BERGTRAC Aktuell


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Wir haben für Sie wieder ein paar Einblicke in unsere Werkstatt vorbereitet.








Der Bührer 465 strahlt in der Sonne.
Für die weiteren Arbeiten kommt er in die Südhalle. 
Auch der neue Knüsel Bandrechen ... 
... und die beiden Geotrac`s strahlen in der Sonne. 
Am Montagmorgen ging es mit dem Bührer 465A weiter. 
Schon bald musste er den Platz räumen. 
Für ein paar Arbeiten kam der SCHILTER 532 auf den Lift. 

Wetterbedingt wurde dann zuerst am SCHILTER 632 die Hinterachse demontiert. 

Die Achse kommt in die Werkstatt und der SCHILTER wird anschliessend zugedeckt. 
Am Bührer werden die Verschalungen und Kabinenanbauteile  montiert. 


Zwischenzeitlich wurde die Unitrac Kabine grundiert. 
Auch konnten wir nun am älteren SCHILTER 532 weiter arbeiten. 
Alle Verschalungen werden demontiert und ... 
... dann wird der SCHILTER getrennt. 
Ganz so schnell wie beim SCHILTER Junior ging es nicht. 
Trotzdem ist es nicht eine grosse Hexerei. 
Neue Doppelräder sind eingetroffen. 
Mittlerweile hat der Unitrac seine Decklackierung bekommen. Nun geht es an die Kotflügel. 
Jetzt wagen wir einen Blick in die SCHILTER Achse. 
Diverse Mängel kommen zum Vorschein, was nach 6000 strengen Betriebsstunden nicht weiter verwundert. 

Kampfspuren auch im Differenzial: 
Ein einziges Zahnstück liegt im Differenzialgehäuse, ...
... aber 17 Stücke fehlen am neueren Tellerrad ! 
Nach dem ersten Schreck wird die Achse erst fertig zerlegt. 
Weitere Kampfspuren kommen zum Vorschein. Man (und Mann) kann eben nicht alles haben!

Leider hatten diese Ersatzteile eine Weile einen Qualitätsmangel.
So verwundert es nicht, dass wir schon wieder ein solches zu Gesicht bekommen. 
Wie wir wissen, hatte der erfahrene Händler, welcher dieses Tellerrad und Ritzel verbaut hatte, bei dieser Reparatur alle Nerven gebraucht und konnte das Tragbild trotzdem nicht besser einstellen. Wenn die Zahngeometrie nicht stimmt, ist nichts zu machen. 
Da das Tragbild hauptsächlich nur am kleinen Kreis lag, sind alle Zähne am kleinen Kreis ausgebrochen oder angerissen.
Doch wo sind eigentlich die 16 fehlenden, abgebrochenen Zahnstücke? 
Hier kommen die Ersten zum Vorschein. 
Die Schmierbohrung der Ritzellagerung ist vollgestopft mit den restlichen fehlenden Zahnstücken. 
Nun ist fast alles da. 
Weiter geht es mit einer Zaugg Schneefräse. 
Anpassungen werden geplant ... 
... und anschliessend hergestellt. 


Die gefertigten Teile werden montiert, geheftet und verschweisst. 
Ein letzter Ausschnitt für den Zylinder und ... 
... dann geht es ans Verputzen. 
Auch am Traktor sind Nachrüstungen nötig. 
Anstelle einer, werden zwei Versorgungsleitungen nach vorne gezogen. 
Auch die Ansteuerung muss aufgerüstet werden. 
Reparatur eines Allradgetriebes. 
Ein weiterer Brielmaier Motormäher ist eingetroffen und wird gereinigt. 
Wetterbedingt kommt er unter Dach. 
Jahresservice an einem Teleskoplader. 

Auch alle Getriebeöle müssen ersetzt werden. 

Diverse Wartungsarbeiten werden ausgeführt. 
Komisches Getriebeöl. 
Eine riesige Anzahl Packete wurde am Donnerstag angeliefert. 
Weit über 10 Packete waren es total, die der Pöstler und Kuriere angeschleppt hatten. 
Bald sind auch die neuen Kotflügel fertig. 
Nun wird das Getriebe vom SCHILTER Junior zerlegt. 
Der Schaden ist schnell freigelegt. 
Nicht mehr alle Kugeln sind rund. 

Der Getriebekasten wird zu zweit demontiert, da die Presssitze nach alter Manier ordentlich satt waren. 
Das vorderste Kupplungswellenlager ist auch schon 55 Jahre im Einsatz und muss ebenfalls ersetzt werden. 
Zusammenbau der Kupplungswelle. 
Der Bührer kommt nach draussen. 

Auch der Weidemann Teleskoplader ist bald fertig. 
Auch er kommt nach draussen. 
Die Räder werden getauscht. 
Nun ist der Weidemann T5522 wieder gerüstet, für ein weiteres Jahr im Steiner Gewerbebetrieb. 
Eine neue Gelenkwelle ist eingetroffen und wird gerüstet. 
Wegen angesagtem Regenwetter kommen zwei Traktoren auf den Lift, an denen wir nächstens weiter arbeiten können. 
Statt dass der Bührer abgeholt wurde, hatte der Kunde noch den Wunsch, dass wir Gasfedern an den Türen nachrüsten. Das machen wir doch gerne. 
Nachdem die Teile angefertigt, der Öffnungswinkel ermittelt und alles geheftet war, werden die Türen geschweisst. 

Nun wird die Schneefräse vorbereitet. 

Da der Regen abgeklungen ist, wird der Weidemann Teleskoplader noch endgereinigt. 
Unterdessen sind auch die Fendt Ersatzteile eingetroffen. 
Die Kreuzhebelbedienung wird mit der 3. und 4. Funktion erweitert. 
Umbauarbeiten. 
Nun wird die Lenkstockverstellung korrekt eingestellt und die defekte Lenkstockmanschette ersetzt. 


Bald ist der Fendt Vario 211 fertig. 

Nun wird der Bührer fertig gemacht. 
Blockierter Endantrieb an einem Lanz Bobcat. 
Verbranntes Öl das mächtig stinkt, kam zum Vorschein.
Der zweistufige Planetentrieb erlitt einen Bolzenbruch in der 1. Stufe. 
Nun geht es auf Teilesuche. 

Der Bührer ist nun fertig und kommt in ein Aussenlager. 
Wir gönnten uns am Samstagabend einen Besuch in einem vielseitigen Privatmuseum. 
Vom schön restaurierten Lanz Bulldog (übrigens nicht vom gleichen Lanz wie der Lanz Bobcat) ... 
... über verschiedene Einachser (wie diese Rapid S), ... 
... Werkstattutensilien, ... 
... Schnittmodelle und viel weiteres, hatte es sehr viele Zeitzeugen aus vergangenen Tagen. 
Ein Beispiel aus der Zeit, wo AEBI noch die Armbrust im Signet hatte. 

Am Montag ging es mit der Ablieferung eines neuen Knüsel Bandrechens weiter. 
Nach der Ablieferungskontrolle wurde der Bandrechen abgeholt. 
Nach dem Sommergerät ging es mit einem Wintergerät weiter. 
Die Schneefräse mit deren Ansteuerung musste fertig gemacht werden. 
Umbau den hydraulischen Oberlenkers. 

Auch etwas Schmutz wurde entfernt. 
Da Schnee angesagt ist, arbeiten wir zudritt an diesem Gespann. 
Nun musste noch der defekt angelieferte Joystick repariert werden. 
Funktionskontrolle und Probelauf. 
Nun kann es Schnee geben. Der Fendt Vario 211 und die Zaugg Schneefräse sind betriebsbereit und werden bald abgeholt. 
Defektes Ausrücklager. 
Eine defekte Maschine musste abgeholt werden. 
Der Unitrac 95L wechselt in die Südhalle. 
Letzte Arbeiten werden auf dem Lift ausgeführt, da zum Beispiel die Verschmutzung für die Hohlraumbehandlung und vom Unterbodenschutz besser aufgefangen oder abgesogen werden kann. 


Der Kabinenboden wird vorbereitet. 
Gummimatten und weiteres müssen zugeschnitten werden. 
Die Seitenblinker werden montiert. 
Dann erfolgt eine grosszügige Hohlraumversiegelung. 
Auch der Unterbodenschutz wird aufgetragen, was zusammen mit der Absauganlage keine grosse Verschmutzung verursachte. 
Die Innenverkleidungen wurden zugeschnitten. 
Sicherheitsgurten und Lüftungsdüsen platziert. 


Nach diversen weiteren Arbeiten ist der alte Unitrac bald fertig. 
Bis zur MFK.- Kontrolle muss der Unitrac den Platz an einer anderen Maschine freigeben. 
Für einen weiteren Unitrac wird eine neue Komplettbereifung vorbereitet. 
Da wir schon drann sind bekommt der kleine Terratrac seine neuen Reifen. 


Fertig. 

Mit vereinten Kräften geht es auch am einen SCHILTER 532 weiter. 

Die vielen Vorbereitungsarbeiten brauchen viel Zeit. 
Nun werden die Verstärkungsteile platziert ... 
... und verschweisst. 



Nachdem die beiden Lagerstellen des Vorderwagens vorbereitet sind... 
... geht es an den Hinterwagen. 
So werden zum Beispiel die Längsführungen höchst präzise und passgenau aufbereitet. 
Teile für ein Fahrzeug, dessen Fahrer die Fahrzeughöhe mit Ladung und Kran komplett falsch eingeschätzt hatte, werden gerüstet.
Das Fahrzeug sei einfach nicht zu töten, auch wenn es bei diesem Unfall nicht nur beim defekten Seitenspiegel geblieben ist. 
Ein eingetauschter Rapid Twister wird gereinigt. 
Nun kommt ein schöner SCHILTER 432 auf den Lift.
Auch dieser Transporter zeigte viel Lebensfreude und fuhr trotz abgefallenem Dieseltank brav bis nach Hause. 
Der Tank verkeilte sich unter der Auspuffanlage und so nahm das Unheil seinen Lauf. 
Der deplatzierte Kipper hatte zuvor die Tankhalterungen überstrapaziert. 
Da er eine Weile an den Schläuchen am Boden nachgezogen wurde, enthielt der Dieseltank Steine, Kies und andere Materialien. 
Diese wurden unter Anderem mit dem Staubsauger entfernt. 
Nachdem der Tank wieder an seinem Platz ist, geht es an die Auspuffanlage. 
Der Unitrac 95 hat seine MFK- Kontrolle hinter sich. Nun ist er abholbereit. 
Ein weiterer SCHILTER ist eingetroffen. Nun haben wir bereits 4 fast identische SCHILTER bei uns. 
Leider schon wieder! 

Nun musste der alte Lanz Bobcat LL30 zusammengebaut werden. 
Am SCHILTER kann ich bald mit den Schnierleitungen beginnen. 
Wegen den Wetterprognosen werden alle Maschinen unter Dach gestellt. 
Nachdem um jeden Zentimeter gekämpft wurde, hatte der SCHILTER 432 und der SCHILTER 532 in der Südhalle Platz gefunden. 
Ein neuer Düngerstreuer ist eingetroffen. 
Laufrollenlager mussten ersetzt werden. 
Altpneus werden für die Entsorgung gerüstet. 
Neue Pneus und ... 
... 
... Räder treffen ein. 
So drei weitere Doppelräderpaare, diesmal für Lindner Traktoren. 
Der SCHILTER 432 wir fertig gemacht. Da die Auspuffhalterung umgebaut wurde, kann nun das alte und defekte Flexrohr entfernt werden. 
Alles wird eingebaut. 
Nun wird der SCHILTER warmgefahren. 
Wenn auch der Tank durch den Zwischenfall etwas Volumen verloren hatte, so sieht er nun doch wieder recht gut aus. 
Nun geht es an den Jahresservice. 
Die Achsschenkellagerung muss eingestellt werden. 
Bremskontrolle. 
Ölwechsel an den Getrieben. 
Nach der Abgaswartung wird nun die offizielle Messung ausgeführt. 
Reinigungsarbeiten. 
Da der SCHILTER 432 noch nicht sofort abgeholt wird, kommt er wegen dem angekündigten Regen unter Dach. 
An einem Bührer muss der defekte Tachoantrieb ersetzt werden. 
Fertig. Dabei hätten wir nicht gedacht, dass in der gleichen Woche noch an einem anderen Bührer der gleiche Defekt auftritt. 
Nun kann ich endlich (wenigstens kurz) an der Chassislagerung des SCHILTER 532 weiter arbeiten. 
Die neuen Lagerbüchsen werden eingebaut und gesichert. 

Nun können die Schmierleitungen angebracht werden.
Da schon zuvor ein Schmiernippel angebracht war, ist die Verteilung der Schmiernippel nicht wie üblich. 
In der Südhalle konnte inzwischen an einem anderen SCHILTER weiter gearbeitet werden: Öl mit Potenzial. 
Einmessen der Endantriebe vor der Zerlegung. 
Diverse Kampfspuren kamen an dieser eher ruinierten Maschine zum Vorschein. 
Nach weit über 5000 Betriebsstunden muss man mit einigem rechnen. 

Ein Lagerkäfig am letzten Drücker. 
Neue Lager werden warm aufgezogen. 
Zusammenbau der Endantriebe. 


Nun werden die Bremsen überarbeitet. 

Weiter geht es an der Vorderachse. 

Auch hier werden die Bremsen aufbereitet und die Achsschenkel-lagerungen korrekt eingestellt, da das enorme Spiel sowohl die Lagerungen wie auch die Achstrompeten zerstört. 

Die Öle werden analysiert. 
Nun geht es an die Lenkung.
Auch hier war wohl zuletzt ein "Schlufi" am Werk. Wenn man bedenkt, dass das äussere Kugelgelenk sich beim Rechtslenken noch im Gegenuhrzeigersinn ausdreht, ergibt sich ein wenig vorteilhafter Winkel innen am Axialgelenk. 
Wegen starkem Spiel müssen alle Gelenke ersetzt werden. 
Nach diversen weiteren Arbeiten muss der SCHILTER seinen Platz vorerst räumen. 
Nun musste ein Schnellkupplungshalter für einen Reform Muli angefertigt werden. 
Ich kann nun endlich an der Chassislagerung eines der anderen SCHILTER 532 weiter arbeiten. 
Wegen einer gefährlichen Quetschstelle muss eine Bremsleitung ersetzt werden. 
Diese wurde in den letzten gut 30 Jahren vermutlich nie gelöst und war darum ordentlich festgefressen. 
Nun konnte eine neue Leitung angefertigt, ... 
... eingebaut und lackiert werden. 
Letzte Vorbereitungsarbeiten vor dem Zusammenfahren des SCHILTERs. 
Nicht nur am Computer, sondern auch an Traktoren gibt es hin und wieder ein Software Update. 


Nach dem Abschluss des Update wartet der Lindner auf seine Abholung.
Nachdem wieder viel Anderes dazwischen kam, ging es erst fast einen Tag später, dafür mit vereinten Kräften, an den Zusammenbau des SCHILTER 532. 

Nun ist er wieder zusammen. 
Nachdem ich die Chassislagerung eingestellt hatte, müssen noch alle Komponenten angeschlossen und teilweise auch eingestellt werden. 
Bald fährt er wieder. 
Nun ist der SCHILTER 532 wieder draussen. 
Die Kühlung wird gereinigt. 
Nun tauschen drei SCHILTER 532 ihre Plätze untereinander. 
Auf dem Lift geht es weiter. 
Letzte Arbeiten werden ausgeführt. 
So wird noch eine Schmierbohrung angebracht. 

Ein Kühlwasserverlust bremste diesen Unitrac aus. 

Der Wasserpumpenanschluss musste entrostet und abgedichtet werden. Leider stellte sich dann heraus, dass nicht der rostige Anschluss, sondern die Wasserpumpe selber der Auslöser des Wasserverlustes war. 
Nun wird der SCHILTER warmgefahren. 
Ein kleiner Service wird ausgeführt. 
Gefunden! 
Erst spät konnte mit dem Getriebeausbau an einem der anderen SCHILTER 532 begonnen werden. 

Alles wird gelöst und ... 
... schon ist das Getriebe draussen. 

Nun wird das Getriebe geöffnet. 

Die Zahnfussspannung war wohl zu hoch und es ist zu einem Ausbruch gekommen. 
Die Stirnräder werden gerüstet. 
Nun ruht der SCHILTER erstmals. 
Eine ganze Menge Teile gehen ins Prüflabor. 
Weiter geht es mit dem Service eines anderen SCHILTER 532. 
Einspritzpumpenölwechsel und Reinigung des Förderpumpensiebes. 
Endantriebsölwechsel und Schraubenkontrollen. 
Nach diversen weiteren Arbeiten ist der SCHILTER nun beinahe fertig. 
Unterdessen wird am alten Lindner Unitrac die Wasserpumpe ausgetauscht. 
Die Entlastungsbohrung für den Kühlwasserverlust ist an einer nicht einsehbaren Stelle und konnte uns am Samstagabend täuschen. 

Nachdem der Lift nun frei wurde, wird der Unitrac auf den Lift geschoben. 
Die Anschlussflächen werden gereinigt und die neue Wasserpumpe eingebaut. 
Kurz darauf ist der Unitrac bereits wieder mit einem schweren Fuder unterwegs. 
Am einen SCHILTER 532 muss nun noch der Platz aller Komponenten beim Einpendeln kontrolliert werden. 
Nachdem einer der anderen SCHILTER 532 seinen Platz geräumt hatte, kommt der SCHILTER 632 in die Nordhalle. 
Mit dem Frontlader geht das ganz einfach. 

Nun ist ein Reform Muli zum Pneuwechsel eingetroffen. 

Eine Spritze brauchte eine Erleuchtung. 
Weiter geht es mit einem anderen SCHILTER 532. 
Zuerst machen wir die Vorderachse fertig. 

Dann geht es an die Hinterachse. 
Leider hatte das alte Öl keinen positiven Einfluss auf alle Lagerungen. 
Auch der Differenzialkorb ist stark ausgelaufen, was wiederum den Ausgleichsrädern nicht gut bekam. 
Da die Abstände und der Zahneingriff bei Weitem nicht mehr stimmte, kam es zu diversen Zahnflankenschäden. 
Nun musste eine Motorsäge repariert werden. 
Die neue SCHILTER- Kupplung wurde nun versuchsweise eingebaut. 
Anpassungen sind nötig. 
Leider waren auch hier diverse "Parameter" nicht stimmig und der Druckring des Ausrücklagers taumelt jede Umdrehung massiv. 
Wegen den Messerscharfen Kanten waren Anpassungen nötig, um nicht das neue Ausrücklager abzuhobeln. 
Nun sind noch weitere Korrekturen nötig. 
Eine weitere Maschine ist eingetroffen. 
Die jährliche Wartung wird ausgeführt. 
Kühlerreinigung. 
Ölwechsel. 

Hinten gibt es zwei neue Pneus. 
Die alten Pneus sind so abgelaufen, wie ich es bei verbreiterten oder schwerbelasteten AEBI- Transportern schon mehrmals angetroffen hatte. 
Das schöne Wetter lockte unsere Maschinen nach draussen. 

Vorne muss die Radlagerung eingestellt werden.
Nach 11000 Betriebsstunden darf man da sicher nicht jammern. 
Die Radnabe hatte ordentlich gehalten, das sie schon Passrostbildung aufwies. 
Nach der Bremseinstellung und dem Bremsflüssigkeitswechsel, ... 
... geht der AEBI auf die Probefahrt. 
Nun wird an einem Muli der Anlasser ausgebaut. 

Leider ist an vier Stellen der Zahnkranz ordentlich angeraspelt. 
Wegen durchdrehenden Pneus müssen Maxi-Spikes- Stachelräder aufgeschweisst werden. 

Dann geht es wieder an die Hinterachse des SCHILTER 632. 
Die alten Gehäuse werden nachbearbeitet. 

Auch das neue Gehäuse und ... 
... das neue Differenzial werden vorbereitet. 
Am Ritzel wird der Drehwiederstand eingestellt. 
Ein erster LKW mit FELLA- Heuerntegeräten ist eingetroffen. 

Auch ein weiterer Bührer ist eingetroffen. Nun stehen zwei schöne Bührer auf dem Platz.
Der "nachgerüstete" Bührer 465 wird bald abgeholt. 
Am Bührer 475 wird der Tachoantrieb repariert ... 
... und der 465er wird noch gereinigt. 
Der neue Winkeltrieb wird eingebaut. 

Anschliessend müssen wir den verkauften Bucher Zenit 4000K rüsten. 
Alles Zubehör wird aufgeladen, den schon bald wird der Bucher abgeholt. 
Auch der schöne Bührer 475 wartet auf seine Abholung. So sind wir wieder einige Maschinen los geworden.
Allerdings kamen schon wieder drei andere.
Unser universeller Mähtraktor Lindner Geotrac 84ep mit dem kompakten, 3m breiten FELLA Frontscheibenmähwerk. 
Weiter geht es wieder mit der Hinterachse des SCHILTER 632. 
Die neuen Tellerrad und Ritzel vom neuen Hersteller passen nun wieder perfekt. Mit den Standartmassen ist das Tragbild schon beim ersten Versuch nahe am optimalen Ort. 
Nach der Korrektur ist alles perfekt. 

Neben viel anderem konnte am Samstag der Occasions Miststreuer in die Werkstatt geholt werden. 
Am Nachmittag konnte an der 632er Achse weiter gearbeitet werden. So musste die alte Achstrompete gereinigt werden.
Darinn hatte es etwa 3mm Abrieb und andere Rückstände, die da besser nicht vorhanden wären. 
Jetzt werden die Gehäuse verschraubt. 
So gibt es bald Platz für die Achse, die am Montag vorbei gebracht wird. 
Unsere beiden Lindner. 
Am Montagmorgen mussten erst 5 neue Pneus montiert werden. 
Da der Wetterbericht schönes Wetter meldet, wird bald gemistet. 

Anschliessend mussten wir eine angelieferte Hinterachse eines auswärtigen Kunden in Ordnung stellen. 
Die Radlagerung wird umgebaut. 
Zusammenbau. 

Fertig. 
Der verkaufte SCHILTER mit Zubehör wird bald abgeholt und muss gerüstet werden. 
Das Ladegerät wird ausgeblasen. 
Instandhaltungsarbeiten. 


Weiter geht es mit der Hinterachse des SCHILTER 632. 
Zusammenbau: Auf Wunsch des Kunden wird wieder die alte Radlagersorte eingebaut. 

Einmessen des Axialspieles. 
Nun erfolgt der endgültige Zusammenbau. 
Einige Schrauben waren ordentlich fest angezogen. 
Bald ist auch diese Achse fertig. 

Die Achse ist nun wieder am Bestimmungsort. 
Ein verkaufter Messerfix Messerschleifapparat wird abgeholt. 
Da das Auto wegen den vielen Maschinen nicht einfach ausgegraben werden konnte, geht es mit dem zackigen Unitrac zum Mittagessen. 
Der Occasion SACO- Miststeuer muss nun gerüstet werden. 
Der Rotor wird abgezogen. 

Anhand der Spuren war dieser Miststreuer zuvor vermutlich immer bei einem Schlagschrauberkünstler im Unterhalt. Darum waren fast alle Gewinde defekt oder beschädigt. So war zum Beispiel am Planetenlagerträger nur noch ein Gewinde halbwegs intakt. Alle Anderen waren komplett ausgerissen und mussten erneuert werden. 
Um bestellen zu können, wird nun die Hinterachse vom Reform Muli zerlegt. 
Ein Zahnausbruch am Tellerrad kam zum Vorschein. 

Da ein Metrac noch einen gleichen Schaden erlitten hat, warten wir dann noch mit der Bestellung. 
Jetzt kann ich die Kupplung des alten SCHILTERs fertig machen. 

Der SCHILTER 532 wird gereinigt. 

Ein defekter Brielmaier wurde angeliefert. 
Die Steuerung hat nach über 10 Jahren Einsatz eine Störung. 
Der Ersatzteil ist bestellt. 
Das schöne Occasions Lüönd Ladegerät ist auch bald fertig. 

Verschiedene SCHILTER Transporter haben wir bei uns. 
Nun wird der 532er verladen. 

Am nächsten Tag geht es los. 
Bald ist der SCHILTER wieder in seiner Heimat. 
Die Landwirte sind überall am Misten, Güllnen ... 
... Striegeln usw.  So haben wir das eine oder andere Fahrzeug angetroffen. 

Am Freitagmorgen ging es erst mit einer Pneureparatur wegen einem Anfahrschaden weiter. 
Dann konnte der Brielmaier fertig gemacht werden. 
Er wird verladen und geht wieder in den Einsatz. 
Ein defekter Motor wird abgebaut. 

Da sich die Ventile nicht bewegen wird wohl wieder einmal eine Nockenwelle defekt gegangen sein. 
Bereits wieder eine Programmänderung. 
Rahmenbruch am Bodenbearbeitungsgerät. 
Nach aufwändigen Richtarbeiten ... 
... wird geschweisst und dann geht das Gerät sofort wieder in den Einsatz. 
Nach dem Schweissen konnte ich eine angefertigte Serie Niederdruck- Hydraulikblöcke für SCHILTRAC Fahrzeuge kontrollieren und teilweise versandbereit machen. 
Nun können wir den Miststreuer fertig machen. 
Alles wird neu verschraubt. 

Weitere Wartungsarbeiten. 
Wie das Kundenfoto beweist, verrichtet auch der am Morgen reparierte Brielmaier 27PS wieder zuverlässig seine Arbeit. 
Für die weiteren Arbeiten wird nun der SCHILTER 632 zurechtgestellt. 

Zwischendurch konnten wir auch am SCHILTER Junior Diesel weiter arbeiten. 
Am Samstagmorgen wird das Lüönd Ladegerät abgeholt. 
Nach vielen weiteren Arbeiten, musste am Abend noch ein SCHILTRAC mit Kühlwasserverlust repariert werden. 

Vor 21.00 Uhr war ich dann wieder zurück und es gab bald auch Feierabend. 

Nun ist auch der Metrac zerlegt. 
Der Gewaltbruch hinterliess seine Spuren. 

Nach unzähligen Telefonaten geht es mit der elektrischen Anlage des SCHILTER Junior weiter. 
Wenn man diese Kabel sieht, verwundert es uns nicht mehr, dass zum Beispiel der Blinker links vorne dauerleuchtet. 
Bei der Befestigungsbride sind die Kabel durchgescheuert und hatten eine Weile einen Kurzschluss gemacht. 
So haben wir noch einiges zu tun. 

Anschluss der neuen Kabel. 
Die "neue" Batterie, welche der Kunde vorbeigebracht hatte, war wohl nicht so neu, denn sie ist defekt und konnte nicht reanimiert werden. 
Funktionskontrolle. 
Ersetzen des leicht angebrauchten Keilriemen. 
Jetzt geht wieder alles. 

Auch in dieser Woche konnten wir wieder diverse Eigenprodukte ausliefern und gleich zwei Neumaschinen verkaufen. 
Bereits ist wieder eine Achse zur Reparatur von auswärts vorbei gebracht worden. 
Ein Radlagerschaden führte zu einem Ölverlust. 
Da der Ölverlust frühzeitig erkannt wurde, kam es zu keinen grösseren Folgeschäden. 

Mit vereinten Kräften arbeiten wir an der SCHILTRAC- Achse. 

Reinigung sowie Vorbereitung auf der einen und Zerlegung auf der anderen Seite. 

Vormontage der Achswellen. 
Einmessen und Zusammenbau. 
Räder montieren und Bremseinstellung. 
Nun wird die Achse verladen. 
Ein hämpfelchen Altteile bleibt zurück. 
Am nächsten Morgen geht es mit dem Terratrac weiter. 
Neulagerung des Lenkhebels und Spureinstellung. 
Reparatur des Fahrersitzes. 
Da die bisherigen Stirnräder nun geprüft und die neuen Stirnräder eingetroffen sind, geht es für mich am Getriebe weiter. 
Zusammenbau. 

An der gefährdesten Stelle kommt auch hier unser eigenes Stirnrad zum Einsatz. 
Ein neu bestelltes Stirnrad macht Sorgen. 
Es klemmt massiv über das Nadellager auf der Welle und muss nachbearbeitet werden. 
Diverse Lieferungen werden auf die Post gebracht. 
Nun wurde das Bodenbearbeitungsgerät zum Fertigmachen vorbei gebracht. 
Da der Kunde letztmals so schnell wie möglich wieder weiterarbeiten wollte, müssen wir nun noch Gelenklager ersetzen. 

Auch werden die Verstärkungsteile noch lackiert. 
Unter anderem musste ein Hochdruckreiniger repariert werden. 
Drinnen waren wir noch mit der Reparatur des Terratracs beschäftigt. 
So wird die Kompression gemessen ... 
... das Ventilspiel eingestellt, ... 
... die Einspritzdüsen geprüft und weiteres. 
Alle bisherigen Messwerte waren nicht schlecht. 
Fals nun die Leistungswerte in Ordnung sind, werden wir den Motor wohl so belassen. 
Am nächsten Morgen wird die Kühlung sauber gereinigt. 


Dann geht es an die Leistungsmessung, damit wir Zahlen in der Hand haben. 
Die Senkventilangleichung hatte die Wirkung wohl nicht verfehlt.
Die Leistungswerte sind nun recht ordentlich:
23PS Spitzenleistung und 21PS Dauerleistung sind nicht schlecht für das kleine Lombardini- Motörchen. 

Abgaswartung an einem Reform Muli. 
In der Werkstatt geht es dann mit dem kleinen Terratrac weiter. Das klotternde Dach wird unterlegt und neu befestigt. 
Gelenkwellenreparatur. 
Jetzt wird der SCHILTER 632 für die Reparatur der Chassislagerung vorbereitet. 

Nebenan wird der defekte MAG- Motor zerlegt. 

Der erwartete Schaden kommt zum Vorschein. 
Diverse Teile liegen im Kurbelgehäuse. 
Die Nockenwelle ist total zerstört. 

Die Nockenwellenachse ist krumm, ... 
... die Kurbelwellenlagerung defekt ... 
... und auch das Pleuellager hatte schon gefressen. 
Der "Laduner" wird nun noch fertig gemacht. 
Anschliessend müssen wir einen Brielmaier Schnellwechsler reparieren. Die defekte und vom Kunden zusammengeschweisste Kopfplatte ist abgetrennt.
Die neue Kopfplatte aus Spezialstahl wird positioniert, verschweisst ... 
... und lackiert. 
Probelauf am Occasions- Miststreuer. 
Bald ist er fertig. 

Der Platz war in dieser Woche wieder grosse Mangelware. 
Weiter ging es mit einem Brielmaier. 
Das Mähwerk muss in Ordnung gestellt werden. 
Schweissarbeiten und Verstärkungen. 
Gewinde für die seitlichen Verstärkungen müssen geschnitten werden. 
Aufbereiten der Finger. 
Ein Occasions SCHILTRAC 9065 ist neu auf dem Markt. 


Schweissarbeiten. 
Neben viel anderem musste am Samstag zusammen mit einem Lehrling eine Zündung repariert werden. 
Der Occasion SACO Miststreuer wird ins Aussenlager gebracht. 



Am SCHILTER Getriebe konnte ich nur die Rückwärtsgangumlenkwelle einbauen, dann kam schon der nächste Alarm. 
Der Turbolader eines alten MWM- Motors ist ausgestiegen und musste sofort ersetzt werden, damit der Kunde mit dem SCHILTRAC vor dem Wetterwechsel noch mehr Mist ausbringen konnte. 
Der alte Turbolader hatte einen Lagerschaden erlitten und ... 
... streifte durch das Lagerspiel am Gehäuse, was zu einem ordentlichen Materialabtrag führte. 
Wegen dem bevorstehenden Wetterwechsel werden anschliessend alle Maschinen unter Dach gebracht.
Wer nun glaubt, das sei dann alles für diese Woche gewesen, der irrt sich: Denn kurz nach 20.00Uhr ist noch ein Mistzetter ausgestiegen. 
Am Wochenende mussten diverse Bauteile gezeichnet werden. 
Am Montag ging es dann mit dem SCHILTER 632 weiter. 
Er wird nun getrennt. 
Dutzende Kampfspuren zeigen, dass er ein sehr schweres Leben hatte. 
So ist dieser nur selten vorkommende Riss ein eindeutiges Anzeichen dafür. 
Sowas haben wir dagegen schon wesentlich häufiger gesehen. 

Ein missglückter Bohrversuch für ein Schmierloch, welches einwenig zugeschweisst wurde, hatte eine massive Schwächung verursacht.
Darum ist auch der Chassislagerträger noch gebrochen. 
Der "Bohrer" hatte es gut gemeint aber schlecht gemacht. 
Nächster Akt am Brielmaier. 
Die Messer werden gerichtet ... 
... und der Messerbalken nun eingestellt. 
Bald ist der Moser- Portalfingerbalken fertig. 
Draussen ist alles überstellt und wir müssen uns um diese Maschinen kümmern. 
Nach ersten Arbeiten am Terratrac, kommt erst der SCHILTRAC an die Reihe. 
Diverse Arbeiten sind auszuführen. 

So müssen wir den Fahrkupplungsflexzug ersetzen und ... 
... das Kupplungspedal umbauen. 
Bis am Mittag hatte sich die Lage nicht entspannt. 
Darum arbeiten wir auch am Nachmittag zu fünft an verschiedenen arbeiten. 
Eine weitere Serie Heuaufsätze für die Rapid Twister muss hergestellt und ausgeliefert werden. 
Da der Brielmaier nach gut einem Tag bereits wieder 0.2bar Luftdruck verloren hat, werden die Reifen mit Schaumwasser kontrolliert. 

Bei einigen Rissen kommt ein ganz leichter Luftverlust zum Vorschein. 

Letzte Arbeiten am SCHILTRAC 2068F. 
Später wird der SCHILTRAC abgeholt. 
Da überall die Zeit fehlt ... 
... werden alle Räder demontiert ... 
... und ins nahe Pneuhaus zum Montieren gebracht. 

Die Räder sind wieder montiert. 
Da das Mähwerk nicht mehr funktionieren wollte, wird der Antrieb nun kontrolliert. Als wir das Mähwerk zum Schweissen auf den Kopf gestellt hatten, war die Antriebsklaue anscheinend weggerutscht und hatte keinen Eingriff mehr. 
Da der Lift bereits wieder besetzt ist, geht es draussen am Terratrac weiter. 
Ein Joystickschalter muss ersetzt werden. 

Da das neue FELLA SM310 Alpin- Mähwerk aus dem Weg muss, werden noch schnell die zusätzlichen Fördertrommeln montiert. 

Aus akutem Platzmangel muss der Unitrac seinen Platz räumen und kommt nach Hause. 
Der Terratrac wird gereinigt. 

Jahresservice an einem Monta M141. 
Nach dem Ausblasen und der Reinigung kommt der Monta an den Servicebock. 
Alle Öle werden abgelassen. 
Ersetzten des Mitnehmerzapfens und aufbereiten des Messerbalkens. 
Die Öl hatten nun genügend Zeit um auszutropfen. 
Jetzt geht es ans Einfüllen und Entlüften. 
Erste Ventilspieleinstellung. 
Probelauf nach dem Vorentlüften. 
Drinnen und draussen wird an Mähmaschinen gearbeitet. 
So kann unser Lehrling auch die Eigenheiten der AEBI Messerbalkenteile erfahren. 
Feineinstellung der Messerhalter. 
Der Terratrac wird nun abgeholt. 
Wenn immer zwischendurch möglich, müssen weitere Planzeichnungen erstellt werden. 
Neben den unzähligen Telefonen war dies eine Arbeit, bei der man besser andauernd weg konnte. 
So wurden knapp 10 Zeichnungen fertig. 
Weitere Reifen sind eingetroffen. 
Auch neue Geräte sind eingetroffen. So konnten wir auch in dieser Woche wieder ein paar neue Sachen verkaufen.
Da es für den alten Rapid einen neuen Motor gibt, wird der alte Motor profisorisch zusammengestellt. 
Unser Lindner Geotrac 84ep mit dem kompakten FELLA Alpin Vorführ- Frontscheibenmähwerk SM310 FP-K-Alpin. 
Durch den sehr nahen Anbau, den grossen Pendelweg und die gute Übersicht ist das Mähwerk wie geschaffen für hügliges Gelände. 
Der Monta geht auf die Probefahrt. 
Jeder hat seine Arbeit und das im 2m Minimalabstand. 
Wegen einem kleinen Ölverlust muss ich am Brielmaier ein Ventil abdichten. 

Kühlungsreinigung am SCHILTRAC 2068SF. 
Nach dem Warmfahren kommt er auf den Lift. 
Alle nötigen Öle werden abgelassen ... 
... und am nächsten Morgen wieder eingefüllt. 

Der Rapid Monta M141 wird abgeholt. 
Der Geotrac muss einen verkauften Rapid Twister aufladen. 


Nun können wir einen Reform Muli auf einen Multikuppler umrüsten. 
Die Teile dazu hatten wir schon vor einiger Zeit angefertigt. Jetzt erfolgt die Verschlauchung der verschiedenen Aufbaugeräte. 

Für die Meili Schneefräse müssen Ersatzteile bestellt werden. 

Der halbe SCHILTER kommt nach draussen und wird für die weitere Verarbeitung vorbereitet. 

Hoffentlich letzte Arbeiten am Brielmaier. 
Ein lecker Bremszylinder muss abgedichtet werden. 

Zusammenbau. 
Bald wird der Brielmaier ausgeliefert. 

 














Das war wieder ein kleiner fotografischer Rückblick, aus der vergangenen Woche. Diese Woche war ungesund stressig mit unzähligen Telefonen und anderen Faktoren. Man spührt, dass der Frühling naht.

Verschiedenste Arbeiten durften wir für Sie ausführen. 

Die Folgen der behördlichen Massnahmen, im Zusammenhang mit dem Corona- Virus, zeigen immer grössere Auswirkungen und haben mittlerweilen sehr grossen Einfluss auf unsere Lieferanten. Auch der Umgang mit den Kunden wurde behördlich eingeschränkt. Über Sinn und Unsinn der Massnahmen scheiden sich die Geister.

Jedenfalls ist es nun soweit, dass vieles nicht mehr klappt. Postpackete sind fünf Tage nach dem Absenden durch den Lieferanten in der Schweiz noch nicht bei uns angekommen, ein Container mit Pneus für uns steckt für unbestimmte Zeit in Rotterdam fest. Oder ein Packet mit Ersatzteilen, welches wir am 23. März einem Kunden nach Österreich sandten, steckt seit dem Morgen des 24. März am Österreichischen Zoll fest, wie es heisst für eine 14 Tägige Quarantäne. Das sind nur drei Beispiele von mehreren. Jedenfalls sind wir drauf und drann unsere Wirtschaft in den Ruin zu stürzen. 

Viele Arbeiten können oder dürfen wir leider nicht zeigen. 

An den Projektarbeiten konnten wir in dieser Woche nicht weiter arbeiten.  

In dieser Woche waren wiederum viele technische Beratungen zu bearbeiten. 









Noch ein paar Gedanken zu Corona- Kriese, wie sie mittlerweile genannt wird: 


Nachdem das Corona-Virus nun bald die ganze Schweiz psychologisch infiziert hat, sind die Konzequenzen und Einschränkungen inzwischen allgegenwärtig. Ob das nötig ist oder nicht, kann man sich fragen. 

Wenn es so weitergeht, werden wir in Kürze in unserer Bewegungsfreiheit noch stärker eingeschränkt. Eine Ausganssperre droht. Die Folgen einer solchen Lösung sind noch kaum absehbar, der Schaden immens, der Nutzen allerdings fraglich. 

Wenn man bedenkt, dass das Virus für 3/4 der Bevölkerung als normale stärkere Grippe abläuft und hauptsächlich nur für wenige, vor allem sehr alte, geschwächte und vorerkrankte Menschen gefährlich ist, kann man sich schon fragen, ob das ganze derzeitige Vorgehen wirklich nötig ist. 

Die Grippe könnte man wie üblich zu Hause durchstehen (oder liegen). Es ist darum schon komisch, dass die Landesregierung und die Medien einerseits den Anschein erwecken, Panik zu verbreiten. Andererseits braucht es dann von der gleichen Landesregierung Notmassnahmen, "damit der verunglückte Töfffahrer oder das krebskranke Kind in den überfüllten Spitälern noch gepflegt werden könne" (Aussage Bundesrätin), da die Spitäler mutmasslich plötzlich überrannt werden könnten. 

So setzt man die Polizei zur Durchsetzung der Notmassnahmen ein, macht die grösste Armee- Mobilmachung seit dem zweiten Weltkrieg und schränkt das öffentliche Leben drastisch ein. Ganze Naherholungsgebiete werden abgeriegelt, Sitzbänke abmontiert und Kontrollen durch viele Polizeipatroulien durchgeführt. Alle sollten bei schönstem Wetter zu hause in den "vier Wänden" bleiben. So muss man ja krank werden und die "häusliche Gewalt" wird wohl auch noch zunehmen.

Laut ersten Aussagen der Medien, müssen alle Geschäfte die nicht der Lebensmittel- oder Gesundheitsversorgung dienen, geschlossen bleiben (unter Strafandrohung).

Anfänglich redete dann alles von Home-Office, als bestünde die ganze Schweiz nur noch aus Bürolisten. Man könnte den Eindruck bekommen, als gäbe es keine Handwerker mehr. Nicht einmal war anfänglich das Wort "Gewerbebetrieb, Industrie, KMU oder Handwerker" zu hören. Uns scheint es somit gar nicht mehr zu geben. Vielleicht sind wir am Virus schon zu Grunde gegangen.

Gemäss Bundesrätin sind wir ja ein reiches Land und können uns eine gut einmonatige Stilllegung des ganzen Landes leisten. Eine Aussage, die ich in keiner Weise nachvollziehen kann. Ein absoluter Blödsinn mit Langzeitfolgen! Eine Wirtschaftskrise und eine Konkurswelle ist bei dieser Denkweise vorprogrammiert. Und wer muss diese Milliarden an nötigen Hilfegeldern schlussendlich bezahlen: Wir Steuerzahler! Oh wäre dieses unnötige Theater doch nur ein schlechter Traum. 

Wenn es realistisch betrachtet in Kürze einen massiven Anstieg der Invizierten geben wird, hoffen wir doch, dass es nicht zu schlimm kommt und erwarten auch Eigendisziplin, damit nicht alle wegen nichts Besonderem in die Notaufnahmen gehen. 

Der Kanton Schwyz hat mehrere Spitäler. Bei 128 invizierten (nicht Totkranken) Personen im ganzen Kanton Schwyz und davon 33 geheilten, hat der Spital in Schwyz, welcher vor einigen Tagen Armeehilfe bekommen hatte, am Montag 30. März Kurzarbeit einführen müssen.

Es gibt nichts zu tun, geplante Behandlungen wurden verschoben und alle warten gespannt auf die Pandemie- Welle die nicht und nicht kommt.

Ein unglaublicher Widerspruch! Leider war es noch der 30. März. Darum handelt es sich wohl nicht um einen 1. Aprilscherz. Entscheiden Sie nun selber, ob dieses Vorgehen eine Sinnvolle Vorbereitung oder ein riesen Blödsinn ist. In einiger Zeit werden wir da wohl schlauer sein.

Gestern 4. April waren es dann 164 Invizierte im ganzen Kanton Schwyz. Davon sind 75 bereits wieder geheilt und leider 4 verstorben. Also sind es nur 85 Invizierte, welche anscheinend mehrheitlich alle zu hause sind. Da verwundert es nicht, dass es verteilt auf alle Schwyzer Spitäler nicht viel zu tun gibt.


Schauen wir einmal, was uns die neue Woche bringt und hoffen, dass wir gesund bleiben und noch arbeiten können. 


Ohne den Erkrankten zu nahe zu treten, möchte ich noch folgende Gegebenheit erwähnen: Da wir nichts gehamstert hatten, versuchten wir mehr als zwei Wochen das bald ausgehende WC-Papier für unsere Familie zukaufen. Neue Anlieferungen im nahen Warenhaus waren innert Kürze wieder ausverkauft, die Regale leer. So hatte es wieder nichts mehr. Dabei ist eine lustige Aussage gefallen: Wenn einer hustet, machen sich 50 Andere in die Hosen. Darum brauche es viel mehr WC-Papier. 


Spass beiseite: Auch dieser Spruch einer jungen Frau darf ruhig zu einigen Gedanken anregen. Um weitere Gedanken anzuregen haben wir Ihnen zwei Leserbriefe aus der Lokalzeitung angefügt, welche ein paar interessante Fakten aufweisen. Lesen Sie selber:


Quellennachweis: Bote der Urschweiz vom 17.3.2020. Schreiber der Redaktion bekannt.

Quellennachweis: Bote der Urschweiz vom 28.3.2020. Schreiber der Redaktion bekannt.



Nun hoffen wir sehr, dass es bei den wenigen bestätigten Toten, alten Menschen durch das Coronavirus bleibt und nicht viele weitere dazu kommen.




Jeder darf selber entscheiden, ob es eine grosse Kriese oder ein riesen Theater ist. 



Wie auch immer diese Sache ausgehen wird, eines ist sicher: 

Alles wird abschliessend so zurechtgedreht, dass es nur dank den drastischen Massnahmen des Bundes und der Regierung so glimpflich ausgegangen ist.



Nun wünschen wir Ihnen allen weiterhin gute Gesundheit und denken Sie daran, dass Panikmache und Hysterie zu den grössten Feinden der körpereigenen Abwehrsysteme gehören.











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Herrliches Wetter am Samstag.
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Es ist Frühlingshaft und sehr warm.
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Gegen Abend gab es mehr Bewölkung.
Dies ermöglichte ein schönes Abendrot.
Kräftige Farben, welche kurz vor dem Ende bis ins leuchtende Dunkelrot gingen.
Nach etwas Regen über Nacht begann der Sonntag windig.
Er blieb windig, wobei es in der Ostschweiz ein kräftig kühler Westwind und in der Innerschweiz ein warmer Föhn war.
So war es am Nachmittag auf 1000m +15°.
Zu früh??
Auch der Sonntagabend endete mit einem schönen Abendrot.
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Dieses wurde immer kräftiger und hielt sehr lange.
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Nach 12° in der Nacht wurde es bald schöner.
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Die Bewölkung verzog sich.
Es wurde sehr warm.
Die +25° sind etwas übertrieben, da das Auto an der Sonne stand.
Aber für +20° reichte es an diesem schönen Februartag.
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Prächtig schönes Wetter.
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Am Dienstag folgte ein Morgenrot.
Dieses kündigte wohl einen Wetterwechsel an.
Anfänglich war es noch sehr schön.
Dann drückte eine Kaltfront aus Westen das schöne Wetter zurück.
Es wurde trüber.
Kaltluft fliesst ein.
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Bald folgte der erste Regen.
Zwei weitere Kaltfronten in der Nacht um 2.30Uhr und 3.30Uhr mit einem kräftigen Sturm liessen mich nicht schlafen. Dieser Sturm war fast so kräftig wie vor kurzem Sabine bei uns war. Diesmal aber ohne rote Warnstufen und ohne tagelanges Drama im Voraus.
Schnee gab es vorerst nur auf 550m hinunter.
Tagsüber wechselten sich trockene Abschnitte, etwas Regen, Graupel, Schneeflocken ab.
Zwischendurch gab es auch etwas Schnee bis hinunter.
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Eine kräftig Front zieht auf.
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Äs guchset.
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Dann wieder trockene Phasen.
Sogar für etwas Sonnenschein reichte es.
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Am Abend gab es Schnee bis hinunter. So geschneit wie am Mittwochabend hatte es den ganzen Winter noch nie.
Am herrlich schönen Donnerstagmorgen lag dann 3cm Schnee.
So viel Schnee hatte es im Talboden den ganzen Winter noch nie.
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Wetterwechsel mit Bewölkungsaufzug ...
... und kurzen feuchten Abschnitten.
Am Nachmittag gab es dann auch noch einen Föhnsturmstoss und am Abend ab 19.00Uhr sowie in der Nacht einen kräftigen Weststurm.
Am Freitag war es dann wieder schön.
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Es herrschte frühlingshaftes Wetter.
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Herrlicher Sonnenschein.
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Am späteren Nachmittag zog Bewölkung auf. In der Nacht folgte dann leicher Regen
Temperatur- Achterbahn am frühen Morgen: Zuerst +6° einige Minuten später mit Föhn 12° und dann etwas weiter wieder nur 5°.
Je nach dem wo man am Samstag war, war es schöner oder weniger schön.
Bewölkter Himmel in Richtung Norden.
Nach Jahren konnte ich mit einigen anderen Veteranen wieder einmal Dienst für das Vaterland leisten.
Auf sehr interessanten Fahrstrecken fuhren wir durch die Schweiz und zwengten unsere dreiachsigen Lastwagen durch manch unbekanntes Bergsträsschen.
So kamen wir beim Erfüllen unseres Auftrages an manchen Ort, an dem ich noch nie zuvor war. So lernt man die Schweiz kennen! 
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Noch ist der Föhn im Unterland nicht zu spüren.
Gemäss dem Fahrbefehl ging es durch Seitentäler und Hügellandschaften dem Ziel entgegen.
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Am Mittag trafen sich die Zweierteams zu einem fantastischen Mittagessen.
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Mittlerweile ist es auch im Kanton Bern schön und föhnig geworden.
Zuhause herrschte derweil den ganzen Tag ein starker Föhnsturm.
Am Nachmittag waren wir mit einem rustikaleren Gefährt unterwegs.
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Es geht heimwärts. Die Bewölkung ist nun überall dichter geworden.
Zuhause tobt immer noch der starke Föhnsturm, obwohl sich oben schon die Westfront darüber schiebt.
Alles hat den Föhn nicht schadlos überstanden.
Es ist erstaunlich, was diese Stangen aushalten:
Ein paar Sekunden zuvor waren wieder mehrere von ihnen vom starken Föhn um 90° abgebogen.
Am späten Samstagabend war der Föhn zu Ende und Regen kam auf. 
Zum Beispiel im Luzerner Hinterland und Entlebuch teilweise so viel, dass sich kleine Seelein im Land bildeten.
Auf den Regen folgte ein sehr schöner Sonntagmorgen.
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Im Westen kündigen sich erste Wolkenfelder an.
Der Himmel wurde aber nur leicht überzogen.
Frühlingsblumen.
Prachtswetter mit leichter Bewölkung.
Ein wenig Föhn war im Spiel.
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Viel Schnee hat es in der Höhe nicht.
Die Sonnenhänge sind aper.
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Ein herrlicher Ausblick.
Nun kommt mehr Bewölkung auf.
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Interessante Gesteinsformation.
Etwas später verdichtete sich die Bewölkung und um 18.30Uhr zog eine weitere starke Weststurmfront auf.
Darin waren Regenschauer eingelagert. 
In der Nacht war der Spuk wieder vorbei und Föhn kam auf.
Am Montagmittag war es mit Föhn 14° bis 15° warm.
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Eine typische Föhnsituation stellte sich ein.
Gegen Abend schlief der Föhn ein und es gab etwas Regen.
Nach letzten Regentropfen wurde es am Dienstagmorgen schnell schöner.
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Schöne und sehr interessante Wolkengebilde bildeten sich.
Je nach Ort und Zeit waren sie sehr unterschiedlich.
In Richtung Osten war es ein wahrlich schöner Anblick.
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Auch im Westen änderte sich das Wolkenbild immer wieder.
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Am Abend verschlechterte sich das Wetter zusehens.
Am Abend folgte dann etwas Regen.
Vom vorausgesagten Schnee war am Mittwochmorgen nicht viel zu sehen.
Nach letzten Tropfen ...
... folgte föhniges Wetter.
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Mit leichtem Föhn war es wieder sehr schön und frühlingshaft.
Am Himmel wurden wieder schöne Wolken gemalt.
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Bis am Abend waren verschiedene Wolkenbilder am Himmel.
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In der Nacht hätte es regnen sollen. Es blieb aber bei leichtem Föhn trocken.
Im Verlaufe des Vormittags folgte dann leichter Regen.
Später gab es an diesem Donnerstag wieder eher aussergewöhnliche Witterungsbedingungen: Bei starkem Föhn regnete es mässig.
Regen während dem Föhn kennen wir sonst nur bei einem starken Föhnsturm, mit aus Süden übergreifendem Niederschlägen.
Das war diesmal nicht so.
Eine starke Westströmung mit Regen erreichte uns in den oberen Schichtungen, während unten ein starker Südföhn herrschte. Dieser Föhn entstand aber nicht durch eine Südstaulage sondern wiederum durch das starke Druckgefälle zwischen dem Norden und Süden.
Da wir in letzter Zeit eine schon eher aussergewöhnliche Häufung von Stürmen (verschiedener Ausrichtungen) hatten, verwundern uns solche Wettersituationen nicht mehr besonders.
So war es dann auch am Freitagmorgen wieder windig und teilweise nass.
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Entlang der Berge waren immer wieder Niederschläge zu sehen, ...
...
... während es im offenen Gelände nur wenig regnete.
Etwas mehr Regen am Abend.
In der Nacht hatte es ein paar Flocken geschneit. Im schon höheren Gras war jedoch nicht viel zu sehen. 
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Bald wurde es schöner.
Der Himmel wurde blau und es gab etwas Sonnenschein.
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Am Samstagabend verdichtete sich die Bewölkung wieder.
Der Sonntag startete sehr schön.
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Schon bald zog leichte Bewölkung aus Westen auf.
Diese zierte den Himmel mehr als zu stören.
Prächtiges, frühlingshaftes Wetter.
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Die unterschiedlich dichte Bewölkung zierte den Himmel.
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Mit leicht föhnigem Einfluss wurde die dichtere Bewölkung aus dem Westen abgehalten.
So sonnte es noch lange.
Gegen Abend wurde die Bewölkung dichter.
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Der Frühling erwacht.
Vor dem Sonnenuntergang lockerte es nochmals auf.
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Goldene Mythen.
In der zweiten Nachthälfte traf der angekündigte Regen dann ein.
So begann der Montag trüb.
Später wechselten sich trockene Abschnitte und vorbeiziehende Regenschauer ab.
Eine weitere Front zieht auf.
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Schon wieder vorbei.
Der nächste Regen zieht ins alte Schwiizerland.
Am Abend hellte es noch kurz auf.
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Der Dienstag begann trocken und windig.
Im Verlaufe des Morgens zog Regen auf. Erst schneite es noch weit hinunter. 
Am Nachmittag und Abend war der Regen teilweise ergiebig.
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Der Mittwoch startete bewölkt, neblig und trocken bei +8°.
Dichte Bewölkung statt dem angekündigten Prachtswetter.
Erst um 15.15Uhr erreichte uns der erste Sonnenstrahl.
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Aus Südosten wurde es schöner.
Das schlechtere Wetter wurde zurückgedrängt.
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Der Donnerstagmorgen begann schön.
Schon früh zogen erste Wolken aus dem Westen auf.
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Diese wurden vom Föhn zurückgedrängt.
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So gab es einen schönen Morgen, bevor ...
... mit kalten Winden dichte Bewölkung einfloss.
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Am Mittag verstärkte sich der Föhneinfluss wieder und es wurde wieder richtig schön.
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Auch frühlingshafte Temperaturen wurden erreicht.
Am Nachmittag verdichtete sich die Bewölkung wieder etwas.
Um 22.00Uhr war es dann immer noch +14°.
In der Nacht auf den Freitag kam Regen auf.
Am Morgen trocknete es zusehens ab.
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Während es am Mittag noch trüb war, ...
... wurde es am Nachmittag schöner.
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Am Abend hatte es wieder mehr Wolken.
Der Samstag startete nach einer kalten Nacht schön.
Sonnenaufgang am grossen Mythen.
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Schon bald zogen Wolken auf und es gab ein paar Regentropfen.
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Am Nachmittag verschlechterte sich das Wetter noch mehr.
Trotzdem blieb es weitgehend trocken.
Der Sonntag brachte uns dann wieder herrliches Frühlingswetter.
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Es grünt.
Gute Fernsicht in die Berge.
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Strahlend blauer Himmel Richtung Osten ...
... und Schleierwolken im Westen.
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In Kürze wird sich in "unserem" Gewerbegebiet wieder vieles verändern.
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Am Abend verstärkte sich der Föhneinfluss.
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Ein auffrischender Föhn zog durch die Gegend.
Kühler Montagmorgen.
Nun wird der unbebaute Rest des Gewerbegebietes umgeplügt, da nun die Bauarbeiten für das riesige neue Gewerbegebäude beginnen.
Es war immer noch sehr schön.
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An diversen Orten weidet schon viel Vieh im Frühlingsgras.
Ein rauhlüftiger Tag geht zu Ende.
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Am Dienstagmorgen waren mehr Wölklein am Himmel.
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Bald war es wieder strahlend blau.
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Mit leichten Wolkenfeldern ging es weiter.
Es war wärmer als gestern.
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Wenn das nicht frühlingshafte Temperaturen sind!
Wäre da nicht ein auffrischendes Windchen untergemischt, kämen die warmen Temperaturen noch mehr zur Geltung. So ist es halt richtig giftiges Erkältungswetter.
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Der Dienstag geht mit schönem Wetter zu Ende.
Der Mittwoch stand am Dienstag nichts nach.
Wiederum schönstes Frühlingswetter.
Am Nachmittag war es schon eher heiss als warm.
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Sonnenaufgang an einem frischen Morgen.
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Ein schöner und heisser Frühlingstag.
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Wenige Wolken ziehrten den Himmel.
je nach Region reichte es für knapp über 20°!
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Auch der Freitag begann schön.
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Bald zogen Wolken auf.
Diese verdichteten sich zusehens.
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Dennoch war das Wetter bis nach dem Mittag noch sehr freundlich.
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Nun schloss sich der Himmel ...
... und das schöne Wetter wurde zurückgedrängt.
Dichte Wolken und in der ferne vorbeiziehende Gewitter folgten.
Um etwa 19.00Uhr erreichten auch uns die ersten Gewitter.
Mit sehr hoher Blitzaktivität, Riesel und starkem Niederschlag ging es etwas eineinhalb Stunden ordentlich zur Sache.
Der Morgen danach war wieder freundlicher.
Die Sonne schien zwar nur durch eine milchige Schicht.
So war es am Samstag nie richtig sonnig.
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Trotzdem waren einzelne Felder wieder weitgehend in gelber Farbe.
Ein kühler Südwind und tiefer Hochnebel prägten den Nachmittag und gegen Abend kam noch Nieselregen dazu.
Trüber und durchgehend bewölkter Sonntag.
Mit einer zügigen Bise war es kühl.
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Der Montag begann ebenfals bewölkt und kühl.
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Im Tagesverlauf wurde es schöner.
Blühende Bäume bei kalter Witterung.
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Es wurde strahlend schön.
Mit einer zügigen Bise blieb es kalt.
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Sonnenuntergang am Montag.
Der Dienstag begann schön. Das Bisenwetter blieb bis am Ende der Woche  beständig.
Mit leichtem Bodenfrost und Bise war es kalt.
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Obwohl es herrlich schön war, blieb es den ganzen Tag rauhlüftig mit +7 bis +8°.
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Die Felder sind an milden Lagen schon verbreitet gelb.
An diversen Orten wird schon eingegrast.
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Kühles Prachtswetter bis am Abend.
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Sonnenuntergang an der Rigi Scheidegg.
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Am Mittwochmorgen war es noch leicht kälter.
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Da die Bise kräftiger wurde, war es bissig kalt.
Viele Wolken ziehrten nun den Himmel.
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Bewölkungsverdichtung am Mittag.
Der Nachmittag war dann trüb.
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Am Donnerstag war es nach einer klaren Nacht wieder schön und kalt.
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Viele Wolken am Mittag.
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Leichter Föhn hielt der starken Bisenströmung entgegen. Darum war es am Nachmittag etwas wärmer und schöner.
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Bei der nahegelegenen Baustelle verzögert sich der angekündigte Baustart. Überall laufen nur zögerliche Vorbereitungsarbeiten.
Am Freitagmorgen hatte es wiederum Bodenfrost. Das Wetter will scheinbar in dieser Woche auch nicht neues mehr beginnen. 
Es war wohl eine der kältesten Phasen dieses "Winters". 
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Dunstiger Himmel mit Schleierwolken.
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Saftiges Frühlingsgras.
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Es herrschte keine gute Fernsicht.
Der Sonnenuntergang hat bereits die Scheidegg überwunden.
Am Samstagmorgen folgte der Sonnenaufgang exakt der Flanke des grossen Mythens.
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Der Gipfel ist erreicht.
Noch herrscht Prachtswetter. Das soll sich schon bald ändern.
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Die Bewölkung verdichtet sich.
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Künden die Wolken den angekündigten Wetterwechsel mit dem stärksten Wintereinbruch dieses Winters an?
Entgegen erster Wetterwarnungen war es am Sonntagmorgen noch sehr schön.
Blauer Himmel statt Schneefall.
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Das Vieh weidet im saftigen Frühlingsgras.
Nun soll etwas verzögert doch noch der Wintereinbruch erfolgen, welcher aus einer speziellen Wetterlage resultiert: Eine starke Bise mit teilweise über 80km/h soll kalte Luft aus Nordosten bringen, während darüber aus dem Westen feuchte Luftmassen einfliessen. Diese sollten ab dem Sonntagabend aufeinander treffen und bei uns einigen Schnee bringen. Mal sehen ob es doch noch klappt. Die Wetterwarnung ist jedenfalls seit geraumer Zeit aktiv. 
Nun erfolgte eine Bewölkungsverdichtung.
Später erreichten uns stärkere Winde und Regen.
Trübes Wetter.
Abends um 20.00Uhr war es noch +2°.
Mit dem grossen Schneefall in die Niederungen war dann doch nichts.
Einerseits waren die Niederschläge weniger intensiv, andererseits war es weniger kalt. So gab es nur bis auf etwas 750 hinunter etwas Schnee.
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Darunter gab es einige Tropfen.
Schnell war es wieder mehrheitlich Trocken.
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Der Dienstag läutete eine schöne und gesamthaft sehr kalte Woche ein.
Mit etwas Bodenfrost war es knapp unter 0°.
Die Strassenunterhaltsdienste hiel nichts mehr und gewisse Strassenabschnitte waren fast so weiss wie unsere schönen Muotathaler Berge.
Jedenfalls waren Ende Woche die Strassenränder immer noch weiss.
Das Weiss in den Bergen zog sich somit sehr viel schneller zurück als jenes auf den Strassen.
Herrliches aber zügiges und kühles Bisenwetter bestimmte nun den Wochenverlauf.
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Rauhlüftig kalter Mittag.
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Eine starke Bise an einem herrlichen Tag.
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Ein prächtiger Tag geht zu Ende.
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Der Mittwoch war wiederum kalt und schön.
Obwohl die Bise etwas abgeflaut war, ist es noch sehr kühl.
Die kühle Witterung hatte den Graswuchs fast zum Erliegen gebracht.
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Prachtswetter.
Viele Bagger in Lauerstellung.
Wie es scheint, ist der grosse Sandkasten nun eröffnet.
Abgesehen von etwas mehr Bewölkung verlief auch der Donnerstag nach dem gleichen Muster.
Leichter Bodenfrost am Morgen.
Schöne Wölklein.
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Prächtiges Frühlingswetter mit leichter Bise.
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Wechselnde Bewölkung bis am Abend.
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Der Freitag war mit stärkerer Bise wieder rauhlüftiger.
Der kräftige Wind machte es bissig kalt.
Sehr schön und kühl.
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Mit dichteren Wolkenbänken ging der Freitag zu Ende.
Der Samstag startete wieder kühl. Ich denke, dass wir möglicherweise die kälteste Periode dieses "Winters" hinter uns gebracht haben.
Denn von jetzt an soll es wärmer werden.
Herrliches Wetter auch am Samstag.
Mit leichter Bise war es am Mittag mit +13° noch kühl.
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Am Nachmittag war es an der Sonne schon fast "heiss" bei 17°.
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Ein weiterer Sonnentag geht vorüber.
Der Sonnenuntergang ist in einigen Tagen schon wieder bei der Rigi angelangt.
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