BERGTRAC Aktuell


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Nach langer Wartezeit, konnten wir einige

der lange gewünschten alten (10 - 15jährigen) 

BERGTRAC Kurz-Filme wieder aufschalten. 


Viel vergnügen!


Weitere in der Rubrik Fotogalerie.














Wir haben für Sie wieder ein paar Einblicke in unsere Werkstatt vorbereitet:







In der Südhalle geht es derweil am 1300er SCHILTER weiter.
Einstellung und entlüften der Bremsen.
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Ein neuer Frontlader ist eingetroffen.
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Der Rasant beim Zusammenbau.
Auch ein neuer Sitz wird vorbereitet.
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Unterdessen bekommt der TT50 seinen neuen Achsschenkel.
Die Radnabe wird abgezogen und ...
... die Bremse gereinigt.
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Der neue Achsschenkel ist montiert.
Zusammenbau.
Nun ist der Terratrac fertig.
Weiter geht es mit dem Getriebe.
Abdichten des Halbgangzylinders.
Die Leitungen werden angepasst.
Nun ist auch der mittlere Teil fertig.
Anpassarbeiten.
Ein neues Moser Portalfinger- Mähwerk ist eingetroffen.
Es wird sofort mit Kundenwünschen versehen und anschliessend ausgeliefert.
Moser PFM 290.
Am Rasant wird nun die Hydraulikanlage aufgerüstet.
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Sehr viele unserer Eigenprodukte konnten wir in dieser Woche ausliefern. Auch konnten wir neue Maschinen und Geräte verkaufen.
Diverse Messer mussten in dieser Woche repariert ...
... und auch geschliffen werden.
Am SCHILTRAC 2068 wird die Kupplung kontrolliert und gereinigt.
Nun ging es ans Mähen.
Obwohl es bislang noch keinen Sonnenschein gegeben hatte, wird überall gemäht.
Lindner Geotrac 84ep mit FELLA Ramos 310 FP-Kompakt.
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Da die vordere Bremse warmlaufen möchten, wird der Rasant nochmals getrennt.
Die Bremstrommel hat auf der Welle zuviel Spiel. Wird sie leicht angehoben dreht sie komplett frei, hängt sie nach unten streift sie ganz leicht. Durch die hohe Kardanwellendrehzahl wird die Bremse warm.
Der kleine Rasant ist wieder zusammen.
Der nächste Alarm.
Geschmierte Schuhe wegen einem defekten Hydraulikschlauch. 
Der Terratrac TT80 geht zurück aufs Feld.
Nun können wir am SCHILTRAC das Getriebe einbauen.
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Alles wird angeschlossen.
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Eine weitere Maschine ist eingetroffen. Es scheint ein Anfahrschaden vorausgegangen zu sein.
Nach der Probefahrt wird der Rasant auf Dichtheit geprüft.
Auch der SCHILTRAC geht auf eine Probefahrt.
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Er kommt anschliessend für den Service auf den Lift.
Auch hier kommen noch ungeliebte Gebrauchsspuren zum Vorschein.
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Am Abend musste ich noch zu einer ausserkantonalen Motorenrevisionsfirma, um an einem SCHILTER Wiesel die Kupplung in Ordnung zu stellen.
Die alte Kupplungsscheibe ist ordentlich ausgelaufen.
Der revidierte Motor hängt am Kran und alles ist gut vorbereitet.
Die Ausrückerstellung lässt zu wünschen übrig und muss korrigiert werden.
Nach der Korrektur passt alles perfekt und der Wiesel kann am nächsten Morgen zusammengebaut werden.
Weniger perfekt ist dieses Problem.
Eine ganze Reihe Schraubenbrüche folgten aufeinander.
Nicht schon wieder: Eine leicht ruinierte Maschine ist schon wieder hier.
Da stimmt nicht mehr alles.
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Diesmal ist noch mehr verwürgt, verbogen, verdreht oder abgebrochen. Die Schwenkradarretierung ist ohne Anriss abgescherrt! 
Das Antriebskegelrad hatte schon eine vorteilhaftere Form.
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Schade.
Drinnen wird am SCHILTRAC Service gearbeitet.
Bremskontrolle.
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Weitere Ölproben.
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Der SCHILTRAC kommt zur Kühlerreinigung nach draussen.
Plötzlich ist der Kreisler auch noch in Schieflage geraten. Zum Glück ist niemand darunter gekommen.
Letzte Arbeiten am Rasant.
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Alle Verschalungen werden angebracht.
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Dann ging es wieder aufs Feld: Erste Station Bandrechen- Einführung.
Die zweite Station war etwa 15km weiter an einer Passstrasse, ebenfalls auf dem Feld.
Ein Blick in die Innereien zeigte den vermuteten Schaden:  
Nullförderung statt Startüberfüllung. So kann es nicht laufen.
Ein Reglerfehler setzte dieses flinke Motörchen gleich wieder ausser Gefecht. Mit Handregelung lief der Motor sofort wieder. Da aber ohne grössere Zerlegung nichts zu machen ist, wird der Wiesel in die Werkstatt geschleppt.
Ein luftiges Ende der Heimfahrt am Abschleppseil.
Am nächsten Morgen wird ein neues und schnittiges FELLA  Alpin Frontscheibenmähwerk Ramos 260 eingeführt und ausgeliefert.
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Abschlussprobefahrt.
Auch einige Plattfüsse mussten in dieser Woche behoben werden.
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Hier war auf die Schnelle nichts zu machen: Ein massiv ausgeschlagener Kugelgelenkkonus.
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Nun wird der SCHILTER Junior ausgeliefert.
Das kräftige Einzylinder- Dieselmotörchen liess den SCHILTER problemlos im grössten Gang die steilen Steinerberger Strassen erklimmen. Die bekannten Nebenwirkungen, wie ein sehr heisses Bein und eine leichte Trübung im Rückspiegel, werden locker verdrängt.
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Zum Tagesabschluss folgten Wartungsarbeiten an einem SCHILTRAC 2068SF.
Am Sonntag gab es einen kleinen Ausflug.
Auf dem Rückweg wurde eine weitere Maschine mitgenommen.
So folgte ein SCHILTRAC 2068 mit geringem Abstand hartnäckig im Rückspiegel ...
... und liess sich bis nach Seewen nicht abschütteln.
Am Montag ging es mit dem "ramponierten" Kreiselheuer weiter.
Er wird zerlegt und die nötigen Ersatzteile herausgeschrieben.
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Zeitgleich wird auch am SCHILTRAC 2068FVH gearbeitet.
Der Fahrersitz bekommt einen neuen Kompressor. Die Platzverhältnisse bei solchen Reparaturen sind immer etwas knapp bemessen.
Auch der Schaden am SCHILTER Wiesel ist nun freigelegt.
Der Drehzahlregler ist geborsten.
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Nachdem alle Teile herausgefischt waren, ging es ans Beschaffen der nicht mehr erhältlichen Ersatzteile.
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Ein defekter Luftansaugschlauch schnürte einen zackigen Turbomotor fast ab.
Eine Pneulieferung ist eingetroffen ...
... und wird verräumt.
Auch andere Teile sind eingetroffen.
Der eine SCHILTRAC ist mittlerweile bei der Ventilspieleinstellung.
Weiter geht es mit Schweissvorbereitungen.
Auch verschiedenes wenigerschönes Öl konnten wir in dieser Woche ablassen.
Weiter ging es mit dem Service am SCHILTRAC 2068SF.
Obligate Kontrolle der Lenkzylinderverschraubung.
Kontrolle des Halbgangspeichervorspanndruckes: Da ist nichts mehr vorhanden.
Stattdessen rinnt Hydrauliköl aus der Gasseite.
Ein neuer Speicher wird montiert und eingestellt.
Viele weitere Wartungsarbeiten folgen.
Aus Platzgründen versammeln sich die Maschinen draussen auf der Zufahrtstrasse. Und es war nicht das einzige Mal in dieser Woche.
Die Innereien des SCHILTRAC werden nun gereinigt.
Die Ausbeute war nicht zu knapp!
Bis der SF wieder auf den Lift muss, kann ich am anderen SCHILTRAC Reparaturschweissungen ausführen.
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Nun lassen wir Picasso darüber.
Weitere Maschinen sind eingetroffen. Da können wir noch zu fünft in der Werkstatt arbeiten, wenn immer so viel neues kommt reicht die Zeit trotzdem bei weitem nicht.
So lassen wir erstmal einen neuen Bandheuer in die Höhe schweben.
Vor Angst hat sich dafür ein Anderer in die Hosen gemacht.
Drinnen geht es am 2068SF weiter.
Ein leichter Luftverlust an einem Hinterreifen.
Nun geht es an den Radlagerumbau.
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Jetzt wird der neue Frontlader vorbereitet ...
und am 211er Fendt angebaut.
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In der Südhalle wird derweil das Bidux Mähwerk fertig gemacht.
Unter Anderem werden Reparaturschweissungen ausgeführt ...
... und die Messerantriebsstellung eingestellt.
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Draussen geht es an einem der anderen SCHILTRAC weiter.
Die Geschwindigkeitsanzeige muss noch gangbar gemacht werden.
Dazu müssen noch Teile von einem Elektronikzulieferer bestellt werden.
Derweil ist der SCHILTRAC 2068SF bei seinen letzten Arbeiten.
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Ölwechsel gefällig?
Ein mit Öl gefluteter Luftansaug an einem Bläser.
Der Rasant 1203 wird für seine Abholung bereitgestellt.
Fünf neue Rapid Maschinen treffen ein und verschärfen unser Platzproblem noch mehr.
Wenigstens sind auch noch neue und eigentlich nicht mehr erhältliche  Lombardini Teile eingetroffen, welche wir über einen befreundeten Händler beschaffen konnten.
Sofort wird der Motor zusammengebaut.
Und so setzt der Kunde seinen Wiesel wieder zusammen.
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Draussen hat sich das Platzproblem nicht entschärft.
Im Gegenteil: Drei weitere Maschinen sind eingetroffen.
Neben dem Rapid Swiss wird nun auch am SCHILTRAC 2068 wieder weiter gearbeitet.
Der Motor hatte wohl auch schon heiss.
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Der kleine SCHILTER Wiesel ist fertig und verlässt uns wieder.
Auch der SCHILTRAC 2068SF muss nur noch gereinigt werden. Dann wird er abgeholt.
Unsere beliebten Doppelradmarkierungs- Nachrüstsatze zum SCHILTRAC 2068 und 92.
Service und ...
Reparaturschweissungen an einem älteren Steyr Traktor.
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Bei dieser Gelegenheit musste auch an der elektrischen Anlage noch etwas auf die Sprünge geholfen werden.
Der Steyr verlässt uns wieder. Dafür kommt der SCHILTRAC wieder auf den Lift.
Wartungsarbeiten.
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Ich hätte nicht gedacht, dass wir in der gleichen Woche gleich zwei Luftansaugschläuche zu den SCHILTRAC 9075 brauchen. Auch dieser sieht nicht mehr so frisch aus.
Viele weitere unplanmässige Arbeiten mussten erledigt werden.
Neben einigem Anderen und vielen Eigenprodukten wird auch ein 3.10m Rapid Messerbalken mit unserer Messerbalkenverstärkung  ausgeliefert.
An einem der anderen SCHILTRAC musste der Halbgangspeicher geprüft und nachgefüllt werden. Nun muss ich diesen noch einstellen.
Die Elektronikbauteile sind eingetroffen.
Nun kann ich die km/h- Anzeige fertig machen und einstellen.
Auch der Service am Rapid Swiss wird fertig gemacht.
Wegen verschiedenen gebrochenen Haltern benötigt auch der Swiss einige Schweissungen.
Nachdem der Fahrantrieb entlüftet ist, geht es auf die Probefahrt.
Öl nachfüllen.
Nach der Probefahrt wird der SCHILTRAC 2068FVH für die Auslieferung gereinigt.
Derweil geht es auf dem Lift am anderen SCHILTRAC weiter.
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Auch der SCHILTER Junior bekam noch etwas Aufmerksamkeit.
Sommerzeit = Ausflugszeit. Eine Gruppe Zürcher auf einem Oldtimerausflug. Sie waren nicht die Einzigen.
Auch wir machten einen Ausflug, ...
... einen Kundenbesuch und eine kleine Wanderung. 
So ging der Sonntag schnell vorbei und am Montagmorgen wurde der Rapid Swiss abgeholt.
Mähwerksreparatur.
Viele ausserplanmässige und kurzfristige Arbeiten waren an diesem Montag zu erledigen.
So konnten wir kurz am SCHILTRAC 2068E weiterarbeiten, bevor bereits ...
... die nächsten Kunden eintrafen.
Zuerst musste ein Brielmaier mit einem kleinen Leck repariert werden.
Ein O-Ring ist heraus gedrückt.
Bald fährt er wieder und der Nächste konnte kommen.
Dann mussten neue Felgen gerüstet ...
... und für den Versand bereit gemacht werden.
Auch der Vorführ Rapid Monta musste fertig ausgerüstet werden.
Zwei neu angelieferte Rapid Motormäher werden ebenfalls ausgerüstet.
Der Vorführ Rapid Monta M161 geht bald an eine Vorführung.
Zwischendurch konnten wir nun mehrheitlich am SCHILTRAC weiter arbeiten.
Neue Kugelgelenk- und Axialgelenkmanschetten mussten montiert werden.
Ich ging anschliessend silieren.
Der Rapid Monta mit dem Multitwister 220 leistete gewohnt gute Arbeit.
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Nach kurzer Zeit war der Silo unten und der SCHILTER mit dem gefräsigen Lüönd Ladegerät erledigte den Rest.
Am nächten Morgen konnte ich am SCHILTER Junior Getriebe weiter arbeiten.
Für die heutige Zeit ungewohnt harte Presssitze an allen Teilen machten das Arbeiten mit der Dornpresse teilweise unmöglich. Es musste mit der grossen Hydraulikpresse gearbeitet werden.
Montage der Schaltarretierungen.
Der SCHILTRAC ist auch noch an der Arbeit: Doppelradmarkierungen werden angebracht und nachdem auch die Vorderachse fertig ist, geht es ...
... an der Hinterachse weiter.
Die Bremsen scheinen schon einige Jahre nicht mehr geöffnet worden zu sein.
Auch hier lecken die Radbremszylinder und ...
... die Manschetten sind richtiggehend vollgepumpt.
So spritzte es ordentliche Mengen aus dem Manschettenhohlraum.
Es wollte fast nicht mehr aufhören.
Erstaunlich, dass die Bremsbeläge noch trocken blieben.
Da der Motor ausser bei strengen Bergfahrten immer kalt lief, musste der Thermostat ersetzt werden.
Ein einfaches SCHILTER - 6 Gang Getriebe, wie es vor 60 Jahren noch üblich war.
Einstellen und ...
... ausgleichen aller Lagerstellen.
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Nun wird alles vorbereitet ...
... und das Getriebe angebaut.
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Der SCHILTRAC ist bald MFK- Bereit.
Für mich ging es ein weiteres Mal auf eine Auswärtsreparatur.
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Wegen Leckage muss am SCHILTRAC noch der Getriebedeckel abgedichtet werden.
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Alle Elektrostecker werden nochmals überprüft.
Nun kann der SCHILTRAC auf die MFK- Kontrolle.
Der Hinterwagen des SCHILTER Junior wird vorbereitet.
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Etwas später haben wir den kleinen SCHILTER wieder vereint.
Nun wird er probe- und warmgefahren.
Es ist zwar kein Bührer, aber auch auf einem nostalgischen SCHILTER erlebt man das gewisse "Etwas".
Nun wird am SCHILTER noch ein Service gemacht. Alles ist an diesem gut 55 jährigen Transporter noch etwas überschaubarer.
Der SCHILTRAC hat seine MFK- Kontrolle hinter sich und ...
... geht am Mittag auf seine Abschlussprobefahrt.
Der Junior ist wieder Zuhause.
Unterdessen geht es am SCHILTER 1800 weiter.
Er bekommt wegen Leckage auch neue Radbremszylinder.
Wegen einer kleinen Verschmutzung in einem Ventil, musste ich bereits wieder aufs Feld. Der Brielmaier stand weiter oben noch einiges steiler am Abgrund.
Kurz darauf mäht er wieder.
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Abdichten der Achswelle am SCHILTER 1800.
Weitere Maschinen treffen ein.
Nun waren wieder Transporte auszuführen.
So ging der SCHILTRAC 2068E nach Hause.
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Bald schon ist der SCHILTRAC mit Heu unterwegs.
Neue Heubläser sind eingetroffen.
Kontrolle eines alten Miststreuers.
Da wir noch Elektomaterial bestellen müssen, wird am SCHILTER 1300 der Alternator geprüft.
Den passenden original Alternator führen wir auch an Lager. So kann gleich wieder einer nachbestellt werden.
Nun geht es am SCHILTER 1800 weiter.
Die linke Seite wird zerlegt.
Alles wird gereinigt, kontrolliert und neu abgedichtet.
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Nun geht es an die Lenkung.
Aber schon musste ich wieder auswärts, da ein Druckfass nicht mehr ansaugt. Ein grösseres Loch am Saugstutzen war der Auslöser.
Jetzt wird der neue Lenkzylinder für den 1800er fertig gemacht.
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Statt einem angeschweissten Kugelgelenk bevorzugen wir eine geschraubte Variante.
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Der neue Lenkzylinder wird eingebaut, ...
... angeschlossen, ...
... und zusammen mit anderen Teilen grundiert sowie lackiert.
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Diverse weitere Arbeiten werden erledigt.
Ein fehlerhaftes Lenkorbidrol muss ausgetauscht werden.
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Mit "Hochdruck" wird am SCHILTER 1800 gearbeitet.
Abschlussprobefahrt und anschliessend geht es direkt zur MFK.
Ein weiterer Schadensfall ist eingetroffen.
Da wir kürzlich für viele tausend Franken Laserteile bestellt haben, wird schnell noch ein Verstärkungsteil gezeichnet und nachbestellt.
Nun kommt der SCHILTRAC 9075 an die Reihe.
Der Terratrac wird abgeladen, ...
... kontrolliert und eine Mängelliste wird erstellt.
Dann kommt der TT40 auf die "Warteliste".
Dafür geht es mit vereinten Kräften an den SCHILTRAC 9075.
Später hat es wieder einen Alarm gegeben und an einem anderen Terratrac TT40 musste eine Kraftstoffförderpumpe montiert werden.
Bereits fährt er wieder.
Unter viel anderem musste eine verunglückte Gelenkwelle repariert werden.
Weiter geht es mit dem 9075er. Da nach dem demontieren der "Winterräder" die vorderen und hinteren Räder vertauscht wurden, knapperten die vorderen Pneus kräftig am Chassis.
So mussten alle Räder demontiert und wegen unterschiedlicher Einpresstiefe an der richtigen Achse montiert werden.
Kühlerreinigung.
Nun wird der SCHILTRAC abgeholt.
Auch in dieser Woche konnten wir wieder sehr viele unserer Eigenprodukte ausliefern.
Endlich haben wir wieder Zeit für den SCHILTER 1300.
Er muss am Freitag auf die MFK und wird darum fertig gemacht.
Kühlungsreinigung.
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Instandstellung der gesammten elektrischen Anlage.
Trotz für diese Zeit sehr vorbildlichem Aufbau der Elektrik, gab es einiges zu tun: Verschiedene oxydierte Steckverbindungen, defekte Leuchten, den Öldruckschalter oder den kleinen Kabelbrand wegen dem defekten Alternator. So konnte ich mich eine Weile mit dem alten SCHILTER beschäftigen. 
Nachdem uns weitere Maschinen verlassen hatten und mehrere Arbeiten auf spätere Termine verschoben wurden, konnten wir auch am Reform Muli 550 weiter arbeiten.
Einstellung von Position und Drehwiderstand am Ritzel, ...
... vom Zahnflankenspiel ...
... und vom Tragbild.
Nach zwei Korrekturen haben wir es perfekt eingestellt und ...
... die Achse kann zusammengebaut werden.
Am Abend kann ich noch am 1300er SCHILTER weiterarbeiten: Die Lenkung wird in Ordnung gestellt. 
Wegen Leckage bekommt er auch eine neue Kraftstoffförderpumpe.
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Ventilspieleinstellung.
Nach der Abgaswartung wird der SCHILTER warmgefahren.
Abgasmessung.
Probefahrt.
Nach dem Abdichten der Bremsflüssigkeitsbehälter konnte alles nachgemalt werden.
Die Hinterachse des Reform Muli ist auch bald fertig.
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Der Muli wird gewendet.
Motorausbau.
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Wegen dem defekten Anlasser hatte der Zahnkranz ordentlich gelitten.
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Eine neue Traktoren- Frontscheibe wird vorbereitet.
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Kleiner Service am AEBI TT 40.
Fremdgutentfernung an der Vorderachse.
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Nun geht es an die schlechten Bremsen. Diese wurden auf der MFK. beanstandet.
Und das nicht ohne Grund.
Unten am Bremsschild war es nass, was auf lecke Zylinder hindeutete.
So war es dann auch beidseitig.
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Der Kubota Motor des Muli wird vorbereitet.
Eine lecke Auspuffdichtung kam zum Vorschein und wurde ersetzt.
Dann gings an den Zusammenbau.
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Neue Doppelräder wurden angeliefert ...
... und ausgeliefert.
Der SCHILTER 1300 geht zur MFK- Kontrolle.
Anschliessend ist er abholbereit.
Chassisschweissarbeiten am Reform Muli.
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Die Bremsen vom Terratrac sind eingetroffen und ...
... werden zusammengebaut.
Auch die Wellendichtringe werden vorsorglich ersetzt.
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Bald ist der Muli fertig.
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Auch der Terratrac ist fast fertig und muss nun zur MFK- Kontrolle.
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Zeitweise hatten wir wieder einige Platzprobleme.
Da uns wieder einige Maschinen verlassen haben und verlassen werden, verbessert sich die Platzsituation nächstens wieder.
Ein Teil der Laserteile ist nun fertig.
Der SCHILTER 1100 kommt nun an die Reihe.
Alle Öle werden kontrolliert und abgelassen.
Dann kommt der SCHILTER für die Zerlegung in die Nordhalle.
Weitere Maschinen sind eingetroffen.
Am Samstagnachmittag bekommt unser Anhänger einen neuen Boden.
Fertig. Bereits geht es zu einem Transport.
Ein alter Tumper wird für die Reparatur vorbereitet.
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Eine eher seltene Erscheinung: Der Wiesel 446ST.
Der nächste Transport bringt den Reform Muli nach Hause.
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Am Feiertag war unser SCHILTER 632S im Einsatz.
Zur Abschätzung des zu erwartenden Arbeitsaufwandes, wird vom Wiesel 446ST eine Mängelliste erstellt.
Und so kamen auch einige Mängel zum Vorschein.
Dann ruht der grosse Wiesel erstmals.
Dafür kann nun der kleine SCHILTER TR1100 zerlegt werden.
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Der Schaden ist schnell freigelegt.
Am Nabenstück der Hinterachsantriebswelle ist kein Profil mehr vorhanden.
Nun ist ein Terratrac TT211 zum ersten Service eingetroffen, welchen wir aus Zeitgründen auch schon eine Weile hinausschieben mussten.
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Fehlersuche an einer Elektroschubkarre.
Der Fehler ist schnell gefunden und wieder behoben.
Etwas mehr Arbeit gab der Terratrac.
Originalfilter in AEBI- Look.
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Überprüfen der Klimaanlage.
Diese musste nun erstmals neu befüllt werden, um eine Leckstelle zuordnen zu können.
Diverse Teile werden vorbereitet.
Zerlegung des SCHILTER 1100- Hinterteils.
Die Ausgebaute Antriebswelle wurde scheinbar schon einmal repariert. Zur sicherern Erkennung der Ursache, wird sie auf Rundlauf geprüft.
Die bei der Zerlegung lose vorgefundenen Schrauben waren nicht einfach nur lose, sondern ausgerissene Gewinde verhinderten vermutlich früher schon ein korrektes anziehen. Dafür war jede Menge Teflon drann. 
Nun werden die nötigen Ersatzteile bestellt.
Eine Mähmaschine, welche nach dem ausgehen des Treibstoffes, nicht mehr anlief, wurde zur Reparatur vorbeigebracht.
Der dem Geräusch entsprechende Schaden kam zum Vorschein: Das leicht klemmende Einlassventil liess den Kipphebel aushängen, wodurch nichts mehr ging. Darum wird vorerst nur der Ventilschaft geschmiert. 
Nun muss die defekte Lenkung eines alten Dumpers umgebaut werden.
Das Öl quillt oben zur Lenksäule heraus.
Zeitgleich können wir auch am Brielmaier 13PS mit dem Service beginnen.
Riesige Mengen an Schmutz werden ausgeblasen und entfernt.
Dabei kamen diverse Kampfspuren und Schadstellen zum Vorschein, welche bei normalem Gebrauch nicht entstehen und bei gleichen Maschinen mit weit über 2000 Betriebsstunden noch nicht festgestellt werden mussten.
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Auch an beiden Ventilen konnte kein Ventilspiel mehr festgestellt werden.
Zudem war der Ölmessstab trocken und es konnte nur noch 0.3 Liter statt den rund 1.1 Liter Motorenöl abgelassen werden, was für einen Steilhangmäher sicher kein Vorteil ist.
So kann man fast nicht von einem Service sprechen, sondern eher vom Einleiten lebensverlängernder Massnahmen.
Eine defekte Hinterachse ist eingetroffen ...
... und wird zerlegt.
Hier hatte es richtig geknallt.
Es fehlen gleich mehrere Zähne.
So wird alles zerlegt, kontrolliert und gereinigt.
Kräftige Lagersitze am Kegelritzel.
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Auch Transporte mussten ausgeführt werden.
Inzwischen ist der Ventilschaft am AEBI AM20 geölt und wieder leichtgängig (Motorex lässt grüssen).
Kontrolle des Ventilspiels: Das Auslassventil hatte 10x zuviel Spiel, während das Einlassventil nicht schlecht war! Nachdem der Ventildeckel neu abgedichtet war, ging der AEBI nach draussen zu einem längeren Probelauf.
Eine weitere Maschine ist eingetroffen, welche wir schon eine Weile warten lassen mussten.
Die hydraulische Anhängerbremse wurde nachgerüstet und nun verrohrt. Die Leitungen mussten passgenau hergestellt ...
... und um so manchen Ecken herum geführt werden.
Die Verschalungsbleche waren dabei ein begrenzender Faktor.
Nach bestandenem Probelauf wird am AEBI AM20 die Kühlung gereinigt und das Motorenöl gewechselt.
Kurz darauf wurde er abgeholt.
Nachdem wir vergessen wurden, kann der TT211 nun doch zur Neubefüllung und Lecksuche an der Klimaanlage.
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Mit nun wieder vorhandenem Kältemittel zeigten sich schnell eindeutige Spuren (oder Blatern).
Nun kann das System wieder fachgerecht entleert (abgesogen) und die nötigen Teile bestellt werden.
Der alte Dumper ist mittlerweile auch schon recht weit.
Die neue Lenkorbidrolausführung macht eine komplett neue Leitungsführung und zum Beispiel auch eine zusätzliche Rücklaufleitung zum Tank nötig.
Neue Schläuche an die Lenkzylinder werden angepasst.
Am Terratrac wird der fehlerhafte Schlauch ersetzt.
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Nun kann der Terratrac zur erneuten Befüllung.
Ein neuer Messerfix Messerschleifapparat wird dem Kunden eingeführt und anschliessend gleich mitgenommen.
Testfahrt mit einem Meili VM3500 Kommunalfahrzeug.
Nun wird der Agrar Ladewagen abgeholt.
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Auch der Terratrac ist nun bis auf die Reinigung fertig.
Der Tumper fährt nun wieder.
So muss ich noch die Verschalungen anpassen.
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Fertig. Bald wird der alte Tumper abgeholt.
Nun geht es am SCHILTER TR1100 weiter. Der Hinterwagen ist bald fertig vorbereitet.
Auch der Vorderwagen braucht noch ein paar Modivikationen.
Das Deichselgehäuse ist ebenfalls gerüstet und kann nun angebaut werden.
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Bald ist der SCHILTER wieder vereint und es geht mit anderen Arbeiten weiter.
Diverse weitere Arbeiten waren an diesem Tag noch zu erledigen.
Auch mussten wir weitere von unseren Eigenprodukten vorbereiten.
Aus Zeitgründen gab es am Sonntag noch eine Traktorenausfahrt:
Wir konnten einen neuen Lindner Geotrac abholen.
So ging es durch die saftig grüne Landschaft in die Innerschwyz.
Am Montagmorgen arbeiteten wir am SCHILTER 1100 weiter.
Alle Bremsen werden geöffnet ...
... und zerlegt.
Da alle vier Radbremszylinder leckten und die Bremsbeläge vollgesogen waren, gab es einiges zu tun.
Weitere "Kampfspuren" aus früheren Zeiten kamen zum Vorschein.
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Die neuen Bremszylinder werden bestellt und die Bremsbacken für das Neubelegen angemeldet.
Anschliessend muss ein neuer Rapid MultiTwister geholt werden.
So kommt unser Vorführ Geotrac zum Einsatz und gleichzeitig kann der Occasions- Meili VM3500 nochmals probegefahren werden.
Auch Fredy ist wie immer fleissig.
Diverse Teile mussten abgekanntet werden.
Vorbereitungsarbeiten an der alten Thomas SCHILTER- Hinterachse, da die Neuteile eingentlich schon hier sein sollten.
Die Differenzialsperrenbetätigung zeigt Verschleiss.
Anpassen von Doppelrädern.
Nun muss das Spiel am Vorderachsstabilisator behoben werden.
Nach der Demontage werden die Bauteile ausgepresst.
Weitere Maschinen sind eingetroffen.
Zuerst muss nun aber der alte Mistzetter repariert werden.
Da alles komplett verrostet ist, kommt die Trennscheibe des öfftern zum Einsatz.
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Auch der Verschleiss an der Kratzbodenwellenabstützung ist markant.
Da sich das Wetter bald verschlechtert, wird am SCHILTRAC 92F die Kühlung und weiteres gereinigt ...
... und ich muss die Zeit nutzen um den Meili zu kontrollieren, bevor der Lift wieder besetzt ist.
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Nun muss der Platz getauscht werden ...
... und es geht draussen weiter.
Der Meili hat knapp unter dem Vordach Platz. Auch den Mistzetter mussten wir wegen dem einsetzenden Regen unter Dach zügeln.
Jahresservice am SCHILTRAC 92F.
Der alte Welger Miststreuer beim Zusammenbau: Aufschweissen von Halbschalen an der Kratzbodenwellenabstützung.
Die Kratzbodenwelle wird nun eingesetzt.
Die vordere Umlenkwelle ist nicht sehr reparaturfreundlich und war wohl früher als kompletter Tauschteil erhältlich.
So musste alles aufgetrennt werden, um die Kettennuss ersetzen zu können.
Nachden die Nuss ersetzt und alles wieder verschweisst ist, wird die andere Seite aufgetrennt und verschliffen.
Unterdessen geht es auch am SCHILTRAC voran.
Leider kamen auch weniger schöne Sachen zum Vorschein.
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Öle werden ersetzt ...
... oder zum Beispiel auch die Bremsen in Ordnung gestellt.
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Tags darauf sind die Teile für den Fendt eingetroffen.
Der Stabilisator kann zusammengebaut und eingebaut werden.
Auch können wir den Mistzetter fertig machen.
Der Kratzboden wird zusammengebaut.
Probelauf und kurz darauf wird der Mistzetter abgeholt.
Nun hat ein Pöstler das vermisste Packet mit den Teilen für die SCHILTER Hinterachse doch noch irgenwo gefunden.
Leider ist es wieder ein äusserst schlechter Ersatzteil, wie das Paarungsbild des Herstellers beweist: 
Die Vorwärtsflanke trägt nur mit der Zahnspitze am kleinen Kreis. So liegen die Zähne der Vorwärtsflanke unbelastet an der schlechtesten Stellen nur etwa einen viertel der Zahnlänge aneinander und an der besten Stelle rund den halben Zahn. 
Die Rückwärtsflanke ist etwas besser, aber auch am kleinen Kreis. Erfahrungsgemäss können diese qualitativ schlechten Teile nicht entscheidend besser eingestellt werden, da der Hersteller beim Paaren der beiden Teile schon die bestmögliche Variante suchte.
So ist leider zu befürchten, dass das neue Tellerrad und Ritzel (vom gleichen Hersteller) auch innert Kürze wieder zerstört sein wird, so, wie es jenes auf dem Foto beweist: Dieses hatte ein erfahrener auswärtiger Händler vor wenigen Betriebsstunden mit der gleichen Problematik ersetzt und wir fanden es vor rund 4 Monaten bereits wieder zerstört vor. Wegen der sehr hohen Belastung am kleinen Kreis brachen bereits 17 von 31 Zahnecken aus und die restlichen sind kurz davor.
So geht es erst an weitere Abklärungen.
In der Südhalle wird derweil fleissig am SCHILTRAC gearbeitet.
Alle Federzylinder werden hängend geschmiert.
Ein Endantrieb muss abgedichtet werden.
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Dann werden neue Pneus aufgezogen.
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Zuviert wird mit "Hochdruck" am SCHILTRAC gearbeitet.
Das Schaltgetriebe wird ausgespühlt, gereinigt und kontrolliert.
Diverse Gebrauchsspuren kommen zum Vorschein.
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Nachdem alles wieder zusammen ist, wird der SCHILTRAC 92F für die Abgasmessung warmgefahren.
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Anschliessend wird das Getriebeöl nochmals gewechselt.
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Neben Eigenprodukten konnten wir auch in dieser Woche wieder neue Geräte und Maschinen ausliefern.
Da definitiv nichts besseres erhältlich ist, geht es nun mit der Hinterachse weiter.
Das schlechte Paarungsbild lässt ein ebenso schlechtes Tragbild erwarten. Komisch ist auch, dass diese Tellerrad bei der Anlieferung schon blaue Tuschierfarbe drann hatte.
So wird nun alles zusammengebaut.
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Bald kommt die Tatsache ans Licht.
Die Bestmögliche Variante nach zwei Korrekturen sieht an der besten Stelle so aus.
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Nun wird der SCHILTRAC fertig gemacht.
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Der Motorbremszylinder leckt und muss noch ab gedichtet werden. Wegen Kratzern in der Stange musste er dann komplett ersetzt werden.
Ventilspieleinstellung bei kaltem Motor am nächsten Morgen.
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Nun wird der SCHILTRAC 92F abgeholt.
Ich bin zwischendurch immer wieder mit der alten SCHILTER Hinterachse beschäftigt. So musste ich, um das Tragbild zu verbessern, mit den Bauteilen weiter weg fahren, was ohne Gehäuseänderung nicht möglich ist. Da aber das Gehäuse gar nicht der Auslöser des Problems ist, stellt eine Gehäuseänderung keine Option dar.
Darum wird zur Ermittlung des erforderlichen Masses vorerst ein alter Lagerring zurückgeschliffen.
Weiter geht es mit dem wohl eher rabiat gebrauchten Brielmaier 13PS.
Diverse Kabel müssen an der Elektronikplatine gelöst und ausgefahren werden.
Dann werden Verstärkungen angefertigt.
Auch Auswärtseinsätze standen an.
Ausstehende Pneus wurden doch noch angeliefert.
Nun werden Richtarbeiten vorgenommen und die Verstärkungen angebracht.
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Der expressmässig nachbearbeitete Lagerring ist eingetroffen. Nun kann es an der Achse weitergehen.
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Alles wir ein weiteres Mal zusammengebaut und eingestellt.
So sind bei jeder Korrektur diverse Einstellungen und Arbeiten nötig:

Positionseinstellung des Ritzels mittels Einstellscheiben, Einbau des Lagerringes, Einbau des Ritzels, Drehwiderstandeinstellung am Ritzel, entsprechende Positionkorrektur des Tellerrades mit der Einstellung des Zahnflankenspiels, Auftragen der Tuschierfarbe, Verschrauben der Teile, Montage des Gegenflansches, Durchdrehen des Kegelradtriebes mit leichter Last durch Abbremsen des Differenzials, Demontage und Tragbildkontrolle ... . 
Falls es nicht passt muss alles wieder zerlegt und gereinigt werden und das Spiel beginnt von neuem. Eine Aufwändige Sache!       
An diesem Samstag herrschte bei uns noch Hochbetrieb und so musste die Achse immer wieder warten.
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Ein neuer Rapid Multitwister konnte neben andern neuen Maschinen an die Kunden ausgeliefert werden.
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Zwischendurch konnte ich immer wieder kurz an der Hinterachse arbeiten.
So wurde das Problem genaustens ergründet und dokumentiert.
Jeder Korrekturschritt wird dokumentiert.
Nach verschiedensten Einstellungen und Optimierungsversuchen, ...
... einem ganzen verbrauchten Akku und zwei einschneidenden technischen Änderungen, ...
... trägt der Kegelritzel abends vor 21.00Uhr trotz Zahngeometriefehler (Herstellungsfehler) gar nicht mehr so schlecht. Die Kegelradpaarung läuft nun auch viel ruhiger und rattert nicht mehr. 
Da nichts besseres lieferbar ist und wir die fehlerhaften Teile so oder so voll bezahlen müssen, war dies dem Kunden gegenüber die einzig richtige, wenn auch sehr aufwändige Lösung.
Nun geht es an den devinitiven Zusammenbau: Die Ritzellagerung wird gesichert.
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Einmessen der Differenziallagerung.
Die Mitte ist nun vollendet.
Jetzt werden die Bremsen geprüft.
Noch knapp 1.2mm Belagsdicke und ein teilweise ablösender Belag.
Zudem leckt ein Zylinder: Da besteht Handlungsbedarf.
Bis die Zeit reicht, wird erst einmal nachlackiert.
Nebenan wird der Brielmaier für das Schweissen vorbereitet.
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Nachdem alles Abgeschirmt ist, wird geschweisst. Natürlich mit dem erfahrenen Feuerwehrmann Pirmin am Löschposten.
Nun wird lackiert und zusammengebaut.
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Mähwerksrepratur.
Ein Hauptträger der Schutzkonstruktion ist abgebrochen.
Er wird repariert und anschliessend sinnvoll verstärkt.
Nun bekommt ein schöner Bührer einen neuen Original- Luftsitz.
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Jetzt geht der Brielmaier auf Probefahrt.
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Ich beschäftige mich derweil mit der Nachbearbeitung der Hinterachse des SCHILTER 3500.
Die ersten Fahrzeuge hatten den Ausschnitt für die Bremsbackenbolzen noch nicht. Darum werden diese nun "nachgerüstet" (ausgeschliffen und lackiert).
Leider war es so, dass die Bremsbackenbolzen komplett verrostet waren und dann doch nicht so leicht heraus kamen.
So wurden sie dann nach einer ausgiebigen Rostlöserbehandlung zu dritt gleichtaktig demontiert, damit kein Gehäuseschaden riskiert werden musste.
Um diese Bremsbacken sollte es nicht mehr schade sein.
Nun wird die Bremse revidiert.
Die mächtige 50PS SCHILTER Achse ist nun fertig.
Weitere Arbeiten am Brielmaier.
Elektroanschluss. Bald ist auch der Bührer fertig.
Immer wieder kommen unangemeldete Arbeiten.
Eigentlich wollten wir schon lange am kleinen SCHILTER arbeiten, da dieser am Freitag zur MFK- Kontrolle muss.
Das Radlagerspiel wird eingestellt.
Wegen Leckage muss hinten die Achswelle geschliffen und der Wellendichtring ersetzt werden.
Endlich, nach über einer Woche Wartezeit, sind die neubelegten Bremsbacken eingetroffen. Wie es scheint, sind nicht nur wir überlastet.
Reinigung.
Die SCHILTER- Achse wird abgeholt.
Am Bührer 475A muss ich noch den Kugelhalter an einen neuen Ort versetzen, da der neue Sitz viel mehr Platz braucht.
Nun ist alles abgeändert, lackiert und am neuen Ort montiert.
Der Bührer 475A wird abgeholt.
Dafür haben wir bereits de nächsten Bührer auf dem Lift.
Defekte Hauptbremszylindermanschetten werden ersetzt und die Zylinder mit Spezialschmiermittel geschmiert.
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Erst kürzlich nachproduziert und schon hat es wieder nur noch wenige: Auch in dieser Woche konnten wir wieder zwei Rapid Twister HS220 Heuaufsätze verkauft. So konnten wir sehr viele unserer Produkte in verschiedene Orte der Schweiz (vom Schanfigg bis ins Soloturnische) ausliefern.
Bereits ist wieder eine defekte Hinterachse eingetroffen.
Auch hier sieht es nicht besser aus, als bei der letzten Achse.
Gewaltausbruch am Kegelritzel.
Weitere Maschinen sind eingetroffen.
Schweissarbeiten.
Zu dieser Zeit hätten noch nicht gedacht, dass Ende Woche schon wieder fast eine ganze Kleinserie unserer Messerbalkenerhöhungssohlen verkauft sein wird.
Wegen vielen verkauften Bausätzen mussen wir auch schnellstmöglich wieder Anbausätze für die Rapid Multi-Twister und Twister an Brielmaier oder Sewitech und Ibex nachproduzieren.
Alles wird geheftet ...
... und dann ein erster Teil verschweisst.
Nun muss ein defekter Radantrieb zerlegt werden.
Der Schaden ist offensichtlich.
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Auch hier ist offensichtlich etwas nicht in Ordnung.
Dieser Mäher hatte jahrelang treu seinen Dienst verrichtet.
Nun sind einige Wartungsarbeiten nötig.
Endlich können wir am SCHILTER 1100 weiterarbeiten.
Alles wird aufbereitet und zusammengebaut.
Öle werden eingefüllt.
Der Motor wird freigelegt.
Auch das Ventilspiel muss eingestellt werden.
Ein interessanter Luftfilter!
Aller Gattung Grünzeugs hat sich hier eingenistet.
Nun geht es an die Behebung des Ölverlustes.
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Alles wird gereinigt und ...
... abgedichtet.
Die Verputzequippe ist noch im Einsatz.
Die erste Hälfte der Teile geht in die Verzinkerei.
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Eine weitere Maschine mit Sorgen ist eingetroffen.
Letzte Arbeiten am Rapid 505 ...
und am Bandeingraser.
Probelauf.
Der Motor vom SCHILTER TR1100 muss nun fertig gereinigt werden.
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Nach dem Demontieren des Keilriemens, kam die ganze Pracht der Alternatorriemenscheibe ans Tageslicht. Die Kraftübertragung wird wohl nicht mehr optimal gewesen sein.
Nach der Diagnose wird der Reform Muli 565GSL zerlegt.
Beim Einschalten der Zapfwelle fuhr der Muli mit durchdrehenden Rädern sofort los.
Nach dem Trennen an der wahrscheinlichsten Stelle, ...
... kam der Schaden zum Vorschein.
Die Nadelhülse bei der Zwischenabstützung ist zerstört und hatte sich wie ein Rollenfreilauf verklemmt.
Leider ist auch die nicht ganz billige Welle verschlissen.
Jede Menge "Schotter" ist herausgekommen.
Auch das äussere Lager steht kurz vor dem Lebensende.
Als gut geschmiert kann man diese Teile wohl nicht bezeichnen.
Zwei Mähmaschinen, welche nächstens abgeholt werden.
Viele weitere Maschinen kamen zur Reparatur oder Kontrolle.
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Da der extra hergestellte Lagerring nun eingetroffen ist, wird der SCHILTER 632 in Angriff genommen.
Der defekte Bauteil wird herausgetrennt.
Der neue Lagerträger.
Auch am kleinen SCHILTER geht es mit Wartungsarbeiten weiter.
Neuer Dieselschlauch, Förderpumpenreinigung, defekter und leckender Anschlussnippel usw.: Auch das Kraftstoffsystem bot jede Menge Handlungsbedarf.
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Die Lichtanlage wird repariert ...
... und eingestellt.
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Schon bevor wir die Bremsleitungen kontrollieren, entrosten und nachlackieren konnten, kommt nach der Kontrolle des Bremslichtes eine lecke Bremsleitung zum Vorschein.
Jetzt geht es auf eine Probefahrt.
Die Muli- Hinterachse wird abgedichtet ...
... und vorbereitet.
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MFK- Kontrolle am SCHILTER TR1100.
Alles in Ordnung. Nun geht es an die letzten Finessen.
Am nächsten Morgen habe ich unbewusst wohl den Pöstler erschreckt: Motorstart mit der Startüberfüllung und angeschlossener Abgasabsaugung in der Werkstattsüdhalle (Foto nachgestellt). Als ich nach dem Motorstart draussen nachschaute ob der SCHILTER- Kunde auf den Vorplatz gefahren ist, fuhr gerade der Pöstler ab.
Nun geht der 1100er SCHILTER nach Hause. Wir haben ihn diesmal draussen gestartet.
Nach weiteren Kunden ging es an den Reform Muli. Er wurde zusammengefahren und verschraubt.
Alles ist nun angeschlossen, eingestellt und die Bremsen entlüftet.
Der Muli 565 ist abholbereit.
So konnte ich noch kurz an der SCHILTER 532 Hinterachse arbeiten.
Danach musste ich mich um elektrisches kümmern, da wir wegen Bodenabsenkungen durch die Baustelle nebenan seit dem Freitagabend keinen Strom mehr in der Nordhalle haben.
Arbeiten für nächste Woche.
Nachdem die akuten elektrischen Sorgen in der Werkstatt profisorisch überbrückt werden konnten, ging es weiter.
Am Montag erstellten wir vorerst eine Mängelliste des UT3200.
So enstanden in den letzten 46 Jahren, neben reichlich Spiel an einigen Bauteilen, auch diverse kleinere und grössere Ölverluste.
Nachdem wir den Überblick am SCHILTER erlangt hatten ...
... ging es mit einem weiteren Flüssigkeitsverlust weiter.
Eine durchgescheuerte Bremsleitung führte zu einem Totalausfall der Betriebsbremse.
Eine neue Bremsleitung wird hergestellt und vorgebogen.
Ganz auf die richtige Form kann sie aber erst im Fahrzeug gebracht werden. Sonst müssten zu viele Komponenten am Fahrzeug abgebaut werden.
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Nach dem Abkratzen der aufgelösten Farbe wird grundiert, ...
... entlüftet ...
und lackiert.
Endlich haben wir Zeit um am Rapid 306 weiter zu arbeiten.
Nachdem ich die Vorbereitungsarbeiten abgeschlossen hatte, mussten wir dann aber zuerst den Mengele Ladewagen wieder einsatzbereit machen.
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Ein abgebrochener Pickup- Hubzylinderbolzen machte eine Umkonstruktion nötig.
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Der Ladewagen ist fertig ...
... und wird abgeholt.
Auch der Terratrac ist abholbereit.
Nun wird der alte SCHILTER UT 3200 testgefahren und anschliessend für die Zerlegung vorbereitet.
Da aber bereits eine andere Maschine auf den Lift musste, wartet der kleine UT noch draussen.
Vor dem Tor wird die Reparatur des SCHILTER 632 vorbereitet.
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Da wir Platz brauchen, wird die SCHILTER 532 Hinterachse, welche noch warten muss, vorerst weggeräumt.
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In der Nordhalle wird nun der Meili zerlegt.
Der Achsschenkel muss demontiert werden.
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Alle Bauteile werden kontrolliert.
Der Zahn der Zeit hat überall genagt.
Auch die Lenkungsteile sind stark ausgeschlagen.
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Obwohl es vor der Zerlegung kein Spiel hatte, waren wohl einige Teile schon früher ausgeschlagen: Der untere Achsschenkellagerring ist massiv eingeschlagen und teilweise abgespalten.
Auch das Lager sieht nicht besser aus: Mehrfach gespaltener Lagerinnenring.
Der Grund dafür war schnell gefunden.
Der Achsschenkelbolzen wurde in tiletantischerweise sehr ungenau aufgeschweisst und sehr ungenau zurechtgeschliffen.
Weiter ging es mit einem festgefressenen Zylinder. Der hydraulische Druck reichte nicht mehr aus, um den Zylinder einzufahren.
Es ist schon sehr bedenklich, in welchem Zustand dieses Fahrzeug zuletzt noch betrieben wurde.
Weiter ging es mit einem abgekarrten Dachscheinwerferhalter.
Eine Befestigung mit Kabelbindern ist nichts für eine korrekte Scheinwerfereinstellung und sicher nichts für die bevorstehende MFK- Kontrolle.
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Einige Laser- und Schweissteile konnten in der Verzinkerei abgeholt werden.
Nun geht es an die Zerlegung des SCHILTER UT, denn auch auf ihn wartet die MFK- Kontrolle.
Bremskontrolle und Reinigung der Bremse. Kein Wunder hat sie ungleich gezogen. Denn auf einer Seite musste die Bremse rund 65 Zähne mehr nachgestellt werden als auf der Anderen.
Nach der Hinterachse ...
... ging es an die Vordere.
Auch hier besteht grosser Handlungsbedarf und wie es scheint hatten sich vor kurzem auch schon andere daran probiert.
Verschlissene Axiallager: Auf dieser Seite waren wenigstens noch alle Rollen vorhanden.
Abgewanderte Achsschenkellagerbüchsen und andere Faktoren bewirkten schon ein beinahe rekordverdächtiges Achsschenkelspiel.
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Das sieht auch nicht gut aus.
Auswärtseinsätze gab es auch in dieser Woche.
Diverse Ölverluste sind am UT zu beheben.
Pirmin und ich kämpfen noch an der Vorderachse.
Dabei kommen immer weitere unschöne Sachen zum Vorschein:
Drei von vier Gewinde oben am Achsschenkel sind zerstört oder stark beschädigt, was sich später beim Aufbohren auf M12 Gewinde noch eindeutiger zeigte: Der 10.2er Bohrer schoss fast ohne jeglichen Widerstand durch den Achschenkel hindurch.
Überall haben wir Sorgen: Der Abzug ist zwar gerüstet, aber die massiv verrosteten Sicherungsschrauben des Handbremspouli konnten immer noch nicht ausgedreht werden.
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Auch das Abdichten der Seitenwellen, gestalltet sich angesicht des angetroffenen Zustandes als schwierig.
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Heuaufsätze zu Rapid Twister HS220 können ausgeliefert werden.
Den ganzen Nachmittag "kämpfen" wir an krittischen Details des alten SCHILTER UT.
So stellte sich zum Beispiel die Beschädigung an der Achsschenkelbolzenlagerung als riesigen und tiefen Gusslunker heraus. Dadurch ist sogar die Auflage des Axialrollenlagers an einer Stelle fast 2mm nach oben gedrückt.
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Es wurde wohl zu lange mit Spiel gefahren. So können die neuen Achsschenkellagerbüchsen von Hand in der Bohrung verschoben werden.
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Am Abend wird der SCHILTER verschweisst.
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Anschliessend zügelt der Vorderteil zum Hinterteil in die Nordhalle.
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Pneureparatur.
Der modivizierte Achsschenkelbolzen ist eingetroffen.
Zusammenbau auf der rechten Seite, während ...
... die linke Seite noch fertigvorbereitet werden musste.
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Nun kann auch die linke Seite zusammengebaut werden.
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Am nächsten Morgen ging es unter anderem auch mit einem beschädigten Mähantrieb weiter.
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Das sieht übel aus.
Wenigsten hat die Farbe des Öls den Kindern gefallen.
Nun geht es am SCHILTER weiter.
Der neue Lagerring wird fertig gemacht.
Dann wird ein Lager eingepresst ...
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... und alles auf Position gebracht.
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Das war wieder ein kleiner fotografischer Rückblick, aus der vergangenen Woche.

Diese Woche war wieder sehr streng, mit langen Arbeitstagen.  

Verschiedenste Arbeiten durften wir für Sie ausführen. Für einige weitere reichte die Zeit leider nicht. 

Mehrere Arbeiten können oder dürfen wir leider nicht zeigen. 

An den Projektarbeiten konnten wir in dieser Woche nicht weiter arbeiten.  

Da Heuwetter war, waren dieser Woche wieder viele technische Beratungen zu bearbeiten. 


























Der Sonntagmorgen startete mit Restbewölkung.
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Schnell wurde es schöner und eine Prachtswoche kündigte sich an.
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So hatte es kaum mehr Wolken am Himmel.
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Nur weige Quellwolken zeigten sich als Schönwetterwolken.
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Zeitzeugen.
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Auch ein Zeitzeuge.
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So endete der Sonntag herrlich schön.
Ebenso startete der Montag.
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Es wurde sehr viel gemäht, vielerorts in Tallagen bereits der zweite Schnitt.
Eine leichte Bise zog auf.
Am Abend kümmerte ich mich in leicht erhöhter Lage aber um den ersten Schnitt.
Aussicht in den Kanton Zürich.
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1. Sonnenuntergang.
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2. Sonnenuntergang.
Sonnenaufgang am Dienstag bereits um 7.00Uhr.
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Es wir immer noch mehr gemäht.
Weit hinauf wurde nun der Heuschnitt abgemäht.
Auf dem Talboden liegen die letzten Parzellen des ersten Schnittes.
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Bewölkungsaufzug.
Mit der teils kräftigeren Bise wurde es nur rund 22° warm.
Trotzdem wurde viel gutes Futter eingebracht.
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Bis am Abend beherrschte wechselnde Bewölkung den Himmel.
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Wie in Bisenlagen bei uns üblich, blieb es auch trocken.
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Dafür gab es einen schönen Sonnenuntergang.
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Schöner Mittwochmorgen.
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Überall auf den Feldern wurde gearbeitet.
Schon bald gab es bedrohliche Wolken.
Mit Bise wurde es nur rund 24° warm und es blieb trocken.
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Auch der Donnerstag war herrlich schön.
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Es war nun etwas wärmer.
Die Wolken am Himmel waren wiederum nur Zierde.
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Schöne Aussicht auf den Walensee.
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Es hatte nur wenige Wolken am Himmel.
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Extrem viel Verkehr hatte es nicht nur auf den Strassen.
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Obwohl es zwischendurch etwas dichtere Bewölkung gab, ...
... kam kein Nass von oben.
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So ging ein weiterer Prachtstag zu Ende.
Der Freitag startete schön.
Schon bald folgten dichte Schleierwolken.
Der Himmel war komplett überzogen und die Sonnenstrahlen hatten kaum ein Durchkommen mehr.
Am Nachmittag besserte es zeitweise wieder.
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Verhangener Himmel auch am Abend.
Bewölkter Himmel am Samstagmorgen.
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Es wurde sonniger.
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Der Himmel war aber nie Wolkenfrei.
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Nun nähert sich die angekündigte Westfront.
Schon regnet es bis über dem Steinerberg.
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Intensiver Gewitterregen und ...
... Sturmböhen zogen durchs alte Schwiizerland.
Bis am späteren Abend zogen immer wieder Regenfronten auf.
Am Sonntag war der Spuk vorbei und nur noch Restwolken verhingen den Himmel.
Bald wurde es schöner.
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Eine kräftige Bise beherrscht das Wettergeschehen auch weiterhin.
Obwohl es an der Sonne recht warm war, kühlte die Bise massiv.
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Prächtige Aussicht im Kanton Uri.
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Nicht alles Vieh fuhr auf die Alpen.
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Der Himmel war nie wolkenlos.
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Die ganze Woche sollte sich am Wetter nur wenig ändern.
Die Bise war teils sehr kräftig.
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Unterschiedlich dichte Bewölkung ziehrte den Himmel.
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Auch ein schöner Sonnenuntergang gehört zum Wochenprogramm.
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Gleiches Wettermuster am Dienstag.
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Schleierwolken und wenige, harmlose Quellwolken.
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Trotz mässiger Bise wurde es etwas wärmer.
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Besonders am Abend wurde die Bise jeweils stürmisch auffrischend.
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Schöner, kühler und fast wolkenloser Mittwochmorgen.
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Wegen der Bise reichte es für 20 - 21°.
Kräftige Winde wehten am Nachmittag.
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Etwas mehr Leben ins Wettergeschehen brachte der Donnerstag.
So zogen schon früh Wolken aus Nordwesten auf.
Der Himmer schloss sich mit dichter Bewölkung.
Bei kräftiger Bise war es am Mittag wieder schöner.
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Viel Staub aus dem grossen Sandkasten nebenan trübte des öfftern die Sicht.
Abends gab es gebietsweise ein paar Tröpfchen Regen.
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Dichte Bewölkung am Donnerstagabend.
Auch der Freitag begann prächtig schön.
Die Bise hatte uns aber noch nicht verlassen und ist weiterhin beständig.
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Nur wenige Wolken hingen am Himmel.
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Am Samstag hatte es dann wieder mehr Wolken.
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Auch die Bise hatte kaum nachgelassen.
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So war es zeitweise Bewölkt.
Es sonnte deutlich weniger.
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Für einen farbenprächtigen Sonnenuntergang liess sich die Sonne vor 21.00Uhr nochmals blicken.
Der Sonntag war dann wieder schöner und mit Bise doch recht warm.
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So konnte man die schöne Natur geniessen, ...
... durch grosse Löcher schauen, oder ...
... einen speziellen Wasserfall bestaunen.
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An windstillen Orten war es richtig heiss.
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Nur ganz wenige und harmlose Wolken zierten den Himmel.
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Auch der Montag zeigte sich von der herrlich schönen Seite.
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Es war sogar noch etwas wärmer.
So wird der SCHILTER 632S aus der Garage gefahren.
Anschliessend ging es auf die "Piste".
Da wir das Nützliche mit dem Vergnügen (mit diesem SCHILTER fahren ist definitiv ein Vergnügen) verbinden konnten, ging es nicht nur am Aegerisee vorbei in den Kanton Zug, sondern es wurde gleich eine grosszügige Aegeriseerundfahrt (ohne Schiff).
Hinauf durch den Morgartenberg ins Böschi.
Prächtige Aussicht auf den Aegerisee.
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Ein schöner Aussichtspunkt über dem Aegerisee.
Weiter ging es ...
... hinauf zum Kistenpass.
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Aussicht von der Brämenhöchi Richtung Gubel und Zug.
Die Rigi im Hintergrund.
Bald haben wir unser erstes Ziel erreicht.
Auf dem Heimweg ging es über Allenwinden auf den Zugerberg.
Nach dem Hintergeissboden rückt die Rigi auf dem Pfaffenboden bereits in die Nähe.
Wir sind nun schon eine Weile auf der anderen Seite des Aegerisees unterwegs.
Nach einem kurzen Zwischenstopp, ...
... konnten wir die prächtige Aussicht vom Rufiberg hinunter geniessen.
Blick auf den Zugersee.
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Ein prächtiger Tag geht zu Ende.
Da die sehr beständige Bise nach über einer Woche nun langsam abflaute, wurde es an diesem schönen Dienstag ...
... schon wieder recht sommerlich heiss.
Es war zwar immer noch leicht windig, aber ...
... die Windrichtung hatte sich nun geändert.
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Die Quellwolken blieben harmlos.
Transporte führten uns ins Unterland.
Kurz vor 20.00Uhr war es noch sehr warm.
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Der grosse Sandkasten knappert an unserer Grundstücksgrenze.
Feine Bewölkung und labile Luftschichtungen am Mittwochmorgen.
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Trotzdem blieb es lange herrlich schön.
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Im Verlaufe des Nachmittags zogen vermehrt Wolken auf.
Innert sehr kurzer Zeit zog dann das erste Gewitter auf.
Kräftige Windböhen und Regen rauschen durch den Talkessel von Schwyz.
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Regen gab es dann aber nur wenig und so war es auch am Donnerstagmorgen nur leicht feucht, aber merklich kühler.
Die meisten Niederschläge waren kaum der Rede Wert.
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Erst gegen Abend wurde der Regen intensiver.
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Am Freitag wurde mit einer starken westlichen Höhenströmung immer wieder etwas Niederschlag in die Innerschwyz geführt.
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Gesammthaft kam so doch eine ansehnliche Regenmenge zusammen.
Am Nachmittag trocknete es ab.
So gab es ganz wenig Sonnenschein.
Später wurde es wieder unbeständiger.
Neuer Schnee in den Bergen, der Beweis, dass es kühler wurde.
Der Samstagmorgen war trocken.
Es sonnte wenig und war sehr wechselhaft.
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Sonnenschein ...
... und Regenschauer wechselten sich ab.
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Es gab zwar noch längere trockene Abschnitte.
Am Abend verschlechterte sich das Wetter wieder.
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Intensivere Regenschauer zogen vorbei.
Der Sonntag war dann auch trüb und nass.
Es war auch kühl geworden.
Wir fuhren vorbei an schönen Feldern ins Unterland auf Verwandschaftsbesuch.
Gegen Westen war es trockener.
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So konnten wir dann bei trockenen Strassen mit dem neuen Geotrac nach Hause fahren.
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Der Tag begann trüb und endete trüb.
Der Montag startete trocken.
Im Verlaufe des Nachmittags setzte Regen ein.
Auch der Dienstag begann regnerisch.
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Spuren der vergangenen Nacht.
Später war es mehrheitlich trocken.
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Im Verlaufe des Nachmittags setzte leichter, ...
... am Abend stärkerer Regen ein.
Stärkerer Niederschlag auch am Mittwoch.
Endlich wurden auch die Bäche wieder einmal angetrieben.
So bildeten sich auch ein paar kleine "Seelein" mehr als sich die Bauarbeiter erhofften. Ein Stromausfall wegen im Regen liegender Kabelrollen setzten die Wasserpumpen ausser gefecht. Glücklicherweise kam diesmal der Baustrom nicht mehr von uns und unsere Stromversorgung blieb verschohnt.
Der Donnerstag startete noch trüb.
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Schnell wurde es schön.
Die 10 - 12° der letzten Tage wurden sofort übertroffen.
Am Himmel zeigten sich ein paar Föhnspuren.
Es hatte den ganzen Tag viele und teils auch dichte Wolken.
Auch war es windig.
Bei nun wieder warmen Temperaturen kamen am späteren Nachmittag erste örtliche Regenschauer auf.
Ein Entstehungspunkt für solche Regenzellen war die Rigikette.
Später öffnete sich der Himmel zusehends.
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Dennoch zeigte sich die Feuchtigkeit in den Wolken noch länger.
Ein schöner "Zwischenhochtag" geht zu Ende.
Am frühen Freitagmorgen setzte der Föhn richtig ein.
Der Föhn wurde richtig stark ...
... und zerzauste die Nebelfetzen in Goldau schnell.
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Der Sonnenaufgang bei der Werkstatt in Seewen ist nun auch schon wieder kurz vor 7.00Uhr.
Prachtswetter mit zwei Windrichtungsanzeiger.
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Starker Föhn und kräftige Farben.
Der See ist diesmal nicht blau sondern saftig grün.
Es wurde viel gemäht, obwohl es sich nur um eine kurze Schönwetterfase handelt.
Bei absolut super Fernsicht würde man am liebsten in die Berge gehen.
Der Föhn streicht durch die Felder.
So musste manch ein Baum oder eine Baustellenabschrankung "Federn" lassen.
Die Temperaturen schnellten auf 25 - 27° hinauf.
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Der Sonnenuntergang aus unserem Blickwinkel ist bereits hochsommerlich weit über dem Steinerberg.
Mehr Wolken am Samstagmorgen.
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Ein abrupter Wetterwechsel ist angekündigt.
Noch kommt der Wind mehr aus südlicher Richtung.
Der Himmel blieb mehrheitlich wolkenverhangen, obwohl es noch leicht föhnig ist.
Dieses Emd wurde gestern Nachmittag geschnitten. Aber sogar heute Morgen wurde noch gemäht. 
Langsam kündigt sich der prophezeite Wetterwechsel an.
Bei den Mythen ist es noch freundlicher.
Kräftig stürmischer Westwind kommt auf und starke Böhen frischen auf. So war es innert 20 Minuten 10° kälter geworden.
Der Himmel schliesst sich.
Innert Minuten war es um die Mythen bedrohlich finster geworden.
Sofern die Prognosen stimmen, müsste der Ententeich nebenan bis morgen noch etwas mehr gefüllt werden.
Nur sehr zaghaft näherte sich der Regen und so setzte erst um 19.20Uhr erwähnenswerter Niederschlag von kurzer Dauer ein.
Am Sonntagmorgen gab es dann letzten Niederschlag.
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Dann trocknete es ab.
Trotz Wetterwarnungen gab es bei uns keinen nennenswerten Regen.
Bis am Abend gab es auch keinen Sonnenstrahl.
Dafür jede Menge Wolken.
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Am Abend nach dem Sonnenuntergang zeigte sich die Sonne dann doch noch.
Mit einem kräftigen und ...
 ... sehr lange anhaltenden Farbenspiel ...
... verabschiedete sich der Tag.
Es wollte fast nicht mehr aufhören.
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Der Montag zeigte sich stark bewölkt und mehrheitlich trocken.
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Kurze Niederschlagsfronten zogen vorbei.
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Sonne gab es nur wenig.
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Am Abend gab es den Bergen entlang nochmals etwas Regen.
Der Dienstag machte es dem Montag nach.
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So gab es auch nur wenig Sonne.
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Immer wieder war die Bewölkung dicht.
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Am frühen Mittwochmorgen setzte leichter Regen ein.
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Am Mittag regnete es noch immer leicht.
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Dann folgte ein weitgehend trockener Nachmittag.
Am Abend setzten wieder Niederschläge ein.
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Örtlich regnete es wohl mehr als bei uns.
Prächtig schöner Donnerstagmorgen.
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Im verlaufe des Morgens zogen mehr Wolken auf.
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Am Mittag war der Himmel verschlossen.
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Am Nachmittag schönte es nochmals, ...
... bevor am Abend wieder gewittrige Regenschauer aufkamen.
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Vor dem Sonnenuntergang trocknete es im Westen ab.
Bei uns regnete es weiter.
So bildete sich ein schöner Regenbogen.
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Auch dieses Naturschauspiel wollte fast nicht aufhören ...
... und der Regenbogen, sowie ein Abendrot mit grellen Farben blieb uns noch lange erhalten.
Der Freitag war wieder bewölkt ...
und zeitweise oder sogar häufig regnerisch.
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Am Nachmittag wurde es trocken ...
... und schöner.
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Am Abend regnete es nochmals.
Der Samstag war dann schön mit Wolkenfeldern.
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Verschiedene Wolkenarten zeigten sich.
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Freundlicher Wettercharakter.
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In der nahen Baustelle geht es zügig voran.
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Leider hat das auch Folgen für uns.
Eine Regenfront erreicht uns.
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Nach einer trockenen Fase folgte weiterer Regen.
Der Sonntag begann mit Restwolken.
Dann wurde es richtig schön.
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Ein warmer Sommertag folgte.
Auch wenn die Bewölkung zwischendurch etwas dichter wurde, ...
... zeigte sich das Wetter von seiner besten Seite.
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Verschiedene Wolkentypen am Himmel.
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So endete der längste Tag des Jahres mit einem schönen Sonnenuntergang.
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Der Montag startete dann nicht mehr so schön.
Ein Mix von leichtem Regen, starker Bewölkung und Sonnenschein begleitete uns.
Ab dem Mittag wurde es schöner.
Bei rund 24° erreichte uns nun eine gute Schönwetterfase.
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So war der Dienstag dann auch prächtig schön und heiss.
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Es wurde sehr viel gemäht.
Der zweite, teilweise der dritte Schnitt und im Tal auch die Ökoflächen wurden abgemäht.
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Mit 26° war es sommerlich heiss.
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Den ganzen Tag hatte es kaum Wolken am Himmel.
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Sicheres Prachtswetter auch am Mittwoch.
Mit rund 28° war es nochmals etwas wärmer.
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Auf der nahen Baustelle geht es zügig voran.
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Sommerlich heisses Wetter.
Am Donnerstagmorgen spürte man bereits, dass die Sonne wieder etwas später aufgeht.
Am Wetter war jedoch nichts auszusetzen.
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Es war wieder heiss mit ...
... zeitweiligen Wolkenfeldern.
Der Freitag begann sehr schön.
Später folgten einige Wolkenfelder.
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Obwohl Gewitter angesagt waren, ...
... blieb es lange trocken.
Erst am späteren Nachmittag zog bei uns das erste Gewitter auf.
Es gab etwas Regen, bevor ...
... es nochmals schön wurde.
Später hatte es wieder mehr Wolken.
Diese hingen auch am Morgen noch herum.
So begann der Samstagmorgen noch düster, mit im Westen und Osten vorbeiziehenden Gewittern.
Bald aber schönte es.
So war es am Mittag prächtig schön.
Später nahmen die Wolken wieder zu.
Ein erstes Gewitter braut sich zusammen ...
... und vergrössert sich schnell.
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Starker Regen setzte ein, welcher nur ganz langsam weiterzog.
Erst einiges später hatte er dann auch uns erreicht.
So regnete es kräftig und anhaltend.
Während man im Westen die Sonne sah, ...
... liess der Regen kaum nach und zeigte Ausdauer.
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Erst später zog der Niederschlag schnell ab ...
... und es gab einen flachen Regenbogen.