draussen ist das Brielmaier-Mähwerk beinahe fertig.
Nach dem Einstellen, werden die Messer noch geschliffen.
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Nun bekommt der Brielmaier zum Abschluss noch neue Stachelwalzen.
Am nächsten Morgen kommt der Kipper in die Werkstatt, da er abgeholt wird.
Runde schwarze Dinger sind momentan echte Mangelware.
Ein alter Hydraulikzylinder muss abgedichtet werden. Er wird zerlegt, um die Dichtungen auszumessen.
Später musste eine Unfallmaschine geholt werden.
Nach aufwändigem Verladen ging es zur Kontrolle in die Werkstatt.
Das Fahrzeug hat mächtig eins auf den Hintern bekommen.
Letzte Arbeiten am SCHILTER 632S.
Pneus werden ersetzt, rostige Seilzüge werden erneuert ...
... und auch die Einspritzpumpe muss abgedichtet werden.
Nun bekommt der alte Hürlimann Traktor neue Pneus.
Das sieht doch gar nicht so schlecht aus.
Hier sieht es bedeutend weniger gut aus.
So hatte es unzählige Schäden am Fahrzeug gegeben.
Diesen Luftfilter müssen wir wohl nicht mehr reinigen.
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Eine umfassende Mängelliste wurde erstellt.
Der Hürlimann bekommt noch zwei neue Rückstrahler und bald darauf wird er abgeholt.
Dann wird der SCHILTRAC unter Dach gestellt.
Abgaswartung am Deutz Agroplus.
Jahresservice am einem Reform Muli.
Da das Fahrzeug gut vorbereitet in äusserst sauberem Zustand angeliefert wurde, gab es fast nichts zu reinigen.
Ölwechsel.
Draussen geht es am Ladegerät mit Speed-Rake weiter.
So wird die Kettenschmierung überprüft ...
... und Richtarbeiten sowie Reparaturen am Speed-Rake ausgeführt.
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Da einige Litzen gebrochen sind, wird ein Pickupseil ersetzt.
Auch diese Dichtung bringt keinen Nutzen mehr.
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Auch am Lüönd Galant wird eine Ladegerät- Wartung ausgeführt.
Dann gibt es noch neue Pneus für die Doppelräder vom Muli.
Der Schwingungsdämpfer vom Deutz Agroplus ist ersetzt.
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Am Lüönd Galant muss ein defektes Lager ersetzt werden.
Bis auf ein paar Schweissarbeiten ist der Hecklader nun fertig.
Bald verlassen uns der Deutz und der Muli.
Ich muss noch auswärts zur Kontrolle eines Druckfasses.
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Am nächsten Morgen werden noch die erforderlichen Schweissarbeiten am Ladegerät ausgeführt.
Drinnen geht es an einem Ladegerät, welches wir 1997 verkauft hatten, an den Kragen.
Pickup mit diversen Kampfspuren aus vielen Jahren Einsatz!
Die Laufrollen zeigen Verschleiss.
Grossen Verschleiss!
In der Kurvenbahn hatte es Metallabrieb statt Fett.
Vier Lüönd Ladegeräte.
Der SCHILTER 632S musste den Platz räumen.
MFK- Vorbereitungen an einem Anhänger.
Bremskontrolle.
Nach 6 Jahren Einsatz muss noch ein Montagefehler aus der Herstellung behoben werden.
Mit Einstellarbeiten am anderen SCHILTER 632S ging der Tag zu Ende.
Die neue Woche begann mit den letzten Wartungsarbeiten am Speed-Rake.
Öl muss aufgefüllt werden.
Der SCHILTRAC 9050 kommt zum Ausblasen nach draussen.
Nach dem Warmfahren kommt er für den Service auf den Lift.
Unterdessen sind weitere Arbeiten eingetroffen.
Abschlussprobefahrt am SCHILTER 632S.
Auswärtsreparaturen.
Ein Bagger will nicht mehr richtig.
Ein Kraftstofffilter war fast ganz vermacht und schon zusammengezogen.
Jede Menge Schmutz sammelt sich im Kraftstoffsystem an.
Da der Bagger das Problem nur nach längerer Arbeit macht, wird er profisorisch am Laufen erhalten.
Jahresservice an einem schönen alten Bührer.
Schmieren der Vorderachse.
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Kontrolle des Anhängerbremsdruckes.
In der Südhalle ist der Service des SCHILTRAC 9050 an der Arbeit.
Überall ist Handlungsbedarf.
Ein weiterer neuer FELLA Kreiselheuer ist fristgerecht eingetroffen.
Da der SCHILTER noch nicht abgeholt wird, kommt er in ein Aussenlager.
Bald ist die Wartung am SCHILTRAC 9050 abgeschlossen.
Der Bührer und der SCHILTRAC tauschen nächsten ihre Plätze.
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Auch an diesem SCHILTRAC müssen wir die stark leckende Einspritzpumpe abdichten.
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Die Stösselrohre leckten, da sie lose waren.
So konnten sie teilweise problemlos eine halbe Umdrehung festgezogen werden.
Der neue FELLA Kreiselheuer wird montiert.
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Die BERGTRAC hilft bei der Montage.
Scheinwerferreparatur und Einstellung am Bührer.
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Auch ein Ölverlust muss behoben werden.
Der Rapid Orbito mit einer Rapid Wiesenegge.
Die Dichtungen sind eingetroffen. Der alte Zylinder kann abgedichtet werden.
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Nun wird die Antriebsgruppe in den "neuen" SCHILTRAC eingebaut.
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Anpassungen sind nötig, dann passt es.
Am Nachmittag geht es mit dem FELLA Kreiselheuer weiter.
Auch das alte Kaiser Güllefass wird in Angriff genommen.
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Kein Wunder funktionierte die Füllstandsanzeige nicht mehr.
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Am nächsten Morgen geht es mit dem Güllefass weiter.
Der neue Kreiselheuer ist ferig zusammengebaut.
Nun wird die Ablieferungskontrolle ausgeführt.
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Am Autoanhänger werden die Bremsen kontrolliert.
Diese sind nicht sonderlich MFK- tauglich.
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Ein Messerantrieb muss abgedichtet werden.
Meine beliebten Zusammensetzspiele werden gerüstet, da wir wieder Nachschub produzieren müssen.
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So werden wieder 10 Stück unserer Rapid Twister und Multi-Twister Anbausätze hergestellt.
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Auch am 9075er wird zwischendurch gearbeitet.
Am Bührer muss die Hubwelle abgedichtet werden.
Fertig.
Nun werden letzte MFK- Vorbereitungen ausgeführt.
Nebenan wird am SCHILTRAC 9050 die elektrische Anlage aufgerüstet.
Dazu gehört auch ein grösserer Alternator und eine verstärkte Verkabelung.
Dann wird die elektrische Heizug verkabelt ...
... und angeschlossen.
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Ein neues Lüönd Ladegerät wird angeliefert.
Der neue FELLA Kreiselheuer Sanos 601 DN wird ausgeliefert, ...
... gründlich eingeführt ...
... und dem Kunden übergeben. Kurz darauf steht er bereits im Einsatz.
Dann geht es an die Ablieferungskontrolle des neuen Lüönd Ladegerätes.
Der neue Lüönd Swiss Leader ist ablieferbereit.
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Dann geht es wieder am 9075er SCHILTRAC weiter.
Eine neue Hydraulikpumpe muss eingebaut werden.
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Zwei nicht alltägliche Messerbalken sind eingetroffen.
Nun kann ein weiterer neuer Rapid Rex auslieferbereit gemacht werden.
Nach der Ablieferungskontrolle geht es zum Probelauf.
Bereit.
Bald wird der neue Rex abgeholt.
Da schon sehr viele gemäht haben, wird das neue Lüönd Swiss-Leader Heckladegerät sofort ausgeliefert.
Der 14m3 Lüönd Hecklader passt bestens auf den AEBI TP48.
Der Heimweg wird angetreten.
Draussen sonnen zwei Allradgelenkte.
Da hat wohl jemand heute noch zuwenig gearbeitet.
Jedenfalls wird am Abend noch ein zümpftiger Akkord durchgezogen.
Der neue Rapid Rex wird abgeholt.
Neben viel Anderem werden an diesem Samstag auch noch letzte Arbeiten am SCHILTRAC 9050 ausgeführt. So wird auch noch die Wendeschaltung auf die korrekte Fahrtrichtung umgebaut.
An einem schönen Lindner Geotrac wurden die Sommerreifen montiert. So müssen die Schrauben noch festgezogen werden.
Nach weiteren Kunden konnte der SCHILTRAC 9050 für die Auslieferung verladen werden.
Morgen geht er zum neuen Besitzer.
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Die schöne Maschine wird abgeladen.
Auf dem Heimweg kam ein Doppelschwader mit.
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Nun wird er abgeladen.
MFK- Vorbereitungen an einem SCHILTER LT1DR.
Ein neues Handbremsband muss eingepasst werden.
Es wird präzise rundgeklopft.
Schlussendlich passt es bestens.
Abdichten des Getriebes.
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Nun wird der neue FELLA Doppelschwader Juras 671 montiert.
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Teil um Teil wird angebaut.
Das alte Lüönd Ladegerät wird "profisorisch" in Ordnung gestellt.
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Diverse weitere Arbeiten standen an.
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Der Rapid Orbito wurde Probe gefahren und hat gefallen gefunden.
So geht es anschliessend an die Ablieferungskontrolle.
Die beiden SCHILTER tauschen ihre Plätze.
Für die weiteren Arbeiten kommt der LT1 in die Nordhalle.
Die leckenden Düsenfüsse müssen abgedichtet werden.
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Alles wird gereinigt und anschliessend wieder abgedichtet.
Der neue FELLA Schwader beim Zusammenbau.
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Auch am Lüönd Ladegerät wird fleissig gearbeitet.
Bald ist es fertig.
Nachdem das alte Lüönd Favorit-S fertig war, muss am SCHILTER 632S noch die Einspritzpumpe abgedichtet werden.
Zuerst wurde Platz gemacht, dann ging es ans Eingemachte.
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Wegen dem angekündigten Regen kommt alles Mögliche unter Dach.
Auch der Doppelschwader wird zurecht gestellt, um morgen bei Regen weiter arbeiten zu können.
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Zuletzt muss nur noch das Ladegerät noch vor dem angekündigten Regen geschützt werden.
Geregnet hatte es dann doch nicht. So war die Arbeit für die Katz.
Schon bald wurde der Lüönd Hecklader abgeholt.
Nun geht es an den Service eines älteren Rapid Orbito.
Überall werden Kontrollen ausgeführt.
Testlauf.
Nachdem eine neue Software geladen war, kann das Diagnose Tool angeschlossen werden.
Bald ist der neue FELLA Doppelschwader fertig.
Nun wurden am Juras 671 noch die Wunschausrüstungen aufgebaut.
Der Kunde wünschte sich nicht die originale elektrohydraulische Einzelaushebung, da mehrere Traktoren mit diesem Doppelschwader arbeiten werden. So bauen wir unsere mechanische Einzelkreiselaushebung auf, bei welcher man den Linken, den Rechten oder beide Kreisel gleichzeitig ausheben und absenken kann.
Der Orbito wird repariert.
Dann wird er warmgefahren und geht zum Ölwechsel.
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Ein schwitzender Ölverlust muss behoben werden.
Auch hier wurde ein Ölverlust behoben.
Der Motor wurde nun zusammengebaut und ...
... wird nun wieder angebaut.
Neue Pneus brauchte es auch noch.
So wurden 8 neue Pneus abgeholt.
Am nächsten Morgen ist ein SCHILTRAC 2068SF für den Jahresservice eingetroffen.
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Noch immer arbeiten wir am Schwader.
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Er wird angeschlossen und geht nächstens zum Probelauf.
Unterdessen hat der SCHILTRAC mit seinem Ladegerät viel Schmutz und Heugüsel fallen gelassen.
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Der SCHILTER LT1 hat derweil seine MFK- Kontrolle hinter sich und wird bald abgeholt.
Der Doppelschwader ist beim Probelauf.
Auch der Rapid Euro 4 ist fertig und geht nach dem Entlüften des Fahrantriebs ebenfalls auf Probefahrt.
Platz war in dieser Woche grosse Mangelware.
Und da kommt noch mehr!
Eine Lieferung neuer Rapid Maschinen ist eingetroffen.
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Die Mäher werden anschliessend verstaut.
Am Mittag ist der Doppelschwader fertig.
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Der SCHILTRAC ist mittlerweilen für die weiteren Arbeiten auf dem Lift.
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Bald ändert sich das Wetter und die Maschinen müssen wieder unter Dach.
Ablieferungskontrolle an einem neuen Rapid Rex.
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Fertig.
Anschliessend wird der kleine Rapid Rex verladen.
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Am nächsten Morgen verlässt uns auch das verkaufte Lüönd Swiss-Leader Occasionsladegerät.
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Der Regen nahm zu ...
... und so ging es bei Regen nochmals auf Probefahrt mit dem Orbito.
Zum Tagesabschluss konnte ich noch etwas am SCHILTRAC 9075 weiter arbeiten.
Montage der Zylinderköpfe.
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Das war wieder ein kleiner fotografischer Rückblick aus einer weiteren strengen Woche. 

Verschiedene Arbeiten konnten wir für Sie erledigen. 

Ein paar dieser Arbeiten können oder dürfen wir leider nicht zeigen. 

An den Projektarbeiten konnten wir in dieser Woche nicht weiter arbeiten.  

Auch in dieser Woche waren wieder einige technische Beratungen aus verschiedenen Regionen der Schweiz zu bearbeiten.


























Es war der kälteste Morgen seit langem. So stand das Thermometer vor dem Sonnenaufgang bei -5°.
Eine leichte Bise macht das ganze noch kühler.
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Am Mittag wurde die Bise stärker.
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Der Nachmittag war herrlich schön.
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Unterschiedliche Bewölkung ziehrte den Himmel.
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Grosse Schneemengen liegen auf den Feldern.
Sonnenuntergang an der Rigi.
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Ein schöner Tag geht schön zu Ende.
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Letzte Sonnenstrahlen über den Talkessel von Schwyz.
Plötzlich zieht ein kräftigerer Wind aus Nordosten auf.
Ein kurzes Rauschen und etwas Schneestaub in den Bäumen. Dann werden Wolken an den Bergen entlang vorüber geschoben.
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Innert Kürze verschlechterte sich das Wetter und ich musste einen schnellen Abgang über die Schneefelder machen.
Bei der Strasse angekommen begann es schon zu schneien.
So gab es eine schöne und wirklich winterliche Winterwanderung bis hinunter zum Auto. Alles war weiss, auch ich. 
Auch die Fahrt ins Tal war etwas winterlicher als der Aufstieg. Zumindest waren hier unten die Strassen nicht mehr weiss. 
Über Nacht gab es nur ganz wenig Schnee.
Allerdings zog immer noch eine kräftige Bise von Norden her ins alte Schwyzerland.
Das Wetter war gesammthaft aber sehr schön.
Heute war wieder Tages- und Nachtgleiche. So war um 10.37 Uhr Frühlingsanfang.
Am Mittag war die Bise wieder stark.
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Am Nachmittag flaute sie wieder etwas ab.
Ein mehrheitlich schöner Samstag geht zu Ende.
Der ganze Sonntag war stark bewölkt und mehrheitlich trocken.
Sonne gab es keine.
Den Bergen entlang fiel wenig Schnee.
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Auch Richtung Westen war keine Sonne zu sehen. Blick zum Lindenberg.
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Der Montag begann stark bewölkt.
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Schon bald zeigte sich die Sonne.
Die Sonne hatte aber einen schweren Stand, denn die Bise wehte immer noch mässig.
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Es blieb den ganzen Tag trocken.
Die Sonne zeigte sich erst am Abend wieder.
Der Dienstag begann mit Morgenfrost.
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Es war prächtig schön ...
... und recht warm, trotz der leichten Bise. 
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Der Schnee zieht sich rasant zurück.
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Am Nachmittag zog leichte Bewölkung auf.
So verfärbte sich der Himmel am Abend.
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Auch der Mittwoch war schön und begann mit Morgenfrost.
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Mit +16° war es recht warm.
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Der Sonnenuntergang ist nun bereits wieder um 18.00 Uhr.
Der Donnerstag begann schön mit Schleierwolken.
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Wegen einer schwachen Störung hatte es mehr Wolken.
Das Gras spriesst und nächste Woche werden sich erste Felder wohl schon gelb verfärben.
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Bis am Abend blieb es sehr schön.
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In der ersten Nachthälfte fiel örtlich wenig Regen. Bei uns blieb es aber trocken.
Am Freitagmorgen war es wieder trocken und schön.
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Mit leichtem Föhn war es frühlingshaft schön und warm.
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Um ca. 16.30 Uhr zog dichtere Bewölkung aus Westen auf. So war es am Abend nicht mehr so schön und in der Nacht erfasste eine Kaltfront unser Land.
So begann der Samstag regnerisch und windig.
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Im Verlaufe des Morgens trocknete es ab.
Am Nachmittag konnte sich die Sonne aber auch nicht durchsetzen.
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So blieb es mehrheitlich trüb.
Etwas "Sonnenfarbe" gab es erst am Abend.
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Schöner Auftakt in einen sonnigen und milden Sonntag.
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Nur wenige Schleierwolken am Himmel.
Viel Vieh weidet schon im Frühlingsgras.
Der Schnee schmilzt.
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Warme Temparaturen. Später war es bis 17° warm.
Der Schnee zieht sich schnell zurück.
Weiter oben hatte es noch jede Menge davon.
Trotzdem haben wir einen passenden Parkplatz für unser Gefährt gefunden.
Winterliche Bergwelt an einem Frühlingstag.
Prächtige Aussicht.
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Verschneite Berge oberhalb des Walensees.
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Steil geht es hinunter ins Tal.
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Sonnenuntergang auf dem Heimweg.
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Später folgte der Mondaufgang.
Langsam kommt er hinter den Mythen hervor und klettert die Nordkante des grossen Mythen hoch.
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Monduntergang am Montagmorgen.
Ein herrlich schöner und warmer Tag folgte.
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Die Felder werden nun gelb.
Keine Wolke am Himmel.
Nach leichtem Morgenfrost, versprach auch der Dienstag ein prächtiger Frühlingstag zu werden.
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Zwischendurch zeigten sich Wölklein am Himmel.
Von Stunde zu Stunde werden die Felder gelber.
Schliesslich ist es auch bereits 18° warm.
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Zerzausste Wolkenformationen zeigen, dass Höhenwinde im Spiel sind.
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Schöner Mittwoch.
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Die Temperaturen legten noch einen drauf.
So war es schon bald 21 - 22° warm.
Wie üblich sind die Schattentemperaturen am Südhang des Felsbergs mittags durch die Thermik etwas höher als die Realität. Trotzdem wurden die offiziellen Tageshöchstwerte mit sehr warmen 24° bestätigt.
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Auch der Donnerstag begann sehr schön und mit +9° warm, obwohl sich das zur Zeit wetterbestimmende Hoch langsam abbaut.
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Obstbäume beginnen zu blühen.
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Nochmals Prachtswetter ohne eine Wolke am Himmel.
Die Temperaturen erreichten das Vortagniveau und müssen bereits als heiss bezeichnet werden.
In der Nacht gab es gebietsweise wenig Gewitterregen.
Restbewölkung am Freitagmorgen.
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Bald war es aber wieder herrlich schön.
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Es blüht und gedeit.
Nicht nur die Bäume nehmen Formen an.
Das Gras wächst.
Kräftige Frühlingsfarben wo man hinschaut.
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Am Mittag kam eine leichte Bise auf.
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Trotzdem reichte es nochmals für knapp 24°.
Die Bise nahm Fahrt auf ...
... und auch die Bewölkung war zunehmend.
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Die Sonne war nur noch selten zu sehen.
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Der Samstag begann hochneblig trüb.
Mit einer leichten Bise war es kühl.
Die Tageshöchstwerte erreichten nun nur noch rund 9°.
Nach dem Mittag wurde die Bise stärker.
So riss auch der Himmel auf und es sonnte wenig.
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Der Ostersonntag wartete mit Prachtswetter auf.
Wäre da nicht noch eine leichte Bise im Spiel, könnte man an diesem Wetter nichts bemängeln.
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Überall beginnt es zu blühen, was wegen dem sich nähernden Kaltlufteinbruch, kein Vorteil ist.
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So geniessen wir das schöne Wetter, bevor wir die Schneeschaufel wieder rüsten müssen.
So hatte es bis auf rund 1600m nur noch in Schattenlagen Schnee.
Aussicht in den Talkessel von Steinen und Schwyz.
Blick nach Unterägeri.
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Wenn auch die Fernsicht nicht besonders gut war, lohnte sich der Aufstieg auf jeden Fall.
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Bergpanorama.
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Auf dem Abstieg.
Durch die leichte Bise reichte es heute für rund 13°.
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Der Montag begann nicht übel, wenn es auch vermehrt Quellwolken am Himmel hatte.
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So sonnte es zeitweise nur noch wenig.
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Später zeigte sich die Sonne wieder mehr und es entstand ein föhniger Eindruck.
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Interessante Wolkenformationen.
Der Löwenzahn blüht nun bereits auf fast 800m hinauf.
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Frühlingswetter!
Auch die Temperaturen legten noch einen drauf.
Kurz darauf um 15.15Uhr setzten kräftige Sturmwinde aus Nordwest ein.
Man konnte sich in den kräftigen Böen kaum mehr ruhig auf den Beinen halten und es wurde merklich kühler.
Auch die Himmelsbilder wechselten schnell.
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Wellen peitschen ans Ufer.
Ein schneller Bewölkungsaufzug folgte.
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Während unten immer noch kräftiger Wind durchrauscht, ziehen nun die Wolken in der Höhe langsamer weiter.
So folgte auch erst um etwa 20.00Uhr Regen und nach Mitternacht Schneegestöber.
Einmassiver Temperatursturz hatte in der Nacht stattgefunden und die Sicht am Morgen war etwas getrübt.
Der Dienstag begann schön und weiss.
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Bei rund -3° hängt nun Schnee in den Bäumen.
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Alles war dick zugefrohren.
Schon früh nahm die Bewölkung zu.
Trotzdem war der Wettereindruck sehr freundlich.
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Am Nachmittag verdichtete sich die Bewölkung jedoch massiv.
Kurze Schneeschauer zogen vorbei.
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Gegen Abend setzten vermehrt kurze, vorüberziehende Schneeschauer ein.
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So schneite es des öfftern.
Dazwischen hellte es aber auch wieder auf.
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Am Abend schneite es auch stark.
So wurde es wiederum richtig weiss.
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Am Mittwochmorgen um 4.30Uhr folgte ein erneuter Schneesturm.
Die Schneepflüge fuhren wie wild.
Es folgte ein stürmischer Morgen mit Schneegestöber und Gwächti.
Viel Schnee hatte es allerdings nicht gegeben.
Da der Boden warm ist, wird der Schnee gleich wieder aufgefressen.
Mehr oder weniger den ganzen Tag fielen mehr oder weniger Schneeflocken, und das bis am Abend.
So war es andauernd rauhlüftig bei kühlen Temperaturen von rund -3° am Morgen und +2° am frühen Nachmittag.
Obwohl noch wenige Schneeflocken vom Himmel fielen, schmolz der Schnee weg.
Der Donnerstag begann mit Morgenfrost und etwa -3°.
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Bei wolkenlosem Himmel war es prächtig schön.
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Es reichte für +10°.
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Den ganzen Tag konnte kaum ein Wölklein beobachtet werden.
Am Freitag zeigten sich auch Schleierwolken am Himmel.
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Trotzdem könnte man den Freitag folgendermassen umschreiben: Schön mit Föhn.
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Das Wolkenbild änderte sich mehrmals.
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Nachdem der Föhn morgens zügig war, wurde er am Abend stark bis stürmisch und zerzausste so einiges.
Stark bewölkter Samstagmorgen.
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Kurz vor dem Mittag wurde der Föhn wieder kräftiger.
So riss der Himmel innert Minuten auf.
Nach dem Essen war es bereits wolkenlos schön.
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So folgte ein frühlingshafter Nachmittag.
Gegen Abend verdichtete sich die Bewölkung wieder.
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Der Sonntag begann leicht bewölkt.
Diverse Wolkenarten tummelten sich am Himmel.
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Teilweise war die Bewölkung recht dicht.
Da aber Föhn im Spiel war, änderte sich das schnell und der Himmel riss wieder auf.
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So war es zeitweise fast wolkenlos.
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Die Föhnbarierre zeigt sich an den Glarner Bergen.
Herrliches Wetter bei stürmischem Föhn.
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Wilde Natur im Sernftal.
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Die Kurfirsten.
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Es war ordentlich warm. Die +22° werden wohl morgen nicht mehr erreicht.
So nahm die Bewölkung gegen den Abend schon stark zu.
Von Westen drückt die anrückende Kaltfront, ...
... und von Osten hält der Föhn entgegen.
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Bei zeitweise stürmischem Föhn blieb es bis am späten Abend trocken, ...
... obwohl man nicht weit hätte gehen müssen, um verregnet zu werden. 
So hatte erst um 3.00Uhr morgens, mit der durchrauschenden Kaltfront, Regen eingesetzt.
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Erst um etwa 8.30Uhr ging der Regen dann in Schneefall über.
Der Boden war allerdings vom gestrigen Föhn und Sonnenschein viel zu warm.
Auch die Tagestemperatur von +2° begünstigte den Schneefall nicht. So lag die Schneefallgrenze um 500m. 
Die Niederschläge liessen nach und ab rund 15.00Uhr war es dann trocken.
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Der Dienstag begann mit Morgenfrost weitgehend schön.
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Mit wechselnder Bewölkung kam hin und wieder ein kleiner Schneeschauer in den Talkessel.
Diese waren vereinzelnt recht kräftig.
Kurz darauf sonnt es wieder.
Am Nachmittag war die mässige Bise bissig kalt.
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Der Schnee kam wieder etwas näher.
Mit maximal +6° war es den ganzen Tag kalt.
Ein weiterer kalter Morgen mit Frost erwartete uns am Mittwoch.
Mit einer leichten Bise war es -2° kalt.
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Trotz wechselnder Bewölkung war es mehrheitlich sonnig.
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Am Nachmittag war die Bewölkung dicht.
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Erst am Abend hellte es wieder auf.
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Der Donnerstag begann trocken und kühl.
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So sonnte es einwenig.
Am Mittag fielen einige Schneeflocken.
Nit 8° war es nicht sonderlich warm.
Am Abend wurde es wieder schöner.
Immer noch regiert eine leichte Bise.
Allerdings war es am Freitag wieder schöner.
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Abgesehen von der kühlen Bise konnte man am Wetter nichts aussetzen.
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Am Abend verstärkte sich die Bise wieder.
So war der Wettercharakter auch am Samstag identisch.
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Es war wieder wechselnd bewölkt.
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Auch der Sonntag zeigte sich im gleichen Kleid.
Allerdings hatte die Sonne noch einen schwereren Stand.
Hier nicht, aber an exponierten Lagen war die Bise immer noch mässig.
Diese beiden Hübschen liessen sich davon nicht stören.
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Im Verlaufe des Nachmittags verschlechterte sich das Wetter und es kam Regen auf.
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Nennenswerter Niederschlag ist aber nicht gefallen.
Nach Restbewölkung zeigte sich der Montag von der schönen Seite.
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Sonne und Wolken dominierten das Bild.
Mit rund 10° war es immer noch eher kühl.
Am Nachmittag verdichtete sich die Bewölkung.
Regen gab es aber wieder nur ein paar Tropfen.
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Immer mal wieder schlich ein kleiner Regenschauer an uns vorbei.
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Die Niederschlagsmenge war aber nicht der Rede wert.
Schöner und kühler Dienstagmorgen.
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Prachtswetter bei immer noch kühlen Temperaturen.
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Schöne Aussicht vom oberen Steinerberg.
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Heute reichte es für 12 - 14°.
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Die Wolken zeigen, dass die Luftschichtungen etwas labiel sind.
Bei wechselnder Bewölkung  gab es nur wenige feine Regentröpfchen.
Der Mittwoch begann schön und frisch.
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Später kamen Wolken auf.
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Quell- und andere Wolken waren am Himmel zu sehen.
Nach 18.00Uhr kam eine kräftige Bise auf.
Es wurde sehr viel kälter ...
... und Schnee fiel unter 1200m.
Bei uns blieb es trocken.
Am Donnerstagmorgen war es 6° warm.
Frostkerzen waren nun kein Thema mehr.
Nordostwind war am Ruder.
Teilweise war es stark bewölkt.
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Auch zogen am Nachmittag einzelne scheue Regenschauer vorbei.
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Die Niederschlagsmenge war aber nicht der Rede wert.
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Am Abend war es wieder schöner.
Der Freitag brachte wieder schönes Frühlingswetter.
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Prächtiger Sonnenschein.
Dann ging es los.
Während es am Morgen noch wenige waren, ...
... wurde ab dem Mittag vielerorts gemäht.
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Richtig heiss war es nicht, angenehm warm aber allemal.
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So ging ein prächtiger Frühlingstag zu Ende.
Auch der Samstag versprach sommerliches Wetter.
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Es war schön und schon fast heiss.
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Gegen Abend nahm die Bewölkung zu.
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Prächtig schönes Wetter auch am Sonntag.
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Die Fernsicht war allerdings nicht immer besonders gut.
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Frühlingswetter.
Am Nachmittag kam eine zügige Bise auf.
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Unsere Mythen in Sicht.
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Langsam legt sich der Abend über den Talkessel.
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Sonnenuntergang.
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Trotz Schleierbewölkung begann der Montag schön.
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Es war schön und trotz der leichten Bise sehr warm.
Farbiger Sonnenuntergang. Etwas Saharastaub ist mit im Spiel. 
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Schöner und frischer Dienstagmorgen.
Wir werden wiederum mit warmem und schönem Frühlingswetter verwöhnt.
Mittlerweile wäre dringend Regen nötig.
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Gegen den Abend zog Bewölkung auf.
Es fielen aber nur ein paar feine Regentröpfchen vom Himmel.
Dafür konnten wir einen schön farbigen Sonnenuntergang geniessen.
Die Sonne purzelt die Riginordlehne hinunter.
Bereits hat die Sonne nahezu den tiefsten Punkt erreicht.
Nach dem Sonnenuntergang war bald der Vollmondaufgang.
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Der Mittwoch war etwas weniger schön.
Der erhoffte Regen blieb noch aus.
Sonne gab es nur wenig.
Trotzdem war es recht freundlich.
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Wolken zogen auf.
Trotzdem war es noch warm.
Am Abend war ein kalter und kräftiger Wind aufgezogen.
Vor Mitternacht gab es dann ersten Regen.
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